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Investor Day 2009: UBS informiert über die Fortschritte bei der Transformation des Unternehmens und kündigt mittelfristige Ziele für den Konzern und die Unternehmensbereiche an

Zürich / Basel | | Price Sensitive Information

Weitere Informationen, eine Folienpräsentation und ein Live-Webcast (ab 08.15 MEZ) sind unter www.ubs.com/investorday verfügbar.

Am Investor Day 2009 von UBS in Zürich wird die Konzernleitung über die laufende Transformation des Unternehmens sowie die Strategie und die mittelfristigen Ziele berichten, die UBS den Weg zurück zu einer nachhaltigen Profitabilität weisen.

Oswald J. Grübel, Group Chief Executive Officer von UBS, erklärt: «Unsere neue Strategie entspricht einer Evolution in Bezug auf unser Geschäftsportfolio, bedeutet aber eine Revolution in der Art, wie wir unser Geschäft betreiben. UBS verfügt über hervorragende Geschäfte und ausgeprägte Stärken, auf denen wir aufbauen - als führender Vermögensverwalter der Welt, mit einer globalen Investment Bank und einem globalen Asset Management sowie als führende Universalbank in der Schweiz. Wir haben grosse Fortschritte erzielt bei der Stärkung unserer Kapitalbasis und der Neuausrichtung auf das Wachstum unseres Konzerns; doch bleibt noch vieles zu tun.»

UBS will die führende globale Bank mit Fokus auf das Kundengeschäft sein. Sie wird ihre Position als Nummer 1 in der Vermögensverwaltung für High Net Worth- (HNW) und Ultra High Net Worth-Kunden (UHNW) stärken, die führende Bank in der Schweiz bleiben, in jeder Wachstumsregion zu den Besten gehören und die führende aufs Kundengeschäft konzentrierte Investment Bank sein. Darüber hinaus will UBS in jedem Kundensegment, Markt und Geschäft, in dem sie tätig ist, profitabel sein.

«Wir bauen eine neue UBS: ein Unternehmen, das höchsten Anforderungen genügt, sich durch Klarheit und Verlässlichkeit in der Beratung und im Service für unsere Kunden auszeichnet sowie sich integer und aufrichtig verhält. Ich bin überzeugt, dass wir unsere heute formulierten, mittelfristigen finanziellen Ziele erreichen werden, wenn wir die Art und Weise ändern, mit der wir uns für unsere Kunden einsetzen», fügt Oswald J. Grübel an.

Die laufende Transformation von UBS und die erfolgreiche Umsetzung der heute präsentierten Geschäftsstrategien werden UBS in die Lage versetzen, mittelfristig (über eine Zeitspanne von 3 bis 5 Jahren) spezifische Ziele zu erreichen.

Die Bank strebt die folgenden Zielsetzungen an: einen jährlichen Vorsteuergewinn von rund CHF 15 Milliarden, ein Aufwand-Ertragsverhältnis von 65-70% und eine Eigenkapitalrendite von 15 bis 20%. Das Erreichen dieser Ziele hängt von den Marktentwicklungen und dem regulatorischen Umfeld ab.

«Die Transformation ist grundlegend und wird nicht schnell gehen, aber ich bin entschlossen, ein nachhaltig profitables Unternehmen aufzubauen, nicht eines, das nur kurzfristige Erwartungen erfüllt», so Grübel.

Spezifische mittelfristige Zielsetzungen
Während die Stabilisierung des Unternehmens voranschreitet, hat sich UBS die folgenden mittelfristigen Finanzziele gesetzt:

Wealth Management & Swiss Bank

• Geschäftsertrag von ca. CHF 14,3 Milliarden
• Vorsteuergewinn von ca. CHF 6,5 Milliarden
• Aufwand-Ertragsverhältnis ca. von 54%

Wealth Management:

• Geschäftsertrag von ca. CHF 10 Milliarden
• Vorsteuergewinn von ca. CHF 4,6 Milliarden
• Verwaltete Vermögen von über CHF 1000 Milliarden
• Bruttomarge von über 100 Basispunkten
• Jährlicher Nettoneugeldzufluss von ca. 5% der verwalteten Vermögen
• ca. 4700 Kundenberater

Swiss Bank

• Geschäftsertrag von ca. CHF 4,3 Milliarden
• Vorsteuergewinn von ca. CHF 1,9 Milliarden
• Aufwand-Ertragsverhältnis von ca. 54%

Investment Bank (normalisiert) 1

• Erträge von ca. CHF 20 Milliarden
• Vorsteuergewinn von ca. CHF 6 Milliarden
• Aufwand-Ertragsverhältnis von ca. 70%
• Aktiven (ohne positive Wiederbeschaffungswerte für Derivatpositionen) von ca. CHF 550 Milliarden

Wealth Management Americas

• Vorsteuergewinn von über CHF 1 Milliarde
• Aufwand-Ertragsverhältnis von 80-85%

Global Asset Management

• Vorsteuergewinn von ca. CHF 1,3 Milliarden
• Geschäftsertrag von über CHF 3 Milliarden
• Aufwand-Ertragsverhältnis von 50-60%

Asia Pacific 2

• Ertragswachstum um 66% auf ca. CHF 8,5 Milliarden

Total Balance Sheet Assets (IFRS)
Total Balance Sheet excl PRVs

• ca. CHF 1500 Milliarden
 
• ca. CHF 1000 Milliarden

1 Die Zielsetzungen wurden angepasst, um "normale" Bedingungen zu reflektieren, indem alle verbleibenden Risikopositionen der IB und die damit verbundenen Kosten und der Restrukturierungsaufwand ausgeklammert wurden. Dabei wird angenommen, dass die Wertberichtigungen für Kreditrisiken sich auf dem Durchschnittsniveau von 2004-2009 bewegen (ohne umklassierte finanzielle Vermögenswerte). Die Annahmen betreffend Finanzierungskosten basieren auf den Zahlen des 3. Quartals 2009. Auf dieser Grundlage beläuft sich der Vorsteuergewinn der Investment Bank für die ersten neun Monate per 30. September 2009 auf ungefähr CHF 2,5 Milliarden.


2 Der Anteil der Investment Bank an den Ergebnissen von Asia/Pacific beruht auf "normalisierten" Zielen.

Die Pläne des Konzerns und der Unternehmensbereiche widerspiegeln die neue Art der Führung von UBS, die erneute und stärkere Fokussierung auf Leistung sowie den Willen, die Reputation des Konzerns zu schützen. Die systematische Integration mittels klar definierter Strukturen und Anreize ist dabei der Schlüssel zur erneuerten UBS.

Wealth Management & Swiss Bank

Wealth Management: UBS bleibt der führende Vermögensverwalter der Welt mit marktführenden Positionen in Europa, der Schweiz, Asia Pacific und andern aufstrebenden Ländern. Wealth Management hat eine weltweit starke Präsenz mit Vertretungen in 44 Ländern und Buchungszentren in 18 Ländern, einer äusserst attraktiven Kundenbasis - darunter die grössten Anteile an UHNW- und HNW-Kunden weltweit - und einem breiten Produkteangebot, dank der Partnerschaft mit den andern Unternehmensbereichen.

Zur Erreichung seiner mittelfristigen Ziele hat Wealth Management verschiedene Initiativen lanciert, um dem Margendruck zu begegnen, das grenzüberschreitende Geschäft umzubauen, die Investitionen in das Onshore-Geschäft in ausgewählten Märkten zu beschleunigen, das bereits starke UHNW-Geschäft weiter auszubauen und von den Vorteilen eines integrierten Produkteangebots zu profitieren.

Der Stopp des Abflusses von Kundengeldern, die weitere Steigerung der Anlageperformance und der Beratungsqualität, die Erhaltung der Kostenführerschaft sowie die konsequente Nutzung des integrierten Geschäftsmodells zugunsten der Kunden werden zu den mittelfristig geplanten höheren Erträgen und Bruttomargen führen.

Die Neugeldentwicklung unterliegt einer ganzen Reihe von Faktoren: Steueramnestien, spezifisches Kundenverhalten wie der Abbau von Krediten, Diversifikation von Bankbeziehungen, erhöhter Konsum sowie Abgänge von Kundenberatern. Das notwendige Vertrauen, um den Abfluss von Kundengeldern aufzuhalten, wird sich erst wieder bilden, wenn UBS finanziell nicht nur stabil sondern auch erfolgreich ist.

Bezüglich der Abflüsse von Kundengeldern haben externe Beobachter die Auswirkungen von Steueramnestien in Europa eher überschätzt. So betragen grenzüberschreitende Vermögen in Nachbarländern der Schweiz sowie in Grossbritannien (ohne Finanzintermediäre) etwa ein Viertel der insgesamt investierten europäischen Vermögen von CHF 435 Milliarden. UBS ist in diesen Märkten bereits sehr stark mit Onshore-Aktivitäten vertreten. Daher kann die Bank repatriierte Gelder in ihren Büchern halten. Zudem sollten Zuflüsse aus Schwellenländern Verluste in den traditionellen europäischen Märkten kompensieren können.

Swiss Bank: UBS bleibt der führende Anbieter von Finanzdienstleistungen in der Schweiz und die Geschäftsvolumen (Kundenvermögen und Kredite) haben sich weiter stabilisiert. Im Retail-Segment erreichen sie in den ersten neun Monaten 2009 die Zahlen des Jahres 2008 und im Geschäfts- und Firmenkundensegment übertrifft das Geschäftsvolumen die Zahlen des Jahres 2007.

Doch trotz führender Position kann die Marktdurchdringung von UBS in der Schweiz noch verbessert werden. Wachstumschancen bietet z.B. eine Erhöhung der Anzahl der von den Kunden genutzten Produkte sowohl im Retail- als auch im Firmenkundengeschäft. Damit wird die Integration der Produkte und Geschäftsbereiche in der Schweiz zu einer vorrangigen Priorität für das Management-Team, das für den Schweizer Markt zuständig ist. Im Retailgeschäft will UBS verstärkt Studenten, junge Berufstätige, Familien und Menschen kurz vor dem Ruhestand ansprechen. UBS Schweiz wird diese Produkte auf systematische und kundenfreundliche Art anbieten.

Investment Bank

Die Erholung der Investment Bank ist klar sichtbar. Sie hat die notwendigen und wesentlichen Schritte unternommen, um das Geschäft zu stabilisieren und hat neue talentierte Mitarbeiter rekrutiert, um die strategischen Vorgaben umzusetzen. Die Geschäftssparten Cash Equities, Equity Capital Markets und Forex gehören nach wie vor zu den drei führenden globalen Anbietern.

Die Strategie der Investment Bank konzentriert sich auf ein integriertes, umsatz-, beratungs- und kundenorientiertes Geschäftsmodell.

Besonders wichtig für die IB ist der Wiederaufbau des Geschäftsbereichs Fixed Income, Currencies & Commodities (FICC). Das FICC-Geschäft strebt mittelfristig Erträge von mehr als CHF 2,0 Milliarden pro Quartal an (auf normalisierter Basis). Darin spiegeln sich die verbesserten Ergebnisse aus dem Bereichen Forex, Geldmarkt, Zinsen und den Emerging Markets sowie einem leicht erhöhten Beitrag aus dem Kreditgeschäft. Im Mittelpunkt der Bemühungen zur Erreichung dieser Ziele stehen die folgenden Massnahmen: Behebung von Schwächen des Kontroll- und Infrastruktursystems; Rekrutierung erfahrener Spezialisten zur Beschleunigung der Veränderungsprozesse, aktivere Bilanzbewirtschaftung, Wiederaufbau der Vertriebskapazitäten, verstärkter Fokus auf Kundengeschäfte und Verbesserung der Ergebnisse.

Im Aktiengeschäft werden die bestehenden Angebote in den Bereichen Derivatives, Exchange Traded Derivatives und Prime Brokerage durch eine verbesserte Plattform für Finanzintermediäre, ein noch grösseres Augenmerk auf die Effizienz der Bilanz und eine erweiterte Produktepalette für die Kunden verstärkt. Das Aktiengeschäft strebt mittelfristig vierteljährliche Erträge (normalisiert) von über CHF 1,75 Milliarden an.

Das Investment Banking Department (IBD) soll mittelfristig Erträge von mehr als CHF 1 Milliarde pro Quartal erwirtschaften. IBD wird die Marketinganstrengungen im Firmengeschäft vorantreiben und ihr Beratungsangebot für kombinierte Produkte verstärken. UBS wird die Geschäftsbeziehungen der IBD auf höherer Ebene besser nutzen sowie die Kenntnisse und die Schulung bezüglich der Kombination von Produkten verbessern.

Global Asset Management

Die verbesserte Anlageperformance über alle Anlageklassen hinweg zu nutzen, ist ein Schlüsselfaktor der Strategie von Global Asset Management. Ende des dritten Quartals 2009 haben acht der dreizehn wichtigsten Anlagestrategien von Global AM über 1, 3 und 5 Jahre besser als die Benchmark abgeschnitten. Dies in Kombination mit der Diversifikation des Geschäfts über Regionen, Bereiche und Vertriebskanäle hinweg bildet die Grundlage für künftiges Wachstum. In Zukunft wird der Vertrieb über institutionelle und Wholesale-Partner ausgebaut, die Zusammenarbeit mit dem Wealth Management von UBS ausgeweitet und die bestehende starke Positionierung der Bank in Emerging Markets - insbesondere in China, Korea und im Nahen Osten - genutzt, damit der Unternehmensbereich seine mittelfristigen Ziele erreichen kann.

Global AM erwartet ab 2010 einen positiven Nettozufluss an Neugeldern und rechnet damit, dass der Umfang des Geschäfts mit Drittparteien mittelfristig weiter zunehmen wird.

Wealth Management Americas

Die kürzliche Ernennung von Robert J. McCann zum CEO und Chairman von Wealth Management Americas betont den Stellenwert dieses Unternehmensbereichs. Innerhalb der ersten zwei Wochen nach seiner Ernennung hat McCann ein Renewal Team gebildet, das sämtliche Bereiche des Geschäfts strategisch erneuern wird. Dessen Ziel ist, das Kundenangebot zu verbessern und die Fähigkeiten der Finanzberater zur Beratung ihrer Kunden in einem schwierigen Marktumfeld zu verstärken.

WMA verfügt bereits über eine starke Grundlage mit ungefähr CHF 694 Milliarden verwalteten Vermögen. In Zukunft wird sich WMA als Beratungsgeschäft mit höherer Berater-Produktivität, der Konzentration auf UHNW- und HNW-Segmente und einem disziplinierten Management positionieren, das zu einer verbesserten Profitabilität führen wird

Asia/Pacific

UBS bietet nach wie vor die beste Kombination von Investment Banking und Wealth Management in der Region Asia/Pacific an. Der Konzern verfügt zudem über die für den nachhaltigen Erfolg erforderliche Reichweite und Konsistenz der Marktpräsenz in dieser Region. Die Tradition und ausgezeichnete Wettbewerbsposition in der Region Asia/Pacific wird der Investment Bank bei der Erreichung der mittelfristigen Ziele helfen. Dies geschieht durch den Ausbau der bestehenden Führungsposition in den Bereichen Equities, IBD und Forex sowie die Expansion des FICC-Geschäfts. Das Wealth Management wird sein Geschäft sowohl in etablierten als auch in ausgewählten sehr wachstumsträchtigen Inlandmärkten ausdehnen. Die Wachstumraten im Global AM-Geschäft können beibehalten werden. UBS wird auch weiterhin in diese aufstrebende Region investieren, was alle Unternehmensbereiche bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. APAC ist bereits heute die am stärksten integrierte Region und UBS plant, auf diesem Markt in Zukunft als noch stärker integriertes Unternehmen aufzutreten.

Kapital und Risiko

Das Marktrisiko gemessen durch Value at Risk wird sich vom momentan tiefen Niveau kontinuierlich erhöhen, wenn die Umsätze im kundenorientierten Geschäft der Investment Bank ansteigen. Die risikogewichteten Aktiven werden von heute CHF 211 Milliarden auf rund CHF 290 Milliarden ansteigen, als Resultat der revidierten Basel II-Vorschriften und der kontrollierten Risikonahme der Investment Bank. UBS hat das Ziel, ihre Leverage Ratio auf über 5% zu erhöhen und die Höhe der durchschnittlichen adjustierten Vermögenswerte zur Berechnung der FINMA Leverage Ratio auf ungefähr CHF 800 Milliarden zu reduzieren. Die geplanten Veränderungen in den Eigenkapitalrichtlinien werden künftig wahrscheinlich zu einer restriktiveren Dividendenpolitik führen.

«Wir stellen unsere Kunden in den Mittelpunkt aller unserer Aktivitäten, konzentrieren uns auf die Umsetzung und Execution, vermeiden eine Verwässerung des Aktienbesitzes, erfüllen die aufsichtsrechtlichen Bestimmungen und halten uns an die Werte Aufrichtigkeit, Klarheit und Leistung, die unser Unternehmen in Zukunft bestimmen werden. Ich setze mich persönlich und mit aller Kraft für die Verwirklichung der neuen UBS ein», sagt Oswald J. Grübel.

CAUTIONARY STATEMENT REGARDING FORWARD-LOOKING STATEMENTS

This release contains statements that constitute "forward-looking statements", including but not limited to management's outlook for UBS's financial performance and statements relating to the anticipated effect of transactions and strategic initiatives on UBS's business and future development. While these forward-looking statements represent UBS's judgments and expectations concerning the matters described, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from UBS's expectations. These factors include, but are not limited to: (1) future developments in the markets in which UBS operates or to which it is exposed, including movements in securities markets, credit spreads, currency exchange rates and interest rates; (2) the effect of the current economic environment or other developments on the financial position or creditworthiness of UBS's customers and counterparties; (3) changes in the availability of capital and funding, including any changes in UBS's credit spreads and ratings; (4) the outcome and possible consequences of pending or future actions or inquiries concerning UBS's cross-border banking business by tax or regulatory authorities in various jurisdictions; (5) the degree to which UBS is successful in effecting organizational changes and implementing strategic plans, and whether those changes and plans will have the effects intended; (6) UBS's ability to retain and attract the employees that are necessary to generate revenues and to manage, support and control its businesses; (7) political, governmental and regulatory developments, including the effect of more stringent capital requirements and the possible imposition of additional legal or regulatory constraints on UBS's activities; (8) changes in accounting standards or policies, and accounting determinations affecting the recognition of gain or loss, the valuation of goodwill and other matters; (9) limitations on the effectiveness of UBS's internal processes for risk management, risk control, measurement and modeling, and of financial models generally; (10) changes in the size, capabilities and effectiveness of UBS's competitors; (11) the occurrence of operational failures, such as fraud, unauthorized trading and systems failures, either within UBS or within a counterparty; and (12) technological developments. In addition, actual results could depend on other factors that we have previously indicated could adversely affect our business and financial performance which are contained in our past and future filings and reports, including those filed with the SEC. More detailed information about those factors is set forth in documents furnished by UBS and filings made by UBS with the SEC, including UBS's restated Annual Report on Form 20-F / A for the year ended 31 December 2008. UBS is not under any obligation to (and expressly disclaims any obligation to) update or alter its forward-looking statements, whether as a result of new information, future events, or otherwise.


Rounding

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