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UBS mit Verlust von CHF 1,4 Milliarden im 2. Quartal; BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) von 13,2% zum Quartalsende

Zürich / Basel | | Quarterly Results

Zweites Quartal 2009

  • Den UBS-Aktionären zurechenbarer Reinverlust von CHF 1 402 Millionen im 2. Quartal

  • Im Ergebnis enthalten sind Verluste auf eigenen Verbindlichkeiten von CHF 1 213 Millionen, Restrukturierungskosten von CHF 582 Millionen und eine Goodwill-Wertberichtigung in Höhe von CHF 492 Millionen im Zusammenhang mit dem angekündigten Verkauf von UBS Pactual

  • Unter Ausklammerung der Verluste auf eigenen Verbindlichkeiten, der Goodwill-Wertberichtigung sowie Restrukturierungskosten ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von CHF 971 Millionen

Grössere finanzielle Stabilität

  • Signifikanter Abbau der noch verbleibenden Risikopositionen und der damit verbundenen Verluste, einschliesslich geringerer Wertberichtigungen für Kreditrisiken

  • Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit von UBS hat sich im Verlauf des zweiten Quartals verbessert und stellt eine positive Entwicklung dar, doch die damit in Zusammenhang stehenden Verluste auf eigenen Verbindlichkeiten haben das Ergebnis massgeblich beeinflusst

Nettoneugelder und verwaltete Vermögen

  • Nettoneugeldabflüsse von CHF 16,5 Milliarden bei Wealth Management & Swiss Bank; Nettoneugeldabflüsse von CHF 5,8 Milliarden bei Wealth Management Americas; Nettoneugeldabflüsse bei Global Asset Management von insgesamt CHF 17,1 Milliarden

  • Verwaltete Vermögen am Quartalsende von CHF 2 250 Milliarden, gegenüber CHF 2 182 Milliarden per 31. März 2009

Kapital und Bilanz

  • Starke Kapitalbasis: BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) von 13,2% und BIZ-Gesamtkapitalquote von 17,7% zum Quartalsende unter Berücksichtigung der per 30. Juni 2009 durchgeführten Kapitalerhöhung

  • Der angekündigte Verkauf von UBS Pactual dürfte im 3. Quartal 2009 abgeschlossen werden und die BIZ-Kernkapitalquote auf Pro-forma-Basis per 30. Juni 2009 um rund 50 Basispunkte auf 13,7% verbessern

  • Risiken und Bilanz weiter reduziert: Die Bilanzsumme nahm um CHF 261 Milliarden auf CHF 1 600 Milliarden ab, und die gesamten risikogewichteten Aktiven gemäss Basel II verringerten sich um 11% auf CHF 248 Milliarden zum Quartalsende

  • FINMA Leverage Ratio von 3,5% per 30. Juni 2009

Kostensenkungen

  • Die angestrebte Senkung der Fixkostenbasis um CHF 3,5 bis 4,0 Milliarden bis 2010 verläuft plangemäss; der Effekt der eingeleiteten Kostensparmassnahmen dürfte gegen Ende Jahr vollumfänglich spürbar werden

  • Abnahme des Personalbestands um 4 400 auf 71 806 Mitarbeiter per 30. Juni 2009. Wie am 15. April 2009 angekündigt, wird der Personalbestand bis 2010 auf rund 67 500 Mitarbeiter gesenkt werden

Ausblick

  • Die Marktverhältnisse haben sich im zweiten Quartal laufend verbessert. Die Bewertungen sind gestiegen, da die Anleger an vielen Kredit- und Aktienmärkten allmählich wieder Vertrauen fassten. Trotz dieser positiven Zeichen herrscht in den meisten Regionen, in denen wir tätig sind, nach wie vor ein rezessives Umfeld. Eine nachhaltige Erholung ist noch nicht in Sicht.

  • Unsere Wealth-Management-Kunden sind wieder aktiver, und ihr Anlageverhalten scheint zunehmend risikofreudiger zu werden. Dies dürfte das Ertragspotenzial unserer Wealth- und Asset-Management-Einheiten erhöhen. Im Investment Banking schafft die derzeit positive Dynamik an den Aktienmärkten eine gute Grundlage für eine Verbesserung in der Equities- und Investment-Banking-Sparte. Die Kreditmärkte entwickeln sich ebenfalls günstig, doch unsere restriktive Zuteilung von Bilanz- und anderen Ressourcen an viele unserer Fixed-Income-Einheiten ist Ausdruck unserer konservativen Risikohaltung im Rahmen des Wiederaufbaus dieser Bereiche. Insgesamt bleibt unser Ausblick vorsichtig. Dies entspricht unserer Einschätzung, wonach eine geringe Kreditschöpfung und die strukturell schwache Haushaltslage von Konsumenten und Staaten die wirtschaftliche Erholung einschränken werden.

UBS weist für das 2. Quartal einen Verlust von CHF 1 402 Millionen aus.

Zweites Quartal 2009

Der den UBS-Aktionären zurechenbare Reinverlust belief sich auf CHF 1 402 Millionen im 2. Quartal 2009, verglichen mit CHF 1 975 Millionen im Vorquartal. Dies war primär darauf zurückzuführen, dass auf Risikopositionen in Geschäftsfeldern, aus denen sich die Investment Bank derzeit zurückzieht oder bereits zurückgezogen hat, niedrigere Verluste anfielen. Einen massgeblichen Einfluss auf das Ergebnis des 2. Quartals hatten Verluste von CHF 1 213 Millionen auf eigenen Schuldtiteln, die als finanzielle Verpflichtungen zum Fair Value verbucht sind, Restrukturierungskosten von CHF 582 Millionen und Goodwill-Wertberichtigungen in Höhe von CHF 492 Millionen im Zusammenhang mit dem angekündigten Verkauf von UBS Pactual. Der Reinverlust aus fortzuführenden Geschäftsbereichen betrug CHF 1 115 Millionen (gegenüber CHF 1 852 Millionen im Vorquartal).

Der Geschäftsertrag erhöhte sich von CHF 4 970 Millionen auf CHF 5 770 Millionen. Verantwortlich dafür waren hauptsächlich geringere Handelsverluste. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft betrug CHF 220 Millionen, verglichen mit minus CHF 630 Millionen im 1. Quartal 2009. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft sank von CHF 1 899 Millionen auf CHF 1 143 Millionen. Im 2. Quartal 2009 verbuchte UBS Wertberichtigungen für Kreditrisiken in Höhe von CHF 388 Millionen, nach CHF 1 135 Millionen im 1. Quartal 2009. Der Erfolg aus dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft stieg um 6% von CHF 4 241 Millionen auf CHF 4 502 Millionen. Im 2. Quartal 2009 standen dem Anstieg der Erträge im Emissionsgeschäft und der Courtagen rückläufige Erträge in anderen Einnahmenskategorien gegenüber. Der Übrige Erfolg sank von CHF 595 Millionen auf CHF 292 Millionen.

Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 9% von CHF 6 528 Millionen auf CHF 7 093 Millionen. Das Ergebnis des 2. Quartals 2009 enthielt Restrukturierungskosten von CHF 582 Millionen und eine zusätzliche Goodwill-Wertberichtigung über CHF 492 Millionen im Zusammenhang mit dem angekündigten Verkauf von UBS Pactual, nach einer entsprechenden Goodwill-Wertberichtigung von CHF 631 Millionen im 1. Quartal 2009.

Ergebnisse der Unternehmensbereiche: 2. Quartal 2009 vs. 1. Quartal 2009

Der Vorsteuergewinn von Wealth Management & Swiss Bank betrug CHF 932 Millionen, verglichen mit CHF 1 077 Millionen im Vorquartal. Der Geschäftsertrag blieb praktisch unverändert. Die Restrukturierungskosten von CHF 321 Millionen im 2. Quartal bewirkten einen Anstieg des Geschäftsaufwands. Ohne Restrukturierungskosten hätte sich der Vorsteuergewinn im 2. Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 16% erhöht.

Wealth Management Americas schloss das 2. Quartal mit einem Vorsteuerverlust von CHF 221 Millionen ab, nachdem im Vorquartal ein Vorsteuerverlust von CHF 35 Millionen angefallen war. Das Resultat des 2. Quartals enthielt Restrukturierungskosten von CHF 152 Millionen. Im 1. Quartal war eine Goodwill-Wertberichtigung im Zusammenhang mit dem angekündigten Verkauf von UBS Pactual über CHF 19 Millionen vorgenommen worden. Ohne diese Kosten hätte im 2. Quartal 2009 ein Vorsteuerverlust von CHF 69 Millionen resultiert, verglichen mit einem Vorsteuerverlust von CHF 16 Millionen im 1. Quartal.

Global Asset Management erzielte einen Vorsteuergewinn von CHF 82 Millionen, nach einem Vorsteuerverlust von CHF 59 Millionen im 1. Quartal. Ohne Goodwill-Wertberichtigung von CHF 191 Millionen im 1. Quartal im Zusammenhang mit dem angekündigten Verkauf von UBS Pactual und Restrukturierungskosten in beiden Quartalen hätte sich der Vorsteuergewinn im 2. Quartal um 22% oder CHF 30 Millionen verringert. Die gesteigerten performanceabhängigen Gebühren wurden durch den gestiegenen Personalaufwand mehr als nur kompensiert.

Die Investment Bank wies einen Vorsteuerverlust von CHF 1 846 Millionen aus, nachdem dieser im Vorquartal noch bei CHF 3 162 Millionen gelegen hatte. Dies war primär darauf zurückzuführen, dass auf Risikopositionen in Geschäftsfeldern, aus denen sich die Investment Bank derzeit zurückzieht oder bereits zurückgezogen hat, niedrigere Verluste anfielen. Im Ergebnis des 2. Quartals enthalten ist ein Verlust von CHF 1 213 Millionen auf eigenen Schuldtiteln, die als finanzielle Verpflichtungen zum Fair Value verbucht sind, nachdem im 1. Quartal 2009 noch ein Gewinn auf eigenen Verbindlichkeiten von CHF 651 Millionen verzeichnet worden war. Der Geschäftsaufwand ging trotz höherer Personalkosten gegenüber dem Vorquartal zurück, nachdem das Resultat des 1. Quartals eine Goodwill-Wertberichtigung von CHF 421 Millionen im Zusammenhang mit dem angekündigten Verkauf von UBS Pactual enthalten hatte. Die Erträge aus dem Aktien- und Investment-Banking-Geschäft nahmen zu, indem es gelang, von den erhöhten Aktivitäten an den Aktienmärkten als Folge der verbesserten Marktstimmung zu profitieren. Das Geschäft in den Bereichen Sales und Trading der Einheit Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) verzeichnete dagegen eine schwache Ertragsentwicklung; dies vor dem Hintergrund eines Wiederaufbaus dieser Bereiche. Zudem stand der Einsatz von Ressourcen in FICC im Einklang mit einer konservativen Haltung gegenüber Risiken.

Das Corporate Center wies im 2. Quartal 2009 einen Vorsteuerverlust aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von CHF 270 Millionen aus. Dies war in erster Linie auf eine Goodwill-Wertberichtigung in Höhe von CHF 492 Millionen im Zusammenhang mit dem angekündigten Verkauf von UBS Pactual zurückzuführen, hauptsächlich verursacht durch Währungsverluste. Das Corporate Center hatte im 1. Quartal 2009 einen Vorsteuergewinn aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von CHF 621 Millionen erzielt.

Nettoneugelder

Wealth Management & Swiss Bank - Die Nettoneugeldabflüsse reduzierten sich von CHF 23,4 Milliarden auf CHF 16,5 Milliarden. Insgesamt flossen von Schweizer und internationalen Kunden CHF 0,2 Milliarden bzw. CHF 16,3 Milliarden ab. Im 1. Quartal 2009 hatten sich diese Beträge noch auf CHF 10,2 Milliarden respektive CHF 13,2 Milliarden belaufen. Die erhöhten Abflüsse insbesondere an europäischen Standorten konnten durch Zugänge in der Region Asia/Pacific nur teilweise kompensiert werden.

Wealth Management Americas - Der Geschäftsbereich verzeichnete im 2. Quartal 2009 Nettoneugeldabflüsse in Höhe von CHF 5,8 Milliarden, verglichen mit Nettoneugeldzuflüssen von CHF 16,2 Milliarden im 1. Quartal 2009.

Global Asset Management - Die Nettoneugeldabflüsse erhöhten sich von CHF 7,7 Milliarden auf CHF 17,1 Milliarden. Im Bereich Institutional stiegen die Abflüsse von CHF 1,1 Milliarden auf CHF 6,6 Milliarden. Ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds sanken die Abflüsse von CHF 9,2 Milliarden auf CHF 3,4 Milliarden. Die Equities-Einheit konnte zum ersten Mal seit dem 4. Quartal 2005 einen Nettozufluss verbuchen. Demgegenüber standen Nettoabflüsse aus Multi-Asset-Mandaten, alternativen und quantitativen Anlagen, Fixed-Income- sowie Immobilienfonds. Im Bereich Wholesale Intermediary flossen CHF 10,6 Milliarden (Vorquartal: CHF 6,6 Milliarden) ab. Ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds nahmen die Abflüsse im Wholesale-Intermediary-Segment von CHF 8,7 Milliarden auf CHF 4,5 Milliarden ab. Abflüsse wurden primär bei Multi-Asset-Mandaten, Aktien- und festverzinslichen Produkten registriert.

Kapital und Bilanz

Am 30. Juni 2009 wies UBS eine BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) von 13,2% und eine BIZ-Gesamtkapitalquote von 17,7% aus, gegenüber 10,5% bzw. 14,7% per 31. März 2009 entspricht. Die risikogewichteten Aktiven (RWA) sanken im 2. Quartal 2009 um 11% auf CHF 248,0 Milliarden. Derweil stieg das BIZ-Kernkapital (Tier 1) um CHF 3,4 Milliarden auf CHF 32,6 Milliarden und das BIZ-Gesamtkapital um CHF 3,0 Milliarden auf CHF 43,9 Milliarden. In diesen Zahlen ist die per 30. Juni 2009 durchgeführte Kapitalerhöhung berücksichtigt. UBS beschaffte sich durch die Platzierung von 293 258 050 neuen Aktien Kapital in Höhe von rund CHF 3,8 Milliarden (nach Abzug der damit verbundenen Kosten).

Unter Berücksichtigung des angekündigten Verkaufs von UBS Pactual, der im 3. Quartal 2009 abgeschlossen werden dürfte, würde sich das BIZ-Kernkapital um rund CHF 1 Milliarde erhöhen, während die risikogewichteten Aktiven um CHF 3 Milliarden abnähmen. Nach Abschluss der Transaktion dürfte sich die BIZ-Kernkapitalquote auf Pro-forma-Basis per 30. Juni 2009 um rund 50 Basispunkte auf 13,7% verbessern.

UBS reduzierte ihre Bilanz im 2. Quartal um weitere CHF 261 Milliarden. Die Bilanzsumme belief sich per 30. Juni 2009 auf CHF 1 600 Milliarden. Die Wiederbeschaffungswerte nahmen sowohl auf der Aktiv- als auch auf der Passivseite der Bilanz in etwa demselben Umfang ab, da die positiven Wiederbeschaffungswerte infolge der Marktbewegungen um 28% oder CHF 211 Milliarden auf CHF 543 Milliarden sanken, während sich die negativen Wiederbeschaffungswerte um 29% oder CHF 211 Milliarden auf CHF 524 Milliarden verringerten. Zudem gingen die Forderungen um CHF 37 Milliarden, die als Sicherheit hinterlegten Handelsbestände um CHF 12 Milliarden und die Handelsbestände um CHF 4 Milliarden zurück.

Webcast

  • ab 9 Uhr: Live-Präsentation

  • ab 14 Uhr: Aufzeichnung

  • ab 18 Uhr: indexierte Version erhältlich

Cautionary Statement Regarding Forward-Looking Statements
Cautionary Statement Regarding Forward-Looking Statements | This release contains statements that constitute “forward-looking statements”, including but not limited to management’s outlook for UBS’s financial performance and statements relating to the anticipated effect of transactions and strategic initiatives on UBS’s business and future development. While these forward-looking statements represent UBS’s judgments and expectations concerning the matters described, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from UBS’s expectations. These factors include, but are not limited to: (1) future developments in the markets in which UBS operates or to which it is exposed, including movements in securities markets, credit spreads, currency exchange rates and interest rates; (2) the effect of the current economic environment or other developments on the financial position or creditworthiness of UBS’s customers and counterparties; (3) changes in the availability of capital and funding, including any changes in UBS’s credit spreads and ratings; (4) the outcome and possible consequences of pending or future actions or inquiries concerning UBS’s cross-border banking business by tax or regulatory authorities in the United States and other jurisdictions; (5) the degree to which UBS is successful in effecting organizational changes and implementing strategic plans, including the recently announced cost reductions, and whether those changes and plans will have the effects intended; (6) UBS’s ability to retain and attract the employees that are necessary to generate revenues and to manage, support and control its businesses; (7) political, governmental and regulatory developments, including the effect of more stringent capital requirements and the possible imposition of additional legal or regulatory constraints on UBS’s activities; (8) changes in accounting standards or policies, and accounting determinations affecting the recognition of gain or loss, the valuation of goodwill and other matters; (9) limitations on the effectiveness of UBS’s internal processes for risk management, risk control, measurement and modeling, and of financial models generally; (10) changes in the size, capabilities and effectiveness of UBS’s competitors; (11) the occurrence of operational failures, such as fraud, unauthorized trading and systems failures; and (12) technological developments. In addition, actual results could depend on other factors that we have previously indicated could adversely affect our business and financial performance which are contained in our past and future filings and reports, including those filed with the SEC. More detailed information about those factors is set forth in documents furnished by UBS and filings made by UBS with the SEC, including UBS’s restated Annual Report on Form 20-F/A for the year ended 31 December 2008. UBS is not under any obligation to (and expressly disclaims any obligation to) update or alter its forward-looking statements, whether as a result of new information, future events, or otherwise.

Rounding
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