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UBS erzielt im 3. Quartal Reingewinn von CHF 296 Millionen

Zürich / Basel | | Quarterly Results

Drittes Quartal 2008

  • Wie in der Vorankündigung vom 16. Oktober 2008 bekannt gegeben, belief sich der den UBS-Aktionären zurechenbare Reingewinn im 3. Quartal auf CHF 296 Millionen

  • Das Drittquartalsergebnis wurde unter anderem beeinflusst durch einen Gewinn aus der Bewertung von eigenen Krediten in Höhe von CHF 2207 Millionen und eine Steuergutschrift von CHF 913 Millionen

  • Nettoneugeldabflüsse in den beiden Wealth-Management-Einheiten von CHF 45,8 Milliarden; Business Banking Switzerland verzeichnete zusätzliche Nettoabflüsse von CHF 3,5 Milliarden; Global Asset Management verbuchte Nettoabgänge von CHF 34,4 Milliarden

Risikopositionen

  • Ergebnis belastet durch realisierte und nicht realisierte Verluste von USD 4,4 Milliarden auf Risikopositionen, primär auf Engagements mit Bezug zum US-Wohnimmobilienmarkt und anderen Kreditpositionen

  • UBS setzte den Abbau von Risikopositionen im 3. Quartal fort, grösstenteils durch Verkäufe und in geringerem Umfang durch weitere Abschreibungen. Das Engagement in Beständen mit Bezug zum US-Wohnimmobilienmarkt wurde bis Quartalsende um fast 50% reduziert

  • Die am 16. Oktober 2008 angekündigte Transaktion mit der Schweizerischen Nationalbank (SNB) wird zu einer drastischen Verringerung der Risikopositionen von UBS führen

Transaktion mit der Schweizerischen Nationalbank

  • Wie am 16. Oktober 2008 angekündigt, haben die Schweizerische Nationalbank (SNB) und UBS eine Vereinbarung abgeschlossen, die den Transfer von höchstens USD 60 Milliarden zurzeit illiquider Wertpapiere und anderer Vermögensbestände aus der Bilanz von UBS an eine separate Zweckgesellschaft vorsieht

  • Ziel von UBS ist der grösstmögliche Schutz ihrer Aktionäre vor weiteren Auswirkungen der Krise. Gleichzeitig erhalten Kunden die Gelegenheit, neues Vertrauen in die Bank zu schöpfen

  • Mit dieser Transaktion kann UBS die potenziellen zukünftigen Verluste auf diesen Vermögenswerten beschränken, die risikogewichteten Aktiven abbauen sowie ihre Bilanz aus Risikosicht wesentlich entlasten und umfangmässig reduzieren. Zudem entfällt für UBS das Refinanzierungsrisiko in Verbindung mit diesen Anlagen

  • UBS geht davon aus, dass der Transfer der Vermögenswerte an die Zweckgesellschaft grösstenteils im Verlauf des 4. Quartals 2008 und des 1. Quartals 2009 erfolgen wird.

Kapital und Bilanz

  • Die BIZ-Kennzahlen bleiben stark: BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) von 10,8% und BIZ-Gesamtkapitalquote von 14,9%

  • Die Bilanz wurde gegenüber dem Vorquartal um 4% reduziert. Der deutliche Abbau der Risikopositionen wurde durch eine Erhöhung der positiven Wiederbeschaffungswerte und die Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken im 3. Quartal teilweise wieder neutralisiert

  • Die gesamten risikogewichteten Aktiven (RWAs) gemäss Basel II erhöhten sich gegenüber dem 2. Quartal 2008 um 2% auf CHF 332,5 Milliarden. Der Abbau der Risikopositionen wurde durch den Einfluss der Marktvolatilität und die Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken im 3. Quartal wieder neutralisiert

  • Wie am 16. Oktober 2008 angekündigt, wird UBS eine Kapitalerhöhung um CHF 6 Milliarden durch die vollumfängliche Platzierung einer Pflichtwandelanleihe bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft vornehmen. Die Transaktion bedarf der Zustimmung der UBS-Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 27. November 2008. Die Pflichtwandelanleihe wird nach Zustimmung durch die ausserordentliche Generalversammlung dem BIZ-Kernkapital (Tier 1) zugerechnet

  • Zusammen mit der Reduktion der RWAs würden die Auswirkungen der Transaktion mit der SNB und die Ausgabe der Pflichtwandelanleihe per 30. September 2008 zu einer BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) auf Pro-forma-Basis von 11,9% führen

Liquidität und Finanzierung

  • Die Lage an den Refinanzierungsmärkten war weltweit extrem schwierig, insbe-sondere gegen Quartalsende. Vor diesem Hintergrund gewannen die zum Schutz der Liquiditätsposition von UBS getroffenen Massnahmen zunehmend an Bedeu-tung

  • In dieser Phase beispielloser Marktturbulenzen profitierte UBS von ihren breit ab-gestützten Refinanzierungsquellen und dem substanziellen Portfolio von unbelas-teten, erstklassigen Vermögenswerten

Kostensenkungen

  • Der Geschäftsaufwand sank gegenüber dem 2. Quartal 2008 um 26% auf CHF 6036 Millionen. Das Vorquartalsergebnis beinhaltete eine Rückstellung von CHF 919 Millionen im Zusammenhang mit Auction Rate Securities

  • Der Personalaufwand sank gegenüber dem Vorquartal um 13%, was tieferen Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen zuzuschreiben war

  • Der Personalbestand verringerte sich per 30. September 2008 um 1887 auf 79 565 Mitarbeiter gegenüber dem 30. Juni 2008

EBK-Massnahmenplan

  • Die Umsetzung des von der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) unterstützten und beaufsichtigten Massnahmenplans von UBS schreitet weiter voran

  • Dieses Massnahmenpaket wird einen robusten Rahmen zur Risikokontrolle schaffen. UBS rechnet mit substanziellen Fortschritten bis Ende 2009, Teilaspekte werden bis 2010 umgesetzt

Ausblick

  • UBS erwartet, dass sich die zu Beginn des 4. Quartals herrschenden Bedingungen nach wie vor negativ auf die Kundenvermögen und damit auf ihre Erträge auswirken werden

  • Der Geschäftsaufwand wird nach Möglichkeit weiter reduziert

  • Das Ergebnis des 4. Quartals wird beeinträchtigt durch einen möglichen Wegfall des Gewinns aus der Bewertung von eigenen Krediten und einen Verlust auf dem Eigenkapital der Zweckgesellschaft, die von der SNB kontrolliert werden wird

UBS weist für das 3. Quartal 2008 einen den UBS-Aktionären zurechenbaren Reingewinn von CHF 296 Millionen aus.

Auch das 3. Quartal 2008 war schwierig, da sich die Kreditkrise ausweitete und intensivierte:

  • Der Druck auf die globalen Finanzmärkte erhöhte sich, da die Probleme am Markt für US-Wohnhypotheken auf die Wirtschaft allgemein und den globalen Finanzsektor übergriffen.

  • Die Ängste vor einer globalen Rezession nahmen zu und wurden durch weitere Rückgänge an den Wohnimmobilien- und Kreditmärkten in den USA und Europa noch verschärft. Dies verstärkte die Bedenken über die Kreditwürdigkeit einiger Finanzinstitute.

  • Die Aktienmärkte waren extrem volatil und tendierten im Laufe des Quartals deutlich schwächer, was dem Abbau der Fremdfinanzierung und der extremen Risikoaversion der Anleger zuzuschreiben war.

Im Wealth- und im Asset-Management-Geschäft sowie bei Business Banking Switzerland sanken die Gewinne vor Steuern und nach Sonderposten gegenüber dem Vorquartal. Die Nettoneugeldabflüsse, die im September am ausgeprägtesten waren, sind auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf das Bedürfnis der Kunden, ihre Vermögen auf verschiedene Finanzinstitute zu verteilen, den allgemeinen Trend zum Abbau der Fremdfinanzierung durch die Kunden, die schwache Anlageperformance bestimmter von Global Asset Management verwalteter Fonds in den vergangenen Perioden sowie Bedenken einiger Kunden hinsichtlich der finanziellen Situation von UBS. Die verwalteten Vermögen gingen um 4% zurück, da die negativen Auswirkungen der Finanzmarktentwicklung und die Abflüsse von Nettoneugeld nur teilweise durch positive Währungseffekte ausgeglichen wurden. Während sich die Situation Anfang Oktober sehr schwierig gestaltete, gab es bezüglich Neugeldzufluss ermutigende Signale seit der Ankündigung der Transaktion mit der SNB vom 16. Oktober 2008.

In der Investment Bank verringerten sich die Erträge im Beratungs- und Kapitalmarktgeschäft deutlich. Dies war hauptsächlich dem Rückgang der Kapitalmarkterträge infolge der geringeren Marktvolumen in allen geografischen Regionen zuzuschreiben. Der Bereich Sales and Trading litt unter Verlusten und Abschreibungen auf Risikopositionen. Der Beitrag des Bereichs Equities verkleinerte sich trotz der guten Performance des Derivatgeschäfts. Die Erträge im Bereich FICC (Fixed Income, Currencies and Commodities) fielen bedingt durch Verluste und Abschreibungen auf Risikopositionen erneut negativ aus, wobei die Verluste und Abschreibungen niedriger waren als im Vorquartal. Das Devisen- und das Geldmarktgeschäft verzeichneten ein Rekordquartal.

Im gesamten Konzern verringerte sich der Geschäftsaufwand im 3. Quartal 2008 um 26% auf CHF 6036 Millionen. Der Personalaufwand ging um 13% auf CHF 3997 Millionen zurück, was hauptsächlich den tieferen Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen zu verdanken war. Der Sachaufwand belief sich auf CHF 1702 Millionen und verminderte sich damit um CHF 1129 Millionen. Dies war in erster Linie der im 2. Quartal 2008 gebildeten Rückstellung von CHF 919 Millionen für Auction Rate Securities zuzuschreiben. Im 3. Quartal 2008 wurde keine Goodwill-Abschreibung getätigt. Indes war im 2. Quartal 2008 eine Goodwill-Abschreibung von CHF 341 Millionen vorgenommen worden, da die Investment Bank das Geschäft mit Kommunalobligationen einstellte.

Im Quartalsergebnis enthalten ist ein Gewinn aus der Bewertung von eigenen Krediten in Höhe von CHF 2207 Millionen, der im Erfolg Handelsgeschäft erfasst wurde. UBS verbuchte zudem für das 3. Quartal 2008 eine Steuergutschrift von netto CHF 913 Millionen. Diese widerspiegelt hauptsächlich einen Nettoeffekt von CHF 930 Millionen aus der Aktivierung einer latenten Steuerforderung auf steuerlich verrechenbaren Verlusten, die im 3. Quartal entstanden.

Abbau von Risikopositionen
Das Ergebnis wurde belastet durch realisierte und nicht realisierte Verluste von USD 4,4 Milliarden, primär auf Engagements mit Bezug zum US-Wohnimmobilienmarkt und anderen Kreditpositionen

UBS setzte den Abbau bedeutender Klumpenrisiken fort. Das Engagement in Beständen mit Bezug zum US-Wohnimmobilienmarkt wurde bis Quartalsende um fast 50% reduziert. Dies wurde grösstenteils durch Verkäufe und in geringerem Umfang durch weitere Abschreibungen erreicht. Die Positionen in den Bereichen Leverage Finance und Gewerbeimmobilien wurden durch eine Kombination aus Verkäufen und Abschreibungen abgebaut. Auf Kreditabsicherungsengagements gegenüber Monoline-Versicherern wurden weitere Wertberichtigungen vorgenommen.

Transaktion mit der Schweizerischen Nationalbank
Wie am 16. Oktober 2008 angekündigt, haben die Schweizerische Nationalbank (SNB) und UBS eine Vereinbarung abgeschlossen, die den Transfer von höchstens USD 60 Milliarden zurzeit illiquider Wertpapiere und anderer Vermögensbestände aus der Bilanz von UBS an eine separate Zweckgesellschaft vorsieht. Mit dieser Transaktion kann UBS die potenziellen zukünftigen Verluste auf diesen Vermögenswerten beschränken, die risikogewichteten Aktiven abbauen sowie ihre Bilanz aus Risikosicht wesentlich entlasten und umfangmässig reduzieren. Zudem ist UBS nicht länger dem Refinanzierungsrisiko in Verbindung mit den zu transferierenden Vermögenswerten ausgesetzt.

Die an die Zweckgesellschaft zu übertragenden Vermögenswerte belaufen sich auf rund USD 31 Milliarden (Wert per 30. September 2008). Diese bestehen vorwiegend aus Cash-Wertschriften, die schon früher als Risikokonzentrationen in Verbindung mit Engagements mit Bezug zum US-Wohnimmobilienmarkt offengelegt wurden, US Student Loan Auction Rate Securities und weiteren durch US Student Loans besicherten Wertpapieren sowie Wertpapieren im Zusammenhang mit dem US-Reference-Linked-Note-Programm (RLN). Nach Abschluss der Transaktion wird das Engagement von UBS in diesen Risikokategorien auf nahezu null reduziert sein (verglichen mit USD 44 Milliarden per 30. Juni 2008 und USD 32 Milliarden per 30. September 2008), wobei die noch von UBS gehaltenen restlichen Long-Positionen in diesen Vermögensklassen durch bestehende Short-Positionen abgesichert sind, inklusive der im RLN-Programm enthaltenen Kreditabsicherung. UBS wird den Abbau dieser verbleibenden Positionen fortführen.

UBS geht davon aus, dass der Transfer von Vermögenswerten an die Zweckgesellschaft grösstenteils im Verlauf des 4. Quartals 2008 und des 1. Quartals 2009 erfolgen wird. Die Auswirkungen der Transaktion und der damit zusammenhängenden Kapitalmassnahmen werden im 4. Quartal 2008 separat innerhalb der operativen Geschäftstätigkeit ausgewiesen werden.

Kapitalbasis und Bilanz
Mit einer BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) von 10,8% und einer BIZ-Gesamtkapitalquote von 14,9% ist UBS nach wie vor stark kapitalisiert.

Die Bilanz von UBS wurde gegenüber dem Vorquartal um 4% reduziert. Der deutliche Abbau der Risikopositionen wurde durch eine Erhöhung der positiven Wiederbeschaffungswerte und die Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken im 3. Quartal teilweise wieder ausgeglichen.

Die gesamten risikogewichteten Aktiven (RWAs) gemäss Basel II erhöhten sich gegenüber dem 2. Quartal 2008 um 2% auf CHF 332,5 Milliarden. Der Abbau der Risikopositionen wurde durch den Einfluss der Marktvolatilität und die Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken im 3. Quartal teilweise wieder neutralisiert.

Wie am 16. Oktober 2008 angekündigt, wird UBS eine Kapitalerhöhung um CHF 6 Milliarden durch die vollumfängliche Platzierung einer Pflichtwandelanleihe bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft vornehmen. Die Transaktion bedarf der Zustimmung der UBS-Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 27. November 2008. Die Pflichtwandelanleihe wird nach Zustimmung durch die ausserordentliche Generalversammlung dem BIZ-Kernkapital (Tier 1) zugerechnet.
Zusammen mit der Reduktion der RWAs würden die Auswirkungen der Transaktion mit der SNB und die Ausgabe der Pflichtwandelanleihe per 30. September 2008 zu einer BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) auf Pro-forma-Basis von 11,9% führen.

Liquidität und Finanzierung
Seit dem Ausbruch der Finanzkrise hat UBS proaktiv verschiedene Massnahmen zum Schutz ihrer Liquiditätsposition getroffen. In Kombination mit ihren breit abgestützten Refinanzierungsquellen, ihren Krisenplänen und ihrer globalen Reichweite haben sich diese Zusatzmassnahmen als äusserst hilfreich erwiesen, um trotz dieser Periode beispielloser Marktverwerfungen eine ausgewogene Aktiv-Passiv-Struktur beizubehalten. Insbesondere profitierte UBS von ihrem substanziellen Multi-Currency-Portfolio aus unbelasteten erstklassigen, kurzfristigen Anlagen.

Per Ende des 3. Quartals 2008 entsprach das Refinanzierungsprofil von UBS hinsichtlich der Diversifikation nach Währungen und Produkttypen weitgehend demjenigen per 30. Juni 2008 und per Ende 2007. Die Refinanzierung erfolgt weiter zu rund 18% auf besicherter Basis. Die auf unbesicherter Basis erfolgende Refinanzierung von UBS bleibt breit diversifiziert. Im 3. Quartal 2008 nahm UBS durch die Ausgabe langfristiger Schuldtitel und Structured Notes in Höhe von rund CHF 19,7 Milliarden weitere langfristige Mittel auf.

Kostensenkungen
Im gesamten Konzern verringerte sich der Geschäftsaufwand gegenüber dem 2. Quartal 2008 um 26% auf CHF 6036 Millionen, was hauptsächlich auf tieferen Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen beruhte.

Der Personalaufwand ging um 13% auf CHF 3997 Millionen zurück, was hauptsächlich den tieferen Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen zu verdanken war. Der Sachaufwand verminderte sich gegenüber dem Vorquartal um 40%. Das Vorquartalsergebnis beinhaltete eine Rückstellung von CHF 919 Millionen für Auction Rate Securities. Die Verringerung des Sachaufwands im 3. Quartal 2008 um 11% ohne den Effekt dieser Rückstellung widerspiegelt die Kostensenkungen, die im Rahmen der laufenden Sparprogramme in den meisten Bereichen der Bank erzielt wurden.

Per 30. September 2008 beschäftigte UBS 79 565 Mitarbeiter bzw. 1887 weniger als am Ende des 2. Quartals 2008, wobei der Personalbestand bei der Investment Bank um 574 zurückging.

EBK-Massnahmenplan

Die Umsetzung des von der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) unterstützten und von ihr überwachten Verbesserungsmassnahmen schreitet weiter voran. Die Massnahmen dienen der Erneuerung des Ansatzes von UBS mit Blick auf Risikomanagement, Strategie und Planung, die Verfahren zur Einschätzung und Bewertung von Risikopositionen, die Datenqualität bezüglich solcher Positionen sowie die Systemarchitektur, welche zur Unterstützung dieser ganzen Prozesse notwendig ist. Das Massnahmenpaket wird einen robusten Rahmen zur Risikokontrolle schaffen, der die 2007 zutage getretenen Schwächen vollumfänglich angehen wird. UBS rechnet mit substanziellen Fortschritten bis Ende 2009, Teilaspekte der Umsetzung werden bis 2010 andauern.

Ausblick
UBS erwartet, dass sich die zu Beginn des 4. Quartals 2008 herrschenden Bedingungen weiterhin negativ auf die Kundenvermögen und damit auf ihre Erträge auswirken werden. Sie wird ihren Geschäftsaufwand nach Möglichkeit weiter reduzieren.

Die Ergebnisse des 4. Quartals 2008 werden von zwei rechnungslegungsbedingten Effekten massgeblich beeinflusst werden. Seit Bekanntgabe der Transaktion mit der SNB findet eine Verengung der Kreditspreads auf den Schulden von UBS statt. Wenn dieser Trend anhält, wird der kumulierte Gewinn von CHF 4,8 Milliarden aus der Bewertung von eigenen Krediten wieder aufgelöst, entweder Teile oder das meiste davon. Und der Verlust auf dem Eigenkapital der von der SNB kontrollierten Zweckgesellschaft – partiell ausgeglichen durch die Aktivierung des Werts der Option von UBS zum zukünftigen Rückerwerb dieses Eigenkapitals – wird sich ebenfalls in den Büchern niederschlagen. Der mögliche Wegfall des Gewinns aus der Bewertung von eigenen Krediten würde das Tier-1-Kapital und die Kernkapitalquote von UBS nicht beeinträchtigen. Der Transfer von Vermögenswerten an die SNB-Zweckgesellschaft und der Verlust aus dem Verkauf des entsprechenden Eigenkapitals werden die risikogewichteten Aktiven von UBS und das Tier-1-Kapital von UBS reduzieren. Nach Ausgabe der ge-planten Pflichtwandelanleihe an die Eidgenossenschaft würde das Tier-1-Kapital leicht höher liegen als vor der Transaktion, mit einer gesteigerten Kernkapitalquote (Tier 1).

Ergebnis von UBS im Vergleich zu den gesetzten Zielen
UBS konzentriert sich auf vier Kennzahlen zur Leistungsmessung: Eigenkapitalrendite (RoE), verwässertes Ergebnis pro Aktie (EPS), Aufwand-Ertrags-Verhältnis und Nettoneugeld. Anhand dieser Kennzahlen soll überprüft werden, ob UBS ihr Ziel, den Aktionären kontinuierlich eine angemessene Rendite zu bieten, erreicht. Sie werden auf der Grundlage der Ergebnisse der fortzuführenden Geschäftsbereiche ermittelt.

  • Die annualisierte Eigenkapitalrendite (RoE) aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von UBS sank in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 auf minus 44,4%, verglichen mit plus 19,0% in den ersten neun Monaten des Jahres 2007. Dieses Ergebnis ist massgeblich auf die umfangreichen Verluste der Investment Bank in Verbindung mit dem US-Wohnimmobilienmarkt und anderen Kreditpositionen zurückzuführen.

  • Das verwässerte Ergebnis pro Aktie (EPS) aus fortzuführenden Geschäftsbereichen betrug im 3. Quartal 2008 CHF 0.09, verglichen mit minus CHF 0.17 im zweiten Quartal 2008. Diese Veränderung stützte sich hauptsächlich auf die reduzierten Verluste der Investment Bank. Bei der EPS-Berechnung wurden Aktien berücksichtigt, die erst bei der Wandlung der am 5. März 2008 aufgelegten Pflichtanleihe ausgegeben werden.

  • Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis für das 3. Quartal 2008 belief sich auf 102,1%, verglichen mit 200,7% im Vorquartal. Die Ertragsentwicklung im 3. Quartal 2008 wurde durch die oben erwähnten Faktoren beeinflusst. Der Geschäftsaufwand sank gegenüber dem Vorquartal um 26%. Dies war hauptsächlich tieferen Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen im 3. Quartal 2008 sowie der Rückstellung in Höhe von CHF 919 Millionen zuzuschreiben, die im 2. Quartal 2008 im Zusammenhang mit Auction Rate Securities vorgenommen wurde.

  • Der Nettoneugeldabfluss betrug im 3. Quartal 2008 CHF 83,6 Milliarden, gegenüber Abflüssen von CHF 43,8 Milliarden im Vorquartal. Per Ende des 3. Quartals 2008 beliefen sich die von UBS insgesamt verwalteten Vermögen auf CHF 2640 Milliarden, wovon CHF 1932 Milliarden auf Global Wealth Management & Business Banking und CHF 708 Milliarden auf Global Asset Management entfielen.

  • Global Wealth Management & Business Banking verbuchte Nettoneugeldabflüsse in Höhe von insgesamt CHF 49,3 Milliarden. Bei Wealth Management International & Switzerland belief sich der Nettoabfluss auf CHF 36,0 Milliarden, bei Wealth Management US auf CHF 9,8 Milliarden und bei Business Banking Switzerland auf CHF 3,5 Milliarden.

  • Global Asset Management registrierte Nettoneugeldabflüsse in Höhe von CHF 34,4 Milliarden. Bei den institutionellen Kunden flossen Mittel in Höhe von netto CHF 21,0 Milliarden ab. Ohne Berücksichtigung der Bewegungen bei den Geldmarktfonds nahmen die Abflüsse von CHF 8,1 Milliarden auf CHF 16,1 Milliarden zu. Bei den Aktien-, Fixed-Income-, Multi-Asset-, alternativen und quantitativen Anlagen sowie den Immobilienmandaten wurden Nettoabflüsse verzeichnet, während der Bereich Infrastruktur einen Nettoneugeldzufluss auswies. Im Bereich Wholesale Intermediary (Finanzintermediäre) flossen netto CHF 13,4 Milliarden ab. Unter Ausklammerung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds verringerten sich die Nettoneugeldabflüsse von CHF 16,0 Milliarden auf CHF 13,1 Milliarden. Im 3. Quartal 2008 verbuchten die Multi-Asset-, Aktien- und Fixed-Income-Fonds sowie die alternativen und quantitativen Anlagen Abflüsse, während den Immobilienfonds Mittel zuflossen.

Konzernergebnis – 3. Quartal 2008 vs. 2. Quartal 2008

Global Wealth Management & Business Banking
Der Vorsteuergewinn von Global Wealth Management & Business Banking belief sich im 3. Quartal 2008 auf CHF 1861 Millionen, was einer Zunahme von 66% gegenüber dem Vorquartal entspricht. Im Ergebnis für das 2. Quartal 2008 war eine Rückstellung von CHF 919 Millionen im Zusammenhang mit Auction Rate Securities enthalten.

Der Vorsteuergewinn von Wealth Management International & Switzerland nahm im 3. Quartal 2008 um 12% auf CHF 1110 Millionen ab. Der Geschäftsertrag sank um 9% auf CHF 2609 Millionen. Aufgrund des tieferen Durchschnitts verwalteter Vermögen gingen die vermögensabhängigen Erträge um 6% auf CHF 2023 Millionen zurück. Überdies führte die rückläufige Transaktionstätigkeit der Kunden zu geringeren Kommissionseinnahmen, was eine Abnahme der vermögensunabhängigen Erträge um 13% auf CHF 610 Millionen zur Folge hatte. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken erhöhten sich aufgrund von Rückstellungen für gefährdete Sicherheiten markant von CHF 2 Millionen auf CHF 25 Millionen. Der Geschäftsaufwand verringerte sich um 6% auf CHF 1499 Millionen, was den tieferen Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen zuzuschreiben war.

Wealth Management US verzeichnete einen Vorsteuergewinn von CHF 203 Millionen, nachdem die Einheit im Vorquartal noch einen Vorsteuerverlust von CHF 741 Millionen ausgewiesen hatte. Im Ergebnis für das 2. Quartal 2008 war eine Rückstellung von CHF 919 Millionen im Zusammenhang mit Auction Rate Securities enthalten. Ohne diese im 2. Quartal vorgenommene Rückstellung wäre das Vorsteuerergebnis um 14% höher ausgefallen. Der Geschäftsertrag nahm um 1% auf CHF 1469 Millionen ab. In US-Dollar betrachtet sank der Geschäftsertrag um 5%, da die um 14% tieferen vermögensunabhängigen Erträge nur teilweise durch die um 2% gestiegenen vermögensabhängigen Erträge kompensiert wurden. Der Rückgang der vermögensunabhängigen Erträge war der verminderten Transaktionstätigkeit und den daraus resultierenden geringeren Kommissionseinnahmen zuzuschreiben. Der Geschäftsaufwand fiel um 43% auf CHF 1267 Millionen. Dies war primär der Rückstellung in Höhe von CHF 919 Millionen zuzuschreiben, die im 2. Quartal 2008 im Zusammenhang mit Auction Rate Securities vorgenommen worden war. Ohne diese Rückstellung hätte der Geschäftsaufwand infolge des geringeren Personal- und Sachaufwands um 2% abgenommen. Der Personalaufwand verminderte sich um 3% auf CHF 981 Millionen. Unter Ausklammerung der Währungseffekte sank der Personalaufwand um 7%. Grund dafür sind in erster Linie die niedrigeren Abgangsentschädigungen und Lohnkosten aufgrund des reduzierten Personalbestands (Finanzberater ausgenommen).

Der Vorsteuergewinn von Business Banking Switzerland schrumpfte um 8% auf CHF 548 Millionen. Der Geschäftsertrag nahm um 3% auf CHF 1186 Millionen ab, da sich sowohl die Zinserträge als auch die nicht zinsbezogenen Erträge rückläufig entwickelten.

Global Asset Management
Global Asset Management erzielte im 3. Quartal 2008 einen Vorsteuergewinn von CHF 415 Millionen, was einem Plus von 18% entspricht. Ohne Berücksichtigung des Gewinns aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung an Adams Street Partners reduzierte sich der Vorsteuergewinn um CHF 105 Millionen.

Der Geschäftsertrag nahm um 2% auf CHF 827 Millionen zu. Im institutionellen Geschäft stiegen die Erträge von CHF 472 Millionen auf CHF 525 Millionen. Darin enthalten ist ein Gewinn in Höhe von CHF 168 Millionen aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung an Adams Street Partners. Ohne diesen Gewinn verminderten sich die Erträge im institutionellen Geschäft auf CHF 357 Millionen. Dies ist den gesunkenen performanceabhängigen Gebühren (im Geschäft mit alternativen und quantitativen Anlagen sowie im brasilianischen Asset-Management-Geschäft), den niedrigeren Management Fees (niedrigerer Durchschnitt verwalteter Vermögen) und Startkapitalverlusten zuzuschreiben. Die Erträge aus dem Wholesale-Intermediary-Geschäft fielen von CHF 336 Millionen auf CHF 302 Millionen. Grund dafür sind die wegen des tieferen Durchschnitts verwalteter Vermögen gesunkenen Management Fees.

Der Geschäftsaufwand fiel um 9% auf CHF 413 Millionen. Der Personalaufwand verminderte sich um 11% auf CHF 258 Millionen, da sowohl die Abgangsentschädigungen als auch die Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen rückläufig waren.

Investment Bank
Im 3. Quartal 2008 verzeichnete die Investment Bank einen Vorsteuerverlust von CHF 2748 Millionen, nach einem Vorsteuerverlust von CHF 5233 Millionen im 2. Quartal 2008. Der Gewinn aus der Bewer-tung von eigenen Krediten in Höhe von CHF 2207 Millionen und Kostensenkungsmassnahmen im Zu-sammenhang mit der Neuausrichtung des Unternehmensbereichs vermochten die Abschreibungen auf Risikopositionen nicht zu kompensieren.

Der Geschäftsertrag betrug minus CHF 750 Millionen, nachdem er im Vorquartal noch bei minus CHF 2302 Millionen gelegen hatte.

Die Erträge im Investment Banking gaben um 22% von CHF 1008 Millionen auf CHF 786 Millionen nach. Hauptgrund dafür ist die Abnahme der Kapitalmarkterträge um 41%, die die in sämtlichen Regionen rückläufigen Marktvolumen widerspiegelt. Im Bereich Equity Capital Markets gingen die Erträge um 55% zurück, im FICC-Bereich um 22%. Dies wurde durch die um 3% auf CHF 448 Millionen gestiegenen Einkünfte aus dem Beratungsgeschäft nur teilweise ausgeglichen. Die Erträge aus dem übrigen Kommissionsgeschäft sowie dem Risikomanagement beliefen sich auf minus CHF 102 Millionen, verglichen mit einem Minus von CHF 179 Millionen im Vorquartal.

Der Bereich Sales and Trading verzeichnete nach einem Minus von CHF 3178 Millionen im Vorquartal einen negativen Ertrag von CHF 3426 Millionen. Dies ist vor allem auf die Verluste im Bereich Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) von CHF 4563 Millionen zurückzuführen, die durch den positiven Beitrag des Bereichs Equities in Höhe von CHF 1136 Millionen nur teilweise kompensiert wurden.

Der Bereich Equities wies einen Ertragsrückgang von 26% auf CHF 1136 Millionen aus. Im Cash-Equities-Geschäft wurde hauptsächlich aufgrund saisonal bedingt niedrigerer Erträge im August, geringerer Kommissionseinahmen und höherer Kosten für die Ermöglichung von Geschäftsaktivitäten der Kunden von UBS ein Ertragsrückgang verzeichnet. Im Derivatsegment erhöhten sich infolge des guten Ergebnisses in sämtlichen Regionen, insbesondere dem asiatisch-pazifischen Raum und den USA, die Einkünfte. Die Erträge aus den aktiengebundenen Produkten fielen negativ aus, da alle Regionen gegenüber dem Vorquartal Einbussen erlitten. Im Bereich Prime Brokerage sanken die Einnahmen im Vergleich zum saisonal bedingt starken 2. Quartal. Die Erträge aus den börsengehandelten Derivaten zogen über alle Anlageklassen hinweg an, während die Erträge im Eigenhandel in allen Regionen negativ waren. Mit Blick auf eine diszipliniertere Kapitalallokation richtet die Investment Bank zurzeit ihr Eigenhandelsgeschäft neu aus.

Die Erträge im Bereich FICC beliefen sich auf minus CHF 4563 Millionen, verglichen mit einem Minus von CHF 4720 Millionen im Vorquartal.

Die Verluste und Abschreibungen auf Risikopositionen verringerten sich gegenüber dem Vorquartal. Aus den Positionen im US-Wohnimmobilienmarkt resultierten die grössten Verluste, während auf Kreditabsicherungsengagements gegenüber Monoline-Versicherern weitere Wertberichtigungen vorgenommen wurden. UBS nahm Abschreibungen auf bestimmten Leveraged-Finance-Verbindlichkeiten und durch US Student Loans besicherten Wertpapieren vor. Auch beim US-Reference-Linked-Note-Programm wurden Verluste verbucht. UBS baute im 3. Quartal 2008 ihre Engagements am US-Wohnimmobilienmarkt und andere Risikopositionen weiter ab.

Die erwähnten Verluste wurden nur teilweise durch Einnahmen aus anderen Bereichen wettgemacht. Die Devisen- und Geldmärkte erzielten im 3. Quartal 2008 ein Rekordergebnis, da wichtige Segmente infolge der extremen Marktvolatilität von kräftigen Kundenzugängen und erfolgreichen Handelsstrategien profitierten. Die Krediterträge sanken gegenüber dem Vorquartal. Dabei entwickelten sich die Eigenhandelsstrategien aufgrund volatiler Märkte und der fehlenden Liquidität an den Geldmärkten unterdurchschnittlich. Trotz einer erfreulichen Performance in Europa waren die Zinserträge rückläufig. Im Bereich der strukturierten Produkte wurden solide Einnahmen erzielt, obgleich sie gegenüber dem Rekordresultat des 2. Quartals nachgaben. Mit Ausnahme Lateinamerikas gingen die Erträge in allen Schwellenländern zurück. Die Edelmetalle erzielten im 3. Quartal 2008 ein hervorragendes Ergebnis, was unter anderem der grossen Kundennachfrage nach Gold zuzuschreiben war.

Der Geschäftsaufwand fiel um 32% von CHF 2931 Millionen auf CHF 1998 Millionen. Die Verringerung des Personalaufwands um 29% auf CHF 1061 Millionen widerspiegelt hauptsächlich die tieferen Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen. Die Lohnkosten sanken im Zuge der Reduktion des Mitarbeiterbestands um 574 Vollzeitstellen im 3. Quartal 2008 ebenfalls. Der Sachaufwand fiel um 18% auf CHF 640 Millionen, wobei die Rückstellungen, administrativen Kosten und Beratungshonorare am deutlichsten reduziert wurden.

Cautionary Statement Regarding Forward-Looking Statements

This release contains statements that constitute “forward-looking statements”, including but not limited to statements relating to the anticipated effect of transactions described herein, risks arising from the current market crisis and other risks specific to UBS’s business, strategic initiatives, future business development and economic performance. While these forward-looking statements represent UBS’s judgments and expectations concerning the development of its business, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from UBS’s expectations. These factors include, but are not limited to: (1) the extent and nature of future developments in the United States mortgage market and in other market segments that have been or may be affected by the current market crisis and their affect on the remaining net and gross exposures to be held by UBS following the transactions described herein, (2) developments affecting the availability of capital and funding to UBS and other financial institutions, including any changes in UBS’s credit spreads and ratings; (3) other market and macroeconomic developments, including movements in local and international securities markets, credit spreads, currency exchange rates and interest rates; (4) changes in internal risk control and limitations in the effectiveness of UBS’s internal processes for risk management, risk control, measurement and modeling, and of financial models generally; (5) the possible consequences of ongoing governmental investigations of certain of UBS’s past business activities; (6) the degree to which UBS is successful in implementing its remediation plans and strategic and organizational changes, and whether those plans and changes will have the effects anticipated; (7) changes in the financial position or creditworthiness of UBS’s customers, obligors and counterparties, and developments in the markets in which they operate; (8) management changes and changes to the structure of UBS’s divisions; (9) the occurrence of operational failures, such as fraud, unauthorized trading and systems failures; (10) legislative, governmental and regulatory developments, including the possible imposition of new or more stringent capital requirements and of direct or indirect regulatory constraints on UBS’s activities; (11) changes in accounting standards or policies, and accounting determinations affecting the recognition of gain or loss, the valuation of goodwill and other assets or other matters; (12) changes and the effect competitive pressures; (13) technological developments; and (14) the impact of all such future developments on positions held by UBS, on its short-term and longer-term earnings, on the cost and availability of funding and on UBS’s capital ratios. In addition, these results could depend on other factors that we have previously indicated could adversely affect our business and financial performance which are contained in our past and future filings and reports, including those filed with the SEC. More detailed information about those factors is set forth in documents furnished by UBS and filings made by UBS with the SEC, including UBS’s Annual Report on Form 20-F for the year ended 31 December 2007. UBS is not under any obligation to (and expressly disclaims any obligation to) update or alter its forward-looking statements, whether as a result of new information, future events, or otherwise.

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