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UBS mit Vorsteuerverlust im Rahmen der am 1. Oktober angekündigten Bandbreite von CHF 600 bis 800 Millionen

Zürich / Basel | | Price Sensitive Information

UBS bestätigt den erwarteten Konzernverlust vor Steuern und gibt Ausblick auf das vierte Quartal

Einem Medienbericht vom Wochenende zufolge soll bei UBS zusätzlicher Abschreibungsbedarf bestehen im Zusammenhang mit Handelspositionen am US-Subprime-Markt für Wohnhypotheken.

UBS wird ihre Ergebnisse für das dritte Quartal wie geplant morgen Dienstag bekannt geben, kann aber bestätigen, dass sich der Konzernverlust innerhalb der erwarteten, am 1. Oktober angekündigten Bandbreite von zwischen CHF 600 und 800 Millionen bewegen wird.

Wie UBS bereits heute mitteilt, begann das vierte Quartal mit guten Resultaten aus allen Geschäftseinheiten inklusive der Investment Bank. Der Bereich Fixed Income, Currencies and Commodities bleibt jedoch nach wie vor den künftigen Marktentwicklungen ausgesetzt. Eine weitere Verschlechterung im amerikanischen Häuser- und Hypothekenmarkt oder eine Rating-Herabstufung von hypothekarisch gesicherten Wertpapieren könnte zusätzliche Abschreibungen auf ihren Positionen erforderlich machen. UBS erwartet deshalb nicht, dass sich das vierte Quartal weiter so gut entwickelt wie in der Anfangsphase, oder dass sich die gegenwärtigen Schwierigkeiten kurzfristig überwinden lassen.

Ergänzende Erläuterungen zum Finanzergebnis des dritten Quartals zum Ausblick sind morgen ab 09.00 Uhr (MEZ) live via Webcast verfügbar. Die Übertragung der Ergebnispräsentation kann auf www.ubs.com/investors mitverfolgt werden. Die Medienmitteilung wird um 07.00 Uhr (MEZ) versendet.