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UBS reintegriert die Portfolios von Dillon Read Capital Management in die Investment Bank - Rückzahlung an externe Investoren

Zürich / New York | | Price Sensitive Information

- Den Aktionären zurechenbares Konzernergebnis von CHF 3275 Millionen, das sind CHF 229 Millionen weniger als im Vorjahr (im Erstquartalsergebnis 2006 war jedoch ein Gewinn nach Steuern von CHF 290 Millionen aus dem Verkauf von Motor-Columbus enthalten). - Neues Rekordergebnis von CHF 3182 Millionen aus fortzuführender Geschäftstätigkeit im Finanzdienstleistungsgeschäft, plus 4% gegenüber erstem und viertem Quartal 2006. - Neugeldzufluss mit insgesamt CHF 52,8 Milliarden auf bisherigem Höchststand, davon CHF 44,8 Milliarden im Wealth-Management-Geschäft weltweit. - Verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 1.62 aus fortzuführender Geschäftstätigkeit, plus 9% gegenüber dem Vorjahr. Aufwand-Ertrags-Verhältnis 68,1%, minus 0,3 Prozentpunkte gegenüber dem ersten Quartal 2006. - Eigenkapitalrendite von 28,7% unterhalb des Vorjahresresultats von 29,6%, aber immer noch deutlich über dem Langfristziel von mindestens 20%. - Alle Unternehmensgruppen weisen für das erste Quartal Rekordgewinne aus.

UBS wird ihre zurzeit von Dillon Read Capital Management (DRCM) innerhalb der Unternehmensgruppe Global Asset Management verwalteten Eigenhandelsgeschäfte an die Investment Bank übertragen. Die DRCM-Bereiche Principal Finance, Credit Arbitrage sowie Commercial Real Estate werden mit den entsprechenden Sparten der Investment Bank zusammengelegt. Die DRCM-Fonds für Dritte werden an die Investoren zurückgezahlt. UBS beabsichtigt, gemeinsam mit den DRCM-Investoren alternative Anlagemöglichkeiten zu bestimmen.

DRCM wird ihre operative Tätigkeit bis zum Abschluss der Übergangsphase - voraussichtlich bis ins dritte Quartal 2007 - weiterführen.

Peter Wuffli, Group CEO von UBS: «UBS wird ihren Kunden weiterhin alternative Anlagen anbieten. Eine Überprüfung anhand verschiedener Kriterien ergab, dass die Entwicklung von DRCM hinter unseren Erwartungen blieb. Deshalb haben wir nun eine Entscheidung getroffen, die den Interessen unserer Kunden und Aktionäre am besten gerecht wird.»

John Fraser, Chairman und CEO Global Asset Management: «Eine Plattform für den Eigenhandel ausserhalb der Investment Bank zu betreiben und gleichzeitig Kundengelder zu verwalten, erwies sich mit der Zeit als zu komplex und kostspielig. Aus diesen und weiteren Gründen haben wir uns dafür entschieden, DRCM in die Investment Bank zu reintegrieren und die Fonds für externe Investoren aufzulösen.»

Ausblick

Das Wirtschaftswachstum in den USA wird sich in den nächsten paar Monaten voraussichtlich verlangsamen, doch die makroökonomischen Daten - insbesondere in Europa und wichtigen Emerging Markets - deuten darauf hin, dass sich der Rest der Weltwirtschaft in guter Verfassung befindet. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass die Schwierigkeiten im US-Hypothekarmarkt langfristig negative Auswirkungen auf globaler Ebene haben werden.

UBS ist überzeugt, dass Kunden noch vermehrt Beratungsdienstleistungen beanspruchen werden - die Finanzmärkte sind heute nicht weniger herausfordernd als in der Vergangenheit. Gleichzeitig bleibt das zu erwartende Transaktionsvolumen hoch. Ihr Geschäftsmodell und ihre ausgewogene globale Präsenz verhelfen UBS zu zahlreichen Chancen.

Clive Standish: «Im weiteren Jahresverlauf werden wir daran arbeiten, die 2006 getätigten Zukäufe vollständig zu konsolidieren. Ausserdem werden wir unser Kapital sowie unsere Risiken und Kosten weiterhin diszipliniert bewirtschaften - auch im Einklang mit den Marktentwicklungen. Im ersten Quartal des Jahres ist unsere Performance tendenziell besser als im Sommer - ein Phänomen, das die gesamte Bankenbranche betrifft. Dass wir aber in der Lage sind, ungeachtet der jeweiligen Marktverhältnisse starke Ergebnisse zu erwirtschaften, haben wir in der Vergangenheit wiederholt bewiesen. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass 2007 für UBS ein weiteres erfolgreiches Wachstumsjahr werden wird.»

Kennzahlen zur Erfolgsmessung

UBS misst ihren Erfolg an vier Kennzahlen - mit dem Ziel, für ihre Aktionäre kontinuierlich steigende Renditen zu erwirtschaften. Alle Kennzahlen werden auf Basis der fortzuführenden Geschäftsbereiche berechnet. Die ersten beiden, die Eigenkapitalrendite und das verwässerte Ergebnis pro Aktie, beziehen sich auf den gesamten Konzern. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis sowie die Neugeldzahlen beschränken sich auf das Finanzdienstleistungsgeschäft. Das erste Quartal 2007 im Überblick:

Ergebnisse des Finanzdienstleistungsgeschäfts

  • Annualisierte Eigenkapitalrendite von 28,7%, weniger als die 29,6% des Vorjahresquartals, aber deutlich oberhalb des Langfristziels von mindestens 20%. Die Zunahme des den UBS-Aktionären zurechenbaren Reingewinns wurde durch die Erhöhung des Eigenkapitals infolge gestiegener Gewinnreserven ausgeglichen.

  • Das verwässerte Ergebnis pro Aktie lag im ersten Quartal bei CHF 1.62, plus 9% oder CHF 0.14 verglichen mit CHF 1.48 im ersten Quartal 2006. Gründe dafür sind die Zunahme des Reingewinns sowie die 3%ige Reduktion der durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien als Folge weiterer Aktienrückkäufe. Die Steigerungsrate liegt nur knapp unterhalb des anvisierten zweistelligen Ziels.

  • Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis im Finanzdienstleistungsgeschäft verringerte sich auf 68,1% (68,4% im ersten Quartal 2006). Die starke Zunahme des Geschäftsertrags reflektiert die höheren Einkünfte in sämtlichen Geschäftseinheiten. Dies wurde durch die Zunahme des Personalaufwands - bedingt durch die gestiegene Anzahl Mitarbeiter und höhere abgegrenzte Bonuszahlungen - nur teilweise ausgeglichen.

  • Der Neugeldzufluss erreichte mit CHF 52,8 Milliarden seinen bisherigen Höchststand (CHF 48,0 Milliarden im ersten Quartal 2006). Die Wealth-Management-Einheiten verzeichneten im Berichtsquartal Zuflüsse in Höhe von CHF 44,8 Milliarden, verglichen mit CHF 33,6 Milliarden im ersten Quartal 2006. Die Neugelder im internationalen und Schweizer Wealth-Management-Geschäft erhöhten sich um CHF 9,2 Milliarden auf CHF 33,9 Milliarden, primär gestützt auf stärkere Zuflüsse aus Asien und Amerika. Im europäischen Wealth Management belief sich der Neugeldzufluss auf CHF 5,4 Milliarden, gegenüber CHF 6,5 Milliarden im ersten Quartal 2006, wobei den höheren Zuflüssen in Deutschland und Italien tiefere Zahlen in anderen europäischen Ländern gegenüberstanden. Im US-amerikanischen Wealth Management stiegen die Neugelder von CHF 8,9 Milliarden im ersten Quartal 2006 auf CHF 10,9 Milliarden im Berichtsquartal, was auf Zuflüsse sowohl von bestehenden als auch von neuen Kunden zurückzuführen ist. Im Asset Management wurden Zuflüsse von CHF 5,3 Milliarden verzeichnet, verglichen mit CHF 12,6 Milliarden im Vorjahresquartal. Institutionelle Kunden trugen CHF 2,7 Milliarden bei, vor allem durch Anlagen in Fixed-Income-, Multi-Asset- und alternative Produkte, was durch Abflüsse aus Aktienmandaten teilweise neutralisiert wurde. Im Geschäft mit Finanzintermediären (Wholesale Intermediary) wurden Zuflüsse von CHF 2,6 Milliarden registriert, verglichen mit CHF 5,5 Milliarden im ersten Quartal 2006. Ursache dafür waren in erster Linie die rückläufigen Zuflüsse in Multi-Asset- sowie Abflüsse aus Fixed-Income-Mandaten. Abflüsse von CHF 5,8 Milliarden wurden bei den Geldmarktfonds verzeichnet, wobei diese tendenziell höheren quartalsweisen Schwankungen ausgesetzt sind als andere Anlageklassen. Im Schweizer Privatkundengeschäft beliefen sich die Neugelder auf CHF 2,7 Milliarden im ersten Quartal, primär gestützt auf erhöhte Zuflüsse von bestehenden Kunden.

Verwaltete Vermögen

Die verwalteten Vermögen profitierten von Neugeldzuflüssen und steigenden Finanzmärkten und erreichten ein Total von CHF 3 112 Milliarden per 31. März 2007. Dies entspricht einer Steigerung von 4% gegenüber dem Stand per 31. Dezember 2006.

Global Wealth Management & Business Banking

Der Vorsteuergewinn von Global Wealth Management & Business Banking erreichte mit CHF 2 244 Millionen Franken im ersten Quartal 2007 einen neuen Höchststand und stieg gegenüber dem vierten Quartal 2006 um 3%.

Die Geschäftseinheit Wealth Management International & Switzerland erzielte im ersten Quartal 2007 einen Rekordgewinn vor Steuern von CHF 1 501 Millionen. Dies entspricht einem Anstieg von 6%. Der Geschäftsertrag erhöhte sich um 9%, und die vermögensabhängigen Einnahmen stiegen aufgrund der Zunahme der verwalteten Vermögen. Die nicht vermögensabhängigen Einkünfte nahmen dank stark erhöhten Kundenaktivitäten um 19% zu.

Der Geschäftsaufwand im ersten Quartal 2007 wuchs um 12%, bedingt durch gestiegene Personalkosten infolge höherer abgegrenzter Bonuszahlungen, die Rekrutierung zusätzlicher Mitarbeiter sowie höhere Kosten für den UBS-Pensionsplan in der Schweiz. Der Sachaufwand ging infolge der Auflösung von früher gebildeten Rückstellungen leicht zurück.

Wealth Management US wies für das erste Quartal 2007 einen Vorsteuergewinn von CHF 171 Millionen aus, verglichen mit CHF 174 Millionen im vierten Quartal 2006 - eine Abnahme von 2%. In US-Dollar betrachtet ging der Gewinn vor Steuern um 3% zurück. Der Geschäftsertrag nahm leicht zu, gestützt auf vermögensabhängige Einkünfte, die dank höheren Volumen bei den Managed-Account-Angeboten einen Höchststand erreichten. Teilweise neutralisiert wurde dies durch einen Rückgang der vermögensunabhängigen Einnahmen infolge tieferer Performancegebühren. In US-Dollar betrachtet stieg der Geschäftsertrag gegenüber dem Vorquartal um 1%.

Im ersten Quartal 2007 nahm der Geschäftsaufwand leicht zu. Die Personalkosten stiegen um 9%. Gründe dafür waren höhere leistungsabhängige Vergütungen, höhere Salärkosten im Zusammenhang mit der Integration von McDonald Investments sowie die Einstellung zusätzlicher Supportmitarbeiter zur Umsetzung von Wachstumsinitiativen. Der Sachaufwand - inklusive Abschreibungs- und Amortisationskosten - ging im Berichtsquartal zurück, vor allem infolge tieferer Rückstellungen für Rechtsfälle.

Business Banking Switzerland erzielte im ersten Quartal 2007 einen Gewinn vor Steuern von CHF 572 Millionen. Dieser 4%ige Rückgang ist bedingt durch eine Zunahme des Geschäftsaufwands, der eine nur marginale Ertragssteigerung gegenüberstand. Der rückläufige Zinserfolg widerspiegelt unter anderem die geringere Anzahl Tage des ersten Quartals 2007 im Vergleich zum vierten Quartal 2006. Die Nichtzinseinkünfte nahmen dagegen zu, vor allem gestützt auf verstärkte Kundenaktivitäten.

Der Sachaufwand nahm leicht zu, vor allem weil bereits gebildete Rückstellungen im vierten Quartal 2006 aufgelöst wurden, was zu einer entsprechenden Aufwandsverringerung führte.

Global Asset Management

Global Asset Management erzielte im ersten Quartal 2007 einen Vorsteuergewinn von CHF 404 Millionen. Dies entspricht einem Anstieg von 1% gegenüber den CHF 400 Millionen des vierten Quartals 2006. Darin kommen in erster Linie die gestiegenen Management-Fees in allen Geschäftsbereichen zum Ausdruck, gestützt auf die Zunahme der durchschnittlich verwalteten Vermögen.

Der Geschäftsertrag erhöhte sich um 6%, dank durchwegs höheren Management-Fees im Bereich Institutional, höheren Performancegebühren des DRCM-Fonds für externe Investoren sowie den Asset-Management-Einkünften von UBS Pactual, die erstmals für ein volles Quartal zum Tragen kommen. Die Einkünfte im Bereich Wholesale Intermediary stiegen dank höheren Management-Fees infolge der höheren durchschnittlichen Vermögensbasis im ersten Quartal sowie dank dem Erfolgsbeitrag von UBS Pactual während des Berichtsquartals und den höheren Performancegebühren aus Aktienfonds.

Der Geschäftsaufwand stieg um 9%, vor allem aufgrund der tieferen Belastungen für Investment-Management-Dienstleistungen, die der Investment Bank verrechnet werden. Die Personalkosten gingen primär als Folge der tieferen anreizbasierten Vergütungen zurück. Der Sachaufwand verringerte sich, weil im Vorquartal umfangreiche Investitionen in Supportbereiche und IT getätigt wurden und Kosten für die Lancierung des ersten DRCM-Fonds für externe Investoren anfielen.

Investment Bank

Die Investment Bank wies für die ersten drei Monate 2007 mit CHF 1 801 Millionen ihr höchstes je erzieltes Quartalsergebnis aus. Dies entspricht einem Anstieg von 3% im Vergleich zum ersten Quartal 2006.

Der Geschäftsertrag belief sich im ersten Quartal 2007 auf rekordhohe CHF 6 260 Millionen, das sind 5% mehr als im ersten Quartal 2006.

Das Equities-Geschäft erzielte Rekorderträge in Höhe von CHF 3 128 Millionen im ersten Quartal 2007. Dies entspricht einem Anstieg von 10% gegenüber der Vergleichsperiode 2006, die von Gewinnen im Zusammenhang mit NYSE-Börsensitzen profitiert hatte. Sämtliche Geschäftseinheiten konnten ihre Erträge steigern - die deutlichsten Zuwachsraten wurden in den Bereichen Derivate, Eigenhandel und Aktienkapitalmärkte registriert. Die Erträge im Prime Brokerage stiegen ebenfalls, da die Anzahl Kunden und deren durchschnittliche Kontoguthaben zunahmen - teilweise neutralisiert wurde dies durch tiefere Kundenspreads.

Die Erträge im Bereich Fixed Income, Rates and Currencies (FIRC) beliefen sich im ersten Quartal 2007 auf CHF 2 265 Millionen, das sind 7% weniger als vor einem Jahr. Schwierige Marktbedingungen im US-Hypothekarmarkt führten im Vergleich zum Vorjahresquartal zu einem Rückgang des Ergebnisses aus Handelsaktivitäten von DRCM. Unter Ausklammerung von DRCM stiegen die Erträge im FIRC-Geschäft gegenüber dem ersten Quartal 2006 um 19%. Der Bereich Credit Fixed Income verzeichnete durchs Band signifikante Zuwachsraten. Die Emerging Markets legten ebenfalls deutlich zu. Im Rates-Business liess die Performance nach - das starke Abschneiden von Mortgage-Backed Securities gestützt auf höhere Marktvolumina in Europa und Japan reichte nicht aus, um den Rückgang bei Derivaten und Regierungsanleihen, verursacht durch eine flachere Zinskurve und tiefere Volatilität, zu kompensieren. Die Erträge im Energie- und Gashandel gingen im Vergleich zum Vorjahresquartal zurück, während Sales und Trading im Bereich Commodities bei den strukturierten Produkten und im Bereich Rohöl deutlich nach oben zeigten. Im Foreign Exchange und im Cash and Collateral Trading wurden durchwegs sehr hohe Erträge erzielt, zumal das Wachstum des Geschäftsvolumens den anhaltenden Druck auf die Zinsmargen überkompensierte. Die Bereiche Emerging Markets, Basismetalle, Prime Services und strukturierte Produkte haben ein sehr gutes, durch deutliches Wachstum gekennzeichnetes Quartal hinter sich.

Im Investment Banking stieg der Ertrag im Vergleich zum ersten Quartal 2006 um 30% auf CHF 865 Millionen. Dies entspricht dem höchsten je erzielten Erstquartalsergebnis, gestützt auf Ertragswachstum in sämtlichen Regionen und insbesondere in Amerika und Asien. Im Advisory Business nahmen die Erträge in einem lebhaften Marktumfeld stark zu, und UBS steigerte ihren Marktanteil in allen Regionen. Das Kapitalmarktgeschäft verzeichnete ebenfalls bedeutende Wachstumsraten, am deutlichsten in den Bereichen Aktien und Leveraged Finance.

Der Geschäftsaufwand erhöhte sich im ersten Quartal 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 6%. Der Personalaufwand stieg infolge höherer Salärkosten sowie Pensionskassenbeiträge, bedingt durch die grössere Anzahl Mitarbeiter sowie die jährlichen Lohnerhöhungen.

Die aktienbasierte Vergütung nahm gegenüber dem ersten Quartal 2006 um 6% ab, was primär auf die Personaltransfers von DRCM zu Global Asset Management zurückzuführen ist.

Der Sachaufwand sank im Vergleich zur Vorjahresperiode um 4%, nachdem im ersten Quartal 2006 eine Rückstellung für den Vergleich mit der Sumitomo Corporation von CHF 112 Millionen enthalten gewesen war. Teilweise ausgeglichen wurde dies durch erhöhte Ausgaben für Miete, IT und sonstiges Outsourcing, Telekommunikation und Geschäftsreisen, hauptsächlich als Folge des höheren Personalbestands. Das Marktrisiko der Investment Bank, gemessen am Value at Risk (VaR; 99% Konfidenzniveau, 10 Tage Haltedauer, historische Fünfjahresdaten) stieg von CHF 391 Millionen im vierten Quartal 2006 auf CHF 517 Millionen im ersten Quartal 2007. Die Bandbreite (die Differenz zwischen maximalem und minimalem VaR) erhöhte sich von CHF 162 Millionen auf CHF 258 Millionen. Wie im vierten Quartal 2006 dargelegt, hat die Integration von Banco Pactual per 1. Dezember 2006 zu einer Erhöhung des durchschnittlichen VaR der Investment Bank geführt.

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