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UBS erzielt Resultat von CHF 2 625 Millionen im ersten Quartal

| Quarterly Results

-Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis von CHF 2 625 Millionen. - Beitrag aus dem Finanzdienstleistungsgeschäft von CHF 2 427 Millionen - zweitbestes Quartalsergebnis, nur CHF 1 Million unter dem Rekordresultat des ersten Quartals 2004. - Ergebnis pro Aktie von CHF 2.60 und Eigenkapitalrendite von 32,4% - beides Rekordwerte. - Nachhaltig solide Ertragslage infolge starker Einkünfte im Beratungs- und Kommissionsgeschäft. - Neugeldzufluss im ersten Quartal von CHF 32,3 Milliarden, mit Zuflüssen von CHF 21,2 Milliarden im Wealth-Management-Geschäft weltweit.

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UBS (einschliesslich Industrial Holdings)

Finanzdienstleistungsgeschäft

Für das Quartal endend am

Veränderung in %

Mio. CHF (Ausnahmen sind angegeben)

31.3.05

31.12.04

31.3.04

4Q04

1Q04

Geschäftsertrag

13,101

12,053

11,338

9

16

Geschäftsaufwand

9,526

9,396

8,230

1

16

Konzernergebnis

2,833

2,210

2,369

28

20

Den Minderheitsanteilen zurechenbares Konzernergebnis

208

132

92

58

126

Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis

2,625

2,078

2,277

26

15

Geschäftsertrag

10,104

9,084

10,135

11

0

Geschäftsaufwand

6,877

6,600

7,120

4

(3)

Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis

2,427

1,889

2,248

28

8

UBS erzielte im ersten Quartal 2005 ein Resultat von CHF 2 625 Millionen (den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis), verglichen mit CHF 2 277 Millionen im ersten Quartal des Vorjahres. Vor Goodwill stieg das den UBS-Aktionären zurechenbare Konzernergebnis um 7%.

Das Segment Industrial Holdings, in dem neu auch das bisher der Investment Bank zugehörige Private-Equity-Portfolio geführt wird, trug CHF 198 Millionen oder 7,5% zu diesem Ergebnis bei. Aus dem Finanzdienstleistungsgeschäft stammen CHF 2 427 Millionen, das damit das zweitbeste je erzielte Quartalsergebnis ausweist: Es liegt lediglich CHF 1 Million unter dem Rekordresultat des ersten Quartals 2004 (vor Goodwill).

Clive Standish, Chief Financial Officer: «Unsere Ertragslage hat sich als extrem robust erwiesen, was wir unserem breit abgestützten Geschäftsportfolio verdanken. UBS profitierte erneut von wachsenden vermögensabhängigen Einkünften und Zinserträgen im Wealth Management und Asset Management. Mit diesem stabilen Ertragskern haben wir die rückläufige Entwicklung im Wertschriftengeschäft - wo das Resultat immer die vorherrschenden Marktbedingungen widerspiegelt -ausgleichen können.»

Im Finanzdienstleistungsgeschäft lag der Geschäftsertrag im ersten Quartal 2005 insgesamt bei CHF 10 104 Millionen -praktisch unverändert gegenüber dem ersten Quartal 2004.

Sowohl im Wealth- als auch im Asset-Management-Geschäft liessen höhere Bewertungen an den Börsen die vermögensabhängigen Einkünfte ansteigen. Erneut entfiel mehr als die Hälfte des Gesamtertrags auf den Erfolg im Beratungs- und Kommissionsgeschäft. Zwar reichten die Courtage-Einnahmen nicht ganz an das Niveau des ersten Quartals 2004 heran, doch wurde dieser Rückgang durch höhere Erträge aus dem Anlagefondsgeschäft und dem Portfolio- Management vollständig ausgeglichen. Einen entscheidenden Beitrag leistete auch das Kreditgeschäft - in der wachsenden amerikanischen Tochterbank UBS Bank USA, im Schweizer Hypothekarmarktgeschäft und im Ausleihungsgeschäft von Wealth Management. Insgesamt fiel das Kreditergebnis von UBS hervorragend aus, da Wertberichtigungen für Kreditrisiken im Umfang von CHF 137 Millionen aufgelöst werden konnten; dies im Vergleich zu Auflösungen von CHF 2 Millionen im ersten Quartal 2004. Diesen positiven Entwicklungen stand jedoch ein rückläufiger Handelserfolg gegenüber. Gemessen an den Höchstständen vor einem Jahr sank der Ertrag im Bereich Fixed Income um 19% und im Foreign Exchange um 10%, während er im Bereich Equities praktisch unverändert blieb.

Der Geschäftsaufwand im Finanzdienstleistungsgeschäft von CHF 6 877 Millionen nahm gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 3% ab. Dies ist primär die Folge des Wegfalls von Goodwill-Abschreibungen. Der Personalaufwand ging ebenfalls leicht zurück: Die Zunahme der Personalkosten infolge der anhaltenden Geschäftsexpansion sowie der Mehraufwand im Zusammenhang mit der Integration von IT-Funktionen fielen weit weniger stark ins Gewicht als die Abnahme des im ersten Quartal abgegrenzten Aufwands für leistungsabhängige Vergütungen. Dank der anhaltend strikten Kostendisziplin konnte auch der Sachaufwand reduziert werden.
Der Personalbestand im Finanzdienstleistungsgeschäft belief sich per 31. März 2005 auf 68 197 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 790 mehr als per 31. Dezember 2004. Diese Zunahme verteilt sich auf sämtliche Geschäftseinheiten und regional wie folgt: plus 39 in Amerika, plus 309 im Raum Asien/Pazifik, plus 237 in Europa und plus 205 in der Schweiz.

Der Neugeldzufluss im ersten Quartal 2005 betrug insgesamt CHF 32,3 Milliarden. Die Wealth- Management-Einheiten verzeichneten Rekordzuflüsse von CHF 21,2 Milliarden, verglichen mit CHF 13,3 Milliarden im vierten Quartal 2004. Das europäische Inlandgeschäft trug dazu ebenso bei wie die asiatischen Märkte sowie US-Kunden in den USA.

Risikogewichtete Aktiven, BIZ-Kernkapitalquote

Die risikogewichteten Aktiven beliefen sich per 31. März 2005 auf CHF 286,0 Milliarden (per 31. Dezember 2004: CHF 264,8 Milliarden). Grund dafür sind die erhöhten Geschäftsaktivitäten innerhalb des gesamten Unternehmens, die zu einem grösseren Kapitalbedarf für das Kreditportfolio der verschiedenen Unternehmensgruppen führten. Ein grosser Teil der erhöhten Ausleihungen erfolgte auf besicherter Basis, z.B. im Wealth Management oder Prime Brokerage. Zirka CHF 5 Milliarden des Anstiegs bei den risikogewichteten Aktiven sind auf die Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Franken zurückzuführen.
Das BIZ-Kernkapital (Tier 1) erhöhte sich von CHF 31,6 Milliarden per 31. Dezember 2004 auf CHF 32,8 Milliarden per 31. März 2005. Die Tier-1-Kapitalquote ging leicht zurück und lag Ende März bei 11,5% (11,9% per Jahresende 2004).

Steigende Bekanntheit der Marke UBS

Die kontinuierlichen Investitionen zur Stärkung der Marke UBS zahlen sich aus: Wie die Ergebnisse der aktuellsten Marktbefragung betreffend die globale Markenkampagne «You & Us» bestätigen, erfreut sich UBS bei ihren Zielgruppen überall auf der Welt wachsender Bekanntheit und Vertrautheit.

Ausblick

Zu diesem frühen Zeitpunkt ist es immer sehr schwierig, die weitere Entwicklung des Jahres vorauszusagen. Das erste Quartal profitiert naturgemäss von gewissen Saisoneffekten, während sich die Aktivität an den Märkten zwischenzeitlich abgeschwächt hat.

Clive Standish: «Unser diversifiziertes Geschäftsportfolio bleibt darauf ausgerichtet, auch bei sich verändernden Marktverhältnissen nachhaltig starke Resultate zu erzielen.»

Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns

Das UBS-Ergebnis im Vergleich zu den gesetzten Zielen ergibt folgendes Bild:

  • Die annualisierte Eigenkapitalrendite für das erste Quartal 2005 betrug 32,4%, verglichen mit 31,1%1 im Vorjahresquartal - deutlich über der Zielspanne von 15-20% und höher als je zuvor. Grund dafür ist die Steigerung des den UBS-Aktionären zurechenbaren Ergebnisses. Dieses wurde durch das höhere durchschnittliche Eigenkapital infolge hoher einbehaltener Gewinne und die Ausgabe von Mitarbeiteraktien teilweise kompensiert.

  • Das unverwässerte Ergebnis pro Aktie lag im ersten Quartal 2005 bei CHF 2.60 und damit ebenfalls auf einem Höchststand, 11% über den CHF 2.341 im ersten Quartal 2004. Dies is auf die Erhöhung des den UBS-Aktionären zurechenbaren Gewinns sowie auf die anhaltenden Aktienrückkaufsprogramme zurückzuführen.

  • Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis im Finanzdienstleistungsgeschäft blieb mit 69,0% praktisch unverändert (68,5%1 im ersten Quartal 2004). Die leichte Abnahme des Ertrags ist Ausdruck des zurückgegangenen Handelserfolgs, was durch den tieferen Sachaufwand nur teilweise wettgemacht werden konnte.

Performance against targets

Seit Jahresbeginn

31.3.05

31.12.04

31.3.04

Eigenkapitalrendite (%)1

Gemäss Erfolgsrechnung

32.4

25.5

28.8

Vor Goodwill

32.4

27.8 2

31.1 2

Für das Quartal endend am

31.3.05

31.12.04

31.3.04

Unverwässertes Ergebnis pro Aktie (CHF) 3

Gemäss Erfolgsrechnung

2.60

2.07

2.16

Vor Goodwill

2.60

2.23 4

2.34 4

Geschäftsaufwand/Geschäftsertrag Finanzdienstleistungsgeschäft (%)5,6

Gemäss Erfolgsrechnung

69.0

73.0

70.3

Vor Goodwill

69.0

71.1 7

68.5 7

Neugelder Wealth-Management-Geschäft (Mrd. CHF)8

Wealth Management

15.4

6.5

16.2

Wealth Management USA

5.8

6.8

2.8

Total

21.2

13.3

19.0

1 Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis (annualisiert wo zutreffend)/Durchschnittliches den UBS-Aktionären
zurechenbares Eigenkapital abzüglich Dividende.

2 Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis abzüglich
Abschreibungen auf Goodwill (annualisiert wo zutreffend) / Durchschnittliches den UBS-Aktionären zurechenbares Eigenkapital
abzüglich Dividende.

3 Für Details zur Berechnung der Ergebnisse pro Aktie siehe Anmerkung 8 im Anhang des Finanzberichts für
das erste Quartal 2005.

4 Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis abzüglich Abschreibungen auf Goodwill /
Gewichteter Durchschnitt der ausstehenden Aktien.

5 Ohne Industriebeteiligungen.

6 Geschäftsaufwand/Geschäftsertrag abzüglich Wertberichtigungen für Kreditrisiken oder Auflösung von Wertberichtigungen für
Kreditrisiken.

7 Geschäftsaufwand abzüglich Abschreibungen auf Goodwill/Geschäftsertrag abzüglich Wertberichtigungen für
Kreditrisiken oder Auflösung von Wertberichtigungen für Kreditrisiken.

8 Ohne Zins- und Dividendenerträge.

1 Vor Abschreibungen auf Goodwill: Bis Ende 2004 wurden die Finanzziele bzw. Ergebnisse um Abschreibungen
auf Goodwill angepasst. Mit der Einführung neuer und revidierter International Financial Reporting Standards (IFRS)
entfallen solche Goodwill-Abschreibungen ab 1. Januar 2005.

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Weitere Informationen

Zürich/Basel, 3. Mai 2005
UBS

Cautionary statement regarding forward-looking statements
This communication contains statements that constitute "forward-looking statements", including, but not limited to, statements relating to the implementation of strategic initiatives, such as the European wealth management business, and other statements relating to our future business development and economic performance. While these forward-looking statements represent our judgments and future expectations concerning the development of our business, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from our expectations. These factors include, but are not limited to, (1) general market, macro-economic, governmental and regulatory trends, (2) movements in local and international securities markets, currency exchange rates and interest rates, (3) competitive pressures, (4) technological developments, (5) changes in the financial position or creditworthiness of our customers, obligors and counterparties and developments in the markets in which they operate, (6) legislative developments, (7) management changes and changes to our Business Group structure and (8) other key factors that we have indicated could adversely affect our business and financial performance which are contained in other parts of this document and in our past and future filings and reports, including those filed with the SEC. More detailed information about those factors is set forth elsewhere in this document and in documents furnished by UBS and filings made by UBS with the SEC, including UBS's Annual Report on Form 20-F for the year ended 31 December 2003. UBS is not under any obligation to (and expressly disclaims any such obligations to) update or alter its forward-looking statements whether as a result of new information, future events, or otherwise.