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UBS erzielt Reingewinn von 1639 Millionen Franken im zweiten Quartal

| Quarterly Results

UBS erzielte einen Reingewinn von CHF 1639 Millionen im zweiten Quartal 2003 und von CHF 2853 Millionen im ersten Halbjahr 2003. Vor Goodwill war der Reingewinn im zweiten Quartal 15% höher als im Vorjahr und 29% höher als im ersten Quartal. UBS profitierte von den positiven Marktbewegungen im zweiten Quartal und steigerte die Erträge sowie die Rentabilität in sämtlichen Bereichen.

UBS erzielte einen Reingewinn von CHF 1639 Millionen im zweiten Quartal 2003 und von CHF 2853 Millionen im ersten Halbjahr 2003. Darin enthalten ist ein Gewinn nach Steuern von CHF 2 Millionen aus dem Verkauf der Correspondent Services Corporation (CSC)* an Fidelity. Bereinigt um diesen Veräusserungsgewinn und vor Goodwill betrug der Reingewinn im zweiten Quartal CHF 1875 Millionen, 15% mehr als im Vorjahr und 29% mehr als im ersten Quartal.

Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Erste Anzeichen einer Markterholung und die Verbesserung des Investorenvertrauens boten im zweiten Quartal ausgezeichnete Chancen, die wir auch wahrgenommen haben - wie der Blick auf unsere Ergebnisse eindeutig zeigt.»

Der Zufluss an Neugeldern war erneut stark mit insgesamt CHF 14,4 Milliarden. Global Asset Management verzeichnete Netto-Zuflüsse von CHF 2,4 Milliarden, hauptsächlich in Anlageklassen mit höheren Margen. Die Wealth-Management-Einheiten konnten weltweit einen Neugeldzufluss von insgesamt CHF 10,4 Milliarden erzielen. Darin enthalten sind ein Zufluss von CHF 3,9 Milliarden im US-Wealth-Management, womit UBS im Vergleich zu anderen US-Anbietern sehr stark abschnitt, sowie ein Rekordzufluss von CHF 3,3 Milliarden aus dem lokalen Europa-Geschäft.

Die Erträge stiegen im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres in sämtlichen Geschäftsbereichen. Nach Abklingen der Unsicherheiten an den Finanzmärkten erhöhten sich die Transaktionsvolumen sowohl von Privat- als auch von institutionellen Kunden. Die Investment Bank nutzte die Belebung der Aktienmärkte und erzielte im Geschäft mit festverzinslichen Instrumenten erneut ein sehr gutes Resultat.

Verglichen mit dem zweiten Quartal 2002 nahm der Geschäftsertrag der UBS um 1% zu. Bereinigt um den Verkauf von CSC ging er dagegen um 1% zurück. Trotz der Markterholung im zweiten Quartal 2003 wurden bei weitem nicht die Bewertungen des Vorjahres erreicht. Diese Wertabnahme der verwalteten Vermögen drückte auf die vermögensabhängigen Erträge, die weiterhin unter jenen des Vorjahres lagen. Positiv wirkten sich dagegen die Rekordeinnahmen aus dem Underwriting aus sowie der weitere Rückgang der Wertberichtigungen auf dem Private-Equity-Portfolio.

Auch im zweiten Quartal hielt UBS an ihrem strikten Kostenmanagement fest. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis betrug 73,4% vor Goodwill und abzüglich des Gewinns aus dem Verkauf von CSC und erreichte den tiefsten Stand seit Ende 2000, hauptsächlich infolge bedeutender Effizienzsteigerungen im Schweizer Bankgeschäft und im US-Wealth-Management. Der Geschäftsaufwand ging im Vergleich zum Vorjahr um 7% zurück. Dank Einsparungen in sämtlichen Geschäftsbereichen reduzierte sich der Sachaufwand im gleichen Zeitraum um 12%.

Per 30. Juni 2003 beschäftigte UBS 66 973 Mitarbeiter, 4% weniger als ein Jahr zuvor. Selbst im schwierigen Umfeld der letzten beiden Jahre konnte UBS drastische Einschnitte vermeiden. Der Personalbestand wurde infolge von Produktivitätsfortschritten schrittweise reduziert und die Kapazität an die Marktsituation angepasst.

Die Qualität des internationalen und des Schweizer Kreditportfolios blieb stabil. Im zweiten Quartal konnte UBS bereits gebildete Wertberichtigungen für Kreditrisiken in Höhe von CHF 24 Millionen wieder auflösen - im Gegensatz zu Rückstellungen von netto CHF 104 Millionen im ersten Quartal und von CHF 37 Millionen im zweiten Quartal des Vorjahres. Diese positive Entwicklung ist auf die Lösung einer grösseren Zahl von Recovery-Fällen und die nur wenigen zusätzlichen Wertberichtigungen auf dem Kreditportfolio zurückzuführen. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken der Investment Bank blieben mit CHF 41 Millionen praktisch unverändert.

Einheitliche Marke erfolgreich eingeführt

Am 9. Juni wurde «UBS» als einheitliche konzernweite Marke eingeführt, unterstützt durch eine weltweite Werbekampagne und durch gezielte Initiativen in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation. Im US-Markt, der vom neuen Markenauftritt am stärksten betroffen war, erhöhten diese Massnahmen den Bekanntheitsgrad der UBS deutlich. 85% der im Juni befragten US-Privatkunden waren mit dem Unternehmen UBS vertraut - im Februar dieses Jahres waren es weniger als die Hälfte. Ebenfalls um einiges verbessert hat sich das Ansehen der UBS-Marke, deren Imagewerte in den USA mittlerweile sehr positiv sind.


* Verkauf der Correspondent Services Corporation: Im zweiten Quartal 2003 erzielte UBS aus dem Verkauf der Correspondent Services Corporation (CSC), der Clearing-Einheit von Wealth Management USA, einen Gewinn von CHF 161 Millionen vor Steuern respektive CHF 2 Millionen nach Steuern. Dieser Gewinn wurde als finanzieller Sonderfaktor ausgewiesen und bei Wealth Management USA als «Übriger Ertrag» verbucht.

Ausblick 2003
Die Bedingungen im Handel mit festverzinslichen Instrumenten waren im zweiten Quartal nahezu ideal. Gleichzeitig erlebten die Aktienmärkte einen relativ raschen Aufschwung. Diese Konstellation ist eher ungewöhnlich: Wenn sich die Handelserträge im festverzinslichen Bereich wieder auf ein normaleres Niveau zurückbilden, wird dies unter Umständen nicht durch einen Anstieg der aktienmarktabhängigen Einnahmen aufgefangen werden. Daher und auch angesichts der saisonalen Schwankungen an den Kapitalmärkten wäre ein leichter Ertragsrückgang im Laufe des zweiten Halbjahres keine Überraschung.

Peter Wuffli: «Wir sind der Ansicht, dass der Druck auf die Finanzindustrie nachzulassen beginnt und wir das Schlimmste hinter uns haben. Wir bleiben, wie vor drei Monaten, vorsichtige Optimisten: Viele Marktteilnehmer bleiben besorgt über die zukünftige Konjunkturentwicklung, und das Vertrauen in die Finanzmärkte ist noch nicht nachhaltig wiederhergestellt. Unser diszipliniertes Kapital- und Kostenmanagement sowie unsere starke Marktstellung, dank der wir Ertragschancen nutzen können, sobald sie sich bieten, geben uns die Zuversicht, auch weiterhin erstklassige Renditen für unsere Aktionäre erwirtschaften zu können.»

Finanzkennzahlen Konzern
Die annualisierte Eigenkapitalrendite für das erste Halbjahr 2003 betrug 15,7%, im Vergleich zu 12,8% im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie belief sich im zweiten Quartal 2003 auf CHF 1.44 gegenüber CHF 1.09 im selben Quartal des Vorjahres. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis nahm von 80,3% im zweiten Quartal 2002 auf 74,7% ab.

Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
(vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren**)

Die Finanzziele für den Konzern beruhen auf den Ergebnissen vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren . Auf dieser Basis misst UBS auch die Performance des Konzerns:

  • Im ersten Halbjahr 2003 erzielte UBS eine annualisierte Eigenkapitalrendite von 18,3% (verglichen mit 15,6% im Vorjahr), innerhalb der Zielspanne von 15-20%. Dies widerspiegelt die Ertragssteigerung im Vergleich zum Vorjahr sowie die anhaltenden Aktienrückkäufe zur Kapitalherabsetzung oder zur Deckung von Mitarbeiterbeteiligungsplänen, welche einen Rückgang des durchschnittlichen Eigenkapitals zur Folge hatten.

  • Der Gewinn pro Aktie betrug CHF 1.65, 24% mehr als die CHF 1.33 im Vorjahr, und erreichte den höchsten Stand seit dem dritten Quartal 2000. Dieser Anstieg ist auf die gleichen Faktoren zurückzuführen, welche die Eigenkapitalrendite beeinflussten. Ohne die im Jahr 2000 gestarteten Rückkäufe über die zweite Handelslinie wäre der Gewinn pro Aktie 13% tiefer ausgefallen.

  • Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis ging von 77,0% im Vorjahr auf 73,4% zurück, den tiefsten Stand seit dem Zusammenschluss mit PaineWebber.


** Finanzielle Sonderfaktoren:

Ergebnisse der Unternehmensgruppen

Wealth Management & Business Banking

Die Geschäftseinheit Wealth Management erzielte im zweiten Quartal 2003 einen Gewinn vor Steuern von CHF 656 Millionen (+23% gegenüber dem ersten Quartal). Der Geschäftsertrag nahm bedeutend zu, aufgrund des Verkaufs einer Beteiligung an der Deutschen Börse, höherer Courtageeinnahmen und einer Erholung der vermögensabhängigen Erträge. Die Geschäftseinheit erzielte erneut einen starken Netto-Neugeldzufluss von CHF 6,5 Milliarden, der in erster Linie von internationalen Kunden stammte. Dank starker Performance in Deutschland und Grossbritannien wurde im europäischen Geschäft ein Rekordzufluss von CHF 3,3 Milliarden erreicht.

Im Business Banking Switzerland wurde mit einem Vorsteuergewinn von CHF 579 Millionen (+16% gegenüber dem ersten Quartal 2003) erneut ein Rekordergebnis erzielt. Der Geschäftsertrag stieg markant an, beinhaltet allerdings einen Gewinn von insgesamt rund CHF 80 Millionen aus dem Verkauf diverser Beteiligungen, darunter das VISA-Acquiring-Business in der Schweiz. Die Zinserträge blieben stabil, da der Rückgang der Margen auf Kontokorrente durch einen Zuwachs im Hypothekargeschäft und bei den Sparkonti ausgeglichen wurde. Der Geschäftsaufwand erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal um 3%, aufgrund höherer Abschreibungen und eines Anstiegs der Personalkosten, hauptsächlich für Frühpensionierungen.


Global Asset Management

Die Unternehmensgruppe Global Asset Management verdoppelte im zweiten Quartal mit einem Vorsteuergewinn von CHF 89 Millionen das Ergebnis des ersten Quartals und erzielte damit das beste Resultat seit Anfang 2001. Positive Marktentwicklungen bewirkten einen Anstieg der vermögensabhängigen Erträge. Zusammen mit höheren performanceabhängigen Einkünften erhöhte dies den Geschäftsertrag um 16%. Die Bruttomarge in der institutionellen Vermögensverwaltung stieg im zweiten Quartal von 29 Basispunkten auf 35 Basispunkte.

In der institutionellen Vermögensverwaltung erzielte Global Asset Management einen Neugeldzufluss von CHF 1,1 Milliarden (CHF 3,9 Milliarden im Vorquartal). Abflüsse wurden bei Geldmarktfonds mit niedrigen Margen verzeichnet, aber kompensiert durch Zuflüsse in den Bereichen Alternative Anlagen, Fixed Income und bei Aktienmandaten. Im Anlagefondsgeschäft mit Finanzintermediären (Wholesale Intermediary) belief sich der Neugeldzufluss auf CHF 1,3 Milliarden (CHF 3,4 Milliarden im ersten Quartal).


Investment Bank

Die Einheit Investment Banking & Securities erzielte im zweiten Quartal 2003 einen Gewinn vor Steuern von CHF 1066 Millionen (+14% im Vergleich zum Vorjahr, +19% gegenüber dem ersten Quartal 2003).

Der Geschäftsertrag betrug CHF 3860 Millionen, 1% mehr als im Vorjahr und 16% mehr als im Vorquartal. Verbesserte Rahmenbedingungen im Primär- und Sekundärhandel, insbesondere im Aktiengeschäft, boten gute Chancen zur Steigerung der Erträge. Aufgrund des markanten Wertverlustes des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken waren die Erträge im Aktiengeschäft im Vergleich zum Vorjahr 6% tiefer, stiegen jedoch im Vergleich zum ersten Quartal 2003 um 68%. Die Erträge aus dem Aktien-Underwriting legten bedeutend zu, während die Kommissionseinnahmen trotz der im Vergleich zu 2002 rückläufigen Marktvolumen stabil blieben. Im Geschäft mit festverzinslichen Instrumenten und Devisen erzielte UBS erneut ein starkes Ergebnis - das drittbeste seit 1999 -, obwohl sie bei den Erträgen aus Derivaten zur Absicherung von Kreditengagements ein Minus von CHF 343 Millionen verzeichnete. Die Erträge in diesem Bereich stiegen im Vergleich zu 2002 um 10% und gingen gegenüber dem ausserordentlich starken ersten Quartal dieses Jahres um 9% zurück. Die Einnahmen im Investment Banking lagen 7% unter jenen des Vorjahres, nahmen aber im Vergleich zum tiefen Stand des ersten Quartals 2003 um 55% zu.

Der Geschäftsaufwand ging im Vergleich zum zweiten Quartal 2002 um 3% zurück, war aber infolge erfolgsabhängiger Kompensation und Abfindungszahlungen 14% höher als im ersten Quartal. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich spürbar und sank auf den tiefsten Stand seit Mitte 2000.

Die Private-Equity-Einheit verzeichnete im zweiten Quartal einen Verlust vor Steuern von CHF 85 Millionen - eine weitere Abnahme im Vergleich zum Verlust im ersten Quartal 2003 (CHF 90 Millionen) und eine deutliche Verbesserung gegenüber jenem des Vorjahres (CHF 519 Millionen), zurückzuführen auf eine Abnahme der Wertberichtigungen.


Wealth Management USA

Mit dem Abklingen der geopolitischen Spannungen im zweiten Quartal 2003 verbesserte sich das Vertrauen der US-Anleger spürbar.

Die Unternehmensgruppe Wealth Management USA wies im zweiten Quartal einschliesslich des Gewinns aus der Veräusserung ihrer Clearing-Einheit CSC *** einen Vorsteuergewinn von CHF 143 Millionen aus. Unter Abzug des Verkaufsgewinns von CHF 161 Millionen und vor Akquisitionskosten (Goodwill-Abschreibungen, Finanzierungskosten und Retention Payments) erzielte die Unternehmensgruppe einen Vorsteuergewinn von CHF 193 Millionen, im Vergleich zu CHF 120 Millionen im ersten Quartal.

Da Wealth Management USA ihre Transaktionen überwiegend in US-Dollar tätigt, wird der Vergleich der Ergebnisse des zweiten Quartals mit dem Vorjahr durch die Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken verzerrt. In US-Dollar betrachtet erzielte die Unternehmensgruppe das beste operative Ergebnis, seit sie zu UBS gehört. Dies widerspiegelt einerseits die Verbesserung im Anlegervertrauen, andererseits ist es auch ein Ergebnis kontinuierlich gepflegter Kundenbeziehungen sowie anhaltender Rekorde im Bereich Municipal Securities.

Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis betrug im zweiten Quartal 90% - vor Akquisitionskosten und ohne den Gewinn aus dem CSC-Verkauf3 86% (im Vergleich zu 90% im ersten Quartal). Diese Kennzahl ist nach wie vor abhängig von den Transaktionsvolumen und entsprechenden Schwankungen unterworfen. Seit Wealth Management USA jedoch Teil der UBS ist, wurde das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag durch strukturelle Massnahmen nachhaltig verbessert.


*** Verkauf der Correspondent Services Corporation: Im zweiten Quartal 2003 erzielte UBS aus dem Verkauf der Correspondent Services Corporation (CSC), der Clearing-Einheit von Wealth Management USA, einen Gewinn von CHF 161 Millionen vor Steuern respektive CHF 2 Millionen nach Steuern. Dieser Gewinn wurde als finanzieller Sonderfaktor ausgewiesen und bei Wealth Management USA als «Übriger Ertrag» verbucht.


Cautionary statement regarding forward-looking statements


This communication contains statements that constitute „forward-looking statements", including, but not limited to, statements relating to the implementation of strategic initiatives, such as the implementation of the new European wealth management strategy, expansion of our corporate finance presence in the US and worldwide, and other statements relating to our future business development and economic performance.


While these forward-looking statements represent our judgments and future expectations concerning the development of our business, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from our expectations.


These factors include, but are not limited to, (1) general market, macro-economic, governmental and regulatory trends, (2) movements in local and international securities markets, currency exchange rates and interest rates, (3) competitive pressures, (4) technological developments, (5) changes in the financial position or creditworthiness of our customers, obligors and counterparties and developments in the markets in which they operate, (6) legislative developments, (7) management changes and changes to our business group structure in 2001, 2002 and 2003 and (8) other key factors that we have indicated could adversely affect our business and financial performance which are contained in other parts of this document and in our past and future filings and reports, including those filed with the SEC.


More detailed information about those factors is set forth elsewhere in this document and in documents furnished by UBS and filings made by UBS with the SEC, including UBS's Annual Report on Form 20-F for the year ended 31 December 2002. UBS is not under any obligation to (and expressly disclaims any such obligations to) update or alter its forward-looking statements whether as a result of new information, future events, or otherwise.



Zürich / Basel, 13. August 2003
UBS

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