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UBS erzielt Reingewinn von 1214 Millionen Franken im ersten Quartal

| Quarterly Results

UBS erzielte im ersten Quartal 2003 einen Reingewinn von CHF 1214 Millionen, 11% weniger als im Vorjahr. Vor Goodwill und bereinigt um den Gewinn, der im ersten Quartal 2002 beim Verkauf der Hyposwiss* erzielt wurde, betrug der Rückgang 7%. UBS verbesserte die Aktionärsrendite durch diszipliniertes Management ihrer Kosten und Kapitalressourcen. Das Wealth-Management-Geschäft (Private Banking und UBS PaineWebber) erzielte starke Neugeldzuflüsse von netto CHF 11,1 Milliarden, unter anderem durch Rekordzuflüsse im europäischen Markt.

UBS erzielte im ersten Quartal 2003 einen Reingewinn von
CHF 1214 Millionen, 11% weniger als im Vorjahr. Vor Goodwill und bereinigt um den Gewinn, der im ersten Quartal 2002 beim Verkauf der Hyposwiss1 erzielt wurde, nahm der Reingewinn um 7% ab. Dieser Rückgang ist praktisch vollständig auf Währungseffekte zurückzuführen, insbesondere auf den Wertverlust von 20% des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken.

Vor Goodwill und bereinigt um die Abschreibung für die PaineWebber-Marke** sowie den Veräusserungsgewinn für die Klinik Hirslanden*** steigerte UBS den Reingewinn gegenüber dem vierten Quartal 2002 um 35%.

Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Mit diesem Ergebnis hat UBS trotz schwierigem Umfeld ihre Ertragskraft bewiesen. Wir haben uns darauf konzentriert, die Rendite für unsere Aktionäre zu verbessern. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis haben wir auf den tiefsten Stand seit Mitte 2001 reduziert und gleichzeitig die Eigenkapitalrendite im Vergleich zum letzten Jahr erhöht.»

Rund die Hälfte des Rückgangs von Geschäftsaufwand und Geschäftsertrag ist wechselkursbedingt. Der Geschäftsertrag ging im Vergleich zum Vorjahr um 19% zurück. Bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf der Hyposwiss war er 18% tiefer. Der Rückgang reflektiert - neben Wechselkurseffekten - in erster Linie die schlechten Bedingungen im Aktienhandel und die schwachen Aktienmärkte, deren Wertverluste sich negativ auf die vermögensabhängigen Erträge auswirkten. Erfreulicherweise zeigten die Wertberichtigungen auf dem Beteiligungsportfolio von UBS Capital eine rückläufige Tendenz - sie betrugen CHF 123 Millionen, gegenüber CHF 383 Millionen im Vorjahr. Der Handel mit festverzinslichen Instrumenten verzeichnete starke Erträge und profitierte von tiefen Zinssätzen sowie einer steilen Zinskurve.

Die Ergebnisse im Kreditgeschäft blieben stabil, trotz der anhaltend schwachen konjunkturellen Rahmenbedingungen. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken betrugen im Berichtsquartal
CHF 104 Millionen, gegenüber CHF 85 Millionen im ersten Quartal 2002.
Die Kosten blieben unter Kontrolle. Der Geschäftsaufwand sank gegenüber dem ersten Quartal 2002 um 20% und erreichte damit den tiefsten Stand seit der Fusion mit PaineWebber. Neben den Wechselkursbewegungen reflektiert diese Reduktion den im Vergleich zum ersten Quartal 2002 tieferen Personalaufwand (-21%, aufgrund rückläufiger leistungsabhängiger Entschädigungen) sowie den geringeren Sachaufwand (-18%).

Der Personalbestand ging seit Ende 2002 um 666 auf 68 395 Mitarbeiter zurück, da Prozesse und Strukturen weiter gestrafft wurden. Gleichzeitig wurden die Kapazitäten in Wachstumsbereichen selektiv ausgebaut.

Der Neugeldzufluss im Wealth-Management-Geschäft (Private Banking und UBS PaineWebber) betrug für das erste Quartal CHF 11,1 Milliarden. Dieses starke Ergebnis verdeutlicht das Vertrauen von Kundinnen und Kunden in die Beratungsleistungen, die Stabilität und die finanzielle Stärke der UBS. Im europäischen Wealth Management wurde ein Rekord-Zufluss an Neugeldern von CHF 3,0 Milliarden erzielt. In sämtlichen Private-Banking-Märkten wurden positive Zuflüsse verzeichnet. In den USA belief sich der Neugeldzufluss bei UBS PaineWebber auf CHF 3,7 Milliarden. Im Konkurrenzvergleich schnitt UBS PaineWeber damit äusserst positiv ab.

Cantrade, Bank Ehinger und Armand von Ernst schliessen sich zusammen
Am 18. Februar 2003 kündigte UBS die Schaffung einer Holding-Gesellschaft für die fünf unabhängigen Privatbanken des Konzerns sowie die auf Portfolio- und Asset Management spezialisierte GAM an.

Die drei Deutschschweizer Institute Armand von Ernst mit Sitz in Bern, Bank Ehinger mit Sitz in Basel sowie Cantrade mit Sitz in Zürich schliessen sich rückwirkend auf den 1. Januar 2003 zur «Ehinger & Armand von Ernst» zusammen. Die operative Integration wird voraussichtlich am 1. Januar 2004 abgeschlossen sein. Die neue Bank mit Sitz in Zürich und Geschäftsstellen in Basel und Bern etabliert sich als einer der wichtigsten Anbieter von Private-Banking-Dienstleistungen in der Deutschschweiz.

GAM, Ferrier Lullin in Genf sowie Banco di Lugano sind an diesem Zusammenschluss nicht beteiligt und bedienen die Kunden in ihren jeweiligen Märkten unter ihren traditionellen Markennamen.

Ausblick 2003
Das Markt- und Handelsumfeld ist schwierig und wird dies vermutlich weiterhin bleiben.

Peter Wuffli: «Obwohl weitere Schwankungen auch in Zukunft nicht ausgeschlossen sind, gehen wir davon aus, dass der Druck, welcher infolge der negativen Marktentwicklungen auf der gesamten Finanzindustrie lastet, langsam nachzulassen beginnt - und dass die schlimmsten Ertragseinbrüche möglicherweise hinter uns liegen. Unsere Geschäftseinheiten zeichnen sich durch ausgeprägte Wettbewerbsstärke aus, und wir bleiben von unserer strategischen Stossrichtung überzeugt.»

Zwar lässt sich die Rückkehr zu nachhaltigem Gewinnwachstum zeitlich nicht voraussagen. Wie bereits bewiesen, ist UBS durch Kostensenkungen und effizientes Kapitalmanagement aber in der Lage, solide oder gar steigende Renditen für ihre Aktionäre zu erwirtschaften. Gleichzeitig ermöglicht ihr der Erfolg ihrer strategischen Initiativen, sich ergebende Wachstumsmöglichkeiten wahrzunehmen.


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*Verkauf der Hyposwiss: Im ersten Quartal 2002 erzielte UBS aus dem Verkauf der Hyposwiss einen Gewinn von CHF 155 Millionen vor Steuern respektive CHF 125 Millionen nach Steuern. Dieser Gewinn wurde als finanzieller Sonderfaktor ausgewiesen und im Corporate Center als «Übriger Ertrag» verbucht.


**Abschreibung für die Marke PaineWebber: Im vierten Quartal 2002 verzeichnete UBS für die Marke «PaineWebber» eine Abschreibung von CHF 1234 Millionen vor Steuern respektive CHF 953 Millionen nach Steuern, als Folge des Entscheids, UBS als einzige konzernweite Marke einzuführen. Diese Abschreibung wurde als finanzieller Sonderfaktor ausgewiesen und bei UBS PaineWebber unter «Abschreibungen auf Goodwill und anderen immateriellen Anlagen» verbucht.


***Verkauf der Klinik Hirslanden: Im vierten Quartal 2002 erzielte UBS aus dem Verkauf der Klinik Hirslanden einen Gewinn von CHF 72 Millionen vor Steuern respektive CHF 60 Millionen nach Steuern. Dieser Gewinn wurde als finanzieller Sonderfaktor ausgewiesen und im Corporate Center als «Übriger Ertrag» verbucht.

Finanzkennzahlen Konzern
Die annualisierte Eigenkapitalrendite im ersten Quartal 2003 betrug 13,2%, im Vergleich zu 12,3% im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie belief sich auf CHF 1.05 gegenüber CHF 1.10. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis nahm von 80,1% im ersten Quartal 2002 auf 78,4% ab.

Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
(vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren****)
Die Finanzziele für den Konzern beruhen auf den Ergebnissen vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren. Auf dieser Basis misst das Management der UBS auch die Performance des Konzerns:

  • Im ersten Quartal erzielte UBS eine annualisierte Eigenkapitalrendite von 15,8% (verglichen mit 15,2% im Vorjahr), erneut innerhalb der Zielspanne von 15-20%. Durch die Weiterführung der Aktienrückkaufsprogramme wurde das Eigenkapital reduziert. Damit konnte UBS dem marktbedingten Ertragsrückgang entgegenwirken.

  • Der Gewinn pro Aktie betrug CHF 1.26 (verglichen mit CHF 1.27 im ersten Quartal 2002). Der Rückgang des Reingewinns um 7% konnte durch die Aktienrückkäufe und die damit tiefere durchschnittliche Anzahl Aktien ausgeglichen werden.

  • Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis ging von 77,9% im Vorjahr auf 75,3% zurück und erreichte dank Kostenkontrolle und gesunkenen Wertberichtigungen bei UBS Capital den tiefsten Stand seit dem zweiten Quartal 2001.


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****Finanzielle Sonderfaktoren:

Im ersten Quartal 2003 wurden keine finanziellen Sonderfaktoren verzeichnet.

Für die finanziellen Sonderfaktoren siehe Fussnoten weiter oben.

Zur vollständigen Darstellung der finanziellen Sonderfaktoren 2002 und zu deren Auswirkungen siehe Finanzbericht erstes Quartal 2003.

Ergebnisse der Unternehmensgruppen

UBS Wealth Management & Business Banking

Die Geschäftseinheit Private Banking erhöhte ihren Gewinn vor Steuern gegenüber dem vierten Quartal 2002 um 7% auf CHF 534 Millionen. Diese Steigerung reflektiert in erster Linie eine Senkung der laufenden Kosten. Mit Netto-Neugeldern von CHF 7,4 Milliarden war das Ergebnis im Berichtsquartal wesentlich besser als im vierten Quartal 2002 (CHF 2,8 Milliarden) und das drittstärkste seit 2000. Bei den internationalen Kunden erzielte die Geschäftseinheit einen Nettozufluss von CHF 7,0 Milliarden, mit einem Rekordergebnis im europäischen Wealth Management. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen nahm leicht zu und belief sich auf 98 Basispunkte (97 Basispunkte im vierten Quartal).

Business Banking Switzerland erzielte im ersten Quartal ihr drittbestes Ergebnis mit einem Gewinn vor Steuern von CHF 499 Millionen (+10% gegenüber dem vierten Quartal 2002). Der Geschäftsertrag stieg aufgrund höherer Zinserträge, während der Geschäftsaufwand infolge reduzierter Personalkosten und rückläufiger Abschreibungen auf sein bisher tiefstes Niveau sank. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken blieben bei CHF 64 Millionen praktisch stabil (CHF 60 Millionen im vierten Quartal). Dieses - im Verhältnis zum sich verschlechternden wirtschaftlichen Umfeld - tiefe Niveau an Wertberichtigungen verdeutlicht die erfolgreiche qualitative Verbesserung des Schweizer Kreditportfolios. Im ersten Quartal nahm das Kreditportfolio der Unternehmensgruppe UBS Wealth Management & Business Banking um CHF 2,9 Milliarden (1,7%) zu, unter anderem aufgrund des Wachstums im Schweizer Hypothekargeschäft.


UBS Global Asset Management

UBS Global Asset Management steigerte im ersten Quartal den Gewinn vor Steuern auf CHF 44 Millionen (+29% gegenüber dem vierten Quartal). Der Geschäftsaufwand beinhaltete im vierten Quartal 2002 Abgangsentschädigungen sowie Aufwendungen für nicht benutzte Liegenschaften und ging daher im Berichtsquartal zurück. Die vermögensabhängigen Erträge im Geschäft mit institutionellen Kunden nahmen ab, ebenso wie die Erträge von O'Connor.

In der institutionellen Vermögensverwaltung erzielte die Unternehmensgruppe einen Neugeldzufluss von CHF 3,9 Milliarden im Vergleich zu CHF 2,4 Milliarden im vierten Quartal 2002. Aktienmandate verzeichneten weltweit starke Zuflüsse. Im Anlagefondsgeschäft mit Finanzintermediären (Wholesale Intermediary) belief sich der Neugeldzufluss auf CHF 3,4 Milliarden, im Gegensatz zum Abfluss von CHF 0,8 Milliarden im vierten Quartal 2002.

Die verwalteten Vermögen von UBS Global Asset Management beliefen sich am 31. März 2003 auf CHF 519 Milliarden (CHF 533 Milliarden per 31. Dezember 2002).

Über eine 1-, 3- sowie 5-Jahres-Periode betrachtet erzielten die meisten Fonds von UBS Global Asset Management eine vergleichsweise starke Anlageperformance.

UBS Warburg
Die Geschäftseinheit Corporate and Institutional Clients erzielte im ersten Quartal 2003 einen Vorsteuergewinn von CHF 894 Millionen (+72% verglichen mit dem vierten Quartal 2002). Der Gewinnrückgang von 6% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres ist in erster Linie auf negative Wechselkursbewegungen - vor allem auf eine Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken um 20% - zurückzuführen.

Der Geschäftsertrag betrug CHF 3341 Millionen (-20% gegenüber dem ersten Quartal 2002, +17% gegenüber dem vierten Quartal). Mit festverzinslichen Instrumenten und Devisen erzielte UBS Warburg die beste Performance seit 1999 (+4% verglichen mit dem Vorjahr und eine Verdoppelung im Vergleich zum vierten Quartal). Die Erträge in diesem Geschäft fallen primär in US-Dollar an - dementsprechend wäre das Ergebnis ohne die negativen Wechselkursbewegungen noch stärker ausgefallen. Hingegen gingen die Erträge im Investment Banking im Vergleich zum Vorjahr um 44% zurück, beeinträchtigt durch das Marktumfeld und die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Im Aktiengeschäft nahmen die Erträge ebenfalls ab (-45% gegenüber dem Vorjahr) infolge der rückläufigen Marktvolumen und der tieferen Ergebnisse im Eigenhandel. Im Gegensatz dazu blieben die Kommissionseinnahmen im Aktiengeschäft stabil.

Entgegen den Markttrends hielt UBS Warburg dem schwierigen Kreditumfeld vergleichsweise gut stand und musste im ersten Quartal nur sehr wenige zusätzliche Rückstellungen und Wertberichtigungen bilden. Das Verhältnis notleidender Kredite zum gesamten Portfolio belief sich auf 1,7% im Vergleich zu 1,6% im vierten Quartal 2002.

Der Geschäftsaufwand ging gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres um 24% zurück, nahm aber verglichen mit dem vierten um 4% zu. Das Verhältnis Personalaufwand/Geschäftsertrag («compensation ratio») ging auf 54% zurück, verglichen mit 55% für das Gesamtjahr 2002. Die flexible Kostenbasis der Geschäftseinheit ermöglicht ein Kostenmanagement, das sich an der Ertragsentwicklung orientiert.

UBS Capital verzeichnete im ersten Quartal einen Verlust vor Steuern von CHF 90 Millionen - eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den Verlusten im vierten Quartal 2002 (CHF 362 Millionen) und im ersten Quartal des Vorjahres (CHF 462 Millionen), zurückzuführen auf eine Abnahme der Wertberichtigungen. Die nicht beanspruchten Verpflichtungen gegenüber Beteiligungs-gesellschaften wurden seit Ende 2002 von CHF 2,1 Milliarden auf CHF 1,9 Milliarden reduziert.

UBS Capital wird sich weiterhin auf das Management des bestehenden Beteiligungsportfolios konzentrieren - mit dem Ziel, höchstmögliche Erträge zu erzielen und Möglichkeiten zur Reduktion von nicht beanspruchten Verpflichtungen wahrzunehmen. Die Ergebnisse von UBS Capital sind nach wie vor von den herrschenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig und bleiben infolge der unsicheren Desinvestitionschancen volatil. Für das bestehende Portfolio zeichnet sich allerdings eine Entwicklung ab, die in Richtung der generellen Aktienmarkt-Performance tendiert.

UBS PaineWebber
UBS PaineWebber erzielte im ersten Quartal trotz eines historischen Tiefs im Vertrauen der US-Investoren eine solide Performance und bewies mit starken Neugeldzuflüssen von CHF 3,7 Milliarden ihre Wettbewerbsstärke im US-Markt.

UBS PaineWebber wies für das erste Quartal einen Verlust vor Steuern von CHF 95 Millionen aus. Im vierten Quartal wurde das Ergebnis durch eine Abschreibung von CHF 1234 Millionen für die PaineWebber-Marke belastet, was zu einem Verlust von CHF 1368 Millionen führte. Vor Steuern und Akquisitionskosten (Goodwill-Abschreibungen, Finanzierungskosten und Retention Payments) erzielte die Unternehmensgruppe im Berichtsquartal einen operativen Gewinn von CHF 120 Millionen (CHF 142 Millionen im vierten Quartal).

Da UBS PaineWebber ihre Transaktionen überwiegend in US-Dollar tätigt, wird der Vergleich der Ergebnisse des ersten Quartals mit früheren Perioden durch die signifikante Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken verzerrt. In US-Dollar betrachtet, nahm der Gewinn vor Steuern und Akquisitionskosten gegenüber dem vierten Quartal 2002 um 10% ab. Dies reflektiert die Auswirkung der praktisch stabil gebliebenen Erträge bei leicht angestiegenen Personalkosten.

Cautionary statement regarding forward-looking statements


This communication contains statements that constitute „forward-looking statements", including, but not limited to, statements relating to the implementation of strategic initiatives, such as the implementation of the new European wealth management strategy, expansion of our corporate finance presence in the US and worldwide, the development of UBS Warburg's new energy trading operations, and other statements relating to our future business development and economic performance.

While these forward-looking statements represent our judgments and future expectations concerning the development of our business, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from our expectations.

These factors include, but are not limited to, (1) general market, macro-economic, governmental and regulatory trends, (2) movements in local and international securities markets, currency exchange rates and interest rates, (3) competitive pressures, (4) technological developments, (5) changes in the financial position or credit-worthiness of our customers, obligors and counterparties and developments in the markets in which they operate, (6) legislative developments, (7) management changes and changes to our business group structure in 2001 and 2002 and (8) other key factors that we have indicated could adversely affect our business and financial performance which are contained in other parts of this document and in our past and future filings and reports, including those filed with the SEC.

More detailed information about those factors is set forth elsewhere in this document and in documents furnished by UBS and filings made by UBS with the SEC, including UBS's Annual Report on Form 20-F for the year ended 31 December 2001. UBS is not under any obligation to (and expressly disclaims any such obligations to) update or alter its forward-looking statements whether as a result of new information, future events, or otherwise.

Zürich / Basel, 13. Mai 2003
UBS AG

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