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UBS erzielt Reingewinn von 1331 Millionen Franken im zweiten Quartal

| Quarterly Results

UBS erzielte im zweiten Quartal 2002 einen Reingewinn nach Steuern von CHF 1331 Millionen, 4% weniger als im zweiten Quartal des Vorjahres und 2% weniger als im ersten Quartal 2002. Vor Goodwill lag der Reingewinn 5% unter jenem des zweiten Quartals 2001, jedoch 4% über dem Ergebnis des Vorquartals (bereinigt um den Verkauf der Hyposwiss). Durch konsequentes Kostenmanagement wurde der marktbedingte Ertragsrückgang kompensiert und die Rentabilität der Kerngeschäfte aufrecht erhalten. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken konnten reduziert werden - dank der umsichtigen Strategie zur Vermeidung von Risikokonzentrationen.

UBS erzielte im zweiten Quartal 2002 einen Reingewinn nach Steuern von CHF 1331 Millionen. Dies entspricht einer Abnahme von 4% gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres respektive von 2% im Vergleich zum ersten Quartal 2002.

Vor Goodwill-Abschreibungen betrug der Reingewinn CHF 1633 Millionen, 5% weniger als im zweiten Quartal 2001. Gegenüber dem Ergebnis des ersten Quartals (bereinigt um den Verkauf der Hyposwiss) legte er jedoch um 4% zu. Damit verzeichnete UBS über die letzten drei Quartale eine stetige Zunahme des Reingewinns vor Goodwill.

Die Finanzindustrie sah sich in der Berichtsperiode mit höchst unsicheren weltwirtschaftlichen Wachstumsaussichten konfrontiert. Insbesondere das Vertrauen der Investoren litt unter einer Reihe negativer Unternehmensnachrichten, was erhebliche Kurskorrekturen an den Aktienmärkten zur Folge hatte.
Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen haben unsere Kerngeschäfte eine solide Rentabilität bewiesen. Wir konnten Verluste im Kreditgeschäft weitgehend vermeiden und haben den Druck auf die Erträge mit konsequentem Kostenmanagement ausgeglichen.»

Der Geschäftsertrag des Konzerns belief sich im zweiten Quartal auf CHF 9008 Millionen, wobei besonders stabile Erträgen im Privatkundengeschäft erzielt wurden. Im Vergleich zum ersten Quartal fiel der Geschäftsertrag um 6% und gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres um 9%. Der Rückgang reflektiert die generell geringeren Aktivitäten im Corporate-Finance-Geschäft, das gesunkene Vertrauen der Investoren und die zusätzlichen Wertberichtigungen auf die Private-Equity-Beteiligungen von UBS Capital. Die Private-Equity-Einheit UBS Capital verzeichnete weiterhin Verluste aufgrund von Bewertungskorrekturen und fehlenden Möglichkeiten zur Veräusserung von Beteiligungen.

Mit Hilfe eines disziplinierten Kostenmanagements in sämtlichen Geschäftseinheiten gelang es UBS, den Geschäftsaufwand zu senken (-9% im Vergleich zum zweiten Quartal 2001). Der Personalaufwand ging ebenfalls zurück, und zwar um 10% sowohl im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres als auch im Vergleich zum ersten Quartal 2002.

Ein umsichtiges Management von Kreditrisiken schützte den Konzern weitgehend vor Verlusten im Zusammenhang mit den gravierendsten Kreditausfällen der letzten Monate. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken verminderten sich trotz des zunehmend schlechteren Kreditumfeldes und betrugen im zweiten Quartal 2002 CHF 37 Millionen (CHF 76 Millionen im Vorjahresquartal). Die notleidenden Kredite gingen im Vergleich zum ersten Quartal 2002 um 9% zurück und beliefen sich auf CHF 12,6 Milliarden.

Die vorherrschenden Bedingungen unterstreichen die Bedeutung einer soliden und stabilen Bilanzstruktur. UBS generiert in ihren Kerngeschäften anhaltend starke Cashflows und verfügt nach wie vor über eine starke Kapitalbasis. Die Kernkapitalquote Tier1 des Konzerns betrug Ende des zweiten Quartals 11,8% und zählt damit zu den höchsten in der Finanzindustrie. Aufgrund dieser finanziellen Stärke konnte UBS ihre Aktienrückkaufsprogramme konsequent weiterführen (im zweiten Quartal erwarb sie eigene Aktien im Wert von CHF 2,3 Milliarden), die zu einer Verbesserung des Gewinnes pro Aktie beitrugen.

Der Neugeldzufluss im Privatkundengeschäft betrug für das zweite Quartal insgesamt CHF 4,9 Milliarden. Das Private Banking verzeichnete im Berichtsquartal einen Nettozufluss von CHF 3,5 Milliarden trotz der Abflüsse von netto CHF 3,8 Milliarden im Zusammenhang mit der italienischen Steueramnestie. Wie bereits im ersten Quartal gelang es UBS, nahezu die Hälfte der repatriierten Vermögen italienischer Kunden durch ihre lokale Private-Banking-Präsenz zurück zu behalten. Im äusserst schwierigen US-Privatkundengeschäft gelang es UBS PaineWebber Netto-Neugelder in Höhe von CHF 1,4 Milliarden zu gewinnen.

Die beiden wichtigsten strategischen Initiativen der UBS erzielten weitere Fortschritte: Im europäischen Vermögensverwaltungsgeschäft verzeichnete UBS die höchsten Erträge seit Lancierung der Strategie und stärkte ihre Präsenz wie auch ihre Kundenbasis. UBS Warburg erhöhte seit dem letzten Jahr ihren Marktanteil im Investment Banking in den USA von 3,4% auf 3,7%.

Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
Vor Goodwill-Abschreibungen und bereinigt um den einmaligen Gewinn aus dem Verkauf der Hyposwiss im ersten Quartal 2002:

  • Die annualisierte Eigenkapitalrendite für das erste Halbjahr lag mit 15,6% innerhalb der Zielspanne von 15-20% und unter den 16,8%, die im Vorjahr erzielt wurden.

  • Der Gewinn pro Aktie betrug CHF 1.33. Er lag damit nur 3% tiefer als im zweiten Quartal 2001, jedoch 7% über dem Durchschnitt des letzten Jahres.

  • Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich von 77,2% im zweiten Quartal 2001 auf 77,0% infolge des kontinuierlichen Kostenmanagements in sämtlichen Geschäftseinheiten. Die Kennzahl erreichte damit im Berichtsquartal den tiefsten Stand seit dem ersten Quartal 2001.


Ausblick 2002
UBS erzielte erneut ein starkes Ergebnis. Die breit abgestützten Ertragskräfte des Konzerns, das Vermeiden von Risikokonzentrationen und eine flexible Kostenbasis haben wesentlich dazu beigetragen.

1 Geschäftsaufwand / Geschäftsertrag vor Wertberichtigungen für Kreditrisiken.

2 Die Abschreibungen auf Goodwill und anderen immateriellen Anlagen sind in dieser Berechnung nicht enthalten.

3 Für die Berechnung der Ergebnisse pro Aktie, siehe Anmerkung 8 im Anhang zur Konzernrechnung.

4 Annualisiertes Konzernergebnis / Durchschnittliches Eigenkapital abzüglich Dividende.

5 In dieser Berechnung ist das hybride Tier 1-Kapital enthalten. Siehe BIZ-Kennzahlen in den Erläuterungen zur Konzernrechnung.

6 Im Personalbestand des Konzerns ist der Personalbestand der Klinik Hirslanden AG nicht enthalten (3048 am 30. Juni 2002, 2687 am 31. März 2002 und 2450 am 31. Dezember 2001).

7 Für Details zu den finanziellen Sonderfaktoren siehe Finanzbericht zweites Quartal 2002.

Ergebnisse der Unternehmensgruppen

(bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren 1)

UBS Schweiz

Die Geschäftseinheit Privat- und Firmenkunden erzielte im zweiten Quartal erneut ein hervorragendes Resultat, mit einem Gewinn vor Steuern von CHF 690 Millionen. Das Ergebnis lag nur 2% unter dem Rekordresultat des Vorquartals. Durch das anhaltend disziplinierte Kostenmanagement konnte der marktbedingte Druck auf die Erträge ausgeglichen werden. Der Geschäftsertrag ging gegenüber dem ersten Quartal aufgrund tieferer Zins- und Kommmissionserträge um 3% auf CHF 1614 Millionen zurück.

Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken fielen gegenüber dem ersten Quartal um 11%. Dies verdeutlicht die zunehmende Verbesserung der Qualität des Schweizer Kreditportfolios. Der Geschäftsaufwand sowie der Personalbestand erreichten im Berichtsquartal ihr tiefstes Niveau seit der Fusion zwischen Bankgesellschaft und Bankverein. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis blieb gegenüber dem Vorquartal unverändert bei 55%.

Der Gewinn vor Steuern im Private Banking betrug im zweiten Quartal CHF 574 Millionen, 4% weniger als im Vorquartal. Ein Rückgang der vermögensabhängigen Einkünfte um 2% im Vergleich zum ersten Quartal hatte eine Abnahme des Geschäftsertrages um ebenfalls 2% (auf CHF 1562 Millionen) zur Folge. Der Anteil der vermögensabhängigen Einkünfte am Gesamtertrag lag bei 71%. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen stieg leicht und betrug 94 Basispunkte.

Der Netto-Neugeldzufluss stieg gegenüber dem Vorquartal um CHF 0,9 Milliarden auf CHF 3,5 Milliarden - ein erfreuliches Ergebnis angesichts des schwierigen Marktumfeldes und der Abflüsse infolge der italienischen Steueramnestie. Italienische Kunden repatriierten im zweiten Quartal Vermögenswerte von insgesamt CHF 6,8 Milliarden. Wie bereits im ersten Quartal konnte UBS von diesen Abflüssen nahezu die Hälfte (CHF 3,0 Milliarden) durch ihre italienische Private- Banking-Präsenz zurück behalten. Die Expansion im europäischen Vermögensverwaltungsgeschäft schreitet weiter voran, mit einer Ertragssteigerung um 14% im Vergleich zum ersten Quartal auf CHF 49 Millionen und einer Steigerung des Netto-Neugeldzuflusses um CHF 0,5 Milliarden auf CHF 1,8 Milliarden.

Die Ergebnisse von UBS Schweiz werden ab dem dritten Quartal 2002 unter der neuen Bezeichnung der Unternehmensgruppe UBS Wealth Management & Business Banking ausgewiesen, die am 1. Juli 2002 eingeführt wurde. Das Private Banking und das Schweizer Retailund Firmenkundengeschäft werden nach wie vor als getrennte Einheiten ausgewiesen. UBS wird ausserdem im Private Banking den Geschäftsertrag und die Key Performance Indicators (KPIs, Kennzahlen zur Leistungsmessung) auf die beiden Segmente «International Clients» und «Swiss Clients» aufschlüsseln.

UBS Global Asset Management

UBS Global Asset Management wies im zweiten Quartal einen Gewinn vor Steuern von CHF 59 Millionen aus. Das Ergebnis liegt 21% unter dem Vorsteuergewinn des ersten Quartals. Dies reflektiert in erster Linie den marktbedingten Wertverlust der verwalteten Vermögen, welcher einen Rückgang sowohl der vermögensabhängigen als auch der performanceabhängigen Einnahmen zur Folge hatte. Infolge strikter Kostenkontrolle sank der Geschäftsaufwand im Berichtsquartal verglichen mit dem ersten Quartal um 10% auf CHF 432 Millionen.

Aufgrund von Wechselkurseffekten und Kurskorrekturen gingen die verwalteten Vermögen von UBS Global Asset Management im Berichtsquartal auf CHF 612 Milliarden zurück (CHF 677 Milliarden im ersten Quartal). In der institutionellen Vermögensverwaltung wurde ein Netto- Neugeldzufluss von CHF 1,8 Milliarden erzielt, mit starken Zuflüssen in Aktienmandaten, insbesondere im Raum Asien/Pazifik sowie in Nord- und Lateinamerika. Im Anlagefondsgeschäft mit Finanzintermediären (Wholesale Intermediary) verzeichnete die Unternehmensgruppe einen Nettoabfluss von CHF 4,9 Milliarden. Grund dafür waren die Abflüsse aus Geldmarktfonds, die teilweise durch Zuflüsse bei GAM, in Segmente mit höheren Margen (in Aktienfonds und alternative Anlagen), ausgeglichen werden konnten.

Trotz des ausserordentlich schwierigen Marktumfeldes im Berichtsquartal erzielte UBS Global Asset Management eine vergleichsweise starke Anlageperformance.

UBS Warburg

Die Geschäftseinheit Corporate and Institutional Clients erzielte im zweiten Quartal 2002 ein solides Ergebnis, mit einem Gewinn vor Steuern von CHF 938 Millionen (-8% gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres, -2% verglichen mit dem ersten Quartal 2002). Der Geschäftsertrag betrug CHF 3778 Millionen und ging damit im Vergleich zum Vorjahr um 11% und im Vergleich zum ersten Quartal 2002 um 9% zurück. Die solide Performance im Devisen- und Fixed-Income- Geschäft kompensierte zum Teil die Auswirkungen der rückläufigen Aktivitäten im Corporate Finance und der schwachen Aktienmärkte.

Der Personalaufwand fiel gegenüber dem zweiten Quartal 2001 um 10% aufgrund der abnehmenden performanceabhängigen Entschädigungen (-15% gegenüber dem ersten Quartal 2002). Wirksame Kostensenkungsmassnahmen führten zu einem Rückgang des Sachaufwandes um 17% im Vergleich zum Vorjahr.

Der Marktanteil im Investment Banking in den USA konnte seit letztem Jahr von 3,4% auf 3,7% gesteigert werden. UBS Warburg wurde aufgrund ihres dynamischen Wachstums im Schlüsselmarkt USA, ihres disziplinierten Risikomanagements und der gesamthaften Stärke ihres Geschäfts bei der Verleihung der «Euromoney Awards for Excellence» zur «Best Investment Bank» gewählt und erhielt damit eine der begehrtesten Auszeichnungen der Branche.

UBS Capital verzeichnete im zweiten Quartal 2002 einen Verlust vor Steuern von CHF 519 Millionen, CHF 167 Millionen mehr als im zweiten Quartal des Vorjahres. Die Verschlechterung des Ergebnisses ist auf die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Beteiligungsgesellschaften und die beschränkten Desinvestitionsmöglichkeiten zurückzuführen. Auf das Portfolio von UBS Capital mussten Wertberichtigungen im Umfang von CHF 513 Millionen vorgenommen werden.

UBS Capital wird sich weiterhin auf die Reduktion ihres Beteiligungsportfolios konzentrieren - mit dem Ziel, höchstmögliche Erträge zu erzielen und Möglichkeiten zur Veräusserung von Beteiligungen wahrzunehmen.

UBS PaineWebber

UBS PaineWebber verzeichnete im zweiten Quartal einen Verlust vor Steuern von CHF 137 Millionen. Der operative Gewinn vor Steuern und Akquisitionskosten (Goodwill- Abschreibungen, Finanzierungskosten und Retention Payments) betrug CHF 165 Millionen. Da UBS PaineWebber ihre Transaktionen überwiegend in US-Dollar tätigt, wird der Vergleich der Ergebnisse des zweiten Quartals mit früheren Perioden durch die signifikante Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken verzerrt. In US-Dollar betrachtet, nahm der Gewinn vor Steuern und Akquisitionskosten gegenüber dem ersten Quartal 2002 um 10% zu.

Der Geschäftsertrag belief sich auf CHF 1426 Millionen. Dies entspricht einer Abnahme von 11% gegenüber dem ersten Quartal respektive von 3% in US-Dollar ausgedrückt.

Infolge des ungünstigen Marktumfeldes wurden die Kosten bei UBS PaineWebber weiter reduziert. Der Geschäftsaufwand fiel im Vergleich zum ersten Quartal um 12% auf CHF 1563 Millionen. In US-Dollar betrug der Rückgang 4%, bei einer Reduktion des Personalaufwands um 3% und des Sachaufwands um 5%. Die Abnahme des Personalaufwands ist hauptsächlich auf tiefere erfolgsabhängige Entschädigungen und einen Abbau von Stellen im Support-Bereich zurückzuführen. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis vor Akquisitionskosten fiel erneut, von 90% im Vorquartal auf 89%.

Die verwalteten Vermögen umfassten per Ende des zweiten Quartals CHF 646 Milliarden. Der Rückgang zum Vorquartal beträgt 17% respektive 6% in US-Dollar betrachtet. Der Netto- Neugeldzufluss ging gegenüber dem ersten Quartal von CHF 7,4 Milliarden auf CHF 1,4 Milliarden zurück. Dieser Rückgang reflektiert die äusserst schwierigen Marktbedingungen in den USA sowie die im zweiten Quartal fälligen Einkommenssteuern für die US-Privatkunden. UBS PaineWebber erzielte allerdings in sämtlichen sieben Berichtsquartalen seit dem Zusammenschluss mit UBS einen positiven Neugeldzufluss, was das anhaltende Vertrauen der Privatkunden in die Beratungsleistungen der Unternehmensgruppe belegt. Finanzielle Sonderfaktoren:
Im zweiten Quartal 2001 und 2002 wurden keine finanziellen Sonderfaktoren verzeichnet. Im ersten Quartal 2002 erzielte UBS aus dem Verkauf der Privatbank Hyposwiss einen einmaligen Gewinn vor Steuern von CHF 155 Millionen, der als finanzieller Sonderfaktor ausgewiesen wird. Die Bereinigung um diesen finanziellen Sonderfaktor betrifft das Ergebnis der Geschäftseinheit Private Banking von UBS Schweiz.
(Zur vollständigen Darstellung der finanziellen Sonderfaktoren 2001 und 2002 und deren Auswirkungen siehe UBS Second Quarter 2002 Report).

Zürich/Basel, 13. August 2002
UBS AG

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