UBS News


UBS startet neues Aktienrückkaufsprogramm

| Media Releases Switzerland

UBS startet am 6. März 2002 ihr Aktienrückkaufsprogramm mit dem Ziel einer Kapitalherabsetzung. Der Rückkauf eigener Namenaktien erfolgt über eine zweite Handelslinie an der virt-x.

Zur Durchführung des Aktienrückkaufsprogramms wird ab dem 6. März 2002 bis zum 6. März 2003 an der virt-x eine zweite Handelslinie eingerichtet, auf welcher ausschliesslich UBS als Käuferin auftreten und eigene Namenaktien erwerben kann. Die zurückgekauften Namenaktien werden im Rahmen einer durch die Generalversammlung im Jahre 2003 zu beschliessenden Kapitalherabsetzung vernichtet. Das Rückkaufsprogramm richtet sich primär an institutionelle Investoren und ermöglicht, die erworbenen Titel steuereffizient zu vernichten.

Der Verwaltungsrat hat den Gesamtwert für den Aktienrückkauf auf maximal CHF 5 Milliarden festgelegt. Dies entspricht rund 4.7% des gesamten Aktienkapitals. Durch den Rückkauf wird der laufenden Zunahme des Kapitalüberschusses entgegengewirkt, ohne vom Ziel einer überdurchschnittlichen Kapitalisierung mit entsprechend hohen Ratings abzuweichen. Aufgrund des anhaltend starken Cashflows und dem konsequenten Kapitalmanagement erreichte UBS per 31. Dezember 2001 eine Kernkapitalquote (Tier 1) von 11,6%.

Dieses Programm an der zweiten Handelslinie ersetzt das am 5 März 2001 gestartete Rückkaufsprogramm. Im Zeitraum zwischen dem 5. März 2001 und dem 5. März 2002 wurden insgesamt 28'818'690 Titel zu einem Durchschnittspreis von CHF 79 erworben. Diese Titel werden, nach Zustimmung durch die Generalversammlung vom 18. April 2002, vernichtet.

Zürich / Basel, 6. März 2002
UBS AG