UBS News

Juli 2014

  1. Präsentation des UBS-Ergebnisses des zweiten Quartals 2014 - Dienstag, 29. Juli 2014

    UBS lädt Sie zur Präsentation des Ergebnisses des zweiten Quartals 2014 ein. Diese erfolgt am Dienstag, 29. Juli 2014 durch Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Tom Naratil, Group Chief Financial Officer und Group Chief Operating Officer, Caroline Stewart, Global Head of Investor Relations und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding.

Juni 2014

Mai 2014

  1. UBS-Ergebnis erstes Quartal 2014

       

April 2014

März 2014

Februar 2014

Januar 2014

  1. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 4. Quartal 2013 am 4. Februar 2014

    UBS lädt Sie zur Präsentation des Ergebnisses des vierten Quartals 2013 ein. Das Ergebnis wird am Dienstag, 4. Februar 2013, von Sergio Ermotti, Group Chief Executive Officer, Tom Naratil, Group Chief Financial Officer, Martin Osinga, Global Head of Investor Relations (ad interim) und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding präsentiert.

  2. Wie Technologie und Handel die Weltwirtschaft verändern werden: Finanzdienstleistungsbranche als nächster Sektor im Rampenlicht

    UBS präsentiert ihre Flaggschiffpublikation «Macro problems, micro solutions: How trade, technology and finance can help keep the recovery going» für das World Economic Forum,
    das diese Woche in Davos stattfindet.

Dezember 2013

  1. Rückkauf ausstehender Anleihen durch UBS erfolgreich abgeschlossen

    UBS hat bestimmte ausstehende Tier-2- und nicht nachrangige Anleihen im Umfang von rund

  2. UBS plant Rückkauf ausstehender Anleihen

    UBS lanciert Angebot zum Barrückkauf bestimmter ausstehender Tier-2- und nicht nachrangiger Anleihen im Gesamtwert von bis zu ungefähr CHF 2,15 Milliarden.

November 2013

  1. UBS verdoppelt Kundenspenden für die Opfer des Taifuns «Haiyan» bis zu einem Gesamtbetrag von CHF 3 Millionen

    Zur Unterstützung des Wiederaufbaus nach den verheerenden Zerstörungen, die der Taifun «Haiyan» auf den Philippinen angerichtet hat, wird UBS die Spenden ihrer Kunden zugunsten der Hilfsleistungen für die betroffene Bevölkerung bis zu einem Gesamtbetrag von 3 Millionen Schweizer Franken verdoppeln. Dieses Hilfsangebot erfolgt zusätzlich zum seit Langem bestehenden Verdopplungsprogramm für Mitarbeiterspenden.

Oktober 2013

  1. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 3. Quartal 2013 am 29. Oktober 2013

    UBS lädt Sie zur Präsentation des Ergebnisses des dritten Quartals 2013 ein. Das Ergebnis wird am Dienstag, 29. Oktober 2013, von Sergio Ermotti, Group Chief Executive Officer, Tom Naratil, Group Chief Financial Officer, Caroline Stewart, Global Head of Investor Relations und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding präsentiert.

August 2013

  1. UBS-Konsumindikator: Wenig Bewegung bei der Konsumlaune

    Der UBS-Konsumindikator ist im Juli auf der Stelle getreten. Höhere Immatrikulationen von Neuwagen standen einer schlechteren Konsumentenstimmung und einer schwächeren Geschäftslage im Detailhandel gegenüber.

Juli 2013

  1. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 2. Quartal 2013 am 30. Juli 2013

    UBS lädt Sie zur Präsentation des Ergebnisses des zweiten Quartals 2013 ein. Das Ergebnis wird am Dienstag, 30. Juli 2013, von Sergio Ermotti, Group Chief Executive Officer, Tom Naratil, Group Chief Financial Officer, Caroline Stewart, Global Head of Investor Relations und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding präsentiert.

  2. Vorläufige Ergebnisse des 2. Quartals; UBS erreicht grundsätzliche Einigung im Rechtsstreit mit FHFA über RMBS-Angebote

    UBS gibt vorläufige Ergebnisse des zweiten Quartals 2013 bekannt, die signifikante Fortschritte bei der Strategieumsetzung verdeutlichen. UBS erreicht grundsätzliche Einigung im Rechtsstreit mit FHFA über RMBS-Angebote zwischen 2004 und 2007

Juni 2013

Mai 2013

  1. Ergebnisse der Generalversammlung der UBS AG

    Die UBS-Aktionäre bestätigten an der ordentlichen Generalversammlung vom 2. Mai 2013 die erneut angetretenen Verwaltungsräte in ihren Ämtern und wählten neu Reto Francioni in das höchste Führungsgremium. An der Generalversammlung nahmen 2'501 Aktionärinnen und Aktionäre teil, welche 1'809'082'901 Stimmen vertraten.

April 2013

März 2013

Februar 2013

Januar 2013

Dezember 2012

Oktober 2012

  1. UBS beschleunigt ihre Strategieumsetzung aus einer Position der Stärke

    Heute gibt UBS bekannt, dass die Umsetzung ihrer Strategie deutlich beschleunigt wird. Ziel ist es, das Unternehmen zu transformieren und die UBS der Zukunft zu schaffen. Dabei wird UBS auf den Fortschritten der letzten zwölf Monate aufbauen und ihre Investment Bank noch gezielter ausrichten. Im Fokus stehen dabei die traditionellen Stärken in der Beratung und im Research sowie in den Bereichen Aktien, Devisen und Edelmetalle. Dagegen erfolgt ein Rückzug aus Sparten vorwiegend innerhalb Fixed Income, die aufgrund regulatorischer Veränderungen und infolge von Marktentwicklungen unrentabel geworden sind. UBS wird ihre Kosten signifikant reduzieren und im gesamten Konzern Massnahmen zugunsten erhöhter Effizienz rascher vorantreiben. Bis 2015 wird UBS voraussichtlich noch rund 54 000 Mitarbeitende beschäftigen. Nach Umsetzung dieser Massnahmen wird UBS innerhalb der Branche eine einzigartige Position einnehmen – neben geringerer Beanspruchung von Kapital und Bilanz wird sie hohe Cashflows generieren, stärker auf ihre Kunden konzentriert und in der Lage sein, den Mehrwert für ihre Mitarbeitenden und Aktionäre zu maximieren.

September 2012

Juli 2012

Mai 2012

März 2012

Februar 2012

Dezember 2011

November 2011

Oktober 2011

September 2011

  1. Führungswechsel bei UBS

  2. UBS liefert mehr Details zu den unautorisierten Handelsgeschäften

    Zürich/Basel, 18. September 2011 - Am 15. September 2011 gab UBS die Aufdeckung von unbewilligten Handelsgeschäften in ihrer Investment Bank bekannt. Diese wurden durch einen Händler im Bereich Global Synthetic Equity in London getätigt. Gegen den betreffenden Händler haben die britischen Behörden Anklage wegen Betrugs und Missbrauchs seiner Stellung erhoben.

    Vor der Bekanntgabe weiterer Details mussten wir sicherstellen, dass wir die verbuchten Positionen kennen und den entstehenden Verlust beziffern können.

    Inzwischen ist das im Zusammenhang mit dem unautorisierten Handel entstandene Risiko abgedeckt, und das Aktiengeschäft läuft innerhalb der vormals festgelegten Risikolimiten wieder normal weiter. Der durch diesen Vorfall verursachte Verlust beläuft sich auf USD 2,3 Milliarden. Wie bereits mitgeteilt, sind keine Kundenpositionen betroffen.

    Der Verlust entstand durch unautorisierten, spekulativen Handel mit verschiedenen Aktienindexfutures des S&P 500, DAX und EuroStoxx im Verlauf der letzten drei Monate. Die dabei eingegangenen Positionen hätten sich innerhalb des für eine globale Aktienhandelsfirma üblichen Rahmens bewegt, wenn sie Teil eines korrekt abgesicherten Portfolios gewesen wären. Die tatsächliche Dimension des Risikoengagements wurde dadurch verfälscht, dass die Positionen in unserem System abgesichert wurden. Diese Absicherung bestand jedoch aus fiktiven Forward-Transaktionen in Cash-ETFs, die der Händler zum Schein getätigt hatte. Diese fiktiven Transaktionen verdeckten die Tatsache, dass die Risikolimiten von UBS durch den Handel mit den Indexfutures überschritten wurden.

    Nachdem UBS-Kontrollstellen die Positionen des Händlers geprüft und Rückfragen an ihn gerichtet hatten, gab dieser am 14. September 2011 seine unerlaubten Aktivitäten zu.

    Der UBS-Verwaltungsrat hat einen speziellen Ausschuss eingesetzt, um zu den unerlaubten Handelsaktivitäten und deren Bezug zum Kontrollumfeld eine unabhängige Untersuchung durchzuführen. Der Ausschuss steht unter dem Vorsitz von David Sidwell, Senior Independent Director, und wird an den Verwaltungsrat rapportieren. Die weiteren Mitglieder des Ausschusses sind Ann Godbehere und Joseph Yam.

    UBS AG

  3. Medienmitteilung

    Zürich/Basel, 15. September 2011 - UBS hat festgestellt, dass es aufgrund von nicht autorisierten Handelsgeschäften eines Händlers ihrer Investment Bank zu einem Verlust gekommen ist. Während die Untersuchung der Vorfälle andauert, schätzt UBS gegenwärtig, dass der durch diese Transaktionen erlittene Verlust sich in einer Höhe von USD 2 Milliarden bewegen wird. Es ist möglich, dass UBS deshalb im dritten Quartal 2011 einen Verlust bekannt geben wird. Es sind keine Kundenpositionen von diesen Vorgängen betroffen.

August 2011

Juli 2011

  1. UBS mit einem Vorsteuergewinn von CHF 1,7 Milliarden im 2. Quartal; Nettoneugelder von CHF 8,7 Milliarden; Kernkapitalquote (Tier 1) von 18,1%


    Wealth Management sowie Retail & Corporate von UBS konnten ihre Gewinne trotz erhöhter Risikoaversion und rückläufiger Kundenaktivitäten steigern. Das Ergebnis der Investment Bank wurde durch sinkende Kundenvolumen und geringere Handelserträge, insbesondere im Bereich FICC, beeinträchtigt.

    Die neuen Kapitalanforderungen und aufsichtsrechtliche Erfordernisse, in Verbindung mit den schlechteren Konjunkturaussichten, dürften die Wachstumsaussichten für die gesamte Branche und damit das zukünftige Ertragswachstum bremsen. Wir glauben, dass wir unsere Profitabilität weiter steigern können; die 2009 formulierten mittelfristigen Ziele lassen sich jedoch innerhalb des dafür festgelegten Zeitrahmens von drei bis fünf Jahren wahrscheinlich nicht erreichen. UBS wird in den nächsten zwei bis drei Jahren Kosten im Umfang von CHF 1,5 bis 2 Milliarden eliminieren, wobei wir weiterhin in Wachstumsmärkte investieren werden.

  2. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 2. Quartal 2011 am 26. Juli 2011

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  3. UBS to report second quarter 2011 results on 26 July 2011

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April 2011

  1. UBS mit einem Vorsteuergewinn von CHF 2,2 Milliarden im 1. Quartal; Nettoneugelder von insgesamt CHF 22,3 Milliarden; Kernkapitalquote (Tier 1) von 17,9%

    UBS weist für das 1. Quartal 2011 höhere Gewinne aus als im 4. Quartal 2010. Die Nettoneugeldentwicklung des Konzerns war erfreulich, wobei alle unsere Asset-Gathering-Einheiten Zuflüsse von Nettoneugeldern verzeichneten. Wir werten dies als Zeichen für das wieder erstarkte Vertrauen unserer Kunden. Unsere Basel II-Kernkapitalquote (Tier 1) gehört nach wie vor zu den höchsten in der Branche.

  2. UBS mit einem den Aktionären zurechenbaren Reingewinn von CHF 1,3 Milliarden im 4. Quartal. Konzernergebnis 2010 von CHF 7,2 Milliarden

    Group CEO Oswald J. Grübel zum Ergebnis des 4. Quartals: "Zwar haben wir im vergangenen Jahr klare Fortschritte erzielt, doch wir sind uns bewusst, dass wir unsere Ergebnisse weiter verbessern müssen."

  3. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 1. Quartal 2011 am 26. April 2011

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  4. UBS to report first quarter 2011 results on 26 April 2011

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März 2011

  1. Traktanden der ordentlichen Generalversammlung der UBS AG vom 28. April 2011


    Zürich/Basel, 25. März 2011 - UBS AG hat heute die Traktanden der ordentlichen Generalversammlung vom 28. April 2011 publiziert.
    Die Traktanden sind folgende:

  2. UBS veröffentlicht Geschäftsbericht 2010


    Zürich/Basel, 15. März 2011 - Der Geschäftsbericht 2010 von UBS enthält umfassende Informationen zu UBS, ihrer Strategie, Geschäftstätigkeit, Führungsstruktur und Finanzperformance. Er beinhaltet sowohl geprüfte als auch nicht geprüfte Angaben.

Februar 2011

  1. Wechsel im UBS Verwaltungsrat

  2. Sally Bott steht an der UBS-Generalversammlung vom 28. April 2011 nicht mehr zur Wiederwahl


    Zürich/Basel, 7. Februar 2011 - UBS hat heute angekündigt, dass Sally Bott, Mitglied des Verwaltungsrats von UBS, an der Generalversammlung vom 28. April 2011 nicht mehr zur Wiederwahl steht. Eine zusätzliche Nomination in den Verwaltungsrat von UBS würde zu gegebener Zeit bekannt gegeben werden.

    Sally Bott informierte den Verwaltungsrat darüber, dass sie sich anderen Aufgaben widmen werde und deshalb nicht zur Wiederwahl stehe.

    Sally Bott wurde an der Ausserordentlichen Generalversammlung im Oktober 2008 in den Verwaltungsrat gewählt. Sie hat den Vorsitz im Human Resources and Compensation Committee und ist Mitglied des Corporate Responsibility Committee und des Governance and Nominating Committee.

    Kaspar Villiger, Präsident des Verwaltungsrates von UBS erklärt: "Ich bedaure das Ausscheiden Sally Botts aus dem Verwaltungsrat. Ihre fundierten Kenntnisse auf dem Gebiet der Personalführung waren während den vergangenen zweieinhalb Jahren eine grosse Bereicherung für den Verwaltungsrat. Ich danke Sally Bott für ihren hervorragenden Beitrag und ihr Engagement und wünsche ihr viel Erfolg und Erfüllung in der Zukunft."

  3. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 4. Quartal 2010 am 8. Februar 2011

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  4. UBS to report fourth quarter 2010 results on 8 February 2011

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Dezember 2010

November 2010

Oktober 2010

  1. UBS mit einem den Aktionären zurechenbaren Reingewinn von CHF 1 664 Millionen im 3. Quartal; Ergebnis pro Aktie von CHF 0.43

    Die Erträge wurden beeinträchtigt durch die ungewöhnlich geringe Kundenaktivität; das Management begegnete dieser Entwicklung mit Kostensenkungen
    Das Ergebnis beinhaltet die Aktivierung von latenten Steueransprüchen von CHF 825 Millionen und Verluste auf eigenen Verbindlichkeiten von CHF 387 Millionen; der Vorsteuergewinn beläuft sich auf CHF 818 Millionen

  2. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 3. Quartal 2010 am 26. Oktober

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  3. UBS to report third quarter 2010 results on 26 October 2010

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September 2010

  1. UBS gibt die Ernennung von Alex Wilmot-Sitwell und Chi-Won Yoon zu Co-Chairmen und Co-CEOs von Asia Pacific bekannt

    UBS gab heute die Ernennung von Alex Wilmot-Sitwell zum Co-Chairman und Co-CEO von Asia Pacific bekannt. Er wird die Region gemeinsam mit Chi-Won Yoon, dem gegenwärtigen Chairman und CEO von Asia Pacific, führen. Alex Wilmot-Sitwell übernimmt die neue Aufgabe am 1. November 2010 und wird in Hongkong arbeiten. Carsten Kengeter, derzeit Co-CEO UBS Investment Bank, wird die Investment Bank künftig alleine leiten.

  2. UBS-Studie «Preise und Löhne»

    Oslo, Zürich und Genf erneut teuerste Städte der Welt.

    Oslo, Zürich und Genf sind auch in diesem Jahr gemäss einer Studie der UBS die teuersten Städte der Welt. Danach folgen Tokio, Kopenhagen und New York. Die tiefsten Preise für einen breit zusammengestellten Warenkorb von Gütern und Dienstleistungen weisen die Städte Mumbai, Manila und Bukarest auf.

  3. UBS study: «Prices and Earnings»

    Oslo, Zurich and Geneva again the world's most expensive cities.

    According to a UBS study, Oslo, Zurich and Geneva are the world's most expensive cities once again this year, followed by Tokyo, Copenhagen and New York. The lowest prices for a broad basket of goods and services can be found in Mumbai, Manila and Bucharest.

Juli 2010

  1. UBS mit Vorsteuergewinn von CHF 2 614 Millionen im 2. Quartal

    Nach der Genehmigung des Staatsvertrags zwischen der Schweiz und den USA durch das Schweizer Parlament geht UBS davon aus, dass bis Oktober mit der US-Regierung alle noch offenen Punkte im Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden US-Geschäft geregelt werden können.

  2. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 2. Quartal 2010 am 27. Juli

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  3. UBS to report second quarter 2010 results on 27 July 2010

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Juni 2010

Mai 2010

  1. UBS mit Vorsteuergewinn von CHF 2 810 Millionen im 1. Quartal

    CEO Oswald J. Grübel kommentiert das Ergebnis für das 1. Quartal wie folgt: «Wir sind gut positioniert, unsere mittelfristigen Ziele zu erreichen. Wir haben die im Jahr 2009 angekündigten Massnahmen umgesetzt und einen guten Gewinn erzielt. Gleichzeitig haben wir unsere Kosten im Griff behalten und sind diszipliniert mit unserer Bilanz und den Risiken umgegangen.»

April 2010

  1. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 1. Quartal 2010 am 4. Mai

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  2. UBS to report first quarter 2010 results on 4 May 2010

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März 2010

  1. UBS gibt Ausblick zu den Ergebnissen der Einheit FICC im ersten Quartal bekannt

    Gestern berichtete eine Nachrichtenagentur, die UBS-Einheit Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) habe im ersten Quartal 2010 Erträge in der Grössenordnung von USD 2,3 Milliarden erwirtschaftet. Gemäss den Ad-hoc-Publizitätsregeln der SIX ist UBS verpflichtet diese Meldung zu kommentieren. Die Zahl ist leicht höher als die derzeit von FICC prognostizierten Erträge für das erste Quartal. Das Quartal ist jedoch noch nicht abgeschlossen und die Ergebnisse könnten aufgrund möglicher Fair-Value-Berechnungen -- einschliesslich der Bewertung eigener Verbindlichkeiten -- angepasst werden: Daher ist ein absolut zuverlässiger Ausblick zur Zeit nicht möglich. UBS wird die Ergebnisse des ersten Quartals 2010 am 4. Mai 2010 bekannt geben.

  2. Traktandum Décharge an der GV: UBS-VR Bruno Gehrig nimmt Stellung

    Die wichtigsten Punkte

Februar 2010

  1. UBS mit Gewinn von CHF 1 205 Millionen im 4. Quartal

    CEO Oswald J. Grübel kommentiert die Ergebnisse des 4. Quartals wie folgt: «Anfang 2009 war die Krise auf ihrem Höhepunkt. Ende letztes Jahr ist UBS in die Gewinnzone zurückgekehrt und hat damit eines ihrer prioritären Ziele erreicht. Wir haben die Transformation von UBS mit Entschlossenheit vorangetrieben, und die Bank ist heute fokussiert, effizient und robust. Wir erwarten, dass mit der Rückkehr zur Profitabilität auch das Kundenvertrauen und unsere Reputation wieder steigen.»

  2. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 4. Quartal 2009 am 9. Februar

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  3. UBS to report fourth quarter 2009 results on 9 February 2010

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Dezember 2009

  1. UBS AG nominiert Wolfgang Mayrhuber zur Wahl in den Verwaltungsrat

    UBS AG hat Wolfgang Mayrhuber zur Wahl in das oberste Gremium der UBS AG nominiert. Wolfgang Mayrhuber ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG. Er führt den Lufthansa-Konzern mit den Geschäftsfeldern Passage Airline Gruppe, Logistik, Technik, Catering und IT Services mit 115 000 Mitarbeitern weltweit.

    Kaspar Villiger, UBS-Verwaltungsratspräsident: «Wolfgang Mayrhuber hat sich in seiner fast 40-jährigen Laufbahn in einem global tätigen Unternehmen umfangreiche Führungserfahrung angeeignet. Er ist eine weit über seine Branche hinaus anerkannte Persönlichkeit und bringt neben seiner operativen auch strategische Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in Aufsichtsgremien mit. Es freut mich ausserordentlich, dass er sich für die Wahl in unseren Verwaltungsrat zur Verfügung stellt.»

    Die Generalversammlung der UBS AG findet am 14. April 2010 in Basel statt. Mit der Wahl von Wolfgang Mayrhuber wären elf von maximal zwölf Sitzen im Verwaltungsrat besetzt. UBS AG wird die Nomination zur Besetzung der letzten ausstehenden Vakanz zu gegebener Zeit ankündigen.

    Im September teilte UBS mit, dass Sergio Marchionne und Peter Voser auf eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat verzichten. Beide wollen sich auf ihre bestehenden anspruchsvollen Management-Positionen konzentrieren.

November 2009

  1. UBS mit Verlust von CHF 564 Millionen im 3. Quartal; bedingt durch buchhalterische Sonderfaktoren in Höhe von CHF 2 150 Millionen

    Group CEO Oswald J. Grübel kommentiert die Ergebnisse des 3. Quartals wie folgt: «In den letzten beiden Quartalen haben wir die dringendsten Probleme der Bank angepackt. Das Geschäft beginnt sich allmählich zu normalisieren. Wir sehen dies an der klaren Verbesserung unserer Finanzergebnisse. Die vom Management ergriffenen Massnahmen führen zu greifbaren Resultaten. Unser Fokus liegt weiterhin auf Risikoabbau und auf Kapitalkraft. Die Einigung mit den US-Steuerbehörden und der Entscheid des Bundes, sein UBS-Engagement zu beenden, haben enorm positive Auswirkungen im Hinblick auf die Wiederherstellung des Vertrauens in unsere Bank und die Stimmung unter den Mitarbeitern. Unsere Finanzlage hat sich stabilisiert, und das Geschäft wurde redimensioniert. Nun erwarte ich weitere Fortschritte in den nächsten Quartalen, namentlich im Jahr 2010. Diese Fortschritte sind allerdings abhängig von der Marktentwicklung und anderen Faktoren.»

Oktober 2009

  1. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 3. Quartal 2009 am 3. November

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  2. UBS to report third quarter 2009 results on 3 November 2009

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  3. UBS ernennt Robert J. McCann zum Chief Executive Officer von Wealth Management Americas und Mitglied der Konzernleitung von UBS

    Wie UBS heute bekanntgab, wird Robert J. McCann zum Chief Executive Officer von UBS Wealth Management Americas und Mitglied der Konzernleitung der UBS AG ernannt.

    Robert J. McCann, 51, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für das inländische Wealth-Management-Geschäft in den Vereinigten Staaten und Kanada, einschliesslich des gesamten in den USA verbuchten internationalen Geschäfts. Damit obliegt ihm die Führung von knapp 8000 Finanzberatern in mehr als 320 Niederlassungen in den USA, Puerto Rico und Kanada, welche verwaltete Vermögen in Höhe von insgesamt CHF 695 Milliarden betreuen.

    Group CEO Oswald J. Grübel: «Ich möchte Bob McCann bei der UBS willkommen heissen. Vor seinem Wechsel zu unserer Bank führte er eines der grössten Wealth-Management-Beratungsteams der Welt. Er hat einen ausgezeichneten Ruf als motivationsstarke und umsichtige Führungspersönlichkeit. Seine langjährige und profunde Erfahrung auf Kundenseite sowie seine Branchenexpertise wird er dafür einsetzen, unseren Marktanteil zu erhöhen, die Profitabilität zu steigern und das Geschäft von Wealth Management Americas auszubauen. Abgesehen von seinem Erfolgsausweis als Manager ist Bob McCann erwiesenermassen in der Lage, Kundenbedürfnisse zu erfüllen und die Entwicklung der Finanzberater zu fördern. Ich bin überzeugt, dass es ihm damit gelingen wird, UBS Wealth Management Americas auf ein höheres Leistungsniveau zu bringen. Davon können alle Stakeholder profitieren.»

    «Im High-Net-Worth-Segment der Vermögensverwaltung beläuft sich das Potenzial allein in Nord- und Lateinamerika auf über USD 20 Billionen. Ich bin überzeugt, dass das Business seine Position als bevorzugter Anbieter für Kunden, die ein voll integriertes und vielfältiges Produktangebot mit massgeschneiderter Beratung wünschen, nun unter der Leitung von Bob McCann konsolidieren wird», ergänzt Oswald J. Grübel.

    Dazu Robert J. McCann: «Mein Einstieg bei der UBS ist für mich eine einmalige Gelegenheit, für einen führenden globalen Wealth Manager tätig zu sein, den ich immer als starken Konkurrenten betrachtet habe. Jetzt werde ich meine ganze Energie und meine Ideen einbringen, um den UBS-Turnaround zu unterstützen. Das inländische Nord- und Lateinamerikageschäft bietet enorme Chancen für das Wealth Management der Bank. Langfristig sehe ich riesiges Wachstumspotenzial für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre.»

    Robert J. McCann war über 26 Jahre bei Merrill Lynch tätig. Im Laufe seiner Karriere hatte er zahlreiche Führungspositionen in verschiedenen Bereichen inne. Bevor er das Unternehmen im Januar 2009 verliess, war McCann President of Global Wealth Management. Davor übte er bei Merrill Lynch unter anderem die Funktion des Vice Chairman der Wealth Management Group aus, zu der auch die Bereiche Global Private Client und Merrill Lynch Investment Managers gehörten. Ausserdem war er als Head of Global Securities Research, Chief Operating Officer of Global Markets and Investment Banking, Head of Global Institutional Sales und Head of Global Equity Trading and Markets tätig.

    Robert J. McCann erwarb am Bethany College einen B.A. in Wirtschaft und besitzt einen M.B.A. der Texas Christian University.

September 2009

  1. Sergio Marchionne und Peter Voser verzichten auf Wiederwahl in den Verwaltungsrat der UBS AG

    UBS hat heute bekannt gegeben, dass Sergio Marchionne, Senior Independent Director des Verwaltungsrates, und Peter Voser sich entschieden haben, an der Generalversammlung vom 14. April 2010 nicht für eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat der UBS AG zu kandidieren. Sowohl Sergio Marchionne als auch Peter Voser wollen sich künftig auf ihre bestehenden anspruchsvollen Management-Positionen konzentrieren und deswegen auf ein weiteres Mandat bei UBS verzichten.

    Sergio Marchionne, Chief Executive Officer (CEO) von Fiat S.p.A., Turin, und von Fiat Group Automobiles sowie CEO der Chrysler Group LLC und Verwaltungsratspräsident der zur Fiatgruppe gehörigen CNH Case New Holland, wurde anlässlich der Generalversammlung 2007 in den Verwaltungsrat gewählt. 2008 wurde er zuerst zum nebenamtlichen Vizepräsidenten und danach zum Senior Independent Director ernannt. Er ist Mitglied des Governance and Nominating Committee und des Strategy Committee.

    Peter Voser, CEO und Verwaltungsratsmitglied der Royal Dutch Shell plc in London, wurde anlässlich der Generalversammlung 2005 in den Verwaltungsrat gewählt. Er ist Mitglied des Strategy Committee und des Governance and Nominating Committee.

    Kaspar Villiger, Präsident des Verwaltungsrates von UBS zu den Rücktritten: "Ich danke Sergio Marchionne und Peter Voser ganz herzlich für Ihren grossen Einsatz im Verwaltungsrat unserer Firma. Sie haben UBS in einer schwierigen Phase mit ihrer umfassenden wirtschaftlichen und unternehmerischen Kompetenz unterstützt und einen grossen Beitrag zur Stabilisierung und zum erfolgreich eingeleiteten Turnaround unseres Unternehmens geleistet."

    Über die Nachfolge für die beiden scheidenden Mitglieder des Verwaltungsrates wird UBS zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

August 2009

  1. Ankündigung der Schweizerischen Eidgenossenschaft betreffend Wandlung ihrer UBS-Pflichtwandelanleihe und Aktienplatzierung

    Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat heute ihre Absicht angekündigt, die von ihr gehaltene Pflichtwandelanleihe (Mandatory Convertible Notes, MCNs) mit Laufzeit bis 2011 im Umfang von CHF 6 Milliarden vollständig in UBS-Aktien zu wandeln und diese bei institutionellen Investoren zu platzieren.

  2. Unterzeichnung des Vergleichs im «John Doe Summons»-Verfahren

    Die Vereinbarung sieht keine Zahlung vor.

  3. UBS-Studie «Preise und Löhne» 2009

    Oslo, Kopenhagen, Zürich und Genf am teuersten - höchstes Lohnniveau in der Schweiz, Dänemark und den USA

  4. Vereinbarung über das John Doe Summons-Verfahren

    Heute hat die Regierung der USA den US District Court of the Southern District of Florida darüber informiert, dass alle Parteien eine Einigung im John Doe Summons-Verfahren erzielt und die abschliessenden Dokumente paraphiert haben. Das für den 17. August geplante Hearing vor dem Gericht findet nicht statt. Sobald das Abkommen offiziell unterzeichnet ist, werden die Parteien dem Gericht beantragen, das Verfahren wie vereinbart einzustellen.

  5. UBS mit Verlust von CHF 1,4 Milliarden im 2. Quartal; BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) von 13,2% zum Quartalsende

    UBS weist für das 2. Quartal einen Verlust von CHF 1 402 Millionen aus.

Juli 2009

  1. Neue Entwicklung im John Doe Summons-Verfahren

    Die US-Regierung hat das Gericht informiert, dass die beteiligten Parteien im hängigen John Doe Summons-Verfahren in den wichtigsten Punkten eine Grundsatzvereinbarung erzielt haben. Es wird erwartet, dass die noch offenen Punkte in der kommenden Woche bereinigt werden können. Für den 7. August 2009 hat der Richter eine Statuskonferenz anberaumt. Auf Verlangen der US-amerikanischen und der Schweizer Regierung wurde vereinbart, dass UBS vorderhand keine weiteren Kommentare abgibt.

  2. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 2. Quartal 2009 am 4. August

    Technischer Test
    Um Ihre Interneteinstellungen zu überprüfen, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen aus. Die Präsentation wird in englischer Sprache durchgeführt.

  3. UBS to report second quarter 2009 results on 4 August 2009

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  4. UBS Saudi Arabia receives commencement letter from the Capital Market Authority of the Kingdom of Saudi Arabia

    UBS AG today announces that UBS Saudi Arabia has received approval from the Capital Market Authority (CMA) to commence securities business activities in the Kingdom of Saudi Arabia. This enables the firm to expand its presence in the Middle East and marks a further step towards the firm's goal of becoming one of the region's leading financial services providers.
    UBS Saudi Arabia is based in Riyadh and will provide the firm's comprehensive range of services to government, corporate and individual clients covering wealth management, investment banking, fixed income sales and execution, and institutional asset management.

    In establishing UBS Saudi Arabia, UBS has partnered with local interests including Mohammed Al Dhoheyan, previously CEO of the Development and Management House for Investments, and MerchantBridge, an equity house investing in the Middle East.

    John Fraser, Chairman and CEO of UBS Global Asset Management, UBS AG Group Executive Board member and Chairman of UBS Saudi Arabia said: "We are delighted with the approval to commence business in Saudi Arabia and look forward to providing top quality financial and securities business services to our clients in the Kingdom."

    "With over 40 years' experience in the region, our decision to establish UBS Saudi Arabia in the Kingdom is further affirmation of UBS's long-standing commitment to the Middle East and marks yet another important milestone in this very critical and substantial market."

    Mohamed Sammakia, CEO of UBS Saudi Arabia also commented: "Saudi Arabia is the dominant market in the Gulf region and, as such, we are very determined to make this business a success. In particular we are very proud of the excellent team already on the ground that will support our local clients and capitalise on the myriad of opportunities within the Kingdom".

    Mohamed Al Dhoheyan, Vice Chairman of UBS Saudi Arabia also commented: "UBS has a deep-rooted relationship with the Kingdom dating back to the early 1950s. We have a great opportunity to capitalize on our strengths by now being on the ground."

  5. Die US Regierung und UBS, mit Unterstützung der Schweizer Regierung, ersuchen um Aufschub des John Doe Summons-Prozesses um 15 Tage

    UBS begrüsst die Ankündigung, wonach die Regierungen der USA und der Schweiz Verhandlungen vereinbart haben, mit dem Zweck, im John Doe Summons Verfahren eine Lösung herbeizuführen.

    Diese Vereinbarung hat dazu geführt, dass die US Regierung und UBS, mit Unterstützung der Schweizer Regierung, das Gericht in Miami in einer Eingabe um einen Aufschub des Verfahrens um 15 Tage ersuchen. Dies mit dem Ziel, eine aussergerichtliche Einigung zu erreichen. Die beiden Parteien und die Schweizer Regierung werden die Eingabe am Montag Morgen vor Gericht präsentieren.

Juni 2009

  1. UBS stärkt Kapitalbasis durch erfolgreiche Platzierung von Aktien aus genehmigtem Kapital

    UBS stärkt ihre Kapitalbasis durch die Platzierung von 293,258,050 Aktien aus dem vorhandenen genehmigten Kapital. Die Aktien wurden bei wenigen institutionellen Grossinvestoren platziert. Der Platzierungspreis der Aktien beträgt CHF 13.00, im Vergleich zum Schlusskurs der UBS-Aktie an der SIX Swiss Exchange von CHF 13.97 am 25. Juni 2009. Der Nettoemissionserlös beläuft sich auf rund CHF 3.8 Milliarden nach Abzug der mit der Platzierung verbundenen Kosten.

  2. Platzierung neuer Aktien von CHF 3.8 Milliarden aus genehmigtem Kapital

    Hinweis an Investoren in den Vereinigten Staaten von Amerika
    Diese Medienmitteilung ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die in dieser Medienmitteilung beschriebenen Wertpapiere sind und werden nicht unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung zum Kauf angeboten oder verkauft werden.

    Hinweis an Investoren im Europäischen Wirtschaftsraum
    Es wurden und werden keine Maßnahmen in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums, der die Richtlinie 2003/71/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 (die Prospektrichtlinie") (jeweils der Relevante Mitgliedsstaat") umgesetzt hat, ergriffen, welche ein öffentliches Angebot der in dieser Medienmitteilung beschriebenen Wertpapiere, oder die Veröffentlichung eines Prospekts oder jeglicher anderer Angebotsdokumente in Bezug auf die in dieser Medienmitteilung beschriebenen Wertpapiere in dem jeweiligen Relevanten Mitgliedsstaat erlauben würde. Insbesondere wurde und wird in Verbindung mit diesen Wertpapieren kein Prospekt im Sinne der Prospektrichtlinie und/oder der jeweiligen Umsetzungsgesetze zur Prospektrichtlinie in den Relevanten Mitgliedstaaten bei der jeweiligen zuständigen Behörde im jeweiligen Relevanten Mitgliedsstaat eingereicht oder gebilligt, um diesen in dem betreffenden Relevanten Mitgliedsstaat zu veröffentlichen oder an eine zuständige Behörde eines anderen Relevanten Mitgliedsstaats zu notifizieren. Dementsprechend könnten, falls ein Angebot oder Verkauf dieser Wertpapiere oder irgendeine Verbreitung von Angebotsdokumenten ein öffentliches Angebot in einem Relevanten Mitgliedsstaat darstellen würde, die Vorschriften der die Prospektrichtlinie umsetzenden Gesetze in diesem Mitgliedsstaat verletzt werden, wenn nicht bestimmte in der Prospektrichtlinie genannte Ausnahmen eingreifen und diese Ausnahmen auch in das jeweilige nationale Recht umgesetzt wurden. Im Sinne dieser Vorschrift bedeutet die Formulierung Öffentliches Angebot von Wertpapieren" in Bezug auf die in dieser Medienmitteilung beschriebenen Wertpapiere in einem Relevanten Mitgliedsstaat eine Mitteilung an Personen in jedweder Form und auf jede Art und Weise, die ausreichend Informationen über die Angebotsbedingungen und die anzubietenden Wertpapiere enthält, um einen Anleger in die Lage zu versetzen, sich für den Kauf oder die Zeichnung dieser Wertpapiere zu entscheiden. Ferner werden von der Formulierung auch entsprechende Variationen in den Relevanten Mitgliedsstaaten, die durch die jeweilige Umsetzung der Prospektrichtlinie bedingt sind, erfasst.

    Hinweis an Investoren im Vereinigten Königreich
    Im Vereinigten Königreich ist diese Medienmitteilung nur (a) an Personen, die Branchenerfahrung mit Investitionen haben und von Artikel 19(5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die "Order") erfasst sind, oder (b) "high net worth entities", die von Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order erfasst sind (alle solche Personen und "high net worth entities" im folgenden "Relevante Personen" genannt), gerichtet. Im Vereinigten Königreich darf jede Person, die keine Relevante Person ist, nicht aufgrund dieser Medienmitteilung oder ihres Inhaltes tätig werden oder auf diese vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Medienmitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen.

  3. UBS informiert über den aktuellen Geschäftsgang

    Basierend auf den vorläufigen Ergebnissen für die Monate April und Mai und dem geschätzten Ergebnis für Juni rechnet UBS für das zweite Quartal 2009 mit einem Nettoverlust. Der Grossteil dieses erwarteten Verlusts ist auf Wertberichtigungen eigener Verbindlichkeiten sowie auf bereits angekündigte Restrukturierungskosten zurückzuführen. Das voraussichtliche operative Ergebnis stellt gegenüber dem ersten Quartal 2009 eine Verbesserung dar. Gründe dafür sind hauptsächlich das günstigere Marktumfeld für die Investment Bank sowie die reduzierten Verluste und Abschreibungen auf den noch verbleibenden Risikopositionen.

  4. UBS ernennt Chi-Won Yoon zum Chairman & CEO, Asia Pacific

    UBS gibt heute bekannt, dass Chi-Won Yoon mit sofortiger Wirkung zum Chairman & CEO von Asia Pacific sowie zum Mitglied der Konzernleitung ernannt wird. Chi-Won Yoon tritt die Nachfolge von Rory Tapner an, der UBS nach 25 Jahren verlässt.

Mai 2009

  1. UBS mit Verlust von CHF 2,0 Milliarden im 1. Quartal; BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) von 10,5% zum Quartalsende

    UBS weist für das 1. Quartal einen Verlust von CHF 1 975 Millionen aus.

April 2009

  1. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 1. Quartal 2009 am 5. Mai

    Technischer Test
    Um Ihre Interneteinstellungen zu überprüfen, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen aus. Die Präsentation wird in englischer Sprache durchgeführt.

  2. UBS to report first quarter 2009 results on 5 May 2009

    A test site for the results webcast is now available. It is recommended that you visit this site, register for an e-mail reminder of the presentation and view the test video and slides before 5 May to avoid technical problems on the day.

  3. UBS ernennt Alex Wilmot-Sitwell und Carsten Kengeter zu Co-CEOs der Investment Bank

    UBS gibt heute die sofortige Ernennung von Alex Wilmot-Sitwell und Carsten Kengeter zu Co-CEOs der Investment Bank bekannnt.

    Alex Wilmot-Sitwell ist seit 1996 für die Bank tätig und Mitglied der Konzernleitung. Seit November 2005 ist er Joint Global Head Investment Banking Department und seit Januar 2008 Chairman und CEO UBS Group Europe, Middle East & Africa (EMEA).

    Carsten Kengeter stiess im September 2008 zu UBS und ist Joint Global Head Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) innerhalb der Investment Bank. In seiner neuen Funktion wird Kengeter auch Einsitz in die Konzernleitung nehmen.

    Oswald J. Grübel, Group CEO: «Ich gratuliere Alex Wilmot-Sitwell und Carsten Kengeter zu ihren neuen Funktionen. Unter ihrer gemeinsamen Führung werden wir weiter auf dem starken Kerngeschäft der Investment Bank aufbauen und die noch bestehenden Risikobestände reduzieren. Die Investment Bank ist für UBS als globales Unternehmen und für unser integriertes Geschäftsmodell unabdingbar.»

    Jerker Johansson, bisheriger CEO Investment Bank, tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Johansson kam im März 2008 zu UBS und war Mitglied der Konzernleitung.

    Oswald J. Grübel ergänzt: «Ich danke Jerker Johansson für seinen grossen Einsatz und seinen wertvollen Beitrag zur Neuausrichtung unserer Investment Bank.»

  4. UBS verkauft Brasiliengeschäft "UBS Pactual" für rund 2,5 Milliarden US-Dollar (2,8 Milliarden Schweizer Franken)

    UBS hat heute mit BTG Investments, welche unter der Leitung von André Esteves steht, vereinbart, ihre Finanzdienstleistungsgeschäfte in Brasilien (UBS Pactual) zu einem Preis von rund 2,5 Milliarden US-Dollar zu verkaufen.

  5. Generalversammlung der UBS AG

    Die Aktionäre der UBS AG genehmigten an der ordentlichen Generalversammlung vom 15. April 2009 Jahresbericht und Konzernrechnung für 2008, stimmten der Verrechnung des Jahresverlustes mit den Reserven zu und bestätigten die Wahl der Revisionsstelle (Ernst & Young, Basel) und der Spezialrevisionsstelle (BDO Visura, Zürich). Daneben hiessen die Aktionäre in einer Konsultativabstimmung mit 87,65% der abgegebenen Stimmen die Grundsätze des neuen Vergütungsmodells für 2009 gut.

  6. UBS ernennt Ulrich Körner zum Group COO und zum CEO des Corporate Centers

    Wie UBS heute bekannt gibt, hat der Verwaltungsrat per sofort Ulrich Körner zum Group Chief Operating Officer (Group COO) und CEO des Corporate Centers ernannt. In dieser neu geschaffenen Funktion wird er der Konzernleitung wie auch dem Group Executive Committee der Bank angehören.

    Ulrich Körner (1962), deutsch-schweizerischer Doppelbürger, war seit 1998 bei der Credit Suisse tätig, davon die letzten fünf Jahre als Mitglied der Konzernleitung der Credit Suisse Group. Er hatte verschiedene leitende Funktionen inne, einschliesslich jener des CFO und des COO der Credit Suisse. Zuletzt trug er als CEO der Region Schweiz die Verantwortung für das gesamte Schweizer Kundengeschäft. Ulrich Körner promovierte an der Universität St.Gallen in Betriebswirtschaft und war danach mehrere Jahre als Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater tätig, mehrheitlich in der Finanzbranche. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

    Neben seinen Erfolgen in der Führung des Kundengeschäfts verfügt Ulrich Körner über grosse Restrukturierungs- und Integrationserfahrung sowie über einen anerkannten Leistungsausweis als Turnaround-Manager. In seiner neuen Funktion wird er für die im Corporate Center zusammengefassten zentralen Dienstleistungseinheiten sowie für die bereichsübergreifenden Abteilungen und Projekte von UBS verantwortlich sein. Zudem wird er den Group CEO und die CEOs der verschiedenen Unternehmensbereiche bei der Erarbeitung und Umsetzung der Strategie unterstützen.

    Walter Stuerzinger, derzeit Chief Operating Officer des Corporate Centers, tritt aus der Konzernleitung aus. Er hat sich bereit erklärt, den Group COO beim Vorantreiben der konzernweiten Massnahmen zur Steigerung der Profitabilität und der Kosteneffizienz weiterhin zu unterstützen.

    Oswald J. Grübel, Group CEO: «Ulrich Körner bringt neben umfassendem Führungs- und Banken-Know-how und der Kenntnis des Kundengeschäfts auch tiefen Sachverstand der relevanten Prozesse, Systeme und Technologien mit. Darüber hinaus hat er einen kritischen Geist und einen scharfen Intellekt. Ich bin überzeugt, dass er in unserem Management-Team eine wertvolle Ergänzung sein wird.»

    Zentrale Dienstleistungseinheit im Corporate Center
    Um Abläufe und Entscheidfindung zu straffen, bündelt UBS neu sämtliche konzernweiten Infrastruktur- und Dienstleistungsaufgaben im Corporate Center. Diese umfassen den Einkauf und das Immobilien- und Gebäudemanagement sowie das Personalmanagement. Ebenfalls auf Konzernebene zusammengefasst werden die IT-Einheiten der Unternehmensbereiche und die bereits zentralisierte IT-Infrastruktur-Einheit. Dieser Schritt schafft das Potenzial für nachhaltige Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen. Die entsprechenden Führungs- und Organisationsstrukturen werden unter der Leitung des neuen Group COO rasch erarbeitet und fortlaufend implementiert.

    Integrierte Führung der Kontrollfunktionen
    Gleichzeitig verstärkt UBS die Führung der Finanz- und Risikokontrolle sowie von Legal und Compliance auf Konzernebene. Die entsprechenden Einheiten der einzelnen Unternehmensbereiche von UBS sind ab sofort dem Group Chief Financial Officer, dem Group Chief Risk Officer respektive dem Group General Counsel unterstellt. Gewisse standardisierbare Aufgaben, die derzeit in den Unternehmensbereichen angesiedelt sind, werden konzernweit zusammengeführt. Die zentralisierte Führung und Verantwortung sowie die Vereinheitlichung von Prozessen und Systemen werden die Kontrollfunktionen von UBS stärken und effektiver machen.

März 2009

  1. Traktanden der ordentlichen Generalversammlung der UBS AG vom 15. April 2009

    UBS AG hat heute die Traktanden der ordentlichen Generalversammlung vom 15. April 2009 an ihre Aktionäre verschickt. Die Traktanden sind folgende:

  2. UBS mit öffentlichem Kaufangebot für ausstehende Anleihen

    UBS wird über ein Tender-Verfahren vier nachrangige Anleihen (Lower Tier 2) mit Fälligkeiten zwischen November 2015 und September 2019 im Nominalwert von zirka CHF 7 Milliarden zurückkaufen. Der Tender beläuft sich maximal auf ungefähr EUR 1 Milliarde.

    Die vier nachrangigen Anleihen, die Gegenstand dieser Transaktion sind, werden zurzeit mit einem substanziellen Abschlag gegenüber ihrem ursprünglichen Ausgabepreis gehandelt. Wenn die Transaktion gemäss den Erwartungen verläuft, würde dadurch die regulatorische Kernkapitalquote (Tier 1) von UBS geringfügig erhöht.

    Der Tender hat eine Laufzeit bis 25. März.

Februar 2009

  1. UBS ernennt Oswald J. Grübel zum Group Chief Executive Officer

    Der Verwaltungsrat von UBS hat Oswald J. Grübel per sofort zum neuen Group Chief Executive Officer des Unternehmens ernannt. Er folgt auf Marcel Rohner, der von seiner Funktion zurückgetreten ist.

    Oswald J. Grübels grosse Erfahrung im Bankgeschäft und seine Führungseigenschaften auch in Phasen der Transformation werden für UBS in diesem anspruchsvollen Umfeld von unschätzbarem Wert sein. Bei seinem früheren Arbeitgeber Credit Suisse hat Oswald J. Grübel in einer Zeit der Umwälzungen das Unternehmen erfolgreich in die Gewinnzone zurückgeführt und das Vertrauen wieder hergestellt. Während seiner fast vierzigjährigen Karriere bei Credit Suisse hatte er verschiedene Managementfunktionen sowohl auf Gruppenstufe als auch im Investment Banking und im Private Banking inne. Von 2003 bis Frühjahr 2007 war er Co-CEO beziehungsweise CEO der CS Gruppe.

    Peter Kurer, Präsident des Verwaltungsrats von UBS: Mit seinen unbestrittenen Leadership-Qualitäten und seiner grossen Expertise bringt Oswald Grübel die idealen Voraussetzungen mit, um zusammen mit dem Managementteam wieder Mehrwert für unsere Aktionäre und unsere Kunden zu schaffen. Er hat zudem die Fähigkeit, zwischen dem Fokus auf Risikobewusstsein und Kundenvertrauen sowie dem Ziel einer erfolgreichen Zukunftspositionierung die richtige Balance zu finden."

    Oswald J. Grübel, Group Chief Executive Officer von UBS: Ich bin überzeugt, dass es auf dem Schweizer Finanzplatz mehr als eine globale Grossbank braucht. In diesen ausserordentlichen Zeiten ein Unternehmen wie UBS mit ihrer einzigartigen Kundenbasis im Wealth Management, Investment Banking und Asset Management zu führen, ist für mich eine faszinierende Herausforderung. Zugleich habe ich davor den nötigen Respekt. Ich werde mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, UBS zusammen mit unseren 77'000 Mitarbeitenden auf einen profitablen, erfolgreichen Weg zurückzuführen."

    Peter Kurer: Marcel Rohner hat dem Verwaltungsrat anfangs Januar 2009 seine Absicht mitgeteilt, nach Abschluss der damals laufenden Repositionierung der Investmentbank und Restrukturierungsphase des Vermögensverwaltungsgeschäfts zurückzutreten. Während seiner Karriere bei UBS, und insbesondere seit seiner Ernennung zum Group CEO, hat sich Marcel Rohner enorm für unsere Kunden, Aktionäre und Mitarbeitenden eingesetzt. Für seinen Beitrag sind wir ihm zu grossem Dank verpflichtet."

  2. Reaktion der UBS auf das heutige Communiqué der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) in Luxemburg

    UBS hat vom heute herausgegebenen Communiqué der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) in Luxemburg Kenntnis genommen. UBS teilt die Auffassung der CSSF nicht.

    Der Luxalpha-Fonds wurde auf expliziten Wunsch von vermögenden Kunden aufgesetzt, welche einen massgeschneiderten Fonds wünschten, der es ihnen erlaubte, weiterhin in Madoff zu investieren. Diese Kunden wurden vertreten durch hoch spezialisierte Finanzinstitute, denen voll bewusst war, um welche Art von Anlagen es sich handelte. Sowohl diese Investoren, als auch ihre Berater sowie die CSSF waren darüber informiert, dass der Zweck des Luxalpha-Fonds allein darin bestand, Vermögen bei Madoff anzulegen. Aus der Fondsdokumentation ging klar hervor, dass UBS (Luxembourg) SA keine Verantwortung für die Verwahrung der Vermögenswerte hat. Die Fondsdokumentation beinhaltete diesbezüglich eine ausdrückliche Verzichtserklärung. UBS hat keine Verantwortung gegenüber diesen Anlegern für die unglücklichen Folgen des Madoff-Falls.

    Das Communiqué der CSSF hat keine Auswirkungen auf die Wealth-Management-Kunden von UBS in Luxemburg oder die in Luxemburg registrierten UBS Fonds.

  3. UBS beabsichtigt, die Durchsetzung des "John Doe" Summons des US Internal Revenue Service (IRS) anzufechten

    Der US Internal Revenue Service (IRS) hat heute, wie erwartet, mit einer Zivilklage am US Bezirksgericht des südlichen Bezirks von Florida (US District Court for the Southern District of Florida) die gerichtliche Durchsetzung des «John Doe» Summons, der im Juli 2008 gegen UBS AG (UBS) eingereicht wurde, eingeleitet.

  4. Untersuchungen zum grenzüberschreitenden US-Geschäft: Einigung zwischen UBS und dem US-Justizministerium (DOJ) sowie der US-Börsenaufsicht (SEC)

    UBS hat heute mit dem US-Justizministerium (US Department of Justice, DOJ) ein so genanntes Deferred Prosecution Agreement (DPA) vereinbart. Ausserdem akzeptiert die Bank eine Consent Order der US-Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC).

    Im Rahmen der erzielten Einigungen wurde Folgendes vereinbart:

  5. Ausrichtung von UBS auf das neue Marktumfeld

    Der Verwaltungsrat und die Konzernleitung haben den Prozess der Ausrichtung von UBS auf das Kundengeschäft beschleunigt. Damit wollen sie die Bank langfristig und nachhaltig in die Gewinnzone zurückführen.

    Verwaltungsratspräsident Peter Kurer erklärt: «Mit unseren heutigen Ankündigungen bekräftigen wir die Bedeutung unserer Schweizer Kerngeschäfte, die künftig stärker in unserer Konzernleitung vertreten sein werden. Gleichzeitig signalisieren wir unsere Bereitschaft weiterhin in unser internationales Wealth-Management-Geschäft zu investieren. Verwaltungsrat und Konzernleitung bestätigen, dass sie voll und ganz hinter der Investment Bank stehen. In den letzten Monaten hat die IB ihr Geschäftsmodell vollständig neu ausgerichtet und den veränderten Bedingungen in der Finanzindustrie angepasst. Unser Global Asset Management ist gut aufgestellt, um auf künftige Marktentwicklungen zu reagieren.»

    In den vergangenen 18 Monaten hat sich UBS den Herausforderungen der Finanzkrise mit grosser Entschlossenheit gestellt. UBS konnte mithilfe privater Investoren und des Bundesrats frisches Kapital aufnehmen, die Kostenbasis senken, die Bilanz kontinuierlich reduzieren und sie, unter anderem dank der Transaktion mit der Schweizerischen Nationalbank (SNB), weitgehend von illiquiden Wertpapieren befreien. Ausserdem hat UBS ihre Führungsstruktur gestärkt und gestrafft, die Risikokontrolle verbessert sowie ein innovatives und zukunftsorientiertes Vergütungsmodell eingeführt.

    Dazu Group CEO Marcel Rohner: «Die Marktbedingungen in der Finanzindustrie haben sich gewandelt und werden in absehbarer Zeit schwierig bleiben. Wir haben unsere Geschäftsaktivitäten so angepasst, dass sie im neuen Umfeld profitabel sein und für nachhaltiges Ertragswachstum sorgen können.»

    Veränderungen im Global Wealth Management und Swiss Banking

    Mit sofortiger Wirkung schafft UBS zwei neue Unternehmensbereiche: den Unternehmensbereich Wealth Management & Swiss Bank, in dem alle Wealth-Management-Bereiche ausserhalb von Nord- und Lateinamerika und das Schweizer Privatkunden- und Firmenkundengeschäft zusammengefasst werden, sowie den Unternehmensbereich Wealth Management Americas.

    «Die Schaffung zweier neuer Unternehmensbereiche werden zur Wiederherstellung unseres Rufes und unserer Anerkennung beitragen. Damit kann sich das Management besser auf die neuen Herausforderungen konzentrieren - das veränderte Kundenverhalten, die neue Marktdynamik und ein strengeres regulatorisches Umfeld», so Marcel Rohner. «Wir werden die Vertretung des Wealth Managements in der Konzerleitung verstärken und ganz besonders das Profil des hoch profitablen und verlässlichen Schweizer Geschäfts stärken», fügt Rohner hinzu.

  6. UBS mit Verlust von CHF 8,1 Milliarden im 4. Quartal und hat strukturelle Veränderungen angekündigt

    UBS mit Verlust von CHF 8,1 Milliarden im 4. Quartal; exklusive Sonderfaktoren resultiert ein bereinigtes Geschäftsergebnis von netto minus CHF 2,8 Milliarden BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) von 11,5% per Ende 2008

  7. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 4. Quartal 2008 am 10. Februar

    Technischer Test
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  8. UBS to report fourth quarter 2008 results on 10 February 2009

    A test site for the results webcast is now available. It is recommended that you visit this site, register for an e-mail reminder of the presentation and view the test video and slides before 10 February to avoid technical problems on the day.

Januar 2009

  1. UBS Investment Bank hat Vereinbarung mit AIG zum Erwerb des Rohstoff-Index-Geschäfts der AIG Financial Products Corp abgeschlossen

    Die Einheit Equities der Investment Bank von UBS hat mit der AIG Financial Products Corp eine Vereinbarung zum Erwerb des Rohstoff-Index-Geschäfts der AIG Financial Corp abgeschlossen, inklusive der Rechte von AIG am DJ-AIG Commodity Index. Das Rohstoff-Index-Geschäft umfasst eine Produktplattform von Commodity Index Swaps und Funded Notes, basierend auf dem Dow Jones-AIG Commodity Index (DJ-AIGCI) als Benchmark.

    Der Kaufpreis der Transaktion beträgt USD 15 Millionen, zahlbar bei Abschluss, und erhöht sich um weitere Zahlungen von bis zu USD 135 Millionen über die folgenden 18 Monate, abhängig von der zukünftigen Ertragsentwicklung des akquirierten Geschäfts. Der Abschluss der Transaktion unterliegt diversen aufsichtsrechtlichen und sonstigen Bedingungen, für deren Einhaltung keine Gewähr übernommen werden kann.

    Die Transaktion wird voraussichtlich bis Ende Mai 2009 abgeschlossen sein.

Dezember 2008

November 2008

  1. Ausserordentliche Generalversammlung der UBS AG

    Die UBS-Aktionäre stimmten heute mit 98.53% der abgegebenen Stimmen der Schaffung von bedingtem Aktienkapital zur Ausgabe einer Pflichtwandelanleihe im Umfang von CHF 6 Mrd. an die Schweizerische Eidgenossenschaft zu.

    An der ausserordentlichen Generalversammlung in Luzern nahmen 2'395 Aktionärinnen und Aktionäre teil, welche 993'568'667 Stimmen vertraten.

  2. Neues Vergütungsmodell bei UBS

  3. Anklage gegen UBS Führungsperson

    UBS bestätigt, dass Raoul Weil, Chairman und CEO von UBS Global Wealth Management & Business Banking und Mitglied der UBS Konzernleitung im Zusammenhang mit den laufenden Untersuchungen zu den grenzüberschreitenden Dienstleistungen vom Department of Justice in Florida eingeklagt worden ist. Raoul Weil war von 2002 bis 2007 Leiter des Bereiches Wealth Management International.

    Raoul Weil hat beschlossen, im Interesse des Unternehmens und seiner Kunden, und um seine eigene Verteidigung vorzubereiten seine Funktionen zur Zeit abzugeben, bis die Angelegenheit gelöst ist. Marten Hoekstra, gegenwärtig Stellvertretender CEO von Global Wealth Management & Business Banking sowie Leiter Wealth Management US, übernimmt interimistisch die Aufgaben von Raoul Weil.

    Wie am 17. Juli 2008 angekündigt wird UBS keine grenzüberschreitenden Dienstleistungen für die in den USA domizilierten Kunden im Private-Banking-Bereich mehr anbieten, sofern sie nicht durch US-regulierte Gesellschaften erbracht werden. UBS wird die Ermittlungen betreffend dieses Geschäftes weiterhin vollumfänglich unterstützen und in verantwortungsvoller Weise mit allen involvierten Behörden zusammenarbeiten, um die Angelegenheit befriedigend beizulegen.

  4. UBS ernennt Philip Lofts zum neuen Group Chief Risk Officer

    UBS ernannte heute Philip Lofts mit sofortiger Wirkung zum neuen Group Chief Risk Officer und Mitglied der Konzernleitung.
    Er tritt die Nachfolge von Joseph Scoby an, der sich entschlossen hat, in seine frühere Position als Global Head of Alternative and Quantitative Investments (A&Q) bei UBS Global Asset Management zurückzukehren.

    Bis vor kurzem war Philip Lofts Deputy Group Chief Risk Officer und Group Risk Chief Operating Officer. Er blickt auf eine 20-jährige Karriere bei UBS zurück. Zuvor war er Group Chief Credit Officer und hatte mehrere Funktionen im Bereich Risikokontrolle inne, die ihn nach Europa, in die USA und in den asiatisch-pazifischen Raum führten.

    Group Chief Executive Officer Marcel Rohner sagte dazu: «Dank Philip Lofts' langjähriger Tätigkeit in der Risikokontrolle und seiner fundierten Kenntnisse des Unternehmens eignet er sich ideal für die Leitung der Risikoorganisation bei UBS. Zu seinen Aufgaben zählen die Optimierung des Risikomanagements, der Risikokontrolle sowie der Reportingsysteme und -prozesse.»

    Joseph Scoby, der mit sofortiger Wirkung von der Konzernleitung zurücktritt, war seit Oktober 2007 als Group Chief Risk Officer tätig.

    Marcel Rohner weiter: «Joseph Scoby spielte in den vergangenen zwölf Monaten beim Abbau unserer Risikopositionen und der Erhöhung der Transparenz unseres Portefeuilles eine Schlüsselrolle, und dafür danken wir ihm sehr. Während dieser extrem schwierigen Marktphase leitete er erfolgreich den Bereich Risikokontrolle und schuf eine neue Risikoorganisation, die für uns in Zukunft von grossem Nutzen sein wird.»

Oktober 2008

  1. Bekanntgabe der UBS-Ergebnisse für das 3. Quartal 2008 am 4. November

    Technischer Test
    Um Ihre Interneteinstellungen zu überprüfen, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen aus. Die Präsentation wird in englischer Sprache durchgeführt.

  2. UBS to report third quarter 2008 results on 4 November 2008

    A test site for the results webcast is now available. It is recommended that you visit this site, register for an e-mail reminder of the presentation and view the test video and slides before 4 November to avoid technical problems on the day.

  3. UBS entfernt Risikopositionen aus ihrer Bilanz durch Transaktion mit der Schweizerischen Nationalbank

    Kapitalerhöhung um CHF 6 Milliarden durch Platzierung einer Pflichtwandelanleihe bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und UBS haben eine Vereinbarung abgeschlossen, die den Transfer von höchstens USD 60 Milliarden illiquider Wertpapiere und anderer Problembestände aus der Bilanz von UBS an eine separate Zweckgesellschaft vorsieht.

    Mit dieser Transaktion kann UBS die potenziellen zukünftigen Verluste auf diesen Vermögenswerten beschränken, ihre langfristige Refinanzierung sicherstellen, die risikogewichteten Aktiven abbauen sowie ihre Bilanz aus Risikosicht wesentlich entlasten und umfangmässig reduzieren.

    Die Transaktion erlaubt es der SNB und den UBS-Aktionären, sich an möglichen Gewinnen aus der Liquidation der betreffenden Vermögenswerte zu beteiligen, sobald der durch die SNB gewährte Kredit vollständig zurückgezahlt ist.

    Diese Lösung bewirkt eine starke Verminderung der Unsicherheitsfaktoren für die UBS-Aktionäre und trägt zur Stabilität des Finanzsystems bei, indem die geordnete Veräusserung der betroffenen Vermögenswerte sichergestellt wird.

    Die Zweckgesellschaft wird durch UBS mit einem Eigenkapital von maximal USD 6 Milliarden ausgestattet. Die SNB finanziert die an die neue Gesellschaft zu übertragenden Aktiven mit einem Darlehen ohne Rückgriffsrecht im Betrag von höchstens USD 54 Milliarden. Die SNB erhält die volle Kontrolle über diese Zweckgesellschaft. UBS verkauft ihre Eigenkapitalbeteiligung an die SNB für den Betrag von 1 US-Dollar und erhält die Möglichkeit, dieses Eigenkapital später zurückzuerwerben, sobald der Kredit vollständig zurückbezahlt ist. Der Preis für einen solchen Rückkauf beträgt USD 1 Milliarde plus die Hälfte des diesen Betrag übersteigenden Eigenkapitalwerts.

    Zur Finanzierung ihrer Eigenkapitalbeteiligung und gleichzeitigen Wahrung einer starken Kapitalbasis kann UBS über eine Pflichtwandelanleihe (Mandatory Convertible Notes, MCN) neue Mittel in Höhe von CHF 6 Milliarden beschaffen. Die MCN wurden bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft vollumfänglich platziert.

  4. UBS kündigt Neuausrichtung der Investment Bank an

    Das zukünftige Geschäftsmodell baut auf den Stärken des Kundengeschäfts im Wertschriften- und Beratungssektor auf, während in anderen Bereichen eine Reduktion oder ein vollständiger Rückzug erfolgt, als Anpassung an das veränderte Marktumfeld.

    UBS wird ihre Investment Bank neu positionieren, im Anschluss an eine detaillierte Strategieüberprüfung durch den Chairman und CEO der Investment Bank, Jerker Johansson, sowie durch die Konzernleitung und den Verwaltungsrat von UBS.

    Die Investment Bank wird ihr Geschäftsportfolio zukünftig anders gewichten, um sich auf ihre Stärken im Kundengeschäft in den Bereichen Equities, Investment Banking Department (IBD) sowie Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) zu konzentrieren. Gleichzeitig werden gewisse Geschäftsaktivitäten zurückgefahren oder ganz aufgegeben. Dies wird zu erhöhter Effizienz sowie einer weiteren Reduktion des Personalbestands und der Bilanz der Investment Bank führen.

    Jerker Johansson, Chairman und CEO Investment Bank: «Die anhaltende Finanzmarktkrise und die dramatisch veränderten Wettbewerbsbedingungen machen eine Neuausrichtung unseres Geschäfts erforderlich. Der Ausblick bezüglich Erträgen bleibt ungewiss, doch diese Massnahmen werden es uns erlauben, auf unsere Stärken zu fokussieren, die Kostenbasis auf ein nachhaltigeres Mass zu reduzieren sowie unsere Kerngeschäfte für zukünftiges Wachstum zu positionieren - sobald die Fundamentaldaten wieder günstiger aussehen.».

    Strategische Prioritäten

    Im Rahmen ihrer Neupositionierung wird die Investment Bank von UBS folgende Punkte umsetzen:

  5. A.o. GV der UBS AG: Kernbotschaften des VR-Präsidenten

    Die Rede von Verwaltungsratspräsident Peter Kurer anlässlich der heutigen ausserordentlichen Generalversammlung in Basel beinhaltet folgende Kernbotschaften:

September 2008

  1. Update: UBS Global AM US Money Market Funds

    In light of recent events surrounding Lehman Brothers and the financial services sector, the following is intended to address concerns some clients may have about UBS Global Asset Management's Taxable US Money Market Funds (collectively referred to herein as the "Funds").1

  2. Kosten für Auflösung der Lehman-Engagements von UBS liegen unter USD 300 Mio

    Ein kürzlich veröffentlichter Research-Bericht thematisiert die Risiken für UBS im Zusammenhang mit dem von Lehman Brothers beantragten Gläubigerschutz (Chapter 11).

    Die Bank hält fest, dass sie ihre Netto-Positionen gegenüber Lehman, d.h. direkte Engagements und Gegenparteirisiken nach Hedging, im Wesentlichen geschlossen hat.

    Gemäss Erwartungen von UBS werden die Gesamtkosten für die Schliessung dieser Positionen gegenüber Lehman den Betrag von USD 300 Mio nicht übersteigen.

  3. UBS Names Carsten Kengeter Global Head of Fixed Income, Currencies and Commodities

    UBS today announced the appointment of Carsten Kengeter as Global Head of the Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) business within its Investment Bank. Kengeter will join UBS from Goldman Sachs and will relocate from Hong Kong to London in his new role. He will report to Jerker Johansson, Chairman and CEO of UBS Investment Bank, and will join the Investment Bank Executive Committee and the UBS Group Managing Board.

    Kengeter, 41, will be responsible for all fixed income products including credit fixed income, rates, structured products, emerging markets, securitized products as well as client coverage and research. He will also have responsibility for UBS Investment Bank's market-leading foreign exchange business and the global commodities group. When he joins the firm in the early part of 2009, Kengeter will assume the leadership of FICC from Johansson, who will continue to manage the business on an interim basis until then.

    "Carsten is a high-caliber leader who brings broad geographic and product expertise to the firm as well as a depth of experience and skill set which greatly complements our FICC management team," said Johansson. "We will continue to build on our bench of senior talent as we move towards our goal of strengthening our fixed income business and getting all our FICC businesses back on the road to profitability and competitiveness."

    Kengeter has most recently been a Partner and Co-Head of Goldman Sachs' Securities Division for Asia ex-Japan, with responsibility for all FICC products. He joined Goldman Sachs in 1997 and has held several senior positions within the Securities Division including Head of FICC for the German region and Co-Head of European FICC Distribution. Previously, Kengeter worked at Barclays de Zoete Wedd as a credit derivatives trader and structurer.

    "We have already taken significant steps to streamline the business and this hire underscores our commitment to focusing on core client-centric product offerings," added Johansson. "I am confident that under this new leadership FICC will be best positioned to thrive in an evolving market and we will continue to offer our clients the best service and solutions."

    Kengeter served on the board of Goldman Sachs International Bank as well as a broad number of the firm's Asian boards and committees. He holds a Diplom-Betriebswirt from FH Reutlingen, a B.A. (hons) in Business Administration from Middlesex University as well as a MSc in Finance and Accounting from the London School of Economics.

    Media Contacts:

    London: Dominik Von Arx, +44 207 56 82439
    New York: Rohini Pragasam, +1 212 882 5690

August 2008

  1. UBS ernennt neuen Chief Communication Officer

    UBS ernennt Michael Willi zum Chief Communication Officer. In seiner neuen Funktion wird Michael Willi direkt dem Group CEO unterstellt sein und die Gesamtverantwortung für die Unternehmens- und die Markenkommunikation tragen. Er wird die Leitung der Bereiche Communications Management, Media Relations, Internal Communications und Brand Management übernehmen. Die Finanzkommunikation wird neu in die Funktion des Group Chief Financial Officer integriert. Michael Willi tritt die Nachfolge von Tom Hill an, der für Group Strategic Advisory und Financial Communications zuständig und dem Group CFO unterstellt sein wird.

    Michael Willi ist Ökonom und begann seine Laufbahn 1992 beim Schweizerischen Bankverein. Seitdem hat er verschiedene Führungsfunktionen innerhalb der Unternehmenskommunikation von UBS innegehabt. In jüngster Zeit leitete er das globale Corporate Communications Management von New York aus.

  2. UBS nominiert neue Verwaltungsratsmitglieder und ernennt Mitglieder der Konzernleitung

    Sally Bott, Rainer-Marc Frey, Bruno Gehrig und William G. Parrett sind zur Wahl in den Verwaltungsrat von UBS an der a.o. GV vom 2. Oktober 2008 vorgeschlagen.

  3. UBS positioniert sich neu und schafft strategische Flexibilität

    UBS führt ihre drei Geschäftsbereiche neu als selbständige Einheiten mit erweitertem operativen Entscheidungsspielraum und verstärkter Ergebnisverantwortung.

  4. UBS announces comprehensive settlement, in principle, for all clients holding auction rate securities at the estimated cost of USD 900 million

    UBS announced today a settlement, in principle, with the New York Attorney General (NYAG), the Massachusetts Securities Division, the Securities and Exchange Commission (SEC) and other state regulatory agencies represented by North American Securities Administrators Association (NASAA) to restore liquidity to all remaining clients' holdings of auction rate securities (ARS).

    Under the agreement in principle, UBS has committed to purchase a total of USD 8.3 billion of ARS, at par, from most private clients during a two-year time period beginning January 1, 2009. Private clients and charities holding less than USD 1 million in household assets at UBS will be able to avail themselves of this relief beginning Oct. 31, 2008. From mid-September, UBS will provide loans at no cost to the client for the par value of their ARS holdings.

    In addition, UBS has also committed to provide liquidity solutions to institutional investors and will agree from June 2010 to purchase all or any of the remaining USD 10.3.billion, at par, from its institutional clients. Today's news is in addition to the firm's recently announced intention to repurchase USD 3.5 billion of tax-exempt Auction Preferred Stock.

    "Today's solution provides further relief, beginning in September, to investors who have been understandably frustrated by the industry-wide failure of the ARS market. Our leading position in supporting the market and providing liquidity is clear, and now, we are the first firm to give all clients -- private, corporate and institutional the opportunity to be made whole," said Marten Hoekstra, Head of UBS Wealth Management Americas.

    "Since the breakdown in the market, UBS clients have been offered multiple liquidity options. They have been able to borrow 100 percent against the value of their holdings. The solutions announced today provide our clients with the widest range of choices in the industry, including a two-year window during which clients can either continue to earn interest or redeem their ARS at any time," Hoekstra added.

    The firm has also agreed to pay a fine of USD 150 million - USD 75 million to the state of New York and USD 75 million to other state regulatory agencies. UBS neither admits nor denies allegations of wrongdoing.

    The full cost of the proposed settlement, taking into account the projected redemption patterns of clients, the difference between the purchase prices and the current market value of client ARS holdings, and the regulatory fine related to the settlements, is estimated to be in the range of USD 900 million on a pre-tax basis, to be booked in the second quarter results. This includes reimbursements to all clients for losses incurred from sales of ARS holdings between Feb. 13 and Aug. 8, 2008.

    A provision for the costs of this settlement will be included in the firm's second quarter financial results, which will be announced on Aug.12, 2008.

    Results, including this settlement, for UBS AG for the second quarter will be consistent with guidance given by the firm on July 4, 2008.

  5. Live-Präsentation des Geschäftsergebnisses im 2. Quartal 2008

    Technischer Test
    Um Ihre Interneteinstellungen zu überprüfen, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen aus. Die Präsentation wird in englischer Sprache durchgeführt.

  6. UBS to report second quarter 2008 results on 12 August

    A test site for the results webcast is now available. It is recommended that you visit this site, register for an e-mail reminder of the presentation and view the test video and slides before 12 August to avoid technical problems on the day.

Juli 2008

  1. UBS expandiert im Nahen Osten zur Beschleunigung ihres Wachstums

    UBS stellt heute eine Reihe wichtiger Massnahmen vor, die das bereits rasch wachsende Nahostgeschäft verstärkt vorantreiben sollen. Das Massnahmenpaket dokumentiert das langfristige Engagement von UBS im Nahen Osten, wo sich die Bank als einer der führenden Finanzdienstleister der Region etablieren will.

    UBS mit neuer Präsenz im Königreich Saudi-Arabien
    UBS hat von der Capital Markets Authority (CMA) die bedingte Genehmigung zum Aufbau eines Standorts im Königreich Saudi-Arabien erhalten.

    John Fraser, Chairman und CEO Global Asset Management und Mitglied der Konzernleitung, wird zusätzlich Chairman von UBS Saudi Arabia. Mohammed Al Dhoheyan, zurzeit CEO des Development and Management House for Investments (einer von CMA regulierten Firma) wird das Amt des Vice Chairman bekleiden.

    Dazu John Fraser: «Vor dem Hintergrund einer über 40-jährigen Erfahrung in dieser Region ist unsere Entscheidung für den Standort Saudi-Arabien ein weiterer Beweis des langfristigen Engagements von UBS im Nahen Osten - und ein wichtiger Meilenstein für die Bank in diesem sehr interessanten und wichtigen Markt.»

    «Mit der Genehmigung durch die CMA erhalten wir die Chance, unsere weltweit führende Stellung im Wealth-Management-Geschäft auch in dieser Region auszubauen. Gleichzeitig erhöhen wir so auch die Kundennähe in den Bereichen Asset Management und Investment Banking in Saudi-Arabien», meint Fraser weiter.

    Sobald die Genehmigung der CMA und weiterer relevanter Behörden definitiv vorliegt, wird UBS Saudi Arabia voraussichtlich bis Ende Jahr ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen. Entsprechend dem integrierten Geschäftsmodell wird sich UBS Saudi Arabia auf das globale Kerngeschäft von UBS konzentrieren und internationalen sowie inländischen Kunden umfassende Wertschriftendienstleistungen in den Bereichen Wealth Management, Asset Management und Investment Banking anbieten.

    UBS ernennt CEO für UBS Saudi Arabia
    UBS freut sich zudem, die geplante Ernennung von Mohamed Sammakia zum CEO von UBS Saudi Arabia bekannt zu geben, die noch die üblichen aufsichtsrechtlichen Zustimmungen erfordert.

    Mohamed Sammakia ist in London derzeit als Managing Director in der Fixed-Income-Sparte von UBS und President der Region Middle East tätig. Er ist bereits seit mehr als 30 Jahren für den Nahen Osten und Nordafrika aktiv. Mohamed Sammakia verfügt über einen anerkannten Leistungsausweis und war an einer Vielzahl bedeutender Transaktionen von UBS in der Region massgeblich beteiligt.

    In seiner neuen Funktion wird Mohamed Sammakia für den Aufbau des neuen Standorts von UBS im Königreich Saudi-Arabien sowie den weiteren Ausbau der erfolgreichen Plattform von UBS in der Region verantwortlich sein. Aufbauend auf seinen umfangreichen und langjährigen Beziehungen in der Region wird er geschäftsübergreifende Chancen nutzen und so das Ertrags- und Gewinnwachstum im Nahen Osten maximieren.

    John Fraser kommentiert die Ernennung wie folgt: «Es freut mich sehr, dass Mohamed Sammakia sich bereit erklärt hat, diese zentrale Aufgabe zu übernehmen. Er arbeitet schon lange mit grossem Erfolg mit wichtigen Entscheidungsträgern im Nahen Osten zusammen. Deshalb und aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung im Finanzsektor ist er für diese Funktion geradezu prädestiniert.»

    UBS beantragt Lizenz für Geschäftstätigkeit in Katar
    UBS hat bei der Qatar Financial Centre Regulatory Authority eine Genehmigung zur Eröffnung und zum Betrieb einer Niederlassung im Qatar Financial Centre beantragt. Diese wird UBS dabei helfen, einerseits ihre Stellung im Nahen Osten weiter auszubauen und andererseits die zahlreichen Marktchancen in Katar nutzen zu können. Das Emirat verfügt über das weltweit höchste BIP pro Kopf und eine der höchsten Wirtschaftswachstumsraten.

    UBS baut Investment Banking Division (IBD) und Aktienresearch in der Region aus
    Im Zuge ihrer langfristigen Expansion im Nahen Osten gibt UBS zusätzlich folgende Pläne bekannt:
    • Das regionale IBD-Team - mit Christopher Niehaus als kürzlich ernanntem Joint Head of Investment Banking MENA - soll bis Ende 2008 um mehr als das Doppelte ausgebaut werden;
    • Bis Ende 2008 soll das regionale Research für Nahost-Aktien von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) aus erfolgen. Die Wirtschaftsentwicklung in den VAE wird seit kurzem durch das European Economics Research Team in London abgedeckt.

    Zu den weiteren Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit in der Region zählen die gemeinsamen Anstrengungen von UBS Global Asset Management und Abu Dhabi Investment Company vom Februar 2008 zur Schaffung eines 50/50-Jointventures für die Entwicklung, Vermarktung und Verwaltung von Infrastrukturfonds mit Fokus auf die MENA-Region. Der erste Fonds dieses Jointventure - «ADIC-UBS Infrastructure Fund I» - wird Vermögenswerte von USD 500 Millionen verwalten. Seine Auflegung ist für 2008 vorgesehen.

    Zudem wurde UBS Wealth Management von der Fachzeitschrift Euromoney 2008 zur Nummer eins in der Kategorie «Best Private Bank» und die UBS Investment Bank zum «Best Equity House» im Nahen Osten gewählt.

  2. UBS gibt zu erwartende Ergebnisse für das zweite Quartal bekannt

    UBS kündigt an, dass ihr Ergebnis für das am 30. Juni 2008 abgeschlossene 2. Quartal voraussichtlich ausgeglichen bis leicht negativ sein wird. Die Veröffentlichung des Ergebnisses erfolgt wie geplant am 12. August.

  3. UBS erneuert Corporate Governance - Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung für die Ersatzwahl von vier Verwaltungs-ratsmitgliedern

    • Verwaltungsrat setzt neue Corporate Governance Bestimmungen in Kraft

    • Stephan Haeringer, Rolf Meyer, Peter Spuhler und Lawrence Weinbach treten im Oktober 2008 aus dem Verwaltungsrat zurück

    • Ausserordentliche Generalversammlung auf 2. Oktober 2008 angesetzt

    • Nominationen neuer Verwaltungsratsmitglieder rechtzeitig vor der ausserordentlichen Generalversammlung zu erwarten

    • Sergio Marchionne wird Senior Independent Director und bleibt unabhängiger Vizepräsident


Juni 2008

  1. UBS tritt zusammen mit VermogensGroep in den niederländischen Wealth-Management-Markt ein

    UBS hat mit dem unabhängigen niederländischen Wealth Manager VermogensGroep eine Vereinbarung zur Übernahme der VermogensGroep unterzeichnet. Damit entsteht einer der führenden Anbieter im niederländischen Wealth-Management-Markt. Der Abschluss der Transaktion erfordert noch die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden.

  2. UBS AG schliesst Bezugsrechts-Kapitalerhöhung erfolgreich ab

    Im Rahmen der ordentlichen Kapitalerhöhung hat die UBS AG 760'295'181 neue Aktien mit einem Nennwert von CHF 0,10 je Aktie ausgegeben. Der Bezugspreis der neuen Aktien war bei CHF 21,00 festgelegt worden. Gültig ausgeübt wurden Bezugsrechte zur Zeichnung von 755'466'901 neuen Aktien, was einem Anteil von 99,4% aller zur Zeichnung angebotenen neuen Aktien entspricht. 4'828'280 neue Aktien, für welche Bezugsrechte nicht gültig ausgeübt wurden, werden am 13. Juni 2008 durch UBS Investment Bank über den Markt verkauft.

    Der Handel in den neuen Aktien an der SWX Europe, der New York Stock Exchange und der Tokyo Stock Exchange wird voraussichtlich heute beginnen. Zahlung und Lieferung der neuen Aktien erfolgen voraussichtlich am 17. Juni 2008.

Mai 2008

  1. UBS legt Konditionen der Bezugsrechtsemission fest

    Der Verwaltungsrat der UBS AG hat gestern entschieden, das Aktienkapital der UBS AG durch die Ausgabe von 760,295,181 voll zu liberierenden Namenaktien mit einem Nennwert von je CHF 0.10 zu erhöhen. Nach Abschluss der Transaktion werden 2,932,567,127 voll liberierte Namenaktien mit einem Nennwert von je CHF 0.10 ausstehend sein.

    Der Verwaltungsrat hat den Bezugspreis für die neu auszugebenden Aktien bei CHF 21.00 pro neue Aktie festgelegt. Dies entspricht einem erwarteten Bruttoerlös von ungefähr CHF 15.97 Milliarden. Der Bezugspreis von CHF 21.00 steht einem Schlusskurs der UBS-Aktie an der SWX Europe am 21. Mai 2008 von CHF 30.64 gegenüber.

    Die Bezugsrechtsemission wurde von einem Bankenkonsortium unter der Führung von JPMorgan, Morgan Stanley, BNP Paribas und Goldman Sachs vollständig übernommen.

    Den Aktionären wird für jede am 26. Mai 2008 (nach Geschäftsschluss) gehaltene Aktie ein Bezugsrecht zugeteilt. Die Ausübung von 20 Bezugsrechten berechtigt deren Inhaber zur Zeichnung von 7 neu auszugebenden Aktien gegen Zahlung des Bezugspreises.

    Die Bezugsrechte werden vom 27. Mai 2008 bis zum 9. Juni 2008 an der SWX Europe und an der New York Stock Exchange (NYSE) gehandelt. Die im System SIS SegaIntersettle ("SIS") verwahrten Bezugsrechte können vom 27. Mai 2008 bis zum 12. Juni 2008, 12.00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) ausgeübt werden. Die Ausübung über die Depository Trust Company (DTC) ist vom 27. Mai 2008 bis zum 10. Juni 2008, 17.00 Uhr Eastern Standard Time (EST) möglich. Neue Aktien, die nicht durch Ausübung von Bezugsrechten gezeichnet wurden, werden durch die Joint Bookrunners im Auftrag des Bankenkonsortiums in ausgewählten Jurisdiktionen oder durch Verkäufe über die Börse am oder um den 12. Juni 2008 platziert werden.

    Die Kotierung der neu auszugebenden Aktien soll an den Börsen SWX Swiss Exchange, NYSE und Tokyo Stock Exchange (TSE) erfolgen. Der Handelsbeginn der neu auszugebenden Aktien an der SWX Europe, der NYSE und der TSE wurde für den 13. Juni 2008 beantragt.

    Die neuen Aktien sind den bestehenden Aktien vollständig gleichgestellt.

  2. UBS schliesst Verkauf von Vermögenswerten mit Bezug zum US-Immobilienmarkt für 15 Milliarden USD an BlackRock ab

    UBS gab heute bekannt, den Verkauf von US-amerikanischen Residential Mortgage-Backed Securities - hauptsächlich mit Einstufung Subprime und Alt-A - in Höhe von rund 15 Milliarden USD abgeschlossen zu haben. Käufer ist ein neu gegründeter Fonds für gefährdete Papiere, der vom globalen Vermögensverwalter BlackRock verwaltet wird.

April 2008

  1. Live-Präsentation des Geschäftsergebnisses im 1. Quartal 2008

    Technischer Test
    Um Ihre Interneteinstellungen zu überprüfen, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen aus. Die Präsentation wird in englischer Sprache durchgeführt.

  2. UBS to report First Quarter 2008 Results on 6 May

    A test site for the results webcast is now available. It is recommended that you visit this site, register for an e-mail reminder of the presentation and view the test video and slides before 14 February to avoid technical problems on the day.

  3. Vorankündigung eines erwarteten Verlustes von ungefähr CHF 12 Milliarden im 1. Quartal 2008

    Um ihre Stellung als eine der solidesten und bestkapitalisierten Banken der Welt zu behaupten, kündigt UBS eine Bezugsrechtsemission in der Höhe von ungefähr CHF 15 Milliarden an, die von vier führenden internationalen Banken vollumfänglich garantiert ist. Für das 1. Quartal 2008 erwartet UBS einen den UBS-Aktionären zurechenbaren Reinverlust von ungefähr CHF 12 Milliarden nach Verlusten und Abschreibungen in Höhe von ungefähr USD 19 Milliarden auf Positionen im US-Immobilienmarkt und damit zusammenhängenden strukturierten Krediten. Im 1. Quartal reduzierte UBS ihre Positionen im US-Immobilienmarkt in erheblichem Masse. Dies geschah einerseits durch Wertberichtigungen, anderseits durch Veräusserungen. Gleichzeitig gibt UBS die Bildung einer neuen Einheit bekannt, die mit der Bewirtschaftung von bestimmten, derzeit illiquiden Vermögenswerten aus dem US-Immobilienmarkt betraut werden soll. UBS ist überzeugt, dass sie mit diesen Massnahmen die Positionen in den US-Immobilienmärkten effizient bewirtschaften und sich wieder der Entwicklung ihrer Kerngeschäfte widmen kann. Marcel Ospel, Verwaltungsratspräsident von UBS, verzichtet auf eine Wiederwahl an der ordentlichen Generalversammlung vom 23. April 2008. Peter Kurer, zurzeit General Counsel von UBS, soll die Nachfolge von Marcel Ospel als Verwaltungsratspräsident antreten (siehe separate Medienmitteilung).

    Marcel Rohner, CEO von UBS, äusserte sich dazu wie folgt: «Wir glauben, dass diese Kapitalerhöhung und die Bildung einer neuen Einheit zur Trennung problembehafteter Positionen vom übrigen Geschäft uns erlauben werden, zu gegebener Zeit wieder zu nachhaltiger Wertschöpfung zurückzukehren. Diese Massnahmen ermöglichen, dass UBS stark kapitalisiert bleibt und sich auf die Kundeninteressen ausrichten kann - wie es unsere Kunden erwarten. Im Laufe des Quartals erwirtschafteten die meisten Geschäftsbereiche akzeptable Gewinne unter schwierigen Marktbedingungen. Wir haben bei den problembehafteten Positionen im US-Immobilienbereich zügig weitere Abschreibungen und Verkäufe getätigt. Wir haben die risikogewichteten Aktiven reduziert und Massnahmen zur Kostenkontrolle und Stärkung der Organisationsstruktur eingeleitet. Allerdings bleibt das Marktumfeld schwierig. Obwohl wir unsere Engagements im US-Immobilienmarkt weiterhin stark abbauen wollen, sind wir nicht bereit, diese Anlagen um jeden Preis zu verkaufen. Mit diesen Massnahmen haben wir die Grundlage gelegt, um einen der schwierigsten Zeitabschnitte in der Geschichte der Finanzindustrie zu bewältigen.»

    Bildung einer unabhängigen Einheit zur Bewirtschaftung eines Workout-Portfolios

    Zum Zweck des Risikomanagements hat UBS ihre Positionen im Zusammenhang mit dem US-Immobilienmarkt grösstenteils bereits in eine Portfolio-Workout-Gruppe ausgelagert, um sie von den übrigen, rentablen Geschäftsbereichen zu trennen. Heute kündigt UBS die Bildung einer neuen Einheit an, die einen Grossteil dieses Workout-Portfolios bewirtschaften wird. Mit diesem Vorgehen beabsichtigt UBS, ihre Positionen so abzubauen, dass die Kerngeschäfte des Unternehmens von den negativen Einflüssen der US-Immobilienkrise entlastet werden und für die Aktionäre in absehbarer Zeit ein grösstmöglicher Nutzen erzielt werden kann.

    Voraussichtliches Ergebnis für das 1. Quartal

    In Anbetracht des aktuellen Marktumfeldes im 1. Quartal 2008 waren die Ergebnisse der meisten Geschäfte von UBS akzeptabel. Die Marktbedingungen im Zusammenhang mit den Positionen in US Wohnhypotheken haben sich im 1. Quartal und speziell im Monat März weiter verschlechtert. Dies führte zu weiteren Abschreibungen und Verlusten im Fixed Income, Currencies and Commodities Geschäft (FICC) der Investment Bank. UBS hat alle verfügbaren Marktparameter und Indizes eingesetzt, um ihre Positionen zu bewerten.

    Ausgehend von vorläufigen internen Zahlen rechnet UBS für das 1. Quartal 2008 mit einem den Aktionären zurechenbaren Reinverlust von ungefähr CHF 12 Milliarden.

    In den Zahlen des 1. Quartals 2008 sind ein dem langfristigen Erfolgstrend entsprechendes Ergebnis vor Steuern von Global Wealth Management & Business Banking im Umfang von CHF 2,1 Milliarden sowie ein schwächeres Vorsteuerergebnis aus dem Global Asset Management von ungefähr CHF 0,3 Milliarden enthalten. Die Investment Bank erwartet einen Verlust vor Steuern von ungefähr CHF 18 Milliarden. Darin eingeschlossen sind Abschreibungen und Verluste von ungefähr USD 19 Milliarden auf Positionen im US-Immobilienmarkt und damit zusammenhängenden strukturierten Krediten. Im weiteren gab es negative Auswirkungen durch Auctions Rate Certificates. Die Ergebnisse im Equities-Geschäft und Investment Banking sind zufriedenstellend, wenngleich tiefer als im 1. Quartal 2007 und im 4. Quartal 2007. Allerdings waren auch die Kosten rückläufig. Aus dem Ergebnis vor Steuern des Corporate Centers (einschliesslich der buchhalterischen Auswirkungen der Pflichtwandelanleihe), den Minderheitsanteilen und den Steuern ergibt sich ein positiver Beitrag von CHF 3,5 bis 4,0 Milliarden.

    Das Ergebnis enthält ferner buchhalterische Effekte von rund CHF 6 Milliarden, die mehrheitlich aus dem Corporate Center resultieren.

    Im 1. Quartal 2008 hat sich das Engagement von UBS in US Subprime-Hypotheken auf ungefähr USD 15 Milliarden verringert (von USD 27,6 Milliarden am 31. Dezember 2007). Das Engagement in Alt-A-Positionen wurde von USD 26,6 Milliarden auf ungefähr USD 16 Milliarden reduziert. Weitere Risikopositionen konnten ebenfalls verringert werden. Die Positionen in Auction Rate Certificates erhöhten sich von USD 5,9 Milliarden am 31. Dezember 2007 auf ungefähr USD 11 Milliarden. Für das 1. Quartal 2008 erwartet Global Wealth Management & Business Banking einen Nettonneugeldzufluss, Global Asset Management erwartet einen Nettoabfluss.

    Unter Einschluss des Erlöses aus der Bezugsrechtsemission wird sich die Gesamtkapitalquote auf ungefähr 14,0% und die Kernkapitalquote auf ungefähr 10,6% belaufen.

    UBS wird die Ergebnisse des 1. Quartals sowie ausführliche Informationen zu den Risikopositionen wie vorgesehen am 6. Mai 2008 publizieren.

    Kapitalerhöhung

    Der Verwaltungsrat wird der ordentlichen Generalversammlung vorschlagen, das Eigenkapital von UBS durch eine ordentliche Kapitalerhöhung von rund CHF 15 Milliarden zu stärken. Vorbehaltlich ihrer Genehmigung wird die Kapitalerhöhung durch Zuteilung von Bezugsrechten an die Aktionäre von UBS durchgeführt (die "Bezugsrechte"). Die Bezugsrechte berechtigen zum Bezug neuer Aktien der UBS AG (die "Bezugsrechtskapitalerhöhung") zu einem Bezugspreis und Bezugsverhältnis, welche zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.

    Der Verwaltungsrat wird die Aktionäre bitten, der Erhöhung des Aktienkapitals von bisher CHF 207'354'734.401 um bis zu CHF 125'000'000 auf maximal CHF 332'354'734.401 durch die Ausgabe von bis zu 1'250'000'000 voll zu liberierenden Namenaktien zu einem Nennwert von je CHF 0.10 zuzustimmen. Die Einladung und die Traktanden für die ordentliche Generalversammlung am 23. April 2008 sind heute an die Aktionäre versandt und im Schweizerischen Handelsamtsblatt veröffentlicht worden. Die vorgeschlagene Kapitalerhöhung von rund CHF 15 Mrd. ist von einem Bankensyndikat unter Führung von JPMorgan, Morgan Stanley, BNP Paribas und Goldman Sachs fest übernommen worden. Darüber hinaus fungieren JPMorgan und Morgan Stanley gemeinsam mit UBS Investment Bank als Joint Global Coordinators.

    Der Bezugspreis für die neuen Aktien, die endgültige Anzahl auszugebender Aktien und das endgültige Bezugsverhältnis werden vom Verwaltungsrat festgelegt und vor Beginn des Bezugsrechtshandels bekanntgegeben. In keinem Fall wird die Anzahl neu auszugebender Aktien die beantragten 1'250'000'000 Aktien übersteigen. Die Bezugsrechte werden voraussichtlich von Ende Mai bis Anfang Juni 2008 an der SWX Europe und an der New York Stock Exchange gehandelt werden. Die Bezugsfrist für die neuen Aktien wird voraussichtlich im gleichen Zeitraum liegen. Erster Handelstag sowie die anschliessende Zahlung und Lieferung der neuen Aktien aus der Bezugsrechtskapitalerhöhung werden voraussichtlich Mitte Juni 2008 erfolgen. Die neu ausgegebenen Aktien werden unmittelbar ab Ausgabe den bestehenden Aktien rechtlich in jeder Hinsicht gleichgestellt sein.

    Im Rahmen der Aktiendividende geschaffene Aktien werden zur Teilnahme an der Bezugsrechtskapitalerhöhung berechtigt sein. Die im März 2008 ausgegebene Pflichtwandelanleihe enthält Verwässerungsschutzklauseln, welche zu einer Anpassung der Wandlungspreise nach unten führen werden, um den theoretischen Wert der Bezugsrechte zu berücksichtigen.

    Strategie

    Der Verwaltungsrat hat die bestehende Strategie von UBS, ihre Geschäfte im Wealth Management, Asset Management und Investment Banking mit einem weltweit integrierten Geschäftsmodell zu führen, bestätigt. Gleichzeitig hält er fest, dass die einzelnen Unternehmensgruppen im besten Interesse ihrer Kunden zusammenarbeiten, aber auch im Vergleich mit ihren direkten Konkurrenten gute Ergebnisse erzielen sollen.

    Der Verwaltungsrat verlangt, dass die Risikokontrolle von UBS erneuert und verstärkt wird und er hält fest, dass die illiquiden Teile der Bilanz und die Eigenhandelsgeschäfte, die Ausgangspunkt für die jüngsten Verluste der Bank waren, reduziert werden müssen. Entsprechende Massnahmen wurden eingeleitet und werden im Laufe der nächsten zwölf Monate weiterentwickelt und umgesetzt, um sicherzustellen, dass in den Geschäften die richtige Balance zwischen Risiko und Ertrag gewahrt wird. Damit wird sichergestellt, dass die Kapitalausstattung und die Nutzung der Bilanz in Übereinstimmung mit den inhärenten Risiken jedes Geschäftsbereiches erfolgen. UBS strebt eine BIZ-Kernkapitalquote an, die massgeblich über jener der meisten internationalen Mitbewerber liegt.

    Die Konzernleitung wird auch weiterhin strukturelle Veränderungen vornehmen, um das Unternehmen zu stärken. Dazu zählen die Konzentration der Investment Bank auf das kundenorientierte Geschäft, der weitere Abbau risikogewichteter Aktiven und der Bilanzgrösse, das neue Finanzierungsmodell und die Verbesserung der Risikokontrollsysteme. Die Risikokapazitäten ausserhalb des Workout-Portfolios liegen heute wesentlich tiefer als in der Vergangenheit. Das Schwergewicht liegt darauf, dass die Investment Bank ihre die kundenorientierten Geschäfte wieder konsequenter nach den Interessen und Kapazitäten der anderen Bereiche von UBS ausrichtet.

    Die neue Führungsmannschaft der Investment Bank wird das Geschäft noch verstärkt auf die aktuellen Marktchancen ausrichten und dabei strategische Kostensenkungsmassnahmen in allen wichtigen Bereichen treffen. UBS wird darüber zu gegebener Zeit näher informieren. Global Wealth Management & Business Banking und Global Asset Management werden sich weiterhin stark auf die langfristigen Kundeninteressen konzentrieren, um Marktanteile zu gewinnen, was einer der wichtigsten Zielsetzungen der Bank entspricht.

    Das Marktumfeld für die Finanzbranche bleibt weiterhin schwierig. Für die Konzernleitung sind deshalb die Verbesserung der operativen Effizienz und das Kostenmanagement im ganzen Unternehmen wichtige Leistungsziele in den kommenden Quartalen.

  4. Marcel Ospel steht zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat nicht mehr zur Verfügung.

    Marcel Ospel, Verwaltungsratspräsident von UBS, hat sich dazu entschlossen, auf die Kandidatur für eine Wiederwahl an der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 23. April 2008 zu verzichten. Der Verwaltungsrat hat vom Entscheid seines amtierenden Präsidenten mit Bedauern Kenntnis genommen. Gleichzeitig beantragt er der Generalversammlung die Wahl von Peter Kurer in den Verwaltungsrat. Er soll die Nachfolge von Marcel Ospel als Präsident übernehmen.

    Meine Bereitschaft zur Wiederwahl für eine einjährige Amtsdauer war bestimmt von der Absicht, die Bank aus ihren aktuellen Schwierigkeiten herauszuführen. Wir haben hart gearbeitet und es ist uns gelungen, sowohl die unmittelbaren Probleme anzugehen als auch die Voraussetzungen für eine langfristig erfolgreiche Tätigkeit der Bank zu schaffen," sagt Marcel Ospel, Verwaltungsratspräsident von UBS. Ich habe immer gesagt, dass ich Verantwortung für die Situation der Bank übernehme. Mit den bereits getroffenen Massnahmen, den entscheidungsreifen Vorlagen zu Handen der Generalversammlung und der Umsetzung der Lehren, die wir aufgrund der Erfahrungen gemacht haben, betrachte ich meinen Beitrag als erfüllt und bin sehr zuversichtlich für die künftige Entwicklung der UBS."

    Die Ereignisse seit Sommer 2007 trafen die Bank in ihrer Heftigkeit unerwartet und stellten Management und Verwaltungsrat vor grosse Herausforderungen. Marcel Ospel hat in schwieriger Zeit die Bank entschlossen geführt und entscheidende Beiträge zur Lösung der Probleme geleistet", sagt Sergio Marchionne, Vizepräsident der UBS. Marcel Ospel hat die UBS in zehn Jahren an die Weltspitze geführt. Innerhalb und ausserhalb der Bank haben wir ihn als herausragenden Banker kennen und schätzen gelernt. Im Namen des Verwaltungsrats danke ich ihm für sein unermüdliches Wirken in den letzten Monaten."

    Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung Dr. Peter Kurer, General Counsel der UBS, in den Verwaltungsrat zu wählen. Er soll die Nachfolge von Marcel Ospel als Präsident übernehmen. Peter Kurer stiess 2001 als Group General Counsel zur UBS und gehört seit 2002 der Konzernleitung an. Der Verwaltungsrat dankt ihm für seine Bereitschaft, diese Verantwortung zu übernehmen.

    Diese Nachfolgelösung ist Teil eines umfassenden Projekts, das vom Verwaltungsrat unter Leitung des amtierenden Präsidenten initiiert worden ist. Im Rahmen dieses Projekts analysiert der Verwaltungsrat die Ursachen für und die Lehren aus der Subprime-Krise für die Bank. Insbesondere überprüft der Verwaltungsrat Governance, Implementierung der Strategie, Risikomanagement, Monitoring, Überwachungssysteme, Anreizsysteme und Nachfolgeplanungen. Der Verwaltungsrat wird alle erforderlichen Anpassungen konsequent umsetzen.

    Peter Kurer wird diese Themen in enger Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat vorantreiben, unter Bildung entsprechender Schnittstellen mit der Konzernleitung. Gemeinsames Ziel ist es, die aktuelle Krise zu bewältigen und darüber hinaus Governance- und Leadership-Lösungen zu etablieren, die die Basis für die weitere erfolgreiche Entwicklung der Bank als führende, global tätige Finanzinstitution bilden.

    Peter Kurer blickt auf eine langjährige erfolgreiche Karriere als Wirtschaftsanwalt und als Leiter einer grossen Rechtsabteilung und der Compliance-Organisation zurück. Er verfügt über grosse Erfahrung als Verwaltungsrat in Finanz- und anderen Unternehmen, kennt die globalen Finanzmärkte und ist mit der UBS eng vertraut", sagt Helmut Panke, Chairman des Nominationsausschusses des UBS Verwaltungsrats. Der Verwaltungsrat betrachtet seine umfassende Erfahrung in der heutigen Situation als äusserst wertvoll."

    Diese Nomination ist eine Ehre und eine grosse Herausforderung für mich", sagt Peter Kurer. Ich werde mein bestes geben, um die UBS im Interesse unserer Aktionäre, Kunden und Mitarbeitenden sowie den Gemeinwesen, in denen UBS tätig ist, auf den Erfolgspfad zurückzubringen."

März 2008

Februar 2008

  1. UBS mit Konzernverlust von CHF 4384 Millionen im Jahr 2007 und von CHF 12451 Millionen im vierten Quartal - im Rahmen der Vorankündigung vom 30. Jan. 2008

    UBS schloss 2007 mit einem den UBS-Aktionären zurechenbaren Reinverlust auf Konzernstufe von CHF 4 384 Millionen ab. Verluste von CHF 4 785 Millionen entfielen auf fortzuführende Geschäftstätigkeiten, während aus nicht weitergeführten Geschäftsbereichen ein Gewinn von CHF 401 Millionen resultierte.

    Im vierten Quartal 2007 wies UBS einen den UBS-Aktionären zurechenbaren Reinverlust von CHF 12 451 Millionen aus. Davon entfiel ein Verlust von CHF 12 483 Millionen auf das Finanzdienstleistungsgeschäft.

    Dieses Resultat entspricht der Vorankündigung vom 30. Januar 2008, mit der UBS einen Verlust von CHF 4,4 Milliarden für das Gesamtjahr sowie einen den UBS-Aktionären zurechenbaren Reinverlust von CHF 12,5 Milliarden für das vierte Quartal 2007 in Aussicht stellte.

    Marcel Rohner, Chief Executive Officer: «2007 war eines der schwierigsten Jahre in der Geschichte von UBS. Für die ersten sechs Monate 2007 verzeichneten wir mit CHF 8897 Millionen das höchste je erzielte Halbjahresergebnis. Die meisten unserer Geschäftseinheiten sind nach wie vor sehr profitabel. Der unmittelbare und drastische Einbruch des US-Immobilienmarkts, verbunden mit unseren grossen Beständen an Wertpapieren und Derivaten mit Bezug zum US-Markt für Subprime-Hypotheken, hat uns für das Gesamtjahr jedoch in die Verlustzone geführt.»

  2. UBS ernennt Jerker Johansson zum Chairman und Chief Executive Officer der Investment Bank

    UBS ernennt Jerker Johansson zum Chairman und Chief Executive Officer der Investment Bank und zum Mitglied der Konzernleitung. Er übernimmt seine Funktionen am 17. März 2008 und wird in London tätig sein.

    Jerker Johansson war zuvor Vice-Chairman Europe bei Morgan Stanley. In seiner 22-jährigen Karriere bei Morgan Stanley leitete er unter anderem das institutionelle Wertschriftengeschäft und war Co-Leiter des kombinierten Verkaufs- und Handelsgeschäfts für Aktien und festverzinsliche Produkte.

    Marcel Rohner, Group CEO von UBS, kommentiert: «Wir freuen uns, die Ernennung von Jerker Johansson zum Leiter der Investment Bank bekannt zu geben. Er verfügt über die Kompetenz und Erfahrung, die notwendig sind, um die Stellung von UBS als weltweit führende, kundenzentrierte Investment Bank weiter auszubauen. Auch wenn diese wegen der Fixed-Income-Verluste eine schwierige Zeit hat, zeigen die Bereiche Equities und Investment Banking einen unvermindert starken Leistungsausweis. Unter der Leitung von Jerker Johansson werden wir auf diesen Leistungen aufbauen und unsere Position in allen Bereichen weiter stärken. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit Jerker Johansson in der Konzernleitung, um Mehrwert für alle unsere Kunden zu schaffen.»

    Jerker Johansson fügt hinzu: «UBS ist einer der global führenden Finanzdienstleister mit einer starken Verwurzelung in ausgewählten Kundensegmenten und Märkten. Die gegenwärtigen Schwierigkeiten in den Finanzmärkten sind eine Herausforderung, aber auch eine grosse Chance für gut geführte Unternehmen. Ich freue mich darauf, die Investment Bank von UBS in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.»

    Gleichzeitig stärkt UBS ihre Führungsstruktur mit folgenden Ernennungen:

    - Robert Wolf, Chairman und CEO, UBS Group Americas und President und Chief Operating Officer, Investment Bank, wird in dieser Funktion neues Mitglied der Konzernleitung.

    - Alexander Wilmot-Sitwell, Joint Global Head, Investment Banking Department, Investment Bank, wird zusätzlich Chairman und CEO, UBS Group EMEA, und neues Mitglied der Konzernleitung.

    - Marten Hoekstra, Deputy CEO, Global Wealth Management & Business Banking, Americas, wird in dieser Funktion neues Mitglied der Konzernleitung.

    Dazu Group CEO Marcel Rohner: «Mit diesen Ernennungen wird die Führungsstruktur von UBS wesentlich verstärkt. In ihrer neuen Zusammensetzung reflektiert die Konzernleitung die ganze Bandbreite von Geschäften und Märkten, in denen wir tätig sind, und gewährleistet die weitere Umsetzung unserer strategischen Ziele. Ich freue mich, Jerker Johansson, Robert Wolf, Alexander Wilmot-Sitwell und Marten Hoekstra in der Konzernleitung willkommen zu heissen.»

  3. UBS steht vor Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses im 4. Quartal 2007

    Technischer Test
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  4. UBS to report Fourth Quarter 2007 Results on 14 February

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Januar 2008

  1. UBS mit Vorankündigung der Ergebnisse für das Gesamtjahr und das vierte Quartal 2007

    Am 10. Dezember 2007 stellte UBS ein möglicherweise negatives Finanzergebnis für das Gesamtjahr in Aussicht.

    Heute rechnet UBS mit einem den Aktionären zurechenbaren Reinverlust von rund CHF 4,4 Milliarden für das Gesamtjahr und von ungefähr CHF 12,5 Milliarden für das vierte Quartal 2007.

    Gründe dafür sind die schwachen Handelserträge im Bereich Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) innerhalb der Investment Bank. Das FICC-Ergebnis beinhaltet Verluste von voraussichtlich USD 12 Milliarden (CHF 13,7 Milliarden) auf US-Subprime-Positionen sowie rund USD 2 Milliarden (CHF 2,3 Milliarden) auf anderen Beständen, die mit dem US-Wohnimmobilienmarkt in Verbindung stehen.

    UBS veröffentlicht ihr Finanzergebnis für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2007 mit weiteren Detailinformationen am 14. Februar 2008.

    Am 10. Dezember 2007 gab UBS Massnahmen zur Stärkung ihrer Kapitalbasis bekannt. Zwei Elemente dieses Massnahmenpakets, nämlich die Ausrichtung einer Aktien- anstelle einer Bardividende sowie die Umwidmung eigener Aktien aus Treasury-Beständen zur Veräusserung, führten unmittelbar zu einer Erhöhung des Tier-1-Kapitals. Im Verlauf des vierten Quartals reduzierte UBS die Bilanz und die risikogewichteten Aktiven. Dabei wurden auf gewissen Positionen Verkaufsverluste realisiert. Aus der Kombination dieser Faktoren - Ergebnis für das vierte Quartal, Aktiendividende, Umwidmung von Treasury-Aktien und Verringerung der risikogewichteten Aktiven - ergibt sich für UBS eine BIZ-Tier-1-Kapitalquote von 8,8% per 31. Dezember 2007. Diese Zahl versteht sich ohne Berücksichtigung der Pflichtwandelanleihe (Mandatory Convertible Notes), welche - sofern die Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 27. Februar 2008 zustimmen - die Kapitalbasis zusätzlich stärken wird.

Dezember 2007

November 2007

  1. UBS verbreitert Führungsstruktur im Vermögensverwaltungs-Geschäft

    UBS gliedert das bestehende Wealth-Management-Geschäft mit Kunden ausserhalb der Schweiz in folgende vier regionale Einheiten:

Oktober 2007

  1. UBS to report Third Quarter 2007 Results on 30 October

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  2. UBS mit Vorsteuerverlust im Rahmen der am 1. Oktober angekündigten Bandbreite von CHF 600 bis 800 Millionen

    Einem Medienbericht vom Wochenende zufolge soll bei UBS zusätzlicher Abschreibungsbedarf bestehen im Zusammenhang mit Handelspositionen am US-Subprime-Markt für Wohnhypotheken.

    UBS wird ihre Ergebnisse für das dritte Quartal wie geplant morgen Dienstag bekannt geben, kann aber bestätigen, dass sich der Konzernverlust innerhalb der erwarteten, am 1. Oktober angekündigten Bandbreite von zwischen CHF 600 und 800 Millionen bewegen wird.

  3. UBS übernimmt Caisse Centrale de Réescompte Group

    Die Caisse Centrale de Réescompte (CCR) Group ist in den Bereichen Asset Management und Wealth Management in Frankreich tätig. Sie verwaltet Vermögen in Höhe von EUR 17 Milliarden (Stand: Juni 2007) und beschäftigt rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

  4. UBS steht vor Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses im 3. Quartal 2007

    Technischer Test
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August 2007

  1. Globale UBS Homepage www.ubs.com im neuen Design

    Sowohl die Auswertung der Zuschriften von Benutzern des Web-Auftritts, als auch umfassende weltweite Labortests, die in Basel, Hongkong und Chicago durchgeführt wurden, dienten als Grundlage für das Design und die Navigationsstruktur der neuen Homepage.

    Durch die Anwendung der so genannten "Eye-Tracking"-Technologie war es möglich, die Augenbewegungen der Testpersonen zu analysieren und festzustellen, wo auf der Website User nach einem bestimmten Link zuerst suchen würden. Aufgrund der Testergebnisse wurden die wichtigsten Links für alle Benutzergruppen, die Kategorien "Privatpersonen", Unternehmen", "Analysten & Aktionäre", "Medien" und "Stellenbewerber" im linken Bereich der Homepage platziert.

    Der am häufigsten genutzte Bereich der Homepage - der "Kundenlogin" - ist innerhalb der Seite weiterhin rechts oben positioniert, wurde jedoch überarbeitet und ermöglicht jetzt einen bequemeren Zugang zu den regionalen E-Banking-Angeboten der UBS. Durch Auswählen in einer Dropdown-Liste werden Kunden nun direkt zu den regionalen E-Banking-Portalen weitergeleitet.

    Einen grösseren Stellenwert auf der neuen UBS Homepage erhält "Explore virtual UBS": Ein dauerhafter Link zu dieser dreidimensionalen Video-Umgebung wurde unter das neue, in der Mitte positionierte Bild eingefügt und zusammen mit weiteren Links zu Information über die Bank und ihre Geschäftsstellen gruppiert.

    Das Bild im Zentrum der Homepage wird bei jedem weiteren Besuch der Website zufällig ausgetauscht. Durch die Verwendung von Bildern aus den UBS Printkampagnen in Kombination mit dem "You & Us" Slogan im roten Balken wird ein hoher Wiedererkennungswert der Marke "UBS" beim Besucher erzielt.

    Die Website der UBS verzeichnet mehr als hunderttausend Besuche täglich. Die Homepage www.ubs.com dient als zentrale Einstiegsseite für Benutzer und Kunden aus aller Welt. Sie enthält Links zu Information zum Unternehmen und dessen Angebot und bietet einen Zugang zu den verschiedenen Online-Diensten.

    Fragen oder Anregungen zur neuen Homepage nehmen wir gerne entgegen, bitte benutzen Sie dazu das Feedback Formular.

  2. UBS erzielt Ergebnis von CHF 5622 Millionen im zweiten Quartal

    UBS schloss das zweite Quartal 2007 mit einem den UBS-Aktionären zurechenbaren Konzernergebnis von CHF 5 622 Millionen ab. Im zweiten Quartal wurde das Ergebnis von zwei finanziellen Sonderfaktoren spürbar beeinflusst. Erstens verzeichnete UBS einen Gewinn nach Steuern von CHF 1 926 Millionen aus dem Verkauf ihrer 20,7%-Beteiligung an Julius Bär, verbucht im Corporate Center. Dieses Paket wurde als zur Veräusserung verfügbare Finanzanlage in den Büchern von UBS geführt. Daher ist der Gewinn aus der Veräusserung dieses Aktienanteils im Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen enthalten, auch wenn der Anteil heute nicht mehr zu diesen gehört. Mit der Ausklammerung des diesbezüglichen Effekts will UBS eine bessere Vergleichbarkeit ihrer Performance gewährleisten. Der zweite Sonderfaktor ist die Belastung von CHF 229 Millionen nach Steuern in Zusammenhang mit der Schliessung von Dillon Read Capital Management, die von Global Asset Management getragen wird. Ohne diese beiden Faktoren resultiert ein den Aktionären zurechenbarer Reingewinn im Finanzdienstleistungsgeschäft von CHF 3 455 Millionen (aus fortzuführenden Geschäftsbereichen). Dies entspricht einer Steigerung von 14% gegenüber dem zweiten Quartal 2006 respektive einem Plus von 9% gegenüber der Rekordperformance des ersten Quartals 2007.

    Clive Standish, Chief Financial Officer: «Die Erträge im Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft erreichten mit CHF 8 099 Millionen erneut einen Höchststand. Dies bedeutet eine Zunahme von 26% gegenüber dem zweiten Quartal 2006, gestützt auf Mehreinnahmen in praktisch sämtlichen Ertragskategorien. Besonders erfreulich ist, dass dies einem Anteil von 52% unseres Gesamtertrags entspricht.»

    Das Investment Banking verzeichnete massiv höhere Einnahmen in den Bereichen M&A und Corporate Finance sowie im Anleihen- und Aktienemissionsgeschäft. Ein Massstab, der die starke Stellung von UBS verdeutlicht, ist der globale Marktanteil. Dieser stieg gemäss Dealogic von 4,9% vor einem Jahr auf 5,8% im ersten Halbjahr 2007. Die Expansionsgeschwindigkeit übertrifft die 21,3%ige Wachstumsrate des Gesamtmarkts, und UBS verbesserte sich vom achten auf den vierten Rang. In sämtlichen Regionen und Produktsparten wurden Marktanteile hinzugewonnen. Die verwalteten Vermögen wuchsen auf rund CHF 3 300 Milliarden, und als Folge davon erhöhten sich die vermögensabhängigen Erträge im Wealth Management genauso wie im Asset Management.

    Vor dem Hintergrund uneinheitlicher Marktentwicklungen erlebte das Handelsgeschäft im zweiten Quartal ausgeprägte Schwankungen in beide Richtungen. Insgesamt lag der Nettoerfolg aus Handelstätigkeit bei CHF 3 106 Millionen, das sind 9% weniger als im zweiten Quartal 2006. Im Bereich Equities erhöhten sich die Erträge gegenüber dem Vorjahresquartal dank der günstigen Marktbedingungen, die zu hohen Erträgen in Europa und den Emerging Markets führten.

    Die Performance im Bereich Fixed Income war hingegen nicht zufriedenstellend. Anhaltende Schwierigkeiten im US-Hypothekenmarkt führten zu tieferen Erträgen im Rates-Business und weiteren Verlusten auf einigen der vormaligen DRCM-Portfolios, welche im zweiten Quartal 2007 negative Erträge von rund CHF 230 Millionen auswiesen. Teilweise ausgeglichen wurden diese Entwicklungen durch robuste Ergebnisse im Credit Fixed Income, die gestützt auf globale Kredit- und Eigenhandelsstrategien zunahmen.

    Der Geschäftsaufwand erhöhte sich zweiten Quartal 2007 gegenüber dem Vorjahresquartal um 21% auf CHF 9 695 Millionen. Davon lässt sich ungefähr ein Viertel auf die Schliessung von DRCM zurückführen. In den anderen Geschäftsbereichen nahmen die abgegrenzten leistungsabhängigen Vergütungen infolge höherer Erträge zu. Der Personalaufwand erhöhte sich im Zuge des gestiegenen Mitarbeiterbestands ebenfalls, teilweise als Folge der getätigten Akquisitionen, darunter Piper Jaffray und Mc Donald Investments. Der Sachaufwand nahm gegenüber dem zweiten Quartal 2006 zu, wobei die höheren Administrationskosten teilweise auf die Integration der zugekauften Banco Pactual zurückzuführen sind. Die Expansion von UBS und die damit verbundene Zunahme des Personalbestands verursachte einen Anstieg der Reise- und Repräsentationsspesen sowie des Mietaufwands. Infolge des höheren Geschäftsvolumens erhöhten sich auch die IT- und Outsourcingkosten.

    Per 30. Juni 2007 waren im Finanzdienstleistungsgeschäft 81 557 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, das sind 920 mehr als per 31. März 2007. Diese Zunahme verteilt sich auf fast alle Unternehmensgruppen.

    CEO Marcel Rohner: «Wir arbeiten an der Implementierung zahlreicher Wachstumsinitiativen, die unterschiedlich weit fortgeschritten sind. Dazu zählen unter anderem die Expansion im europäischen sowie im US-amerikanischen Wealth Management sowie der Ausbau des Fixed-Income-Geschäfts. Die Strategie, die diesen Initiativen als Grundlage dient, bleibt unverändert. Bei deren Umsetzung müssen wir ein Gleichgewicht schaffen zwischen Ertragschancen einerseits sowie operativer und wirtschaftlicher Effizienz andererseits. Während die Ausrichtung und Eckpfeiler unserer Strategie die gleichen bleiben, wird die taktische Realisierung weiterhin den veränderlichen Marktsituationen angepasst werden.»

  3. UBS to report Second Quarter 2007 Results on 14 August

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  4. UBS steht vor Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses im 2. Quartal 2007

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Juli 2007

  1. Marcel Rohner ab sofort neuer Group CEO

    Der Verwaltungsrat der UBS hat Marcel Rohner, Deputy Group CEO, per sofort zum Group CEO von UBS berufen. Marcel Rohner ist seit 2002 Mitglied der Konzernleitung und war im Januar 2006 zum stellvertretenden Group CEO ernannt worden. Als Chairman und CEO Global Wealth Management & Business Banking führte er in den letzten Jahren den ertrags- und gewinnmässig bedeutendsten Bereich der Bank. Der bisherige Group CEO, Peter Wuffli, tritt von seinen Funktionen zurück und verlässt die Bank. Neuer Chairman und CEO Global Wealth Management & Business Banking wird Raoul Weil, Konzernleitungsmitglied und bisher Leiter Wealth Management International.

    Marcel Ospel wird die Bank als Präsident während mindestens einer weiteren Amtsperiode strategisch führen. Im Rahmen der systematischen Nachfolgeplanung äusserte Marcel Ospel vor Jahresfrist gegenüber dem Verwaltungsrat den Wunsch, einen Generationenwechsel an der Spitze der UBS einzuleiten und in absehbarer Zeit von seinem Amt zurückzutreten. Er schlug den amtierenden Group CEO Peter Wuffli als Nachfolger im Verwaltungsratpräsidium vor. Nach sorgfältiger Evaluation kam der Verwaltungsrat zum Entscheid, diesem Vorschlag nicht zu folgen. Der Verwaltungsrat sieht die automatische Ämternachfolge nicht als zwingend, sondern sucht unvoreingenommen nach der in seiner Einschätzung jeweils besten personellen Konstellation für die Bank. Vor diesem Hintergrund hat der Verwaltungsrat Marcel Ospel gebeten, sich für mindestens eine weitere 3 jährige Amtsperiode als vollamtlicher Präsident zur Verfügung zu stellen.

    In der Folge haben der Verwaltungsrat und Peter Wuffli entschieden, den Generationenwechsel auf die operative Führung zu beschränken. Peter Wuffli wird seine Funktionen per sofort an seinen bisherigen Stellvertreter Marcel Rohner übertragen. Der Verwaltungsrat dankt Peter Wuffli für seinen ausserordentlichen Beitrag zum Wachstum von UBS, insbesondere der substanziellen Erweiterung der Franchise, zur Positionierung des Konzerns und zum Aufbau der starken Marke UBS.

    Marcel Rohner, bisher Deputy Group CEO von UBS und Chairman und CEO, Global Wealth Management & Business Banking, ist auf seine künftige Aufgabe bestens vorbereitet und geniesst das ungeteilte Vertrauen des Verwaltungsrates. In der Person von Raoul Weil steht eine ausgewiesene Persönlichkeit zur Verfügung, welche die Führung von Global Wealth Management & Business Banking nahtlos übernehmen wird. Raoul Weil, zurzeit Leiter Wealth Management International, wurde 2005 Mitglied der Konzernleitung.

Mai 2007

  1. UBS Global Asset Management purchases 51% of Daehan Investment Trust Management Company

    DIMCO manages around KRW18.7 trillion (equivalent to approximately USD20.3 billion or CHF24.7 billion) of assets and is one of the market leaders in the Korean asset management industry. It is wholly owned by DI&S, which itself is wholly owned by Hana Financial Group.

    UBS Global Asset Management will pay KRW150 billion (equivalent to approximately USD162.2 million or CHF197.5 million) plus a KRW30 billion (equivalent to approximately USD32.4 million or CHF39.5 million) earn-out for its stake immediately, subject to customary purchase price adjustment and to an earn-out claw back of up to KRW30 billion over the next three to five years.

    The joint venture will combine the international know-how of UBS Global Asset Management with the domestic expertise of DIMCO. To that extent the two parties will work together to apply UBS standards in investment research, portfolio management, risk management, sales and marketing, operations, internal controls and compliance to the operation of the joint venture.

    "The establishment of the joint venture between UBS and DIMCO is another important step towards fulfilling UBS Global Asset Management's ambition to build a strong presence in Korea's asset management industry and broaden the scope of our business in Asia Pacific," said John FRASER, Chairman and Chief Executive Officer of UBS Global Asset Management.

    "UBS Hana Asset Management will be one of the largest asset managers in the Korean market which represents an important source of new business for UBS. In light of Korea's strong underlying economic growth, continuing reform of the pensions market and the increasing sophistication of investors, we believe that the Korean asset management market offers very significant potential for growth and will be an increasingly attractive destination for foreign investment," he added.

    "UBS's expertise in the international arena complements perfectly Daehan Investment Trust Management Company's well established foothold in and knowledge of, the Korean market. I am confident that having UBS as a partner will allow us to ensure that the company operates in accordance with international best practices but also enhances our ability to meet the needs of the growing client base in Korea," said Vice-Chairman Wangha CHO at DI&S.

    "I look forward to working with our new partners. We will combine UBS's specialized knowledge and global perspective, with the local market knowledge and expertise of DIMCO's existing employees. The combination of our respective strengths will create what I am confident will be a united business which will be better able to meet the needs of its clients and interests of its shareholders," added Andreas NEUBER, Head of Strategic Projects Asia Pacific at UBS Global Asset Management and designated Chairman of the Board of Directors at UBS Hana Asset Management.

  2. UBS reintegriert die Portfolios von Dillon Read Capital Management in die Investment Bank - Rückzahlung an externe Investoren

    UBS wird ihre zurzeit von Dillon Read Capital Management (DRCM) innerhalb der Unternehmensgruppe Global Asset Management verwalteten Eigenhandelsgeschäfte an die Investment Bank übertragen. Die DRCM-Bereiche Principal Finance, Credit Arbitrage sowie Commercial Real Estate werden mit den entsprechenden Sparten der Investment Bank zusammengelegt. Die DRCM-Fonds für Dritte werden an die Investoren zurückgezahlt. UBS beabsichtigt, gemeinsam mit den DRCM-Investoren alternative Anlagemöglichkeiten zu bestimmen.

    DRCM wird ihre operative Tätigkeit bis zum Abschluss der Übergangsphase - voraussichtlich bis ins dritte Quartal 2007 - weiterführen.

    Peter Wuffli, Group CEO von UBS: «UBS wird ihren Kunden weiterhin alternative Anlagen anbieten. Eine Überprüfung anhand verschiedener Kriterien ergab, dass die Entwicklung von DRCM hinter unseren Erwartungen blieb. Deshalb haben wir nun eine Entscheidung getroffen, die den Interessen unserer Kunden und Aktionäre am besten gerecht wird.»

    John Fraser, Chairman und CEO Global Asset Management: «Eine Plattform für den Eigenhandel ausserhalb der Investment Bank zu betreiben und gleichzeitig Kundengelder zu verwalten, erwies sich mit der Zeit als zu komplex und kostspielig. Aus diesen und weiteren Gründen haben wir uns dafür entschieden, DRCM in die Investment Bank zu reintegrieren und die Fonds für externe Investoren aufzulösen.»

April 2007

  1. UBS steht vor Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses im 1. Quartal 2007

    Technischer Test
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  2. UBS to report First Quarter 2007 Results on May 3rd

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März 2007

  1. UBS startet neues dreijähriges Aktienrückkaufsprogramm

    UBS wird heute ein neues dreijähriges Aktienrückkaufsprogramm starten, wie bereits bei der Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals 2006 bekannt gegeben. Es löst das gestern beendete Programm für 2006/2007 ab.

    Wie in früheren einjährigen Programmen werden die Aktienrückkäufe ausschliesslich von UBS über eine zweite Handelslinie der virt-x getätigt. Die zweite Handelslinie wird ab heute, 8. März 2007, bis Montag, 8. März 2010, zur Verfügung stehen. Sämtliche zurückgekauften Aktien werden in den kommenden drei Jahren jeweils nach Zustimmung durch die ordentlichen Generalversammlungen vernichtet.

    Der UBS-Verwaltungsrat hat die Maximalgrenze für den Rückkauf bei 10% der ausstehenden Aktien festgelegt. Beim gestrigen Schlusskurs der UBS-Aktie entspricht dies einer Limite von rund CHF 15 Milliarden. Die dreijährige Laufzeit - anstelle der einjährigen Dauer früherer Programme - unterstreicht das langfristige Engagement zur Kapitalbewirtschaftung sowie den disziplinierten Ansatz, den UBS zur Erzielung von Aktionärsrenditen verfolgt. Ausserdem erhöht sich dadurch die Flexibilität von UBS, Kapital zugunsten des prioritären Verwendungszwecks - für weiteres Wachstum - einzusetzen.

    Unter dem beendeten Rückkaufsprogramm 2006/2007, dem bereits siebten jährlichen Programm, kaufte UBS 33 020 000 eigene Aktien zurück. Die Titel wurden zu einem durchschnittlichen Kurs von CHF 73 erworben. Dies entspricht einem Gesamtwert von CHF 2,4 Milliarden. Nach Zustimmung durch die Generalversammlung vom 18. April 2007 werden die zurückgekauften Aktien im Sommer 2007 vernichtet werden.

    Die Rückkaufsprogramme von UBS richten sich in erster Line an institutionelle Investoren und ermöglichen die steuereffiziente Herabsetzung von nicht benötigtem Kapital.

Februar 2007

  1. UBS erzielt Ergebnis von CHF 12'257 Millionen im Jahr 2006 und von CHF 3407 Millionen im vierten Quartal

    Zürich/Basel, 13. Februar 2007 - UBS schloss 2006 mit einem den UBS-Aktionären zurechenbaren Konzernergebnis von CHF 12 257 Millionen ab. Davon stammen CHF 11 491 Millionen aus fortzuführender Geschäftstätigkeit und CHF 766 Millionen aus nicht weitergeführten Geschäftsbereichen. Im Finanzdienstleistungsgeschäft resultierte ein Rekordergebnis aus fortzuführender Geschäftstätigkeit von CHF 11 249 Millionen für 2006, das sind 19% mehr als im Vorjahr.

    Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Es freut uns, dass 2006 ein weiteres Rekordjahr für UBS darstellt. Die Performance im Finanzdienstleistungsgeschäft steigt seit vier Jahren ununterbrochen. Noch wichtiger sind die strategischen Schritte, die wir unternommen haben, um unser Geschäft gemäss unseren Wachstumszielen weiterzuentwickeln und auszubauen.»

    Im Jahr 2006 tätigte UBS vier bedeutende Akquisitionen, von denen drei bereits abgeschlossen sind. Diese Zukäufe füllen wichtige Lücken gegenüber der Konkurrenz und tragen dazu bei, das Wachstum von UBS zu beschleunigen. Dies gilt insbesondere für Banco Pactual in Lateinamerika.

    Sämtliche Geschäftseinheiten vermochten ihre Ergebnisse 2006 im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu steigern. Die Kundenneugelder erreichten ein Total von CHF 151,7 Milliarden, davon entfielen CHF 113,3 Milliarden auf das Wealth-Management-Geschäft, welches umfangreiche Neuzugänge weltweit und insbesondere in Asien und Europa verzeichnete.

    Gestützt auf diese starken Zuflüsse sowie auf die erhöhten Marktbewertungen bewegen sich die verwalteten Vermögen nahe der Marke von CHF 3 000 Milliarden. Vermögensabhängige Erträge sowie die Einkünfte im Ausleihungsgeschäft mit Privatkunden nahmen gegenüber 2005 deutlich zu. Die Brokerage-Einnahmen stiegen ebenfalls, angetrieben durch die rege Handelstätigkeit von institutionellen und privaten Kunden an den Finanzmärkten. Die Investment Bank von UBS baute ihren Marktanteil im M&A- und im Aktienkapitalmarktgeschäft weiter aus und war bei Large-Cap-Deals, in den Emerging Markets und im Technologiesektor besonders erfolgreich. Als Folge davon stiegen die Einnahmen in den Bereichen Corporate Finance und Underwriting um 25%.

    Die strategische Expansion von UBS, sowohl durch Akquisitionen als auch durch organische Weiterentwicklung, erfordert mehr Personal, Infrastruktur und Investitionen. Während der Geschäftsertrag um 19% zunahm, stiegen die Kosten um 18%.

    Clive Standish, Chief Financial Officer: «Wir wissen, wie wichtig es ist, dass zusätzliche Ressourcen dort konzentriert werden, wo deren Einsatz die Erwirtschaftung zusätzlicher Erträge ermöglicht - oder dieses Ziel unterstützt. Und wir lassen es nicht zu, dass irgendein Teil unserer Organisation ineffiziente Gewohnheiten entwickelt.»

    Ein Teil des Kostenanstiegs ist auf zwei bereits bekannt gegebene Rückstellungen zurückzuführen: eine davon betrifft den Vergleich mit der Sumitomo Corporation, die andere einen langfristigen Büromietvertrag in New Jersey. Hauptursache für den Kostenanstieg war jedoch der höhere Personalaufwand - per Ende 2006 beschäftigte UBS 78 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das sind 8 571 mehr als im Vorjahr. Über 2 000 davon stiessen im Rahmen von Akquisitionen, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurden, neu zu UBS. Für sämtliche Geschäftseinheiten weltweit wurden zudem weitere Kundenberater sowie Spezialisten in Supportfunktionen eingestellt. Mit dem steigenden Bedarf an Bürofläche nahm der Mietaufwand zu. Die Kosten für IT-Outsourcing und Telekommunikation sowie die Reisespesen stiegen im Zuge des wachsenden Geschäfts- und Ertragsvolumens. Strategische Projekte führten zu einer Erhöhung der Beratungshonorare.

  2. UBS to report Fourth Quarter 2006 Results on February 13th

    A test site for the results webcast is now available. It is recommended that you visit this site, register for an e-mail reminder of the presentation and view the test video and slides before 13 February to avoid technical problems on the day.

  3. UBS steht vor Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses im 4. Quartal 2006

    Technischer Test
    Um Ihre Interneteinstellungen zu überprüfen, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen aus. Die Präsentation wird in englischer Sprache durchgeführt.

Oktober 2006

  1. UBS erzielt Resultat von CHF 2199 Millionen im dritten Quartal 2006

    UBS erzielte im dritten Quartal 2006 ein Ergebnis von CHF 2 199 Millionen (den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis). Dies entspricht einer Abnahme von 21% gegenüber den CHF 2 770 Millionen im dritten Quartal 2005. Der Reingewinn aus fortzuführender Geschäftstätigkeit sank um 15%.

    Das Segment Industriebeteiligungen, in dem nur noch das Private-Equity-Portfolio geführt wird, leistete einen Beitrag von CHF 81 Millionen zum Ergebnis des dritten Quartals 2006.

    Das Finanzdienstleistungsgeschäft steuerte CHF 2 114 Millionen zu dem den UBS-Aktionären zurechenbaren Ergebnis aus fortzuführender Geschäftstätigkeit bei, das sind 30% weniger als im zweiten Quartal 2006 und 16% weniger als in der Vorjahresperiode. Der Geschäftsertrag ging im Vergleich zum zweiten Quartal 2006 um 13% zurück, dies aufgrund der schwächeren Märkte sowie der - im aktuellen Berichtsquartal ausgebliebenen - Gewinne aus der Veräusserung von Beteiligungen, von denen UBS im zweiten Quartal 2006 profitiert hatte.

    Clive Standish, Chief Financial Officer: «Die Folgen der Korrekturen an den Finanzmärkten im Mai und Juni waren bis in den ersten Teil des dritten Quartals hinein spürbar. Eine eigentliche Erholung setzte erst im September ein, sodass es uns nicht mehr möglich war, an die ausserordentlich guten Resultate der ersten Jahreshälfte anzuknüpfen.»

    Der Geschäftsertrag stieg im Vergleich zum dritten Quartal 2005 um 1%. Der Rückgang der Handelserträge namentlich im Aktien- und Zinsengeschäft wurde kompensiert durch Ergebnissteigerungen in anderen Bereichen wie dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft, das im dritten Quartal 2006 einen Anteil von insgesamt 58% des Geschäftsertrags für sich beanspruchte.

    Die vermögensabhängigen Einkünfte im Wealth Management und im Asset Management nahmen zu, gestützt auf starke Neugeldzuflüsse und höhere Marktbewertungen. Die Investment Bank konnte im Advisory-Business und im Underwriting von Anleihen hohe Erträge generieren. Die Anleihenmärkte erholten sich gegenüber dem Vorjahr spürbar, und das M&A-Geschäft entwickelte sich besonders lebhaft.

    Zu den grösseren Transaktionen, bei denen UBS involviert war, zählte unter anderem die Übernahme des kanadischen Nickelproduzenten Inco durch den weltweit grössten Eisenerzförderer Companhia Vale do Rio Doce. Im Leveraged-Finance-Geschäft, wo UBS bisher eher untervertreten war, konnte sie sich an zahlreichen bedeutenden Kapitalmarkttransaktionen beteiligen, so unter anderem an der Offerte von Anadarko Petroleum für die Übernahme von Kerr-McGee und Western Gas oder an der Akquisition von Travelport durch Blackstone.

    Im Zinsdifferenzgeschäft stieg der Ertrag aufgrund vermehrter Kredite an Wealth-Management-Kunden und des anhaltenden Wachstums im schweizerischen Hypothekengeschäft sowie der höheren Zinsmargen auf Kundenkonten.

    Der Handelserfolg sank gegenüber dem dritten Quartal 2005 um 15%. Die Erträge im Aktienhandel gingen um 25% zurück, nachdem das Geschehen an den Märkten im dritten Quartal sehr viel ruhiger war als in der aussergewöhnlich lebhaften Vorjahresperiode. Im Fixed-Income-Geschäft fiel der Ertrag um 15% als Folge des rückläufigen Derivatehandels in den USA und Europa. Diese Entwicklung wurde durch die robuste Kundennachfrage im Rates-Business teilweise neutralisiert.

    Der Geschäftsaufwand stieg im Vergleich zum dritten Quartal 2005 um 8% auf CHF 7 715 Millionen im dritten Quartal 2006, primär infolge des höheren Sach- und Personalaufwands, nachdem UBS ihr Geschäft weiter ausgebaut und zusätzliches Personal in Schlüsselbereichen eingestellt hatte.

    Der Personalaufwand erhöhte sich aufgrund der steigenden Salärkosten, wobei deren Anstieg - bedingt durch die anhaltende Rekrutierung zusätzlicher Mitarbeiter - durch den tieferen abgegrenzten Aufwand für leistungsabhängige Vergütungen teilweise kompensiert wurde. Der Sachaufwand nahm ebenfalls zu: UBS verbuchte eine Rückstellung von CHF 141 Millionen im Zusammenhang mit einem langfristigen Mietvertrag für ein Bürogebäude in New Jersey. Zudem nahm der Aufwand für Beratungshonorare gegenüber dem dritten Quartal 2005 zu. Gegenüber der Vorjahresperiode erhöhten sich auch die Kosten für IT und Outsourcing. Gründe dafür sind das Wachstum der Geschäftsvolumen während der vergangenen zwölf Monate wie auch der weitere Ausbau der Infrastruktur. Die Zunahme des Personalbestands sowie die anhaltende Geschäftsexpansion führten zu höheren Reise- und Repräsentationsspesen sowie Mehrausgaben für Telekommunikation und Administration. Ausserdem fielen höhere Marketing- und PR-Kosten an.

    Der Personalbestand im Finanzdienstleistungsgeschäft belief sich per 30. September 2006 auf 75 593 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 6 024 mehr als per 31. Dezember 2005 (69 569). Diese Zunahme verteilt sich auf sämtliche Geschäftseinheiten. Das internationale und Schweizer Wealth-Management-Geschäft setzte seine Wachstumsstrategie fort und stellte in den meisten Regionen neue Kundenberater und Mitarbeiter ein. Im Wealth Management in den USA stieg der Personalbestand als Folge der Integration des Geschäftsstellennetzes von Piper Jaffray. Im Schweizer Retailgeschäft stieg die Anzahl Beschäftigter aufgrund der jährlichen Rekrutierung neuer Lehrlinge beträchtlich. In der Investment Bank nahm der Personalbestand in sämtlichen Sparten zu, wobei ein Grossteil des Anstiegs auf IT- und Finanzfunktionen sowie - in geringerem Ausmass - auf den Bereich Operations entfiel.

August 2006

  1. UBS erzielt Resultat von CHF 3 147 Millionen im zweiten Quartal 2006

    UBS erzielte im zweiten Quartal 2006 ein Ergebnis von CHF 3 147 Millionen (den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis), gegenüber CHF 2 147 Millionen im zweiten Quartal 2005.

    Das Finanzdienstleistungsgeschäft steuerte CHF 3 032 Millionen zu diesem Ergebnis bei, das sind 51% mehr als in der Vorjahresperiode (aus fortzuführender Geschäftstätigkeit) und annähernd soviel wie im ersten Quartal 2006, als UBS ihr bestes je erzieltes Quartalsergebnis bekannt gab. In der ersten Jahreshälfte 2006 belief sich das den UBS-Aktionären zurechenbare Konzernergebnis aus dem Finanzdienstleistungsgeschäft auf CHF 6 080 Millionen, gegenüber 4 538 Millionen in der Vorjahresperiode.

    Das Segment Industriebeteiligungen, in dem nur noch das Private-Equity-Portfolio geführt wird, leistete einen Beitrag von CHF 115 Millionen oder 3,7% zum Ergebnis des zweiten Quartals 2006.

    Clive Standish, Chief Financial Officer: «Trotz Marktumschwung Mitte Mai konnten wir eine starke Quartalsperformance erzielen. Die vermögensabhängigen Einkünfte profitierten vom hohen Betragsniveau der investierten Vermögen. Im Underwriting stiegen die Einnahmen auf einen Höchststand. Die Corporate-Finance- und Courtageeinnahmen wuchsen, ebenso der Ertrag aus dem Handelsgeschäft.»

    Im Finanzdienstleistungsgeschäft stieg der Geschäftsertrag im zweiten Quartal 2006 auf CHF 12 057 Millionen - das sind 33% mehr als im zweiten Quartal 2005. Die vermögensabhängigen Einkünfte, beispielsweise aus dem Anlagefonds- und Portfolio-Management-Geschäft, profitierten weiterhin vom hohen Stand der verwalteten Vermögen. Im Underwriting erreichten die Erträge einen neuen Höchststand, angetrieben durch die steigende Anzahl Aktienemissionen weltweit. Im Investment Banking hat UBS in Asien besonders gut abgeschnitten und fungierte unter anderem als Joint Global Coordinator und Bookrunner beim Börsengang der Bank of China. In einem Umfeld verstärkter M&A-Aktivitäten stiegen die Corporate-Finance-Einnahmen gegenüber dem zweiten Quartal 2005 ebenfalls an. Sowohl institutionelle als auch private Kunden waren zu Beginn des zweiten Quartals sehr aktiv an den Börsen, wodurch sich die Courtageeinnahmen entsprechend erhöhten. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft nahm in sämtlichen Sparten zu. Im Bereich Aktien resultierte dieser Anstieg primär aus einer erhöhten Nachfrage nach Derivaten sowie dem Ausbau im Prime Brokerage. Im Fixed-Income-Bereich erhöhte sich der Erfolgsbeitrag der Mortgage-Backed Securities sowie der derivativen Instrumente. Die Erträge im Devisenhandel nahmen ebenfalls zu.

    Im Zinsdifferenzgeschäft stieg der Ertrag infolge eines erhöhten Ausleihungsvolumens für Wealth- Management-Kunden.

    Im Weiteren wirkte sich die Veräusserung einiger Finanzanlagen der Investment Bank positiv auf das Gesamtergebnis aus.

    Der Geschäftsaufwand lag im zweiten Quartal 2006 bei CHF 8 017 Millionen, 25% höher als im Vorjahresquartal. Dieser Anstieg ist bedingt durch den erhöhten Personal- und Sachaufwand im Zuge der anhaltenden Geschäftsexpansion und der Rekrutierung zusätzlicher Mitarbeiter in allen Schlüsselmärkten. Der Personalaufwand stieg infolge höherer Lohnkosten und des im zweiten Quartal abgegrenzten Aufwands für leistungsabhängige Vergütungen. Der Anstieg des Sachaufwands gegenüber der Vorjahresperiode reflektiert höhere Beratungshonorare, IT- und Outsourcing-Kosten. Hinzu kommen Reise- und Repräsentationsspesen, Mietaufwand, Marketingund PR-Kosten, welche ebenfalls zunahmen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres war der Sachaufwand infolge Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen tiefer ausgefallen.

    Erneut konnten ausserdem Wertberichtigungen für Kreditrisiken aufgelöst werden, was sich positiv auf das Gesamtergebnis auswirkte.

    Der Personalbestand im Finanzdienstleistungsgeschäft belief sich per 30. Juni 2006 auf 71 882 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 2 313 mehr als per 31. Dezember 2005 (69 569). Diese Zunahme verteilt sich auf praktisch sämtliche Geschäftseinheiten. In Amerika stieg die Mitarbeiterzahl gegenüber Ende 2005 um 3% auf 27 874, in Asien/Pazifik um 18% auf 6 388 und in Europa um 6% auf 11 716. In der Schweiz fiel der Personalbestand um 0,5% auf 25 904 als Folge der Übertragung des Facility Managements an Edelweiss im ersten Quartal. Ohne Berücksichtigung dieses Transfers stieg der Personalbestand in der Schweiz um 2% oder 525 Mitarbeiter.

Mai 2006

  1. UBS übernimmt die brasilianische Banco Pactual S.A. für bis zu USD 2,5 Milliarden

    Der Gegenwartswert der gesamten Transaktion inklusive Treueprämie beläuft sich auf USD 2,5 Milliarden. Vorbehältlich der Zustimmung durch die Aufsichtsbehörden wird die Transaktion voraussichtlich im dritten Quartal 2006 abgeschlossen.

    Die Geschäftsaktivitäten von Pactual werden in die Bereiche Investment Banking, Wealth Management und Asset Management von UBS integriert. Die kombinierte Einheit wird den Eckpfeiler der Präsenz von UBS in Brasilien bilden und stellt ein zentrales Element ihrer Wachstumsstrategie in den aufstrebenden Ländern dar.

    Pactual ist ein führender unabhängiger Anbieter von Investment-Banking- und Asset-Management-Dienstleistungen und verfügt über eine rasch wachsende Stellung im Wealth-Management-Markt.

    Die umfassenden Dienstleistungen von Pactual im Investment Banking (Trading, Fixed Income, Capital Markets, Corporate Finance Advisory) sind in erster Linie auf den brasilianischen Markt ausgerichtet. Die Bank ist führend im brasilianischen Markt für festverzinsliche Papiere und Aktien, mit einer breiten Basis von institutionellen Kunden sowohl im einheimischen als auch im internationalen Markt. Ihre Research-Abteilung gehört zu den drei Besten des Landes, und ihre Analysten decken mehr als 150 brasilianische Unternehmen ab.

    Das Kapitalmarktgeschäft von Pactual ist führend im Geschäft mit brasilianischen Aktien- und Anleihenemissionen, und die Bank agiert als Vermittler auf dem lokalen und internationalen Markt.

    Die verwalteten Vermögen von Pactual Asset Management belaufen sich per 31. März 2006 auf USD 18,6 Milliarden. Die den Kunden angebotenen, langfristigen Anlagelösungen umfassen eine breite Produktpalette von Aktien über Anleihen bis hin zu Private Equity und Hedge Fonds. Der Bereich Wealth Management von Pactual betreut per 31. März 2006 Vermögen wohlhabender Privatkunden in Höhe von weiteren USD 4,6 Milliarden.

    Mit dieser Transaktion kann UBS die Geschäftstätigkeit in Brasilien beträchtlich erweitern und zu einem der lokal führenden Anbieter im Investment Banking, Asset Management und Wealth Management aufsteigen.

    Peter Wuffli, Group Chief Executive Officer von UBS: «Brasilien ist einer der am schnellsten wachsenden Finanzmärkte der Welt und deshalb für UBS von grosser Bedeutung. Der Erwerb von Pactual ermöglicht die effiziente Zusammenführung der führenden, unabhängigen brasilianischen Investment Bank mit UBS, einem der weltweit führenden Finanzdienstleistungsunternehmen. Die neue Einheit verschafft uns eine einzigartige Plattform zur Erschliessung weiterer Wachstumsmöglichkeiten in Brasilien und ganz Lateinamerika.»

    Huw Jenkins, Chairman & CEO Investment Bank: «Die Transaktion ist ein Eckpfeiler unserer Strategie zum weiteren Ausbau unseres Aktien- und Anleihengeschäfts in den aufstrebenden Märkten. Im Jahr 2005 war das Kommissionsvolumen im brasilianischen Investment-Banking-Sektor eines der grössten aller Emerging Markets und entsprach einem Anteil von rund 40% am gesamten Kommissionsvolumen in Lateinamerika. Die starke Marktposition von Pactual vervollständigt unsere bestehenden Aktivitäten in Lateinamerika.»

    Andre Esteves, Managing Partner von Banco Pactual: «Wir sind überzeugt, dass durch die Zusammenführung einer erfolgreichen weltweit operierenden Bank mit einem der führenden brasilianischen Finanzdienstleister eine der stärksten Investment Banken Lateinamerikas entstehen wird. Unsere Kunden werden von einer bedeutenden Verbesserung der Produkte und Dienstleistungen profitieren. UBS Pactual wird zu einem Marktleader in allen Geschäftsfeldern.»

  2. UBS erzielt Resultat von CHF 3 504 Millionen im ersten Quartal 2006

    Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis von CHF 3 504 Millionen (inkl. Reingewinn von CHF 290 Millionen aus dem Verkauf von Motor-Columbus).

  3. UBS reports first quarter 2006 result of CHF 3,504 million

    Net profit attributable to UBS shareholders of CHF 3,504 million (including net CHF 290 million gain from sale of Motor-Columbus)

April 2006

  1. Generalversammlung der UBS AG

  2. UBS und Sumitomo Corporation erzielen Vergleich im Rechtsstreit betreffend Kupfertransaktionen

    Am 7. April haben UBS und die japanische Sumitomo Corporation einen Vergleich zur Beilegung des Rechtsstreits im Zusammenhang mit Kupfertransaktionen erzielt, an denen eine Vorgängerbank von UBS (die Schweizerische Bankgesellschaft) zwischen 1995 und 1996 beteiligt gewesen war. Die Sumitomo Corporation hatte 1999 Klage eingereicht.

    Im Rahmen dieses Vergleichs hat UBS - ohne Eingeständnis einer Schuld - der Zahlung von JPY 10 Milliarden (zirka 86 Millionen US-Dollar zum aktuellen Devisenkurs JPY/USD von 117) an die Sumitomo Corporation zugestimmt. Mit dem Vergleich sind alle Ansprüche der Sumitomo Corporation in dieser Sache abgegolten. Die Vergleichssumme wird als Rückstellung vollumfänglich dem Ergebnis der UBS Investment Bank für das erste Quartal 2006 belastet.

März 2006

  1. Verkauf der UBS-Beteiligung an Motor-Columbus vollzogen

    UBS hat ihre 55,6% Aktienbeteiligung an Motor- Columbus an ein Konsortium, bestehend aus den schweizerischen Atel-Minderheitsaktionären (EBM, EBL, Kanton Solothurn, IBAarau, sowie neu AIL Lugano und WWZ Zug), der EOS Holding und der Atel, sowie an die französische EDF verkauft. Die zuständigen in- und ausländischen Behörden haben der Ende September 2005 angekündigten Transaktion zugestimmt und die Verträge konnten am 23. März 2006 vollzogen werden.

    Der Verkauf umfasst 281'535 Inhaberaktien Motor-Columbus zu einem Preis von CHF 4'600 pro Aktie. Daraus ergibt sich für UBS ein Verkaufspreis von rund CHF 1,3 Milliarden und ein Gewinn vor Steuern von rund CHF 370 Millionen, welcher im ersten Quartal 2006 im Segment "Industrial Holdings" der UBS ausgewiesen wird.

    Zürich/Basel, 24. März 2006
    UBS

  2. UBS startet neues Aktienrückkaufs- Programm

    Wie anlässlich der Quartalspublikation bereits angekündigt legt UBS ein weiteres Aktienrückkaufsprogramm auf mit dem Ziel der Kapitalherabsetzung. Wie in früheren Jahren erfolgt der Rückkauf über eine zweite Handelslinie an der virt-x.

    Auf dieser zweiten Handelslinie wird ausschliesslich UBS als Käuferin auftreten. Die zweite Handelslinie wird von 8. März 2006 bis zum 7. März 2007 offen sein. Die zurückgekauften Namenaktien werden nach Genehmigung durch die Generalversammlung im Jahr 2007 vernichtet. Das Rückkaufsprogramm richtet sich primär an institutionelle Investoren und ermöglicht es, die erworbenen Titel steuereffizient zu vernichten.

    Der Verwaltungsrat hat für den Gesamtwert der Aktienrückkäufe eine Maximallimite von CHF 5 Milliarden festgelegt (rund 3,3% des Aktienkapitals von UBS). Es handelt sich dabei um eine Limite, und nicht um eine Zielgrösse. Inwieweit UBS diese ausschöpfen wird, ist abhängig von sich bietenden Chancen, in das Wachstum der einzelnen Kerngeschäfte zu investieren. Derartige Möglichkeiten geniessen weiterhin die oberste Priorität.

    Durch den Rückkauf wird der laufenden Zunahme des Kapitalüberschusses entgegengewirkt, ohne vom Ziel einer überdurchschnittlichen Kapitalisierung mit entsprechend hohen Ratings abzuweichen. Per 31. Dezember 2005 betrug die Kernkapitalquote (Tier 1) 12,9%.

    Damit beendet UBS das im März 2005 gestartete Rückkaufsprogramm. Im Rahmen dieses Programms, dessen Limite bei CHF 5 Milliarden lag, wurden seit dem 8. März 2005 für CHF 4,026 Milliarden insgesamt 37'100'000 Titel zu einem Durchschnittspreis von CHF 108.53 erworben. Diese werden nach Zustimmung durch die Generalversammlung vom 19. April 2006 im Sommer dieses Jahres vernichtet.

    Zürich / Basel, 8. März 2006
    UBS

  3. UBS commences new share buyback program

    As already announced in the quarterly press release, UBS will commence another share buyback program leading to the cancellation of shares. As in previous years, the repurchase will take place over a "second trading line" on virt-x.

    On this second line, shares will be purchased exclusively by UBS. The second line will be available from 8 March 2006 to 7 March 2007. The repurchased shares must be cancelled following shareholder approval at the 2007 Annual General Meeting (AGM). The program, aimed at institutional investors, allows tax-efficient cancellation of shares.

    UBS's Board of Directors has established a maximum buyback limit of CHF 5 billion or approximately 3.3% of total share capital. This represents a limit and not a target, and UBS will continue to prioritize attractive opportunities for investing in the growth of its businesses. While maintaining its strong capitalization and ratings, UBS is committed to returning to shareholders capital in excess of its business needs. As of 31 December 2005, UBS's BIS Tier 1 Ratio stood at 12.9%.

    This second line program supersedes the share buyback program launched in March 2005. Under that program - which had a limit of CHF 5 billion - 37'100'000 shares were repurchased. The shares were purchased at an average price of CHF 108.53 for a total value of CHF 4.026 billion. Following the approval of the AGM on 19 April 2006, these shares will be cancelled in summer 2006.

    Zurich / Basel, 8 March 2006
    UBS

Februar 2006

  1. UBS erzielt Ergebnis von CHF 9844 Millionen im Jahr 2005 und von CHF 2629 Millionen im vierten Quartal

    Gesamtjahr 2005, den UBS-Aktionären zurechenbares Ergebnis

  2. UBS schliesst Vergleich in Rechtsfall um Überstunden- Entschädigung und Lohnanpassungen in den USA

    Damit werden Klagen geregelt, wonach Finanzberater und Finanzberater-Praktikanten gemäss US-Bundesgesetz und den Gesetzen jener Bundesstaaten, in denen UBS solche Mitarbeiter beschäftigt, unzutreffenderweise als Mitarbeiter ohne Anspruch auf Überstundenvergütung betrachtet hat. Die getroffene Vereinbarung regelt ausserdem Klagen, wonach UBS bei den Gehältern von Finanzberatern und Finanzberater-Praktikanten gewisse Anpassungen nicht hätte vornehmen dürfen.

    Im Rahmen des Vergleichs hat sich UBS zur Zahlung von bis zu USD 89 Mio. bereit erklärt. Für den grössten Teil dieser Summe wurde im dritten Quartal 2005 eine Rückstellung gebildet.

    UBS hat diese Angelegenheit auf Bundes- und einzelstaatlicher Ebene abgeschlossen, da ein langwieriger Rechtsstreit an verschiedenen Gerichten weder im Interesse der Mitarbeitenden noch der Kunden gewesen wäre.

    Rund drei Viertel dieser Summe werden Mitarbeitenden über ein vom Gericht noch zu genehmigendes Antragsverfahren zur Verfügung gestellt. Die genauen Auszahlungsmodalitäten müssen vom Gericht noch bestimmt werden. Das Verfahren wird über eine aussenstehende Partei abgewickelt. Das verbleibende Viertel der Vergleichssumme dient der Deckung von administrativen und rechtlichen Kosten.

  3. UBS Statement on Settlement of Wage and Hour Litigation

    This settlement resolves claims that UBS incorrectly classified Financial Advisors and Financial Advisor trainees as exempt under federal law and the laws of all the states where UBS employs such employees. It also resolves claims that UBS should not have made certain adjustments to the compensation of Financial Advisors and Financial Advisor trainees.

    As part of the settlement, the firm has agreed to pay as much as $89 million. The vast majority of this amount was provisioned in third quarter 2005.

    UBS settled this case at the national and state level because it did not believe protracted litigation in multiple courts was in the best interests of employees or clients.

    Approximately three-quarters of the settlement amount will be available to employees via a claims process that must be approved by the court. Final details of the payment process are still to be determined by the court and will be managed by a third-party administrator. The remaining quarter of the settlement amount will go to administrative and legal costs.

Januar 2006

  1. UBS reaches settlement with regulators on trading activity

    The costs of the settlement will be largely reflected as provisions in the firm's fourth-quarter results.

    UBS neither admits nor denies any of the allegations made against the firm.

Dezember 2005

  1. Veränderungen im Verwaltungsrat und Ernennungen an der Unternehmensspitze von UBS

    Anlässlich der nächsten Generalversammlung am 19. April 2006 in Basel werden den Aktionären die Wahl zweier neuer Verwaltungsratsmitglieder sowie die Bestätigung zweier bestehender Mitglieder vorgeschlagen.

    Gabrielle Kaufmann-Kohler, geboren 1952, ist Partnerin der Kanzlei Schellenberg Wittmer und Professorin für internationales Privatrecht an der Universität Genf. Die weltweit anerkannte Expertin für internationale Schiedsgerichtsbarkeit ist ausserdem praktizierende Anwältin in Genf sowie im US-Bundesstaat New York.

    Joerg Wolle, geboren 1957, ist Delegierter des Verwaltungsrates der DKSH Holding Ltd., einem internationalen Konzern mit Sitz in der Schweiz, der mit Beschaffungs-, Marketing-, Logistik- und Distributionsdienstleistungen sowohl KMUs als auch multinationalen Konzernen aus der ganzen Welt den Zugang zu asiatischen Märkten eröffnet.

    UBS-Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel: «Beide Kandidaten werden äusserst wertvolle Kompetenzen einbringen. Als anerkannte und erfahrene juristische Expertin bereichert Gabrielle Kaufmann-Kohler unseren Verwaltungsrat um vertiefte Kenntnisse im internationalen Recht und im Schlichtungswesen. Joerg Wolle ergänzt uns mit seinem starken Leistungsausweis auf den rasch wachsenden Märkten im asiatisch-pazifischen Raum.»

    Der Generalversammlung wird ausserdem die Wiederwahl von Ernesto Bertarelli und Rolf A. Meyer vorgeschlagen, deren Amtszeit im UBS-Verwaltungsrat im April 2006 ausläuft. Peter A. Böcklis Amtszeit endet ebenfalls zu diesem Zeitpunkt - nach 21 Jahren im Verwaltungsrat von UBS und ihrer Vorgängerbank, dem Schweizerischen Bankverein. Wegen Erreichens der statutarischen Altersgrenze wird er sich allerdings nicht zur Wiederwahl stellen.

    Nach den Wahlen an der Generalversammlung 2006 wird der UBS-Verwaltungsrat 12 Mitglieder umfassen und damit die gemäss Statuten maximal zulässige Grösse erreicht haben.

  2. UBS announces board nominations and executive appointments

    The UBS Board of Directors will propose two new members for election and two current members for re-election at the AGM to be held on 19 April 2006 in Basel.

    Gabrielle Kaufmann-Kohler, born in 1952, is a partner with Schellenberg Wittmer, the Swiss-based law firm, and a professor of private international law at the University of Geneva. She is a member of both the Geneva Bar and the New York State Bar and is known worldwide for her expertise in international arbitration.

    Joerg Wolle, born in 1957, is President and CEO of DKSH Holding Ltd. a Swiss-based services group for Asia that focuses on sourcing, marketing, logistics and distribution for small and medium sized companies as well as multinationals worldwide.

    "The nominees will provide us with highly valuable expertise. Gabrielle Kaufmann-Kohler complements the present composition of the board with her extensive experience in international law and dispute settlement. Joerg Wolle has a strong and successful record in the fast growing markets of the Asia Pacific region," commented Marcel Ospel, Chairman of the Board of Directors.

    The Board of Directors will also ask the AGM to re-elect Ernesto Bertarelli and Rolf A. Meyer to the board, as their terms of office will expire in 2006. After having served for 21 years on the Board of Directors of UBS and its predecessor bank Swiss Bank Corporation, Peter A. Boeckli's term will expire at the 2006 AGM. As he has reached the statutory age limit, he will not stand for re-election.

    After the 2006 AGM, the Board of Directors should have 12 members, which is the maximum number permitted by the UBS Articles of Association.

November 2005

  1. UBS erzielt Resultat von CHF 2 770 Millionen im dritten Quartal

    UBS erzielte im dritten Quartal 2005 einen Reingewinn von CHF 2 770 Millionen (den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis). Davon stammten CHF 2 642 Millionen aus dem Finanzdienstleistungsgeschäft. Dieses Resultat liegt 67% über jenem des dritten Quartals 2004 (vor Goodwill: plus 50%). In den ersten neun Monaten des Jahres 2005 betrug der den Aktionären zurechenbare Reingewinn im Finanzdienstleistungsgeschäft CHF 7 180 Millionen, was gegenüber den CHF 5 767 Millionen der Vergleichsperiode 2004 einem Anstieg von 25% entspricht.

    Das Segment Industrial Holdings, in dem die Motor-Columbus-Beteiligung und das Private-Equity-Portfolio geführt werden, trug CHF 128 Millionen oder 4,6% zum zurechenbaren Konzernergebnis bei.

    Clive Standish, Chief Financial Officer: «Es ist ungewöhnlich, im dritten Quartal ein derart gutes Ergebnis zu erzielen. Aber auf den Märkten boten sich zahlreiche Chancen, und wir waren dank unserer starken Stellung in der Lage, diese Chancen zu nutzen - sowohl für unsere Kunden als auch zugunsten von UBS.»

    Im Finanzdienstleistungsgeschäft lag der Ertrag im dritten Quartal 2005 bei CHF 10 711 Millionen; das sind 27% mehr als im dritten Quartal 2004. Praktisch sämtliche Geschäftseinheiten verzeichneten höhere Erträge. Der Anstieg der vermögensabhängigen Einkünfte beruht einerseits auf den höheren Marktbewertungen, andererseits auf den Neugeldzuflüssen im Wealth Management und Asset Management. Die Erträge in den Bereichen Anlagefonds und Portfolio Management erreichten einen neuen Höchststand. Die Corporate-Finance-Einnahmen wurden gegenüber dem dritten Quartal 2004 fast verdoppelt, was die erhöhte Marktaktivität reflektiert - sowie die Beratungskompetenz von UBS, dank der es gelang, Mandate für eine Reihe von bedeutenden M&A-Transaktionen zu gewinnen. Die Erträge im Underwriting verzeichneten ebenfalls einen Anstieg, vor allem im Bereich Fixed Income. Diese Entwicklungen liessen die Erträge im Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft auf ein neues Rekordhoch ansteigen, dessen Anteil am Gesamtertrag von UBS inzwischen 54% beträgt. Die Einkünfte aus dem Zinsdifferenzgeschäft erreichten den höchsten Stand seit Anfang 2002, was auf den wachsenden Erfolg im Ausleihungsgeschäft für vermögende Privatkunden weltweit zurückzuführen ist. Im Handelsgeschäft schnitt vor allem der Equities-Bereich hervorragend ab, primär gestützt auf den Derivatehandel. Im Bereich Fixed Income, Rates and Currencies setzte gegenüber dem dritten Quartal 2004 eine deutliche Erholung ein. Hier sucht die Investment Bank von UBS zurzeit nach Möglichkeiten zur Erweiterung ihrer Präsenz, um ihre Wettbewerbsstellung weiter auszubauen.

    Vor dem Hintergrund stabiler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen auf allen Märkten konnte UBS im dritten Quartal 2005 Wertberichtigungen für Kreditrisiken von CHF 37 Millionen auflösen, im Vergleich zu entsprechenden Auflösungen von CHF 69 Millionen im zweiten Quartal 2005 respektive von CHF 12 Millionen im dritten Quartal 2004.

    Der Neugeldzufluss im Wealth Management lag im dritten Quartal bei CHF 31,1 Milliarden, verglichen mit CHF 20,2 Milliarden im zweiten Quartal 2005, was auf eine starke Performance in sämtlichen Regionen zurückzuführen ist. Im internationalen Geschäft (ohne Wealth Management USA) waren Neugelder von CHF 19,3 Milliarden zu verzeichnen, gestützt auf weiteres Wachstum in Asien und den fünf europäischen Kernmärkten. In der Schweiz registrierte UBS im dritten aufeinander folgenden Quartal einen positiven Neugeldzufluss; dieser belief sich im Berichtsquartal auf CHF 1,9 Milliarden. US-Kunden steuerten insgesamt CHF 9,9 Milliarden zum Neugeldzufluss bei - eine sehr deutliche Steigerung gegenüber den CHF 1,8 Milliarden im zweiten Quartal 2005. Einschliesslich der rekordhohen Zuflüsse von CHF 19,9 Milliarden im Asset-Management-Geschäft waren die Nettoneugelder innerhalb der gesamten UBS mit CHF 51,2 Milliarden aussergewöhnlich hoch. Die verwalteten Vermögen beliefen sich per 30. September 2005 auf CHF 2 666 Milliarden; dies entspricht einer Zunahme von 6% gegenüber dem zweiten Quartal und von 20% im Vergleich zum Vorjahr.

    Der Geschäftsaufwand im Finanzdienstleistungsgeschäft stieg gegenüber dem Vergleichsquartal 2004 von CHF 6 293 Millionen auf CHF 7 309 Millionen. Unter Ausklammerung der Goodwill-Abschreibungen für das dritte Quartal 2004 nahm der Geschäftsaufwand um 20% zu, in erster Linie infolge des höheren Personalaufwands. Dieser stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 29%, von CHF 4 131 Millionen auf CHF 5 320 Millionen, hervorgerufen durch leistungsabhängige Vergütungen auf Basis der gestiegenen Erträge. Die Salärkosten sowie die Versicherungs- und Vorsorgebeiträge nahmen im Zuge der Erhöhung des Personalbestands ebenfalls zu.

    Der Personalbestand im Finanzdienstleistungsgeschäft belief sich per 30. September 2005 auf 70 502 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 1 302 mehr als per 30. Juni 2005 (69 200) und 3 095 mehr als per 31. Dezember 2004 (67 407). Diese Zunahme verteilt sich auf praktisch sämtliche Geschäftseinheiten. Seit Ende 2004 bedeutet dies plus 847 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schweiz, plus 795 in Europa, plus 660 in Amerika und plus 793 im Raum Asien/Pazifik.

September 2005

  1. UBS unterzeichnet Verträge zum Verkauf ihrer Beteiligung an Motor-Columbus

    Die Transaktion umfasst folgende Eckwerte:

    UBS verkauft 281'535 Inhaberaktien Motor-Columbus, entsprechend ihrer Beteiligung von 55,6%, zu einem Preis von CHF 4'600 pro Aktie.

    Ein Konsortium schweizerischer Atel-Minderheitsaktionäre - EBM, EBL, Kanton Solothurn, IBAarau sowie neu AIL Lugano und WWZ Zug - kauft 14,7%, EOS Holding 16,4% und die französische EDF 17,3% des Aktienkapitals von Motor-Columbus; die übrigen 7,2% werden von Atel erworben.

    Die Transaktion muss von verschiedenen in- und ausländischen Behörden genehmigt werden.

    Mit dem Verkauf der UBS-Beteiligung an Motor-Columbus schafft UBS die Voraussetzungen für die Bildung einer bedeutenden schweizerisch-europäischen Energiegesellschaft mit Schweizer Mehrheit. UBS rechnet mit einem Gewinn vor Steuern von rund CHF 350 Millionen unter der Voraussetzung, dass die Transaktion im ersten Quartal 2006 abgeschlossen werden kann. Der Gewinn wird im Segment "Industrial Holdings" der UBS ausgewiesen werden.

  2. Ernennung im Senior Management

    Mark Branson, zur Zeit Chief Communication Officer, wird zum CEO von UBS Securities Japan Ltd. ernannt. Er tritt dort die Nachfolge von Simon Bunce an, der jüngst zum Global Head of Fixed Income der UBS Investment Bank ernannt wurde. Mark Branson ist in seiner neuen Aufgabe Huw Jenkins, CEO Investment Bank, und Rory Tapner, Chairman and CEO Asia Pacific, unterstellt. Er ist verantwortlich für die Entwicklung der Investment Bank und die Koordination unserer Geschäftsaktivitäten in Japan, einem der weltweit grössten und wichtigsten Märkte für Finanzdienstleistungen.

    Tom Hill, Global Head of Equity Research bei der Investment Bank wird Nachfolger von Mark Branson als Chief Communication Officer. Tom Hill übernimmt die Verantwortung für die weltweite Kommunikation mit den verschiedenen Ansprechgruppen von UBS und für die Markenkommunikation. Er wird in Zürich arbeiten und ist CEO Peter Wuffli direkt unterstellt.


August 2005

  1. UBS steht vor Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses im 2. Quartal 2005

    Technischer Test
    Um Ihre Interneteinstellungen zu überprüfen, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen aus.
    Der Webcast wird in englischer Sprache durchgeführt.

  2. UBS to report Second Quarter 2005 Results on August 9th

    Technical Test
    To view the webcast, please select one of the following choices. Please note that the live webcast will be in English.

Mai 2005

  1. Ergebnisse des Finanzdienstleistungsgeschäfts

    Die Geschäftseinheit Wealth Management erzielte im ersten Quartal 2005 einen Gewinn vor Steuern von CHF 915 Millionen. Dies entspricht einer Zunahme von 12% gegenüber den CHF 818 Millionen des vierten Quartals 2004, was teilweise auf den Wegfall von Goodwill- Abschreibungen per Anfang 2005 zurückzuführen ist. Vor Goodwill beträgt der Anstieg 10%. Dieses starke Resultat ist in erster Linie eine Folge der rekordhohen verwalteten Vermögen und der auf dieser Basis gestiegenen vermögensabhängigen Einkünfte sowie der erhöhten Kundenaktivitäten. Höhere Zinseinkünfte als Ausdruck des wachsenden Ausleihungsgeschäfts wirkten sich positiv auf das Ergebnis aus. Die verstärkten Kundenaktivitäten führten zu einem Anstieg der Bruttomarge auf verwalteten Vermögen um 5 auf 104 Basispunkte im ersten Quartal 2005. Die Marge wurde im vierten Quartal 2004 ausserdem durch Timing-Effekte geschmälert.

    Der Neugeldzufluss im ersten Quartal 2005 betrug CHF 15,4 Milliarden, verglichen mit CHF 6,5 Milliarden im Vorquartal. Dieses Resultat wurde bisher erst einmal übertroffen, nämlich im ersten Quartal 2004. CHF 14,5 Milliarden entfielen auf das internationale Wealth Management, mit einem rekordhohen Anteil von CHF 5,6 Milliarden im lokalen Europageschäft und starken Zuflüssen von asiatischen Kunden. In der Schweiz wurden Neugelder von CHF 0,9 Milliarden verzeichnet, eine klare Verbesserung gegenüber den Abflüssen von CHF 0,7 Milliarden im Vorquartal, das von saisonalen Vermögensabzügen beeinträchtigt wurde.

    Im Business Banking Switzerland wurde im ersten Quartal 2005 ein Vorsteuergewinn von CHF 531 Millionen erwirtschaftet. Dies entspricht einer Zunahme von CHF 28 Millionen oder 6% gegenüber dem vierten Quartal 2004. Das Ergebnis zeugt von anhaltend strikter Kostendisziplin und der qualitativen Verbesserung des Kreditportfolios in den letzten Jahren. Im Vergleich zum Vorquartal blieb der Geschäftsertrag praktisch unverändert.

    Das Kreditportfolio von Business Banking Switzerland stieg im ersten Quartal 2005 im Vergleich zum Jahresendstand 2004 um CHF 2,3 Milliarden auf CHF 139,4 Milliarden. Das Volumen der Privathypotheken erhöhte sich stark, während die Nachfrage von Seiten der Firmenkunden leicht zunahm. Dieser Anstieg wurde durch anhaltende Erfolge beim Abbau des Recovery-Portfolios teilweise ausgeglichen.

April 2005

  1. Generalversammlung der UBS AG

Februar 2005

Januar 2005

  1. UBS und THE PLAYERS Championship schliessen langfristige Partnerschaft

    Der Commissioner der PGA TOUR, Tim Finchem, gab heute bekannt, dass UBS, eines der weltweit führenden Finanzdienstleistungsunternehmen, mit THE PLAYERS Championship einen langfristigen Vertrag als Exklusivpartner abgeschlossen hat. Die finanziellen Vertragsbestimmungen wurden nicht offen gelegt.

    UBS gehört somit neben PricewaterhouseCoopers zu den zwei Exklusivpartnern des Turniers THE PLAYERS Championship. Das Turnier findet vom 21. bis 27. März 2005 im Tournament Players Club von Sawgrass in Ponte Vedra Beach, Florida, statt.

    «Wir freuen uns sehr, dass ein so angesehener Finanzdienstleister mit THE PLAYERS Championship zusammenspannt», meinte Tim Finchem. «THE PLAYERS Championship verfügt insgesamt über das stärkste Teilnehmerfeld, einen vortrefflichen und anspruchsvollen Golfplatz und eine Gewinnerliste mit zahlreichen glanzvollen Namen. THE PLAYERS Championship gilt unter den Spielern als eines der bedeutendsten Golfturniere.»

    «Die Partnerschaften mit UBS und PricewaterhouseCoopers werden den Status des Turniers THE PLAYERS Championship weiter verbessern, wodurch das Turnier auch in Zukunft erhebliche Beiträge an Wohltätigkeitsorganisationen wird leisten können», fügte Finchem an.

    THE PLAYERS Championship 2004 und die PGA TOUR haben zusammen insgesamt 2,25 Millionen USD an Wohltätigkeitsorganisationen in Nordostflorida gespendet. Seit THE PLAYERS Championship 1977 nach Ponte Vedra Beach, Florida, verlegt wurden, sind insgesamt nahezu 20 Millionen USD an Wohltätigkeitsorganisationen in Nordostflorida gespendet worden.

    «UBS freut sich sehr auf die Partnerschaft mit dem Turnier THE PLAYERS Championship. Wir streben eine langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit mit PGA TOUR und einem ihrer wichtigsten Golfturniere an», sagte John Costas, Chairman und CEO von UBS Investment Bank.

    Mark Sutton, Chairman und CEO, WM-USA fügt an «THE PLAYERS Championship zählt einerseits zu den wichtigsten TOUR-Anlässen. Andererseits zeigt der Wohltätigkeitsaspekt unser starkes Engagement in den Gemeinschaften, in denen wir tätig sind. Auch unser Branding «You & Us», das auf dem Partnerschaftsgedanken beruht, wird dadurch gestärkt.

    Als «stolzer Partner des Turniers THE PLAYERS Championship» wird UBS mit einem der renommiertesten Turniere der PGA TOUR exklusiv zusammenarbeiten. Durch die Partnerschaft erhält UBS eine integrierte Marketingplattform und damit eine privilegierte Stellung bei der Übertragung der Wettkämpfe auf ESPN und NBC, unvergleichliche Hospitality-Möglichkeiten und weitere Turniervergünstigungen.

November 2004

  1. www.ubs.com nach Unterbrechung wieder verfügbar

    Der Zugriff auf www.ubs.com und die Online-Dienstleistungen ist wieder hergestellt. Der Unterbruch wurde durch einen Infrastrukturdefekt infolge technischer Wartungsarbeiten über das Wochenende verursacht. Da es sich nicht um ein Sicherheitsproblem handelte, waren Kundendaten zu keinem Zeitpunkt betroffen. UBS entschuldigt sich für durch die Unterbrechung entstandene Unannehmlichkeiten.

  2. UBS reports third quarter net profit of CHF 1,671 million

    UBS reports net profit of CHF 1,671 million in third quarter 2004. This includes the fully consolidated results of Motor-Columbus, an industrial holding of which UBS now owns a majority 55.6% stake*, and which contributed net profit of CHF 17 million. Excluding this participation, UBS's Financial Businesses net profit was CHF 1,654 million in third quarter, down 2% from third quarter 2003 and 16% lower than second quarter 2004.

    Despite the anticipated slowdown in trading opportunities, UBS generated solid revenues in third quarter, thanks to the scale of its invested asset base - which totaled CHF 2.3 trillion on 30 September 2004. Operating income for the Financial Businesses was CHF 8,456 million, down slightly (1%) from the same quarter a year earlier. Revenues rose in the wealth and asset management businesses, reflecting strong inflows of net new money and higher market levels, prompting rising asset-based revenues and, in particular, record portfolio management fees. The private equity portfolio has now provided a positive contribution to Investment Bank results for four consecutive quarters.

    These positive effects were offset by a drop in trading-related revenues, with equities and fixed income trading both experiencing declines of around 20%. "Being a major player in the world's securities markets means that our Investment Bank's revenues will reflect prevailing market opportunities," said Clive Standish, Chief Financial Officer. "All the more important, then, that we balance that volatility with strong fee and commission revenues - which represent more than half of our operating income."

    In third quarter, net new money for UBS as a whole was CHF 20.5 billion. Wealthy individual clients worldwide contributed CHF 16.7 billion - which means that during the first nine months of this year, UBS's wealth management businesses have gathered a total of CHF 46.1 billion in new assets, corresponding to an annualized growth rate of 5%.

    UBS experienced another excellent credit result, posting a net credit recovery of CHF 14 million in third quarter 2004, compared to a recovery of CHF 42 million a year earlier.

    Total operating expenses for the Financial Businesses decreased 1% to CHF 6,265 million as personnel expenses were pushed down 6% by lower accruals for performance-related compensation, especially at the Investment Bank.

    Headcount in UBS's Financial Businesses was 66,894 on 30 September 2004, up 965 from the beginning of the year. Increases were seen in the Investment Bank, which saw staffing growth across business and support functions, as well as in Wealth Management, reflecting continued hiring of client advisors.

    Consolidation of Motor-Columbus
    From this quarter onwards, UBS is fully consolidating the results of Motor-Columbus, a Swiss holding company whose most significant asset is a majority ownership interest in Swiss-based electricity provider Atel. Earlier this year, UBS increased its stake in Motor-Columbus to 55.6% in order to protect the value of its existing investment and, as a majority shareholder, divest it profitably in the future. Motor-Columbus results will be reported in a separate Industrial Holdings unit, helping UBS to preserve full continuity in the presentation of its core financial businesses.

    The Industrial Holdings unit contributed CHF 17 million to UBS's net profit in third quarter (1% of net profit). It represented 16.7% of operating income, and 20.6% of operating expense in the quarter.

    Brand campaign successful
    One of the key elements in UBS's growth strategy is the firm's investment in building a strong brand. Earlier this year, UBS launched the "You & Us" global advertising campaign, showing how UBS delivers global financial resources through personal client relationships based on intimate understanding. A recent analysis of the first results of the campaign found that awareness of UBS is rising in all regions, and particularly in the US. UBS's target clients remember and appreciate the advertising - which represents an important step in the firm's long-term commitment to build a distinct profile in the highly competitive financial services industry.

    Outlook
    In the first nine months of 2004, market conditions for UBS's trading-related businesses have swung considerably - from an exceptionally favorable first quarter to the rather tough environment in third quarter. In that context, UBS's diversified business mix has paid off, helping the firm to capture the revenue opportunities in equity and fixed income markets when they were buoyant, with the wealth and asset management businesses providing a counterbalance when trading conditions normalized. While global economic fundamentals look rather positive, market participants are currently unsure about how long the current growth will last. "Despite the uncertainty that continues to weigh on financial markets and which may again dampen levels of investor activity, it looks as though 2004 will turn out to be one of UBS's best years," said Clive Standish.

  3. UBS erzielt Reingewinn von CHF 1'671 Millionen im dritten Quartal

    UBS erzielte im dritten Quartal 2004 einen Reingewinn von CHF 1'671 Millionen. Dieses Ergebnis beinhaltet einen Reingewinn von CHF 17 Millionen der Holdinggesellschaft Motor-Columbus, einer 55,6%igen Industriebeteiligung von UBS, die im dritten Quartal erstmals vollumfänglich konsolidiert wird. Der Reingewinn des Finanzdienstleistungsgeschäfts beläuft sich auf CHF 1'654 Millionen. Dies bedeutet eine Abnahme von 2% gegenüber dem dritten Quartal 2003 und von 16% im Vergleich zum Vorquartal.

    Obwohl der Handelserfolg im dritten Quartal 2004 wie erwartet zurückging, konnte UBS aufgrund der ihr anvertrauten Kundenvermögen (CHF 2'261 Milliarden per 30. September 2004) solide Erträge generieren. Der Geschäftsertrag im Finanzdienstleistungsgeschäft verzeichnete einen leichten Rückgang (1%) gegenüber dem dritten Quartal 2003 und betrug CHF 8'456 Millionen. Im Wealth Management wie auch im Asset Management erhöhten sich die Erträge aufgrund der starken Neugeldzuflüsse und marktbedingter Wertzuwächse. Dies führte zu einem Anstieg der vermögensabhängigen Einkünfte - jene aus der Vermögensverwaltung und dem Portfolio-Management erreichten einen neuen Höchststand. Die Private-Equity-Einheit konnte zum vierten aufeinanderfolgenden Mal einen positiven Beitrag zum Quartalsergebnis der Investment Bank leisten. Im Gegensatz dazu gingen die Erträge aus dem Handel mit Aktien und Festverzinslichen um jeweils rund 20% zurück. Clive Standish, Chief Financial Officer: «Als eine der Grössten im globalen Wertschriftengeschäft ist unsere Investment Bank naturgemäss gewissen Markt- und damit Ertragsschwankungen ausgesetzt. Angesichts dieser Volatilität ist für uns das zweite starke Standbein umso wichtiger: die vermögensabhängigen Einkünfte und Kommissionserträge, welche immer noch mehr als 50% unseren gesamten Ertrags ausmachen.»

    Im dritten Quartal belief sich der Neugeldzufluss bei UBS auf insgesamt CHF 20,5 Milliarden. Vermögende Privatkunden weltweit haben dazu CHF 16,7 Milliarden beigesteuert, was den Neugeldzufluss in den Wealth-Management-Einheiten für die ersten neun Monate dieses Jahres auf CHF 46,1 Milliarden ansteigen liess. Dies entspricht einer annualisierten Wachstumsrate von 5%.

    Das Kreditgeschäft schnitt erneut hervorragend ab: UBS konnte im dritten Quartal 2004 Wertberichtigungen für Kreditrisiken im Umfang von CHF 14 Millionen auflösen (CHF 42 Millionen im dritten Quartal 2003). Der Geschäftsaufwand im Finanzdienstleistungsbereich sank gegenüber dem Vorjahresquartal um 1% auf CHF 6'265 Millionen. Dies reflektiert die 6%ige Abnahme der Personalkosten infolge tieferer leistungsabhängiger Vergütungen, in erster Linie bei der Investment Bank.
    Der Personalbestand im Finanzdienstleistungsgeschäft belief sich per 30. September 2004 auf 66'894 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 965 mehr als zu Beginn des Jahres. Die Beschäftigtenzahl stieg sowohl innerhalb der Investment Bank an der Kundenfront und im Support-Bereich wie auch bei Wealth Management, wo weitere, zusätzliche Kundenberater rekrutiert wurden.

    Konsolidierung von Motor-Columbus
    Ab dem dritten Quartal 2004 weist UBS das Ergebnis von Motor-Columbus auf konsolidierter Basis aus. Motor-Columbus hält eine Mehrheitsbeteiligung am Schweizer Stromanbieter Atel. UBS hat dieses Jahr ihre Beteiligung an Motor-Columbus auf 55,6% erhöht mit dem Ziel, eine optimale Ausgangslage für einen künftigen Verkauf von Motor-Columbus zu schaffen. Das Ergebnis von Motor-Columbus wird bis auf weiteres in einer separaten Sparte unter dem Titel "Industriebeteiligungen" ausgewiesen. Diese Trennung dient dazu, volle Transparenz und Kontinuität in Bezug auf die Berichterstattung des Finanzdienstleistungsgeschäfts zu wahren. Der Bereich Industriebeteiligungen konnte CHF 17 Millionen oder 1% zum UBS-Reingewinn des dritten Quartals 2004 beitragen. Die Anteile am Geschäftsaufwand und -ertrag beliefen sich auf 20,6% bzw. 16,7%.

    Erfolgreiche Markenkampagne
    Der Aufbau einer weltweiten Marke ist ein wichtiger Eckpfeiler der Wachstumsstrategie von UBS. Die in diesem Jahr lancierte «You and us»-Werbekampagne unterstreicht die Bedeutung der persönlichen Beziehung zwischen Kunde und Berater: Dieser kennt die finanziellen Ziele seines Kunden genau und eröffnet ihm den Zugang zu den globalen Ressourcen von UBS. Wie jüngste Marktforschungsresultate zeigen, hat die Bekanntheit von UBS in allen Regionen zugenommen, insbesondere in den USA. Dies bestätigt, dass das Zielpublikum die Werbung von UBS wahrnimmt und die Botschaft in Erinnerung bleibt - ein wichtiger Schritt zum Aufbau eines unverwechselbaren Markenprofils im hart umkämpften Finanzdienstleistungsmarkt.

    Ausblick
    Im Handelsgeschäft waren die ersten neun Monate des Jahres 2004 geprägt von sehr wechselhaften Bedingungen. Diese waren im ersten Quartal noch äusserst günstig und verdüsterten sich in der zweiten Jahreshälfte zusehends. In diesem Umfeld haben sich die breit abgestützten Ertragsströme von UBS als vorteilhaft erwiesen. In Zeiten dynamischer Aktien- und Anleihenmärkte gelang es, die damit verbundenen Ertragschancen zu nutzen. Als sich die Bedingungen im Handelsgeschäft zu normalisieren begannen, konnte UBS verstärkt auf ihr Standbein im Wealth und Asset Management abstützen.

    Die globalen Konjunkturdaten sind zurzeit recht positiv. Viele Marktteilnehmer sind jedoch unsicher, was die Dauer des aktuellen Wachstumszyklus betrifft. Clive Standish: «Die anhaltende Unsicherheit an den Börsen könnte die Marktaktivität nochmals bremsen. Das Jahr 2004 wird voraussichtlich trotzdem eines unserer erfolgreichsten werden.»

  4. UBS erzielt Reingewinn von CHF 1'671 Millionen im dritten Quartal

    UBS erzielte im dritten Quartal 2004 einen Reingewinn von CHF 1'671 Millionen. Dieses Ergebnis beinhaltet einen Reingewinn von CHF 17 Millionen der Holdinggesellschaft Motor-Columbus, einer 55,6%igen* Industriebeteiligung von UBS, die im dritten Quartal erstmals vollumfänglich konsolidiert wird. Der Reingewinn des Finanzdienstleistungsgeschäfts beläuft sich auf CHF 1'654 Millionen. Dies bedeutet eine Abnahme von 2% gegenüber dem dritten Quartal 2003 und von 16% im Vergleich zum Vorquartal.

    Obwohl der Handelserfolg im dritten Quartal 2004 wie erwartet zurückging, konnte UBS aufgrund der ihr anvertrauten Kundenvermögen (CHF 2'261 Milliarden per 30. September 2004) solide Erträge generieren. Der Geschäftsertrag im Finanzdienstleistungsgeschäft verzeichnete einen leichten Rückgang (1%) gegenüber dem dritten Quartal 2003 und betrug CHF 8'456 Millionen. Im Wealth Management wie auch im Asset Management erhöhten sich die Erträge aufgrund der starken Neugeldzuflüsse und marktbedingter Wertzuwächse. Dies führte zu einem Anstieg der vermögensabhängigen Einkünfte - jene aus der Vermögensverwaltung und dem Portfolio-Management erreichten einen neuen Höchststand. Die Private-Equity-Einheit konnte zum vierten aufeinanderfolgenden Mal einen positiven Beitrag zum Quartalsergebnis der Investment Bank leisten. Im Gegensatz dazu gingen die Erträge aus dem Handel mit Aktien und Festverzinslichen um jeweils rund 20% zurück. Clive Standish, Chief Financial Officer: «Als eine der Grössten im globalen Wertschriftengeschäft ist unsere Investment Bank naturgemäss gewissen Markt- und damit Ertragsschwankungen ausgesetzt. Angesichts dieser Volatilität ist für uns das zweite starke Standbein umso wichtiger: die vermögensabhängigen Einkünfte und Kommissionserträge, welche immer noch mehr als 50% unseren gesamten Ertrags ausmachen.»

    Im dritten Quartal belief sich der Neugeldzufluss bei UBS auf insgesamt CHF 20,5 Milliarden. Vermögende Privatkunden weltweit haben dazu CHF 16,7 Milliarden beigesteuert, was den Neugeldzufluss in den Wealth-Management-Einheiten für die ersten neun Monate dieses Jahres auf CHF 46,1 Milliarden ansteigen liess. Dies entspricht einer annualisierten Wachstumsrate von 5%.

    Das Kreditgeschäft schnitt erneut hervorragend ab: UBS konnte im dritten Quartal 2004 Wertberichtigungen für Kreditrisiken im Umfang von CHF 14 Millionen auflösen (CHF 42 Millionen im dritten Quartal 2003).

    Der Geschäftsaufwand im Finanzdienstleistungsbereich sank gegenüber dem Vorjahresquartal um 1% auf CHF 6'265 Millionen. Dies reflektiert die 6%ige Abnahme der Personalkosten infolge tieferer leistungsabhängiger Vergütungen, in erster Linie bei der Investment Bank.

    Der Personalbestand im Finanzdienstleistungsgeschäft belief sich per 30. September 2004 auf 66'894 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 965 mehr als zu Beginn des Jahres. Die Beschäftigtenzahl stieg sowohl innerhalb der Investment Bank an der Kundenfront und im Support-Bereich wie auch bei Wealth Management, wo weitere, zusätzliche Kundenberater rekrutiert wurden.

    Konsolidierung von Motor-Columbus
    Ab dem dritten Quartal 2004 weist UBS das Ergebnis von Motor-Columbus auf konsolidierter Basis aus. Motor-Columbus hält eine Mehrheitsbeteiligung am Schweizer Stromanbieter Atel. UBS hat dieses Jahr ihre Beteiligung an Motor-Columbus auf 55,6% erhöht mit dem Ziel, eine optimale Ausgangslage für einen künftigen Verkauf von Motor-Columbus zu schaffen. Das Ergebnis von Motor-Columbus wird bis auf weiteres in einer separaten Sparte unter dem Titel "Industriebeteiligungen" ausgewiesen. Diese Trennung dient dazu, volle Transparenz und Kontinuität in Bezug auf die Berichterstattung des Finanzdienstleistungsgeschäfts zu wahren. Der Bereich Industriebeteiligungen konnte CHF 17 Millionen oder 1% zum UBS-Reingewinn des dritten Quartals 2004 beitragen. Die Anteile am Geschäftsaufwand und -ertrag beliefen sich auf 20,6% bzw. 16,7%.

    Erfolgreiche Markenkampagne
    Der Aufbau einer weltweiten Marke ist ein wichtiger Eckpfeiler der Wachstumsstrategie von UBS. Die in diesem Jahr lancierte «You and us»-Werbekampagne unterstreicht die Bedeutung der persönlichen Beziehung zwischen Kunde und Berater: Dieser kennt die finanziellen Ziele seines Kunden genau und eröffnet ihm den Zugang zu den globalen Ressourcen von UBS. Wie jüngste Marktforschungsresultate zeigen, hat die Bekanntheit von UBS in allen Regionen zugenommen, insbesondere in den USA. Dies bestätigt, dass das Zielpublikum die Werbung von UBS wahrnimmt und die Botschaft in Erinnerung bleibt - ein wichtiger Schritt zum Aufbau eines unverwechselbaren Markenprofils im hart umkämpften Finanzdienstleistungsmarkt.

    Ausblick
    Im Handelsgeschäft waren die ersten neun Monate des Jahres 2004 geprägt von sehr wechselhaften Bedingungen. Diese waren im ersten Quartal noch äusserst günstig und verdüsterten sich in der zweiten Jahreshälfte zusehends. In diesem Umfeld haben sich die breit abgestützten Ertragsströme von UBS als vorteilhaft erwiesen. In Zeiten dynamischer Aktien- und Anleihenmärkte gelang es, die damit verbundenen Ertragschancen zu nutzen. Als sich die Bedingungen im Handelsgeschäft zu normalisieren begannen, konnte UBS verstärkt auf ihr Standbein im Wealth und Asset Management abstützen.

    Die globalen Konjunkturdaten sind zurzeit recht positiv. Viele Marktteilnehmer sind jedoch unsicher, was die Dauer des aktuellen Wachstumszyklus betrifft. Clive Standish: «Die anhaltende Unsicherheit an den Börsen könnte die Marktaktivität nochmals bremsen. Das Jahr 2004 wird voraussichtlich trotzdem eines unserer erfolgreichsten werden.»

    Finanzkennzahlen Konzern
    Die annualisierte Eigenkapitalrendite für die ersten neun Monate 2004 betrug 24,5%, im Vergleich zu 16,6% im Vorjahresquartal. Das unverwässerte Ergebnis pro Aktie belief sich auf CHF 1.60 im dritten Quartal 2004 gegenüber CHF 1.53 im dritten Quartal 2003. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich von 75,1% im Vorjahr auf 74,2%.

    Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
    (vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren)
    Die Finanzziele für den Konzern beruhen auf den Ergebnissen vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren . Auf dieser Basis misst UBS auch die Performance des Konzerns:

Oktober 2004

  1. UBS Hedge Fund Services in Dublin eröffnet

    London, 6. October 2004 - Global Asset Management hat am 5. Oktober in Dublin ihre neue Einheit Hedge Fund Services eröffnet. Diese bietet europäischen Fondsmanagern eine umfassende Palette von Verwaltungsdienstleistungen. Die Anzahl Mitarbeiter soll von aktuell zehn sukzessive auf 30 bis 40 ausgebaut werden.

    Die Dienstleistungen reichen von der Fondsgründung über rechtliche und adminsistrative Unterstützung bis hin zu Ausgaben, Rücknahmen und Transfers.

    Sowohl die Investment Bank als auch Wealth Management können ihren Kunden im Bereich Fondsmanagement dank der neuen Einheit ein umfassendes Servicemodell zur Verfügung stellen.

    Adress- und Kontaktdaten:


    1 George's Quay Plaza
    George's Quay
    Dublin 2

    Tel. +353-1-436 3600 Fax +353-1-436 3601

August 2004

  1. UBS erwirbt die Capital Markets Division der Charles Schwab Corp.

    UBS übernimmt die SoundView Capital Markets Division der Charles Schwab Corp. für einen Kaufpreis von 265 Millionen USD in bar. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung durch die Aufsichtsbehörden und wird voraussichtlich im vierten Quartal 2004 abgeschlossen sein. Die Akquisition wird in den Equities-Bereich der Investment Bank von UBS integriert.

  2. UBS to Acquire Charles Schwab's Capital Markets Division

    UBS announced today that it will acquire Charles Schwab SoundView Capital Markets, the Capital Markets Division of Charles Schwab Corp., for $265 million (USD) paid in cash. The transaction is expected to close in the fourth quarter of 2004, subject to regulatory approval. The acquisition will be integrated in the Equities business of UBS's Investment Bank.

  3. UBS erzielt Reingewinn von CHF 1 974 Millionen im zweiten Quartal

    UBS erzielte im zweiten Quartal 2004 mit einem Reingewinn von CHF 1 974 Millionen das zweitbeste Quartalsergebnis seit 2000 - 19% weniger als im Rekordquartal zuvor. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg der Reingewinn um 28% (24% vor Goodwill und Gewinn aus dem 2003 getätigten Verkauf der US-Clearing-Einheit Correspondent Services Corporation CSC). Für das erste Halbjahr 2004 weist UBS einen Reingewinn von CHF 4 397 Millionen aus. Dies entspricht einer Zunahme von 60% gegenüber der Vorjahresperiode (Zunahme von 50% vor Goodwill und Gewinn aus dem Verkauf der CSC).

    Nach dem ausserordentlich positiven Geschäftsumfeld im ersten Quartal wurden die Aktienanleger im zweiten Quartal zurückhaltender und bremsten damit die Marktdynamik. Steigende Zinsen und tiefe Volatilität führten gleichzeitig zu sinkenden Handelsvolumen im Fixed-Income-Bereich.

    Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Die Märkte sind fulminant ins Jahr gestartet, das aussergewöhnliche Tempo hat sich aber gegen Jahresmitte wieder beruhigt. Dass UBS im zweiten Quartal trotzdem gut abgeschnitten hat, unterstreicht, wie wichtig unsere fokussierte Strategie ist - insbesondere der zentrale Beitrag unseres weltweit führenden Wealth-Management-Geschäfts.»

    Clive Standish, Chief Financial Officer: «Die hohen vermögensabhängigen Einkünfte im Wealth und Asset Management und die mittlerweile schlagkräftige Position unserer Investment Bank im Corporate-Finance-Geschäft waren sehr wichtig für das Ergebnis des zweiten Quartals. Diese Faktoren haben uns geholfen, den Ertragsrückgang im Wertschriftengeschäft zu kompensieren.»

    Im Vergleich zum zweiten Quartal 2003 nahm der Geschäftsertrag um 6% zu. Die Einkünfte aus dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft stiegen um 12% und machten mehr als die Hälfte des Gesamtertrags aus. Die Investment Bank erzielte hervorragende Resultate im Corporate-Finance-Geschäft, wo Kunden vermehrt strategische Chancen und vorteilhafte Finanzierungsbedingungen nutzten. Die vermögensabhängigen Einkünfte in den Bereichen Wealth Management und Asset Management waren besonders hoch und erreichten bei den Anlagefonds einen Rekordstand. Zudem vermeldete auch die vormals angeschlagene Private-Equity-Einheit erneut ein positives Quartal.

    Das Kreditgeschäft profitierte von stabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. UBS konnte Wertberichtigungen für Kreditrisiken im Umfang von CHF 131 Millionen auflösen. Die im ersten Quartal 2004 und im zweiten Quartal 2003 aufgelösten Wertberichtigungen beliefen sich auf CHF 3 Millionen respektive CHF 1 Million.

    Das Total der UBS anvertrauten Vermögen wuchs um 7% auf CHF 2 231 Milliarden Franken. Dies ist auf die Erholung an den Finanzmärkten gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen. Gleichzeitig kommen darin die Neugeldzuflüsse von CHF 85,7 Milliarden der letzten zwölf Monate zum Ausdruck. Im zweiten Quartal beliefen sich die Neugelder auf CHF 16,9 Milliarden. Davon entfielen CHF 10,4 Milliarden auf die beiden Wealth-Management-Einheiten.

    Der Geschäftsaufwand stieg gegenüber dem Vorjahr um 2% infolge höherer Kosten für operationelle Risiken, darunter die vom Federal Reserve Board verhängte Busse von USD 100 Millionen (CHF 128 Millionen) wegen Verstosses gegen eine Vereinbarung über den Handel mit US-Dollarnoten.

    Der Personalbestand per 30. Juni 2004 beläuft sich auf 66 043 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 114 mehr als zu Beginn des Jahres. Die Zunahme der Beschäftigtenzahl in Europa ist primär Folge der Integration von zugekauften Wealth-Management-Einheiten in Deutschland und Grossbritannien.

    Ausblick
    Im Jahr 2003 wich die Ertragsentwicklung vom üblichen saisonalen Muster für die Finanzindustrie ab. UBS wies im zweiten Halbjahr bessere Zahlen aus als in den sechs Monaten zuvor. Im Gegensatz dazu war das erste Quartal 2004 geprägt von äusserst günstigen Bedingungen und aussergewöhnlichen Ertragsmöglichkeiten. Eine solche Konstellation ist in der Regel nicht von Dauer - Chancen müssen unmittelbar wahrgenommen werden. Die breit abgestützte Ertragsstruktur von UBS ermöglicht auch bei schwankenden Marktbedingungen eine solide Performance. Im zweiten Quartal beispielsweise konnten starke vermögensabhängige Einkünfte dem Ertragsrückgang im Wertschriftengeschäft entgegenwirken.

    Die Anlegerstimmung hat sich im Vergleich zum Vorjahrestief zwar gebessert, bleibt aber gedämpft. Die Seitwärtsbewegung an den Börsen - gepaart mit der Erwartung steigender Zinsen - könnte die Marktaktivität weiterhin bremsen.

    Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Die Marktaktivität ist ein wichtiger Treiber vieler unserer Geschäfte, insbesondere in der Investment Bank. Daher erwarten wir für den weiteren Verlauf dieses Jahres, dass sich die Erträge wieder verstärkt entsprechend dem typischen saisonalen Rhythmus entwickeln - mit einer zweiten Jahreshälfte, die nicht an das Niveau im ersten Halbjahr anknüpfen kann.»

    Finanzkennzahlen Konzern
    Die annualisierte Eigenkapitalrendite für das erste Halbjahr 2004 betrug 26,5%, im Vergleich zu 15,1% im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie belief sich auf CHF 1.85 im zweiten Quartal 2004 gegenüber CHF 1.35 im zweiten Quartal 2003. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich von 75,6% im Vorjahr auf 73,7%.

    Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
    (vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren)
    Die Finanzziele für den Konzern beruhen auf den Ergebnissen vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren*. Auf dieser Basis misst UBS auch die Performance des Konzerns:

  4. UBS erzielt Reingewinn von CHF 1974 Millionen im zweiten Quartal

    Nach dem ausserordentlich positiven Geschäftsumfeld im ersten Quartal wurden die Aktienanleger im zweiten Quartal zurückhaltender und bremsten damit die Marktdynamik. Steigende Zinsen und tiefe Volatilität führten gleichzeitig zu sinkenden Handelsvolumen im Fixed-Income-Bereich. Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Die Märkte sind fulminant ins Jahr gestartet, das aussergewöhnliche Tempo hat sich aber gegen Jahresmitte wieder beruhigt. Dass UBS im zweiten Quartal trotzdem gut abgeschnitten hat, unterstreicht, wie wichtig unsere fokussierte Strategie ist - insbesondere der zentrale Beitrag unseres weltweit führenden Wealth-Management-Geschäfts.»

    Clive Standish, Chief Financial Officer: «Die hohen vermögensabhängigen Einkünfte im Wealth und Asset Management und die mittlerweile schlagkräftige Position unserer Investment Bank im Corporate-Finance-Geschäft waren sehr wichtig für das Ergebnis des zweiten Quartals. Diese Faktoren haben uns geholfen, den Ertragsrückgang im Wertschriftengeschäft zu kompensieren.»

    Im Vergleich zum zweiten Quartal 2003 nahm der Geschäftsertrag um 6% zu. Die Einkünfte aus dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft stiegen um 12% und machten mehr als die Hälfte des Gesamtertrags aus. Die Investment Bank erzielte hervorragende Resultate im Corporate-Finance-Geschäft, wo Kunden vermehrt strategische Chancen und vorteilhafte Finanzierungsbedingungen nutzten. Die vermögensabhängigen Einkünfte in den Bereichen Wealth Management und Asset Management waren besonders hoch und erreichten bei den Anlagefonds einen Rekordstand. Zudem vermeldete auch die vormals angeschlagene Private-Equity-Einheit erneut ein positives Quartal.

    Das Kreditgeschäft profitierte von stabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. UBS konnte Wertberichtigungen für Kreditrisiken im Umfang von CHF 131 Millionen auflösen. Die im ersten Quartal 2004 und im zweiten Quartal 2003 aufgelösten Wertberichtigungen beliefen sich auf CHF 3 Millionen respektive CHF 1 Million.

    Das Total der UBS anvertrauten Vermögen wuchs um 7% auf CHF 2 231 Milliarden Franken. Dies ist auf die Erholung an den Finanzmärkten gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen. Gleichzeitig kommen darin die Neugeldzuflüsse von CHF 85,7 Milliarden der letzten zwölf Monate zum Ausdruck. Im zweiten Quartal beliefen sich die Neugelder auf CHF 16,9 Milliarden. Davon entfielen CHF 10,4 Milliarden auf die beiden Wealth-Management-Einheiten.

    Der Geschäftsaufwand stieg gegenüber dem Vorjahr um 2% infolge höherer Kosten für operationelle Risiken, darunter die vom Federal Reserve Board verhängte Busse von USD 100 Millionen (CHF 128 Millionen) wegen Verstosses gegen eine Vereinbarung über den Handel mit US-Dollarnoten. Der Personalbestand per 30. Juni 2004 beläuft sich auf 66 043 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 114 mehr als zu Beginn des Jahres. Die Zunahme der Beschäftigtenzahl in Europa ist primär Folge der Integration von zugekauften Wealth-Management-Einheiten in Deutschland und Grossbritannien.


    Ausblick

    Im Jahr 2003 wich die Ertragsentwicklung vom üblichen saisonalen Muster für die Finanzindustrie ab. UBS wies im zweiten Halbjahr bessere Zahlen aus als in den sechs Monaten zuvor. Im Gegensatz dazu war das erste Quartal 2004 geprägt von äusserst günstigen Bedingungen und aussergewöhnlichen Ertragsmöglichkeiten. Eine solche Konstellation ist in der Regel nicht von Dauer - Chancen müssen unmittelbar wahrgenommen werden. Die breit abgestützte Ertragsstruktur von UBS ermöglicht auch bei schwankenden Marktbedingungen eine solide Performance. Im zweiten Quartal beispielsweise konnten starke vermögensabhängige Einkünfte dem Ertragsrückgang im Wertschriftengeschäft entgegenwirken.

    Die Anlegerstimmung hat sich im Vergleich zum Vorjahrestief zwar gebessert, bleibt aber gedämpft. Die Seitwärtsbewegung an den Börsen - gepaart mit der Erwartung steigender Zinsen - könnte die Marktaktivität weiterhin bremsen.

    Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Die Marktaktivität ist ein wichtiger Treiber vieler unserer Geschäfte, insbesondere in der Investment Bank. Daher erwarten wir für den weiteren Verlauf dieses Jahres, dass sich die Erträge wieder verstärkt entsprechend dem typischen saisonalen Rhythmus entwickeln - mit einer zweiten Jahreshälfte, die nicht an das Niveau im ersten Halbjahr anknüpfen kann.»

  5. UBS-Geschäftsergebnis im 2. Quartal 2004 wird am 10. August bekannt gegeben

    Am Dienstag, 10. August 2004, um 09.00 Uhr (MEZ) wird UBS das Geschäftsergebnis für das zweite Quartal 2004 bekannt geben. Peter Wuffli, CEO, Clive Standish, CFO, und Mark Branson, CCoO, präsentieren das Ergebnis live aus Zürich in einer Web- und Telefonkonferenz.

  6. UBS to announce second quarter results 2004 on August 10th

    On Tuesday, 10 August, at 9am (CET), UBS will announce its results for the second quarter 2004 by live webcast. The results will be presented by Peter Wuffli, Chief Executive Officer, Clive Standish, Chief Financial Officer, and Mark Branson, Chief Communication Officer, live from Zurich.

Juli 2004

  1. UBS Art Collection: Debüt in Hongkong

    "Two IFC"
  2. UBS Art Collection debuts in Hong Kong

    "Two IFC"
  3. Kauf des 20%-Anteils an Motor-Columbus vollzogen

    UBS hat von RWE 101'200 Inhaberaktien Motor-Columbus zu einem Preis von CHF 3'700 pro Aktie sowie 37'253 Namenaktien der Aare Tessin AG für Elektrizität (Atel) zu CHF 1'220 pro Aktie erworben.

Mai 2004

  1. Durchgehend hervorragende Noten für US-Kundenplattform "Online Services"

    "Online Services" konnte sich in der Kategorie "Benutzerfreundlichkeit" Platz 1 zurückerobern und wurde auch in der Kategorie "Kundenvertrauen" mit dem Spitzenplatz belohnt. Im Bericht für das zweite Quartal 2004 erreichte "Online Services" insgesamt den zweiten Rang. Auch in den beiden Kategorien "Onsite-Ressourcen" (Platz 2) und "Kundendienst" konnte sich die Plattform unter den Top 5 behaupten. Diese jüngste Auszeichnung widerspiegelt erneut die Leistungsfähigkeit der Technologieplattform des Unternehmens.

    "Unser Ziel besteht darin, unseren Online-Kunden die gewünschten Services zu bieten und diese mit einer erstklassigen Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität auszustatten", erklärt Site Manager Kathleen Sprague. "Diese hohen Bewertungen und die grosse Zufriedenheit unserer Kunden sind das Ergebnis unserer Bemühungen, den besten Online-Service in der Branche zu bieten."

    UBS "Online Services" stellt den UBS-Kunden eine breite Palette von Tools und Ressourcen zur Verfügung, darunter aktuelle Kontoinformationen, unbeschränkte Kursinformationen in Echtzeit, kostenlosen Online-Zahlungsverkehr und elektronische Überweisungen.

    Einzelheiten der GomezPro Scorecard können unter folgender Adresse abgerufen werden: http://www.watchfire.com/scorecards/main.aspx?m=5&s=2&tc=69

  2. "Online Services" for U.S. clients Scores Big Across the Board

    Online Services regained the number 1 ranking in Ease of Use and retained the top spot in Customer Confidence, while maintaining the number 2 Overall position among full service firms in the Second Quarter 2004 report. It was also listed among the top five in two other categories, Onsite Resources (number 2) and Relationship Services (number 5). These latest honors are further evidence of the overall strength of the Firm's technology platform

    "Our goal is to offer our Online Services users the robust content they need, with superior usability and functionality," said Kathleen Sprague, the site manager. "These extremely competitive rankings, together with our clients' high satisfaction rankings, reflect our commitment to providing the best online experience in the industry."

    UBS Online Services connects UBS Clients to a broad range of tools and resources, including updated account information, unlimited real-time quotes and research, free online bill payment and electronic funds transfer services.

    To view the GomezPro Scorecards details, go to:

  3. UBS erzielt Reingewinn von CHF 2423 Millionen im ersten Quartal

    UBS erzielte im ersten Quartal 2004 einen Reingewinn von CHF 2423 Millionen - doppelt so viel wie im ersten Quartal des Vorjahres. Vor Goodwill-Abschreibungen stieg der Reingewinn um 82%.

    Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Das fulminante Resultat ist Ausdruck der äusserst günstigen Bedingungen an den wichtigsten Finanzmärkten. Es zeigt aber auch, dass es sich gelohnt hat, antizyklisch in unsere Kerngeschäfte zu investieren. Damit haben wir uns genau richtig positioniert, um derartige Chancen wahrzunehmen. Und es verdeutlicht, dass UBS im Steigern ihrer Erträge genauso stark ist wie im Optimieren von Kosten und Risiken.»

    Sämtliche Geschäftseinheiten steigerten Ertrag und Gewinn vor Steuern. Die Investment Bank erzielte einen Gewinnzuwachs von 115%, wobei sie im Geschäft mit festverzinslichen Instrumenten ihr bestes und im Aktiengeschäft ihr zweitbestes Ergebnis seit 2000 erzielte. Im Wealth- und Asset-Management-Geschäft verzeichnete UBS das stärkste Resultat seit drei Jahren. Insbesondere erzielte Wealth Management USA die beste operative Leistung, seit PaineWebber Teil von UBS ist.

    Der Netto-Neugeldzufluss ist Ausdruck des raschen Wachstums der Wealth- und Asset-Management-Einheiten. Im Berichtsquartal haben Kunden ihre Vermögenswerte bei UBS um insgesamt CHF 35,1 Milliarden aufgestockt. Der Zufluss im institutionellen Geschäft erreichte mit CHF 10,1 Milliarden einen neuen Höchststand. Ebenfalls ein Rekordhoch wurden in den beiden Wealth-Management-Einheiten mit CHF 19,0 Milliarden erreicht (CHF 11,1 Milliarden im ersten Quartal 2003 und CHF 14,2 Milliarden im vierten Quartal 2003). Davon stammten CHF 4,2 Milliarden aus dem lokalen Europa-Geschäft.

    Der Geschäftsertrag stieg im ersten Quartal 2004 um 33% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres und befindet sich damit ebenfalls auf Rekordniveau. Zuwächse wurden in sämtlichen Ertragskategorien verzeichnet. Die höheren Marktbewertungen wirkten sich positiv auf die Vermögensbasis der Wealth- und Asset-Management-Einheiten aus und führten damit zu einer Steigerung der vermögensabhängigen Erträge. Die Einnahmen aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierten von saisonalen Effekten im ersten Quartal und einem deutlich verbesserten Marktumfeld, welches private und institutionelle Kunden zu vermehrten Aktivitäten veranlasste. Die Corporate-Finance-Einkünfte stiegen dank des wieder anziehenden M&A-Geschäfts um 75%, bei einer Zunahme des Marktvolumens um 40% (gemessen am gesamten globalen Gebührenaufkommen im Corporate-Finance-Sektor).

    Eine Erhöhung ihrer Marktrisikolimiten erlaubte es UBS, die günstigen Handelsbedingungen des ersten Quartals zu nutzen. Die durchschnittliche VaR-Limite (Value at Risk) stieg um 34% gegenüber dem Vorjahr, während der Erfolg aus dem Handelsgeschäft um 33% zunahm. Im Aktienhandel stiegen die Erträge auf den höchsten Stand seit dem ersten Quartal 2001, ausgelöst durch eine starke Ausweitung des Marktvolumens, deutlich stärkere Aktivitäten auf Kundenseite und damit viel bessere Handelsgelegenheiten. Die Erträge aus dem Eigenhandel erholten sich im Vergleich zum besonders schwachen ersten Quartal 2003 spürbar. Der Handel mit festverzinslichen Produkten wies anhaltend starke Ergebnisse aus, begünstigt durch hohe Volumen auf Kundenseite sowie durch attraktive Zinsen und Ertragskurven.

    Die Performance des Kreditportfolios von UBS war erneut hervorragend. Im Berichtsquartal konnten Wertberichtigungen für Kreditrisiken im Umfang von CHF 3 Millionen aufgelöst werden, während im ersten Quartal 2003 solche von CHF 69 Millionen gebildet werden mussten.

    Der Geschäftsaufwand wuchs mit einem Plus von 17% gegenüber dem ersten Quartal 2003 weit weniger stark als der Geschäftsertrag. Der Anstieg ist primär auf höhere Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen zurückzuführen, wobei die jährlichen erfolgsabhängigen Bonuszahlungen erst im vierten Quartal definitiv festgelegt werden.


    Globale Markenkampagne lanciert
    Investitionen zugunsten einer starken Marke bilden ein zentrales Element der Wachstumsstrategie von UBS. Dies kommt in einer neuen globalen Werbekampagne zum Ausdruck, die im Februar 2004 lanciert wurde. Sie steht unter dem Motto «You and us» und zeigt, wie UBS ihren Kundinnen und Kunden Zugang zu globalen Ressourcen verschafft - basierend auf der persönlichen Beziehung zum Berater, der die Kundenbedürfnisse genau versteht. Die Kampagne konzentriert sich auf die wichtigsten Märkte und speziell die USA, wo UBS ihre Bekanntheit weiter erhöhen muss, um die gesteckten Wachstumsziele zu erreichen.


    Nominierung auf Management-Stufe
    Georges Gagnebin, heutiger Chairman der Unternehmensgruppe Wealth Management & Business Banking, hat beschlossen, innerhalb von UBS eine neue Aufgabe anzunehmen. Ab 1. Oktober wird er sich auf seine Funktion als Vizepräsident des Verwaltungsrates der UBS-Privatbanken- und GAM-Holdinggesellschaft konzentrieren und aus der UBS-Konzernleitung austreten.

    Georges Gagnebin hat über die letzten 13 Jahre mehrere Führungsfunktionen bei UBS ausgeübt, unter anderem war er 2000 bis Mitte 2002 als CEO für das Private Banking der Bank verantwortlich. UBS ist dankbar für seine prägende Rolle beim Aufbau ihres heute weltweit führenden Wealth-Management-Geschäftes.


    Ausblick
    Für UBS hat das Jahr ausserordentlich gut begonnen. Die Konstellation der Märkte war für sämtliche Geschäftseinheiten ideal. Im weiteren Verlauf des Jahres ist nicht damit zu rechnen, dass diese Konstellation andauert, zumal das erste Quartal naturgemäss von gewissen saisonalen Effekten profitiert.

    «Unsere Kerngeschäfte befinden sich in glänzender Form, und gleichzeitig zeigen alle Wachstumsindikatoren weiterhin nach oben. Wir haben deshalb guten Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken», kommentiert Chief Financial Officer Clive Standish.


    Finanzkennzahlen Konzern
    Die annualisierte Eigenkapitalrendite für 2004 betrug 29,2%, im Vergleich zu 13,2% im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie belief sich auf CHF 2.25 im ersten Quartal 2004 gegenüber CHF 1.05 im ersten Quartal 2003. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich von 78,8% im Vorjahr auf 70,0%.


    Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
    (vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren)
    Die Finanzziele für den Konzern beruhen auf den Ergebnissen vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren* . Auf dieser Basis misst UBS auch die Performance des Konzerns:

  4. UBS reports first quarter net profit of CHF 2,423 million

    Peter Wuffli, Chief Executive Officer, presented UBS's First Quarter 2004 Results live from Zurich by webcast. An indexed version of the presentation is available on demand.

April 2004

  1. Geschäftsergebnis 1. Quartal 2004 wird am 4. Mai 2004 bekannt gegeben

    Am Dienstag, 4. Mai 2004, um 09.00 Uhr (MEZ) wird Peter Wuffli, Group Chief Executive Officer, in einer Web- und Telefonkonferenz das UBS-Geschäftsergebnis für das 1. Quartal 2004 live präsentieren.

    Die Unterlagen zum Geschäftsergebnis für das 1. Quartal werden am 4. Mai 2004 ab 07.00 Uhr (MEZ) hier erhätlich sein. Dazu gehören:

  2. First Quarter Results 2004 to be published on 4 May 2004

    On Tuesday, 4 May, at 9am (CET), Peter Wuffli, Group Chief Executive Officer, will present UBS's First Quarter 2004 Results live from Zurich by webcast. All First Quarter Results material will be published here on 4 May starting at 7am (CET), including

  3. Generalversammlung der UBS

  4. Annual General Meeting of UBS

Februar 2004

  1. UBS lanciert weltweite Werbekampagne

    NEW YORK - 25. Februar 2004 - UBS AG lancierte diese Woche eine weltweite Werbekampagne zum Leitthema «Sie und UBS». Es handelt sich für UBS um die erste Kampagne seit der Einführung der einheitlichen Marke UBS im Sommer 2003.

    Die Werbekampagne baut auf dem Slogan «Globale Ressourcen, persönliche Betreuung - Sie und UBS - das Finanz-Erfolgsduo» auf, streicht unseren kundenorientierten Ansatz heraus und präsentiert die UBS-Dienstleistungen für institutionelle sowie Firmen- und Vermögensverwaltungskunden.

    Die Kampagne hebt hervor, dass unsere Kunden ihre Finanzentscheidungen mit vollem Vertrauen treffen können, nimmt sich doch UBS die nötige Zeit, um die Kundenziele voll und ganz zu verstehen und entsprechende massgeschneiderte Finanzlösungen auszuarbeiten. Grundlage für diese Lösungen sind die globalen Ressourcen und das weltweite Know-how von UBS.

    Bernhard Eggli, Head of Brand Communications von UBS, zu der Kampagne: «Jede Werbung streicht sowohl unsere weltweite Stärke und globalen Ressourcen als auch die persönliche und partnerschaftliche Beziehung heraus, die zwischen den Kundenberatern und Experten einerseits und den Kunden andererseits bestehen. In sämtlichen Geschäftssegmenten treten wir nun als «ein Unternehmen» auf und können uns so ganz auf die Kundenbedürfnisse und -ziele konzentrieren. Dies ist die zentrale Botschaft unserer jüngsten Kampagne.»

    Die Werbekampagne umfasst Print- und Radiowerbung, Veranstaltungen, Ausstellungen, Sponsoring und interne Initiativen und wurde gemeinsam mit Publicis, der Werbeagentur von UBS, entworfen.

    Seit Montag werden im US-Fernsehen UBS-Werbespots gesendet. So ist UBS unter anderem in «60 Minutes», «The West Wing», «Law & Order», «Today», «Meet the Press», «Fox News», auf CNN und bei wichtigen Golf- und Tennisturnieren präsent. In den Printmedien erschienen die ersten Anzeigen in der gestrigen Ausgabe des Wall Street Journal, der New York Times und der Financial Times. Zudem wird auf zahlreichen internationalen Flughäfen durch Plakatwerbung auf UBS aufmerksam gemacht. Schliesslich wird die neue UBS-Werbung auch in Grossbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Hongkong, Singapur, Taiwan, Korea, China und Australien (in der jeweiligen Landessprache) sowie in der Wirtschafts- und Finanzpresse publiziert.

  2. UBS launches global advertising campaign

    NEW YORK - February 25, 2004 - UBS AG launched this week a global advertising campaign using the theme "You & Us". It is the first advertising campaign for UBS since the single UBS brand was announced in the summer of 2003.

    The campaign is structured around the theme "You & Us - Could this be the world's most powerful two person financial firm?" and communicates our client-focused approach while showcasing UBS's corporate, institutional and wealth management services.

    The campaign highlights the confidence that our clients have in the financial decisions they make because UBS takes the time to fully understand their goals, and creates customized financial solutions designed to help them achieve them. These solutions are based on UBS's global resources and capabilities.

    Bernhard Eggli, Head of Brand Communications at UBS commented, "Each advertisement highlights our global strength and resources, alongside the personalized nature of a relationship - where advisors and professionals work as partners with their clients. We now deliver 'one firm' to clients across businesses - focusing above all on their needs and goals. Our new campaign reflects this and puts it at the core of the client experience".

    The campaign includes print and broadcast advertisements, events, exhibitions, sponsorship and internal initiatives and has been created with Publicis, UBS's advertising agency.

    Television ads for UBS began airing this week on cable and network shows and will air on programs such as 60 Minutes, The West Wing, Law & Order, Today, Meet the Press, Fox News, CNN, and major golf and tennis tournaments. The first print advertisement appeared yesterday in the Wall Street Journal, New York Times and Financial Times. A number of international airports will also feature billboard displays. In addition, the campaign will run in the UK, Germany, Italy, France, Spain, Hong Kong, Singapore, Taiwan, Korea, China, Australia (all translated into local language) and mainstream business and financial press.

  3. UBS mit Reingewinn von CHF 6385 Millionen für 2003 und von CHF 1859 Millionen für das vierte Quartal

    UBS erzielte im Jahr 2003 einen Reingewinn von CHF 6385 Millionen - 81% mehr als im Jahr 2002. In beiden Jahren wurde das Ergebnis von spezifischen finanziellen Sonderfaktoren* beeinflusst. Bereinigt um diese Faktoren und vor Goodwill-Abschreibungen stieg der Reingewinn 2003 um 33%.

    Peter Wuffli, CEO: «2003 war ein überraschend gutes Jahr für die Finanzbranche - und ein hervorragendes Jahr für UBS. Wir haben im internationalen Wettbewerb nachhaltig Marktanteile gewonnen. In Kombination mit diszipliniertem Kosten- und Kapitalmanagement haben wir dadurch eine hohe Eigenkapitalrendite und ein rasches Wachstum des Gewinns pro Aktie erzielen können. Das erlaubt uns, unseren Aktionären für das Geschäftsjahr 2003 eine Rekord-Dividende auszuschütten.»

    Sämtliche Geschäftseinheiten steigerten im Jahr 2003 ihren Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahr. In einem verbesserten Umfeld stärkten sie ausserdem ihre Wettbewerbsposition deutlich. Die Wealth-Management-Einheiten erzielten für das Gesamtjahr einen Neugeldzufluss von CHF 50,8 Milliarden (CHF 36,2 Milliarden im Jahr 2002). Auch die Investment Bank gewann Marktanteile im Berichtsjahr - im Beratungsgeschäft mit Unternehmenskunden verbesserte sie ihre globale Position von Platz 7 auf Platz 4. Im Schweizer Bankgeschäft bleibt UBS Marktführerin mit ausgezeichneter Profitabilität.

    Der Geschäftsertrag blieb 2003 praktisch unverändert. Die tiefen Marktbewertungen Ende 2002 und Anfang 2003 wirkten sich zu Beginn des Geschäftsjahres negativ auf die vermögensabhängigen Einnahmen aus und verbesserten sich erst in der zweiten Jahreshälfte. Dagegen stiegen die Handelserträge bei den festverzinslichen Instrumenten, und die Wertberichtigungen auf dem Private-Equity-Portfolio gingen zurück.

    Gleichzeitig blieben die Kosten unter Kontrolle. Der Geschäftsaufwand ging im Vergleich zum Vorjahr um 13% zurück, weitgehend aufgrund der Abschreibung für die PaineWebber-Marke im vierten Quartal 2002. Ohne diesen Effekt nahm der Geschäftsaufwand infolge von Einsparungen in sämtlichen Bereichen um 10% ab.

    Ergebnis des vierten Quartals 2003
    Im vierten Quartal 2003 erzielte UBS einen Reingewinn von CHF 1859 Millionen, im Vergleich zu einem Verlust von CHF 101 Millionen im vierten Quartal des Vorjahres. Bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren und vor Goodwill-Abschreibungen liegt das Ergebnis im vierten Quartal 2003 94% über jenem des Vorjahres. Auf dieser Basis ist es das beste Quartalsergebnis seit drei Jahren. Im Vergleich zu 2002 haben sämtliche Unternehmensgruppen ihr Ergebnis gesteigert. Im Investment Banking und Wertschriftengeschäft verzeichneten der Bereich festverzinsliche Instrumente sowie das Aktiengeschäft ein starkes Ergebnis. Im Underwriting wurden Erträge in Rekordhöhe erzielt. Die vermögensabhängigen Einnahmen stiegen aufgrund verbesserter Marktbewertungen, während eine Zunahme der Handelstätigkeit privater Investoren die transaktionsabhängigen Einnahmen steigerte. Das Private-Equity-Geschäft schrieb im vierten Quartal schwarze Zahlen.

    Auf Konzernstufe erreichte das Aufwand-Ertrags-Verhältnis vor Goodwill und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren mit 70,2% das tiefste Niveau seit dem Zusammenschluss mit PaineWebber.

    Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken beliefen sich im vierten Quartal auf CHF 62 Millionen, während im Vorjahresquartal Auflösungen in Höhe von CHF 11 Millionen getätigt wurden. Wealth Management & Business Banking verzeichnete Wertberichtigungen von CHF 108 Millionen, beeinflusst durch die Nachlassstundung der Erb-Gruppe. Die Investment Bank konnte Wertberichtigungen in Höhe von CHF 46 Millionen auflösen, aufgrund verbesserter internationaler politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

    Dividende von CHF 2.60 pro Aktie und neues Rückkaufsprogramm
    Der Verwaltungsrat der UBS wird anlässlich der Generalversammlung (GV) am 15. April 2004 eine Dividende von CHF 2.60 pro Aktie für das Geschäftsjahr 2003 beantragen. Gegenüber der letztjährigen Dividende entspricht dies einer Steigerung von 30%.

    Aktienrückkäufe bleiben für UBS ein weiteres Mittel, um ihren Aktionären attraktive Renditen zu bieten. Im Rahmen des Rückkaufsprogramms 2003 erwarb UBS per 31. Dezember 2003 insgesamt 56 707 000 Aktien im Wert von CHF 4,3 Milliarden. Dieses Programm läuft noch bis zum 5. März 2004 und ermöglicht UBS, eigene Aktien im Wert von maximal CHF 5 Milliarden zurückzukaufen. Sofern die GV zustimmt, werden sämtliche so erworbenen Titel zum Zweck einer Kapitalherabsetzung vernichtet.

    Aufgrund der anhaltend starken Kapitalisierung der UBS hat der Verwaltungsrat beschlossen, ein neues Rückkaufsprogramm mit einer Limite von maximal CHF 6 Milliarden zu lancieren, das am 8. März 2004 starten und bis 7. März 2005 laufen wird.

  4. UBS mit Reingewinn von CHF 6385 Millionen für 2003 und von CHF 1859 Millionen für das vierte Quartal

    Peter Wuffli, CEO, präsentierte in Zürich das UBS-Geschäftsergebnis für das 4. Quartal 2003 live via Internet (Webcast).

  5. UBS reports 2003 net profit of CHF 6,385 million and fourth quarter net profit of CHF 1,859 million

    Peter Wuffli, Chief Executive Officer, presented UBS's Fourth Quarter 2003 Results live from Zurich by webcast.

  6. Geschäftsergebnis 4. Quartal 2003 wird am 10. Februar 2004 bekannt gegeben

    Am Dienstag, 10. Februar 2004, um 09.00 Uhr (MEZ) wird Peter Wuffli, Group Chief Executive Officer, in einer Web- und Telefonkonferenz das UBS-Geschäftsergebnis für das 4. Quartal 2003 live präsentieren.

    Die Unterlagen zum Geschäftsergebnis für das 4. Quartal werden am 10. Februar 2004 ab 07.00 Uhr (MEZ) hier erhätlich sein. Dazu gehören:

  7. Fourth Quarter Results 2003 to be published on 10 February 2004

    On Tuesday, 10 February, at 9am (CET), Peter Wuffli, Chief Executive Officer, will present UBS's Fourth Quarter 2003 Results live from Zurich by webcast. All Fourth Quarter Results material will be published here on 10 February starting at 7am (CET), including

Januar 2004

  1. Euromoney: UBS ist «Best Global Private Bank»

    UBS gewinnt den Titel «Best Global Private Bank» der Fachzeitschrift Euromoney, die im Sommer und Herbst letzten Jahres die Private-Banking-Branche erstmals auf weltweiter Basis untersucht und bewertet hat.

    Die Resultate sprechen für UBS, die mit grossem Vorsprung gegenüber ihren Mitbewerbern eine Reihe von Euromoney-Auszeichnungen erhielt, unter anderem auch als «Best Private Bank in Western Europe» sowie auf den Bahamas, Jersey, in Luxemburg, Monaco, Singapur, Taiwan und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

    Zudem belegt UBS mit ihren Wealth-Management-Dienstleistungen in verschiedenen Kategorien und Regionen den ersten Platz und gilt als beste Anbieterin für internationale Kunden in Westeuropa, Hongkong, Singapur, den Emiraten und den USA. In der Schweiz liegt UBS auf Platz zwei.

    Euromoney stützt sich dabei auf Informationen aus der Branche und von UBS selbst. Das Magazin nominierte jene Anbieter, die auch nach Einschätzung von Konkurrenten in gewissen Kunden- und Produktkategorien besonders leistungsfähig sind.

    Marcel Rohner
    , CEO Wealth Management & Business Banking, kommentiert: «Diese Spitzenplätze sind ein klares Zeichen unserer herausragenden globalen Markstellung in diesem hart umkämpften Geschäft. Sie zeugen auch von den Fähigkeiten und vom Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aber die Konkurrenz schläft nicht und sieht sich durch unseren Erfolg herausgefordert. Wir müssen deshalb weiterhin bestrebt sein, uns von allen übrigen Finanzdienstleistern zu differenzieren.»

    Die Qualität und Bandbreite der Services seien bei UBS welweit am höchsten, weshalb sie die Auszeichnung als «Best Global Private Bank» gewonnen habe, schreibt Euromoney.

    Raoul Weil, Head of Wealth Management International, sagt: «Abgesehen von Euromoney geniessen unsere Dienstleistungen weltweit wachsende Anerkennung, worüber ich mich freue. Doch unser Erfolg gründet auf dem Erfolg unserer Kunden. Unsere Aufgabe wird es daher sein, deren Erwartungen in Zukunft noch zu übertreffen.»

    Alain Robert, Head of Wealth Management Switzerland, ergänzt: «Die Euromoney-Erhebung bestätigt, dass wir in einem höchst wettbewerbsintensiven Umfeld ausserordentlich stark positioniert sind. Die Kunden wissen, dass wir Fortschritte gemacht haben und in der Lage sind, ihre Bedürfnisse zu antizipieren. Unser Ziel ist es, neue Massstäbe zu setzen in der Art und Weise, wie Wealth Management erlebt wird.»

    Jürg Haller, Head Products & Services: «Wir sind stolz auf die grosse Anzahl Auszeichnungen für unsere Dienstleistungen. Dies zeigt, wie wir den Erfolg unserer Kundenberater aktiv unterstützen. Für uns sind diese Awards ein zusätzlicher Antrieb im Bestreben, unsere Produkte und Dienstleistungen weiter zu entwickeln, um unsere Kunden noch besser zu bedienen.»

  2. Euromoney names UBS best global private bank

    Euromoney today named UBS the "World's Best Global Private Bank" in its first annual survey of the global private banking industry, which it conducted during the summer and fall of last year.

    UBS won an impressive number of awards in the survey, significantly outperforming all its competitors worldwide, among them "Best Private Bank in Western Europe" award, as well as in the Bahamas, Jersey, Luxembourg, Monaco, Singapore, Taiwan, and the United Arab Emirates. It was also ranked first for an impressive number of wealth management services in various regions and countries, key among them the "Best at Servicing International Clientele" in Western Europe, Hong Kong, Singapore, the UAE, and the U.S. UBS was ranked second in Switzerland.

    The survey is based on peer reference and by information provided by UBS. Through peer nominations, Euromoney indentified the companies that are recognized by competitors and industry players as being exceptional in specific categories of client and product segment.

    Marcel Rohner, CEO of Wealth Management & Business Banking, commented: "These awards clearly display how our global Wealth Management franchise stands out in a fiercely competitive industry and in tough times. Our superb rankings are a testament for the excellence and dedication of our people. This success confirms our strategy of concentrating on our strengths. But our competitors are not sleeping and they feel especially challenged by our success. That means that we have to continue to work to differentiate ourselves from the rest of the industry."

    The magazine said won UBS the award because the firm successfully managed to provide the widest range and highest quality of services worldwide.

    Raoul Weil, Head of Wealth Management International, characterized the awards as a further indication of how UBS's satisfies client needs: "It is not only Euromoney -- over the last 12 months we have been increasingly recognized around the world for the superb way in which we serve our clients. I am proud and delighted about these awards. But, because our success is built on the our clients' success, our task in the future is to exceed our clients' expectations."

    Alain Robert, Head of Wealth Management Switzerland, noted: "The survey makes it clear that we are extremely well positioned in a highly competitive market environment. Clients have perceived the progress we have made and our commitment to anticipate their needs. Our goal is to set new standards in the way clients experience wealth management. "

    Juerg Haller, Head of Products & Services, added: "We are proud to receive this accolade for a great number of services. It confirms how we actively strive to support the success of our advisors. For us, these awards are a further incentive to continue developing our products and services to better serve our customers."

Dezember 2003

  1. UBS lanciert Aktienführer China

    Es enthält die wichtigsten Informationen über jene 400 chinesischen A-Unternehmen, die per 7. November 2003 über die grösste Marktkapitalisierung verfügten. Jedem Unternehmen wird eine eigene Seite gewidmet, auf der unter anderem ein Kurzbeschrieb der Geschäftstätigkeit, Kontaktadressen, wichtige Aktionärsinformationen und finanzielle Kennzahlen zu finden sind. Diese Angaben stützen sich auf Jahres- und Zwischenberichte der letzten Jahre. Die A-Aktien werden von chinesischen Unternehmen herausgegeben, die sowohl in China eingetragen als auch kotiert sind.

    Das neue Verzeichnis stärkt die führende Stellung von UBS im China-Research. Im Mai dieses Jahres erkannten die chinesischen Aufsichtsbehörden UBS als erster Bank den Status eines Qualified Foreign Institutional Investor (QFII) zu. Dies erlaubt es UBS, ihren Kunden (unter bestimmten Bedingungen) direkten Zugang zum chinesischen Aktien- und Anleihenmarkt einzuräumen.

  2. UBS launches guide to China shares

    Providing key factual information on the 400 top A-share companies by market capitalization - as at 7th November 2003 - each one-page summary contains a brief business description, contact details, key shareholder information and financial data. The information is based on annual and interim financial reports in recent years. A-shares are issued by Chinese companies, both registered and listed in China.

    The directory also further strengthens UBS's position as the number one firm in China research. In May this year, UBS was the first institution to be granted Qualified Foreign Institutional Investor status by China's regulatory authorities, allowing the firm to provide clients (subject to certain conditions) with direct access to China's domestic equity and debt markets.

  3. Neue UBS Homepage stellt Kunden ins Zentrum - neuer Service Finder

    Die Auswertung der Zuschriften von Benutzern des Web-Auftritts und Labortests mit einigen Dutzend Versuchspersonen bilden die Grundlage für die überarbeitete Homepage. Die wichtigsten Links befinden sich neu in den Rubriken "Privatpersonen" und "Unternehmen". Diese wurden innerhalb der Seite so zentral platziert, dass sie den Versuchspersonen auf Anhieb ins Auge gesprungen sind.

    Der bisher schon sehr erfolgreiche Service Finder wurde von Grund auf neu entwickelt. Dank einer vereinfachten Benutzerführung finden die Kunden jede auf sie und ihr jeweiliges Land zugeschnittene Dienstleistung mit nur noch drei bis maximal fünf Maus-Klicks. Zudem hat der Benutzer auf der Uebersichtsseite zum Angebot eines Landes neu auch direkten Zugang zu Informationen über die UBS Geschäftsstellen im jeweiligen Land. Dank der Verwendung einer anderen Technologie ist der Service Finder neu auch für Benutzer zugänglich, die keine Zusatzprogramme (plug-ins) für ihren Browser installiert haben.

    Die Links zu den Web-Seiten für Medien, Analysten und Aktionäre, für Stellensuchende und zur Rubrik "wir über uns" befinden sich unverändert im linken Bereich der Homepage.

    Die Homepage www.ubs.com verzeichnet monatlich mehrere hunderttausend Besucher. Sie dient als zentrale Einstiegsseite für Benutzer und Kunden aus aller Welt. Die UBS Homepage enthält Links zu Informationen zum Unternehmen und dessen Angebot und bietet einen Zugang zu den verschiedenen Online-Diensten.

  4. New UBS homepage puts clients at the center - offers new Service Finder

    The new homepage structure takes into account user feedback as well as the results of extensive usability lab sessions involving several dozen test users. The most important links are now categorized under two new headings, "Individuals" and "Corporates & Institutions". Placed at the center of the screen, these links were immediately noticed by test users. The entire redesign is aimed at helping visitors find what they are looking for quickly and conveniently.

    Already highly successful, the Service Finder has been completely redeveloped. With the help of a simplified interface, users can access information on services tailored to their own needs and geographical region with 3 to 5 mouseclicks. On the same page, users have direct access to UBS branch information for the relevant country. In addition, clients can navigate the Service Finder without the need for special browser plug-ins now that the redesigned application uses standard technology.

    Access to the sections Media, Analysts & Investors, Career Candidates and "About UBS" are still positioned in the left part of the homepage.

    Several hundred thousand people visit the UBS homepage every month. It is both a vital reference point and service hub for clients and users globally, providing links to information on the firm and its offerings as well as access to online services.

November 2003

  1. UBS erzielt Reingewinn von CHF 1673 Millionen im 3. Quartal

    UBS erzielte einen Reingewinn von CHF 1673 Millionen im dritten Quartal 2003. Vor Goodwill-Abschreibungen betrug der Reingewinn CHF 1911 Millionen und übertraf damit das dritte Quartal des Vorjahres um 53% und das zweite Quartal um 2%.

    Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Dies ist für uns das erfolgreichste Quartal seit drei Jahren. Im Vergleich zum letzten Jahr haben sämtliche Geschäftseinheiten ihre Performance gesteigert. Wir haben Ertragschancen wahrgenommen, besonders im Fixed-Income-Geschäft, und dies trotz volatiler Märkte. Die starken Neugeldzuflüsse belegen erneut unsere zunehmende Wettbewerbsstärke.»

    Der konzernweite Netto-Neugeldzufluss belief sich im dritten Quartal auf CHF 20 Milliarden. Die institutionelle Vermögensverwaltung erzielte einen Neugeldzufluss von CHF 6,3 Milliarden - den höchsten seit 2000. Die Wealth-Management-Einheiten verzeichneten insgesamt CHF 15,1 Milliarden. Mit einem Neugeldzufluss von CHF 5,7 Milliarden bei Wealth Management USA übertraf UBS die meisten US-Konkurrenten im Privatkundengeschäft. Bemerkenswert war auch die Performance im europäischen Wealth Management, mit Neugeldern in Höhe von CHF 2,8 Milliarden und einer Ertragssteigerung von 57% im Vergleich zum Vorjahr.

    Der Geschäftsertrag im dritten Quartal betrug CHF 8490 Millionen und nahm gegenüber dem Vorjahr infolge angestiegener Dienstleistungs- und Kommissionseinnahmen um 6% zu. Die Erträge im Corporate-Finance-Geschäft stiegen aufgrund verbesserter Rahmenbedingungen sowie der stärkeren Wettbewerbsposition der UBS. Die vermögensabhängigen Einkünfte und die Einnahmen aus dem Fondsgeschäft profitierten von der Kurserholung an den Aktienmärkten. Trotz turbulenter Bondmärkte im vergangenen Sommer blieb die Performance im Geschäft mit festverzinslichen Instrumenten und Devisen stark - dies verdeutlicht die breit abgestützte Ertragsbasis dieses Bereiches. Die Wertberichtigungen auf dem Private-Equity-Portfolio waren im Berichtsquartal deutlich niedriger als im dritten Quartal 2002.

    Die Kosten blieben unter Kontrolle und wurden in fast allen Bereichen reduziert. Dadurch verringerte sich das Aufwand-Ertrags-Verhältnis auf 72,2% und erreichte den tiefsten Stand seit dem Zusammenschluss mit PaineWebber. Der Geschäftsaufwand belief sich im dritten Quartal auf CHF 6353 Millionen und nahm im Vergleich zum Vorjahr um 6% ab. Der Sachaufwand ging um 17% zurück, der Personalaufwand um 1%. Durch eine Abnahme des Personalbestands verringerte sich der Aufwand für Saläre.

    Per 30. September beschäftigte UBS 66'153 Mitarbeiter, 4% weniger als zu Beginn des Jahres. Schlanke Strukturen und ein bewusstes Management von Kapazitäten haben sich in einer für die Finanzindustrie schwierigen Zeit als kritisch erwiesen und bleiben auch in Zukunft entscheidend. UBS wird aus diesem Grund weiterhin Prozesse im gesamten Unternehmen straffen und den Personalbedarf entsprechend laufend anpassen.

    Die Qualität des internationalen und Schweizer Kreditportfolios bleibt hoch. Während UBS im dritten Quartal 2002 noch Rückstellungen für Kreditrisiken in Höhe von CHF 95 Millionen bilden musste, konnten im Berichtsquartal solche in Höhe von CHF 26 Millionen wieder aufgelöst werden. Diese positive Entwicklung reflektiert anhaltend hohe Recovery-Raten und einen geringen Bedarf an neuen Rückstellungen.

    Mitarbeiteroptionen - Wert der Zuteilungen 2003 und zukünftige Strategie
    UBS hat die Verwendung von Mitarbeiteroptionen im Rahmen ihrer Kompensationspolitik überprüft. Sie ist der Ansicht, dass ein gezielter Einsatz von Optionen - als ein Element ihrer umfassenden und erfolgsorientierten Kompensationsprogramme - langfristiges Denken und Handeln der Mitarbeiter im Sinne einer nachhaltigen Wertsteigerung fördert. UBS wird also Optionen weiterhin einsetzen, allerdings selektiver als in der Vergangenheit. Ab 2004 wird UBS Optionen ausschliesslich aus zwei Gründen ausgeben: erstens um den freiwilligen Erwerb gesperrter UBS-Aktien durch Mitarbeiter zu fördern; zweitens sollen sie als gezielter, langfristig ausgerichteter Anreiz eingesetzt werden, für Mitarbeiter mit ausserordentlichem Leistungsausweis, von denen UBS auch in Zukunft einen entscheidenden Erfolgsbeitrag erwartet. Aus diesem Grund dürften Anzahl und Wert der ab 2004 ausgegebenen Optionen unter dem heutigen Niveau liegen.

    Im Rahmen ihrer Quartalsberichterstattung wird UBS künftig den Pro-forma-Aufwand (nach Steuern) für die ausgegebenen, nach Fair Value bewerteten Optionen bekannt geben. Für die ersten neun Monate dieses Jahres hätte dieser Aufwand CHF 426 Millionen betragen und in den ersten neun Monaten des Vorjahres CHF 658 Millionen. Die Reduktion reflektiert den tieferen Kurs der UBS-Aktie bei Zuteilung der Optionen. Der Grossteil der Mitarbeiteroptionen wird in der ersten Jahreshälfte ausgegeben. Entsprechend ist für das verbleibende vierte Quartal keine bedeutende Zunahme vorgesehen. Der definitive Wert der im Jahr 2003 ausgegebenen Mitarbeiteroptionen wird bei Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals 2003 bekannt gegeben.

  2. UBS erzielt Reingewinn von CHF 1673 Millionen im 3. Quartal

    Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung und CEO, präsentierte in Zürich das UBS-Geschäftsergebnis für das 3. Quartal 2003 live via Internet (Webcast).

  3. UBS reports third quarter net profit of CHF 1,673 million

    Today, Peter Wuffli, Chief Executive Officer, presented UBS's Third Quarter 2003 Results live from Zurich by webcast.

  4. Geschäftsergebnis 3. Quartal 2003 wird am 11. November 2003 bekannt gegeben

    Am Dienstag, 11. November 2003, um 09.00 Uhr (MEZ) wird Peter Wuffli, Group Chief Executive Officer, in einer Web- und Telefonkonferenz das UBS-Geschäftsergebnis für das 3. Quartal 2003 live präsentieren.

    Die Unterlagen zum Geschäftsergebnis für das 3. Quartal werden am 11. November 2003 ab 07.00 Uhr (MEZ) hier erhätlich sein. Dazu gehören:

  5. Third Quarter Results 2003 to be published on 11 November 2003

    On Tuesday, 11 November, at 9am (CET), Peter Wuffli, Group Chief Executive Officer, will present UBS's Third Quarter 2003 Results live from Zurich by webcast. All Third Quarter Results material will be published here on the 11 November starting at 7am (CET), including

August 2003

  1. Power outage in New York City

    Clients of UBS Investment Bank

    Following the power outage that affected the NYC tri-state area, we expect power to be fully restored to all areas during today. We can confirm that all our non-NYC offices are fully operational. Our NYC offices will be open for business as usual on Monday.

    However, due to the telecoms companies in this area experiencing problems, clients may have problems contacting NYC-based staff, so we would ask you to call our Stamford, Connecticut Switchboard who will be able to transfer you via our private internal network. Our Switchboard number is: +1 203 719 3000

    Clients of Wealth Management US

    Please be assured that all your account information remains safe and updated in the wake of yesterday's blackout. If you can't contact your Financial Advisor or Branch and need to place an order or have a question, please call 1-888-279-3343, Option 4.

  2. UBS erzielt Reingewinn von 1639 Millionen Franken im zweiten Quartal

    UBS erzielte einen Reingewinn von CHF 1639 Millionen im zweiten Quartal 2003 und von CHF 2853 Millionen im ersten Halbjahr 2003. Darin enthalten ist ein Gewinn nach Steuern von CHF 2 Millionen aus dem Verkauf der Correspondent Services Corporation (CSC)* an Fidelity. Bereinigt um diesen Veräusserungsgewinn und vor Goodwill betrug der Reingewinn im zweiten Quartal CHF 1875 Millionen, 15% mehr als im Vorjahr und 29% mehr als im ersten Quartal.

    Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Erste Anzeichen einer Markterholung und die Verbesserung des Investorenvertrauens boten im zweiten Quartal ausgezeichnete Chancen, die wir auch wahrgenommen haben - wie der Blick auf unsere Ergebnisse eindeutig zeigt.»

    Der Zufluss an Neugeldern war erneut stark mit insgesamt CHF 14,4 Milliarden. Global Asset Management verzeichnete Netto-Zuflüsse von CHF 2,4 Milliarden, hauptsächlich in Anlageklassen mit höheren Margen. Die Wealth-Management-Einheiten konnten weltweit einen Neugeldzufluss von insgesamt CHF 10,4 Milliarden erzielen. Darin enthalten sind ein Zufluss von CHF 3,9 Milliarden im US-Wealth-Management, womit UBS im Vergleich zu anderen US-Anbietern sehr stark abschnitt, sowie ein Rekordzufluss von CHF 3,3 Milliarden aus dem lokalen Europa-Geschäft.

    Die Erträge stiegen im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres in sämtlichen Geschäftsbereichen. Nach Abklingen der Unsicherheiten an den Finanzmärkten erhöhten sich die Transaktionsvolumen sowohl von Privat- als auch von institutionellen Kunden. Die Investment Bank nutzte die Belebung der Aktienmärkte und erzielte im Geschäft mit festverzinslichen Instrumenten erneut ein sehr gutes Resultat.

    Verglichen mit dem zweiten Quartal 2002 nahm der Geschäftsertrag der UBS um 1% zu. Bereinigt um den Verkauf von CSC ging er dagegen um 1% zurück. Trotz der Markterholung im zweiten Quartal 2003 wurden bei weitem nicht die Bewertungen des Vorjahres erreicht. Diese Wertabnahme der verwalteten Vermögen drückte auf die vermögensabhängigen Erträge, die weiterhin unter jenen des Vorjahres lagen. Positiv wirkten sich dagegen die Rekordeinnahmen aus dem Underwriting aus sowie der weitere Rückgang der Wertberichtigungen auf dem Private-Equity-Portfolio.

    Auch im zweiten Quartal hielt UBS an ihrem strikten Kostenmanagement fest. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis betrug 73,4% vor Goodwill und abzüglich des Gewinns aus dem Verkauf von CSC und erreichte den tiefsten Stand seit Ende 2000, hauptsächlich infolge bedeutender Effizienzsteigerungen im Schweizer Bankgeschäft und im US-Wealth-Management. Der Geschäftsaufwand ging im Vergleich zum Vorjahr um 7% zurück. Dank Einsparungen in sämtlichen Geschäftsbereichen reduzierte sich der Sachaufwand im gleichen Zeitraum um 12%.

    Per 30. Juni 2003 beschäftigte UBS 66 973 Mitarbeiter, 4% weniger als ein Jahr zuvor. Selbst im schwierigen Umfeld der letzten beiden Jahre konnte UBS drastische Einschnitte vermeiden. Der Personalbestand wurde infolge von Produktivitätsfortschritten schrittweise reduziert und die Kapazität an die Marktsituation angepasst.

    Die Qualität des internationalen und des Schweizer Kreditportfolios blieb stabil. Im zweiten Quartal konnte UBS bereits gebildete Wertberichtigungen für Kreditrisiken in Höhe von CHF 24 Millionen wieder auflösen - im Gegensatz zu Rückstellungen von netto CHF 104 Millionen im ersten Quartal und von CHF 37 Millionen im zweiten Quartal des Vorjahres. Diese positive Entwicklung ist auf die Lösung einer grösseren Zahl von Recovery-Fällen und die nur wenigen zusätzlichen Wertberichtigungen auf dem Kreditportfolio zurückzuführen. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken der Investment Bank blieben mit CHF 41 Millionen praktisch unverändert.

    Einheitliche Marke erfolgreich eingeführt

    Am 9. Juni wurde «UBS» als einheitliche konzernweite Marke eingeführt, unterstützt durch eine weltweite Werbekampagne und durch gezielte Initiativen in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation. Im US-Markt, der vom neuen Markenauftritt am stärksten betroffen war, erhöhten diese Massnahmen den Bekanntheitsgrad der UBS deutlich. 85% der im Juni befragten US-Privatkunden waren mit dem Unternehmen UBS vertraut - im Februar dieses Jahres waren es weniger als die Hälfte. Ebenfalls um einiges verbessert hat sich das Ansehen der UBS-Marke, deren Imagewerte in den USA mittlerweile sehr positiv sind.

  3. UBS erzielt Reingewinn von 1639 Millionen Franken im zweiten Quartal

    Heute präsentierte Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung, in Zürich das UBS-Geschäftsergebnis für das 2. Quartal 2003 live via Internet (Webcast).

  4. UBS reports second quarter net profit of CHF 1,639 million

    Peter Wuffli, President of the Group Executive Board, presented UBS's Second Quarter 2003 Results live from Zurich by webcast.

  5. Geschäftsergebnis 2. Quartal 2003 wird am 13. August 2003 bekannt gegeben

    Am Mittwoch, 13. August 2003, um 09.00 Uhr (MEZ) wird Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung, in einer Web- und Telefonkonferenz das UBS-Geschäftsergebnis für das 2. Quartal 2003 live präsentieren.

    Die Unterlagen zum Geschäftsergebnis für das 2. Quartal werden am 13. August 2003 ab 07.00 Uhr (MEZ) hier erhätlich sein. Dazu gehören:

  6. Second Quarter Results 2003 to be published on 13 August 2003

    On Wednesday, 13 August, at 9am (CET), Peter Wuffli, President of the Group Executive Board, will present UBS's Second Quarter 2003 Results live from Zurich by webcast. All Second Quarter Results material will be published here on the 13 August starting at 7am (CET), including

Juli 2003

  1. UBS von Euromoney zur besten Bank gekürt

    UBS erhielt vom Finanzmagazin Euromoney die prestigeträchtige Auszeichnung als beste Bank des Jahres 2003. Ausschlaggebend dafür waren die klar fokussierte Geschäftspolitik von UBS und die Fähigkeit des Managements, Kredit- und Eigenhandelsverluste zu vermeiden. Das sind auch zwei Gründe, weshalb die Aktien der Bank im Vergleich zur Konkurrenz besser abschneiden.

    «UBS will in der Vermögensverwaltung und im Investmentbanking global führend sein. Dabei handelt es sich um zyklische Geschäftsfelder. Und obwohl die Aktienindizes im vergangen Jahr deutlich gefallen sind, vermochte UBS sowohl Marktanteile hinzuzugewinnen als auch das Finanzergebnis zu steigern. Während andere Banken mit Vermögensabflüssen zu kämpfen hatten, nahmen die für Private-Banking-Kunden verwalteten Vermögen bei UBS zu. Darüber hinaus stiess die Bank unter die ersten Drei im Devisengeschäft und Aktienhandel vor - Bereiche, die traditionellerweise die Domäne der Handelsbanken bzw. der amerikanischen Finanzinstitute waren», führt Euromoney weiter aus.

    «Die konsequente Umsetzung der Strategie hat für uns grosse Priorität», sagte Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung, gegenüber Euromoney. «Aus diesem Grund sind wir weder ins Allfinanzgeschäft - obschon die Versuchung dazu in den letzten Jahren angesichts der verlockenden Preise gross war - noch ins Retailgeschäft ausserhalb der Schweiz eingestiegen. Gerade für Letzteres sehen wir kein Geschäftsmodell, das sich in ganz Europa durchsetzen liesse. Dafür haben wir konsequent versucht, die richtige Balance zwischen Kosten- und Risikokontrolle zu finden und unserer Stellung mittels organischem Wachstum auszubauen.»

    Wie das Finanzmagazin weiter berichtet, hat UBS überdies auch auf der Bilanzseite die Kosten rigoros gedrückt.

    «Wir vergeben keine Kredite mehr, die nicht mit unserem Kerngeschäft in Verbindung stehen. Für die Erhaltung besonderer Kundenbeziehungen greifen wir auf unsere Bilanz zurück», erläutert Peter Wuffli gegenüber Euromoney, «doch manche Kundenbeziehungen haben wir auch aufgelöst.»

    Peter Wuffli nannte zudem das integrierte Geschäftsmodell von UBS als Schlüsselfaktor, mit dem sich die Bank von der Konkurrenz abhebt. «Man braucht ein integriertes Modell mit einem Management und einer Unternehmenskultur, um die Interessen der Banker, welche die Kunden vertreten, und der Risikoexperten, welche die Bilanz stärken möchten unter einen Hut zu bringen.»

  2. UBS wins Euromoney's best bank award

    Euromoney gave its prestigious best bank award in 2003 to UBS because of the firm's sharp focus and because of management's ability to avoid credit losses and proprietary trading problems -- some of the factors among many why UBS's share price has held up better than most peers.

    "It has striven to be a global leader in wealth and asset management and investment banking. These are businesses subject to securities market cycles. Yet, even with global equity indices falling over the previous year, UBS had done well in its chosen markets in market share and financial returns. It has won private-banking client assets, as other banks have lost them. It has risen to the top of the tree in foreign exchange, a market traditionally dominated by commercial banks, and in equities, traditionally dominated by the US securities houses," Euromoney said.

    "Strategic consistency has been a key for us," UBS president Peter Wuffli told Euromoney. "So we didn't go into bancassurance - even though that was a temptation in recent years, given prices - nor into retail banking outside Switzerland. We do not see a workable pan-European retail model. Instead we have maintained our focus and striven to balance cost control and risk control on the one hand and achieving organic growth on the other."

    According to the magazine, UBS has also been "ruthless" on costs and with regards to its balance sheet.

    "We've moved out of non-core loans. We'll use our balance sheet to support specific client relationships," Wuffli told the magazine, adding, "But we've also exited certain relationships."

    Wuffli also told the magazine that UBS's integrated business model is a key distinguishing factor, as it has "an integrated model, with one management group and culture which you need to manage the trade-offs between the bankers who represent the clients and the risk control people who defend the balance sheet".

  3. Peter Wuffli lässt Schlussgong an der NYSE ertönen

    Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung von UBS, läutete am Mittwoch im Börsensaal der New York Stock Exchange (NYSE) nach altem Brauch mit der Glocke das Ende des Handelstages ein. Dieser symbolische Akt unterstreicht die weltweite Bedeutung der Bank sowie deren Engagement im US-Markt.

    «Wir denken, das Ende der Baisse ist absehbar», sagte er nach dem Schlussgong in einem Interview mit dem Finanznachrichtensender CNBC. «Ich bin ziemlich zuversichtlich, was den Rest des Jahres angeht», fuhr Wuffli fort und bezog sich dabei vor allem auf die Märkte in den USA und Europa.

  4. Peter Wuffli rings NYSE's closing bell

    UBS President Peter Wuffli rang the bell that signals the end of the trading on Wednesday at the New York Stock Exchange (NYSE), an event underscoring the firm's global appeal as well as its commitment to U.S. markets.

    "We think we are seeing the end of the bear market," Wuffli said in an interview with financial news network CNBC after the bell ceremony. "I'm quite optimistic about the remainder of the year," he said, referring to the U.S. and European economies. However, he cautioned, global financial markets are not about to embark on a full-blown bull market. "Sentiment is picking up, however we should expect volatility and even setbacks in the months to come."

Juni 2003

  1. UBS lanciert zusammen mit ihrer Einheitsmarke einen neuen Internet-Auftritt

    Mit den beiden Markennamen "UBS Warburg" und "UBS PaineWebber" verschwinden gleichzeitig auch deren bislang eigenständigen Web-Auftritte. Unter www.ubs.com sind nun die Inhalte aller Geschäftseinheiten zu finden. Die frühere "UBS Warburg" ist über den Eintrag "UBS Investment Bank" erreichbar, die bisherige "UBS PaineWebber" ist neu unter dem link "Wealth Management in the USA" zu finden.

    Gleichzeitig ist das Design der gesamten UBS Web-Präsenz mit ihren über 30'000 Seiten erneuert und weiter vereinheitlicht worden. Dank einer grösseren Auflösung konnte die Bildschirmausnutzung bei den meisten der weit über 1 Million monatlichen Besucher unserer Website optimiert werden. Grössere Schriftzeichen dürften die Lesbarkeit weiter verbessert haben.

    Nicht nur das Auffinden einer Fülle von nützlichen Angaben zu den insgesamt über 1000 UBS-Geschäftsstellen weltweit ist dank dem UBS Location Finder stark vereinfacht worden. Auch die Inhalte sind noch konsequenter aufgrund der Benutzerbedürfnisse gestaltet worden. Die Struktur der Abschnitte "Bankgeschäfte in der Schweiz" sowie "Wealth Management in der Schweiz" und "Wealth Management weltweit" sind deshalb vollständig überarbeitet worden.

  2. New brand, new website

    The UBS Location Finder is one of the new features, making it far easier for you to find out information about our more than 1,000 branches around the world.

    You can also now find information about all our businesses and Business Groups on the central www.ubs.com homepage. Some of you will notice that the independent UBS Warburg and UBS PaineWebber homepages have been taken down. To access the information previously available on those sites, access our "UBS Investment Bank" and "Wealth Management in the USA" links.

    We have also comprehensively reworked and standardized the design and content of the UBS website, which now has over 30,000 pages. Among the improvements we have introduced is the increased resolution of the pages, which will optimize PC screen space utilization for a majority of the more than one million people who visit our website every month. The larger font sizes we are now using will also improve readability.

  3. UBS sponsort erste grosse Fotoausstellung der Tate Modern

    Gezeigt werden die Werke von mehr als 20 internationalen Fotokünstlern der Gegenwart. Mit dem Sponsoring von «Cruel and Tender - The Real in the Twentieth Century Photograph» setzt UBS ihr langjähriges Engagement in Bereich der Kunst und insbesondere ihre Beziehung zur Tate fort.

    Diese aussergewöhnliche Ausstellung zeigt realistische Bilder des 20. Jahrhunderts von über zwanzig der wichtigsten Fotografen aus aller Welt. Viele der über 600 ausgestellten Fotografien sind zu Ikonen der Moderne geworden.

    Die Ausstellung dauert vom 5. Juni bis 7. September 2003.

Mai 2003

  1. UBS erzielt Reingewinn von 1214 Millionen Franken im ersten Quartal

    UBS erzielte im ersten Quartal 2003 einen Reingewinn von
    CHF 1214 Millionen, 11% weniger als im Vorjahr. Vor Goodwill und bereinigt um den Gewinn, der im ersten Quartal 2002 beim Verkauf der Hyposwiss1 erzielt wurde, nahm der Reingewinn um 7% ab. Dieser Rückgang ist praktisch vollständig auf Währungseffekte zurückzuführen, insbesondere auf den Wertverlust von 20% des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken.

    Vor Goodwill und bereinigt um die Abschreibung für die PaineWebber-Marke** sowie den Veräusserungsgewinn für die Klinik Hirslanden*** steigerte UBS den Reingewinn gegenüber dem vierten Quartal 2002 um 35%.

    Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Mit diesem Ergebnis hat UBS trotz schwierigem Umfeld ihre Ertragskraft bewiesen. Wir haben uns darauf konzentriert, die Rendite für unsere Aktionäre zu verbessern. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis haben wir auf den tiefsten Stand seit Mitte 2001 reduziert und gleichzeitig die Eigenkapitalrendite im Vergleich zum letzten Jahr erhöht.»

    Rund die Hälfte des Rückgangs von Geschäftsaufwand und Geschäftsertrag ist wechselkursbedingt. Der Geschäftsertrag ging im Vergleich zum Vorjahr um 19% zurück. Bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf der Hyposwiss war er 18% tiefer. Der Rückgang reflektiert - neben Wechselkurseffekten - in erster Linie die schlechten Bedingungen im Aktienhandel und die schwachen Aktienmärkte, deren Wertverluste sich negativ auf die vermögensabhängigen Erträge auswirkten. Erfreulicherweise zeigten die Wertberichtigungen auf dem Beteiligungsportfolio von UBS Capital eine rückläufige Tendenz - sie betrugen CHF 123 Millionen, gegenüber CHF 383 Millionen im Vorjahr. Der Handel mit festverzinslichen Instrumenten verzeichnete starke Erträge und profitierte von tiefen Zinssätzen sowie einer steilen Zinskurve.

    Die Ergebnisse im Kreditgeschäft blieben stabil, trotz der anhaltend schwachen konjunkturellen Rahmenbedingungen. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken betrugen im Berichtsquartal
    CHF 104 Millionen, gegenüber CHF 85 Millionen im ersten Quartal 2002.
    Die Kosten blieben unter Kontrolle. Der Geschäftsaufwand sank gegenüber dem ersten Quartal 2002 um 20% und erreichte damit den tiefsten Stand seit der Fusion mit PaineWebber. Neben den Wechselkursbewegungen reflektiert diese Reduktion den im Vergleich zum ersten Quartal 2002 tieferen Personalaufwand (-21%, aufgrund rückläufiger leistungsabhängiger Entschädigungen) sowie den geringeren Sachaufwand (-18%).

    Der Personalbestand ging seit Ende 2002 um 666 auf 68 395 Mitarbeiter zurück, da Prozesse und Strukturen weiter gestrafft wurden. Gleichzeitig wurden die Kapazitäten in Wachstumsbereichen selektiv ausgebaut.

    Der Neugeldzufluss im Wealth-Management-Geschäft (Private Banking und UBS PaineWebber) betrug für das erste Quartal CHF 11,1 Milliarden. Dieses starke Ergebnis verdeutlicht das Vertrauen von Kundinnen und Kunden in die Beratungsleistungen, die Stabilität und die finanzielle Stärke der UBS. Im europäischen Wealth Management wurde ein Rekord-Zufluss an Neugeldern von CHF 3,0 Milliarden erzielt. In sämtlichen Private-Banking-Märkten wurden positive Zuflüsse verzeichnet. In den USA belief sich der Neugeldzufluss bei UBS PaineWebber auf CHF 3,7 Milliarden. Im Konkurrenzvergleich schnitt UBS PaineWeber damit äusserst positiv ab.

    Cantrade, Bank Ehinger und Armand von Ernst schliessen sich zusammen
    Am 18. Februar 2003 kündigte UBS die Schaffung einer Holding-Gesellschaft für die fünf unabhängigen Privatbanken des Konzerns sowie die auf Portfolio- und Asset Management spezialisierte GAM an.

    Die drei Deutschschweizer Institute Armand von Ernst mit Sitz in Bern, Bank Ehinger mit Sitz in Basel sowie Cantrade mit Sitz in Zürich schliessen sich rückwirkend auf den 1. Januar 2003 zur «Ehinger & Armand von Ernst» zusammen. Die operative Integration wird voraussichtlich am 1. Januar 2004 abgeschlossen sein. Die neue Bank mit Sitz in Zürich und Geschäftsstellen in Basel und Bern etabliert sich als einer der wichtigsten Anbieter von Private-Banking-Dienstleistungen in der Deutschschweiz.

    GAM, Ferrier Lullin in Genf sowie Banco di Lugano sind an diesem Zusammenschluss nicht beteiligt und bedienen die Kunden in ihren jeweiligen Märkten unter ihren traditionellen Markennamen.

    Ausblick 2003
    Das Markt- und Handelsumfeld ist schwierig und wird dies vermutlich weiterhin bleiben.

    Peter Wuffli: «Obwohl weitere Schwankungen auch in Zukunft nicht ausgeschlossen sind, gehen wir davon aus, dass der Druck, welcher infolge der negativen Marktentwicklungen auf der gesamten Finanzindustrie lastet, langsam nachzulassen beginnt - und dass die schlimmsten Ertragseinbrüche möglicherweise hinter uns liegen. Unsere Geschäftseinheiten zeichnen sich durch ausgeprägte Wettbewerbsstärke aus, und wir bleiben von unserer strategischen Stossrichtung überzeugt.»

    Zwar lässt sich die Rückkehr zu nachhaltigem Gewinnwachstum zeitlich nicht voraussagen. Wie bereits bewiesen, ist UBS durch Kostensenkungen und effizientes Kapitalmanagement aber in der Lage, solide oder gar steigende Renditen für ihre Aktionäre zu erwirtschaften. Gleichzeitig ermöglicht ihr der Erfolg ihrer strategischen Initiativen, sich ergebende Wachstumsmöglichkeiten wahrzunehmen.

  2. UBS erzielt Reingewinn von 1214 Millionen Franken im ersten Quartal

    Heute präsentierte Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung, in Zürich das UBS-Geschäftsergebnis für das 1. Quartal 2003. Die Internet-Aufzeichnung (Webcast) steht ab 14 Uhr MEZ hier zur Verfügung:

  3. UBS reports first quarter net profit of CHF 1,214 million

    Today, Peter Wuffli, President of the Group Executive Board, presented UBS's First Quarter 2003 Results live from Zurich. The webcast is available on demand from 2pm (CET):

  4. Geschäftsergebnis 1. Quartal 2003 wird am 13. Mai 2003 publiziert

    Am Dienstag, 13. Mai 2003, um 09.00 Uhr (MEZ) wird Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung, in einer Web- und Telefonkonferenz das UBS-Geschäftsergebnis für das 1. Quartal 2003 live präsentieren.

    Die Unterlagen zum Geschäftsergebnis für das 1. Quartal (Medienmitteilung, Aktionärsbrief, Videoclip mit Statements von Peter Wuffli, Quartalsbericht, Folienpräsentation) werden an dieser Stelle am 13. Mai 2003 ab 07.00 Uhr (MEZ) publiziert.

    Gleichentags kann ab 14.00 Uhr eine Aufzeichnung der Präsentation an dieser Stelle abgerufen werden.

    Hinweis: Die Internet-Aufzeichnung ist nur in englischer Sprache verfügbar.

  5. First Quarter Results 2003 to be published on 13 May 2003

    On Tuesday, 13 May, at 9am (CET), Peter Wuffli, President of the Group Executive Board, will present UBS's First Quarter 2003 Results by webcast.

    All First Quarter Results material (media release, shareholders' letter, video clip with key messages from Peter Wuffli, quarterly report, slide presentation) will be published here on the 13 May starting at 7am (CET).

    The webcast will also be available on demand from 2pm on the 13 May.

März 2003

  1. Spannungen zwischen USA und den europäischen Alliierten werden laut UBS-Index die Wirtschaft belasten

    Insgesamt ist der Index of Investor Optimism - EU 5 im März um 10 Punkte auf einen Stand von -57 gesunken und hat damit den niedrigsten Stand seit Einführung der Index - EU 5-Studie im Oktober 2001 erreicht (Tabelle 1). Der Rückgang ist zum großen Teil auf die schlechte Bewertung der Aussichten auf ein Wirtschaftswachstum in Europa durch die Anleger zurückzuführen (Tabelle 2). 62% der Anleger sind pessimistisch im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum in den kommenden zwölf Monaten, im Februar hatte diese Zahl noch bei 57 gelegen.

    Bemerkenswert ist, dass im März mit 54% weniger Anleger eine moderate Erholung der europäischen Wirtschaft im Laufe des kommenden Jahres erwarten. Im Vormonat betrug ihr Anteil noch 60%. (Tabelle 3) Im Vergleich dazu sehen 2% der Befragten eine solide Erholung voraus, während nach 27% im Febuar nun 31% eine Fortsetzung der Wirtschaftsflaute und 11% sogar eine Verschlechterung der Wirtschaftslage prognostizieren.

    Weiterhin gilt der drohende Irak-Krieg für die europäischen Anleger als größtes Risiko für die Aktienmärkte. 73% der Befragten erwarten extrem oder relativ negative Auswirkungen. Dagegen sind 13% der Anleger von den positiven Folgen eines Irak-Kriegs überzeugt, während 12% weder positive noch negative Resultate erwarten.

  2. Investors Worry Strained Relations Between U.S. and European Allies Will Impact Economy, According to UBS Index

    The overall Index of Investor Optimism - EU 5 decreased by 10 points to a level of -57 points in March, down from -47 in February, the lowest measure since the Index - EU 5 baseline survey was conducted in October 2001 (Table 1). The decline can be largely attributed to investors' dim outlook for the European economy (Table 2). Sixty-two percent of investors are pessimistic about economic growth over the next twelve months, up from 57 percent in February.

    Importantly, fewer investors, 54 percent in March compared to 60 percent last month, believe Europe is most likely to experience a moderate economic recovery over the next year (Table 3). This is compared with 31 percent who think economic weakness will continue, up from 27 percent in February; 11 percent who predict a worsened economic situation; and 2 percent who foresee a strong recovery.

    European investors continue to view a war in Iraq as the largest threat to the financial markets, with 73 percent of those surveyed saying they expect a war to have an extremely or somewhat negative impact. In contrast, 13 percent of investors believe a war with Iraq will have a positive impact on the markets, and 12 percent foresee neither positive nor negative effects.

  3. UBS gratuliert Alinghi zum America's Cup.

    Die Begeisterung über den grossartigen Erfolg von Team Alinghi teilt auch UBS-Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel: «Dies ist ein grossartiger Sieg für Alinghi. UBS ist glücklich darüber, eine Partnerschaft mit einem so erfolgreichen, aus 17 Nationen zusammengesetzten Team eingegangen zu sein und gratuliert allen Teammitgliedern von Alinghi aufs Herzlichste. Schon während des Louis Vuitton Cup und jetzt auch am America's Cup hat sich gezeigt, wie wichtig Teamwork, Technologie und Innovationen sind - Werte, denen UBS nachlebt und die auch in der globalen Finanzdienstleistungsbranche Erfolg bringen.»

    Für Georges Gagnebin, Chairman UBS Wealth Management & Business Banking, «war die Atmosphäre während des America's Cup in Auckland einfach elektrisierend, und die Kompetenz und das Teamwork auf beiden Booten waren eine grosse Inspiration.» Auf der geschäftlichen Ebene stellt für Gagnebin der America's Cup eine ausgezeichnete Marketinggelegenheit dar: «Durch unser Sponsoring-Engagement am Louis Vuitton Cup und für Alinghi konnten wir nicht nur für die Marke UBS weltweit Werbung betreiben, sondern es war uns auch möglich, Geschäftspartner und Kunden an einem der weltweit grössten und prestigeträchtigsten Sportanlässe zu empfangen.»

    Als Titelverteidiger beim America's Cup hat Alinghi das Recht, über Ort und Zeit der Austragung des nächsten America's Cup zu entscheiden.

Februar 2003

  1. Kriegsangst stürzt das Anlegervertrauen in ein Rekordtief

    Insgesamt ist der Index of Investor Optimism - EU 5 im Februar um 10 Punkte auf einen Stand von -47Punkten gesunken und liegt nun nach dem Januar-Ergebnis von -37 Punkten auf dem niedrigsten Niveau seit Einführung der Index - EU 5-Studie im Oktober 2001 (Tabelle 1). Die wachsenden Bedenken der Anleger hinsichtlich der Aussichten an den Finanzmärkten und der Möglichkeiten, ihre Anlageziele in den nächsten 12 Monaten zu erreichen, zeichnen sich insbesondere für den Rückgang des Index verantwortlich (Tabelle 2). In diesem Monat äußersten sich 61% der Anleger pessimistisch gegenüber der Aktienmarktentwicklung in diesem Jahr. Im Januar waren es nur 52%. 63% der Befragten erachten den jetzigen Zeitpunkt als ungünstig für eine Anlage. Dies entspricht der höchsten Quote seit Einführung der Studie.

    Mit 60% der Befragten gilt für die Mehrheit der Anleger in den EU-5-Ländern ein potenzieller Krieg mit dem Irak als größte Gefahr für die globlen Aktienmärkte (Tabelle 3). Im Vergleich dazu sehen 16% mögliche Terroranschläge als größtes Risiko, während 13% eine längere Wirtschaftsflaute und 5% einen möglichen Konflikt mit Nordkorea fürchten. Nur 4% erachten eine signifikante Abwertung des Dollars als größtes Problem für die Märkte.

    An dieser Stelle ist besonders bemerkenswert, dass 28% der Anleger einem Krieg mit dem Irak extrem negative Auswirkungen auf die globalen Aktienmärkte zuschreiben, während 43% eine leichte negative Beeinflussung prognostizieren. Im Gegensatz dazu erwarten 16% der Befragten von einem Krieg mit dem Irak positive Zeichen für die Märkte. 10% gehen von keinerlei spürbaren Folgen aus. (Tabelle 4).

  2. Investor optimism plunges to record low due to war fears, according to UBS Index

    The overall Index of Investor Optimism - EU 5 decreased by 10 points to a level of -47 in February, down from -37 in January, reaching the lowest measure since the Index - EU 5 baseline survey was conducted in October 2001 (Table 1). Investors' growing concerns about the financial markets outlook and the ability to achieve their investment targets over the next 12 months are primarily responsible for the decline in the Index (Table 2). This month, 61 percent of investors report they are pessimistic about the performance of the stock markets over the coming year, compared with 52 percent in January. Indeed, 63 percent of those surveyed say now is not a good time to invest, the highest level measured since the survey began.

    Among EU 5 investors, a potential war in Iraq is viewed as the most important threat to global stock markets, with 60 percent of those polled sharing this view (Table 3). This is followed by the possibility of major terrorist attacks, (16 percent); a prolonged economic downturn, (13 percent); a potential conflict with North Korea, (5 percent); and a significant depreciation of the US dollar, (4 percent).

    Importantly, 28 percent of investors believe a war with Iraq will have an extremely negative impact on global stock markets, and an additional 43 percent foresee a somewhat negative effect. In contrast, 16 percent of those polled anticipate a war with Iraq will have a positive impact on the markets, and 10 percent expect no significant impact. (Table 4).

  3. UBS mit Reingewinn von CHF 3535 Millionen für 2002 und Reinverlust von CHF 101 Millionen für das vierte Quartal - Abschreibung von CHF 953 Millionen für die PaineWebber-Marke im vierten Quartal 2002 (nach Steuern und non-cash)

    UBS erzielte für das Jahr 2002 einen Reingewinn von CHF 3535 Millionen, 29% weniger als im Vorjahr (CHF 4973 Millionen). Dieser Gewinnrückgang ist weitgehend auf die Abschreibung der Marke PaineWebber zurückzuführen. Diese wurde seit der Akquisition unter der Position immaterielle Anlagen in der Bilanz der UBS geführt und musste im vierten Quartal 2002 abgeschrieben werden, nachdem die Konzernleitung für Juni 2003 den Wechsel zur einheitlichen Marke UBS beschlossen hatte. Vor Goodwill-Abschreibungen, bereinigt um die Abschreibung der Marke sowie um die Gewinne aus der Veräusserung von Beteiligungen ging der Reingewinn 2002 gegenüber dem Vorjahr um 12% auf CHF 5529 Millionen zurück.

    Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «In einem der schwierigsten Jahre für die gesamte Finanzindustrie haben unsere Kerngeschäfte solide Leistungen erbracht und ihre Stärke im Wettbewerb bewiesen. Durch kontinuierliche Wachstumsinvestitionen haben sie sogar Marktanteile gewinnen können.»
    Der Geschäftsertrag für 2002 ging im Vergleich zum Vorjahr um 8% zurück, bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren1 nahm er um 9% ab. Dies reflektiert die Zurückhaltung der Investoren, schwächere Handelsvolumen, anhaltende Verluste im Private-Equity-Geschäft und die marktbedingten Wertabnahmen der verwalteten Vermögen, welche tiefere vermögensabhängige Erträge zur Folge hatten. Die verwalteten Vermögen betrugen per Ende 2002 CHF 2037 Milliarden, 17% weniger als im Jahr zuvor, bedingt durch Wechselkurs- und Marktkorrekturen.

    Personal- und Sachaufwendungen wurden während des gesamten Geschäftsjahres sorgfältig kontrolliert und eng auf die Markt- und Ertragsentwicklung abgestimmt. Der Geschäftsaufwand nahm im Vergleich zum Vorjahr um 3% ab. Bereinigt um die Abschreibung für die PaineWebber-Marke ging er sogar um 7% zurück und erreichte den tiefsten Stand seit der Akquisition von PaineWebber. Im Jahr 2002 war die durchschnittliche erfolgsabhängige Entlöhnung pro Mitarbeiter 8% tiefer als im Jahr 2001.

    Da UBS in Boomjahren den Aufbau von Überkapazitäten bewusst vermieden hat, mussten auch bei der fortschreitenden konjunkturellen Verschlechterung keine drastischen Stellenkürzungen vorgenommen werden. Stattdessen wurde der Personalbestand schrittweise reduziert und ging im Jahr 2002 um 924 Mitarbeiter auf 69 061 zurück. Dies ist der tiefste Stand seit der Akquisition von PaineWebber.

    Peter Wuffli: «In bestimmten Bereichen haben wir Prozesse und Strukturen weiter gestrafft. Gleichzeitig haben wir dort Kapazitäten ausgebaut, wo wir Wachstumsmöglichkeiten für die Zukunft sehen.»

Januar 2003

  1. Nach Angaben des UBS-Indexes hält sich die negative Stimmung unter den europäischen Retail-Anlegern

    Insgesamt ist der Index of Investor Optimism - EU 5 im Januar um 1 Punkt auf einen Stand von -37 Punkten gestiegen, ein Plus gegenüber dem Dezember-Ergebnis (-38), dem niedrigsten Stand seit Einführung der Index - EU 5-Studie im Oktober 2001 (Tabelle 1). Zwar zeigte sich der Index diesen Monat insgesamt stabil, aber sowohl die konjunkturellen als auch die persönlichen finanziellen Komponenten wiesen erhebliche Bewegungen auf (Tabelle 2).

    Die Aussichten der Anleger im Hinblick auf ihre persönliche finanzielle Situation verschlechterten sich diesen Monat weiterhin. Fast die Hälfte der Befragten (49%) gab an, sie schätzten die Möglichkeiten, ihre Anlageziele in den nächsten zwölf Monaten zu erreichen, pessimistisch ein. Im Dezember lag diese Zahl bei 46%. Darüber hinaus äußerten weniger Anleger, nämlich 53%, dass sie die Möglichkeiten, ihre Anlageziele in den nächsten fünf Jahren zu erreichen, optimistisch einschätzen. Diese Zahl lag letzten Monat bei 56% und vor einem Jahr bei 65%.

    Über die Aussichten für die europäischen Aktienmärkte im nächsten Jahrzehnt befragt, glauben 12% der Anleger, dass eine Stagnation sehr oder extrem wahrscheinlich ist. Das stellt gegenüber Oktober 2001, als die Anleger zum letzten Mal dazu befragt wurden, keine Veränderung dar. Ein Drittel der Anleger, also 33%, äußern, dass eine Stagnation wahrscheinlich ist (zuvor 36%) und 48% glauben, dass sie nicht sehr wahrscheinlich oder sehr unwahrscheinlich ist (47% im Oktober).

  2. Bleak mood persists among European retail investors, according to UBS Index

    The overall Index of Investor Optimism - EU 5 increased 1 point to -37 in January, up from -38 in December, the lowest measure since the Index - EU 5 baseline survey was conducted in October 2001 (Table 1). While the overall Index held steady this month, there were significant moves in both the economic and personal financial components (Table 2).

    Investors' outlook for their personal financial situation continued to deteriorate this month, with nearly half of those surveyed (49 percent) saying they are pessimistic about their ability to achieve investment targets over the next twelve months, up from 46 percent in December. Moreover, fewer investors, 53 percent, say they are optimistic about achieving their investment targets over the coming five years, down from 56 percent last month and 65 percent a year ago.

    When asked about the prospects for European stock markets over the next decade, 12 percent of investors believe stagnation is very or extremely likely, unchanged from October 2001, when investors were last polled on the subject. One third of investors, 33 percent, say stagnation is somewhat likely (down from 36 percent), and 48 percent believe it is not too likely or not likely at all (47 percent in October).

Dezember 2002

  1. Anlegervertrauen in Europa laut UBS-Index auf Grund von Bedenken hinsichtlich der europäischen Wirtschaft auf neuem Tiefststand

    Insgesamt ist der Index of Investor Optimism - EU 5 im Dezember um 10 Punkte auf einen Stand von -38 Punkten gesunken und liegt nun nach dem November-Ergebnis von -28 Punkten auf dem niedrigsten Stand seit Einführung der Index - EU 5-Studie im Oktober 2001 (Tabelle 1). Der Rückgang ist zum großen Teil auf die schlechte Bewertung der Aussichten auf Wirtschaftswachstum und Beschäftigung in Europa durch die Anleger zurückzuführen (Tabelle 2). 58% der Anleger sind pessimistisch im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum in den kommenden zwölf Monaten, im November hatte diese Zahl noch bei 54 gelegen. Gleichzeitig ist der Anteil der Anleger, die sich sehr pessimistisch oder pessimistisch über die Aussichten für den Arbeitsmarkt äußerten, von 59% im Vormonat auf 65% gestiegen.

    In diesem Monat wurden die Anleger auch gefragt, für wie wahrscheinlich sie es halten, dass Europa in eine lange Phase der Stagnation eintreten wird, wie es in Japan bereits geschehen ist. Beachtenswerterweise gaben fast die Hälfte der Anleger (45%) an, dass sie dieses Szenario für sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich halten, während 49% dies für unwahrscheinlich oder sehr unwahrscheinlich halten.

    Im Gegensatz zur pessimistischen Einschätzung der europäischen Wirtschaft haben sich die Ansichten der Anleger im Hinblick auf die Aussichten der Finanzmärkte weiter stabilisiert. Die Befragten gehen davon aus, dass der Aktienmarkt in den kommenden 12 Monaten eine durchschnittliche Rendite von 6,9% erbringen wird, im Vergleich zu 6,5% im November. Zudem sind 49% der Anleger optimistisch, dass das Jahr 2003 für die globalen Märkte ein besseres Jahr als 2002 sein wird, 27% sind weder optimistisch noch pessimistisch, 23% sind pessimistisch (Tabelle 3). Insgesamt gaben 18% der Anleger an, dass 2002 für ihr persönliches Portfolio das absolut schlechteste Jahr war; 38% charakterisieren 2002 als schlechtes Jahr, 36% halten es für durchschnittlich, 6% für gut, und nur 1% bezeichnet 2002 als das beste Jahr für ihr Portfolio.

  2. European Investor Optimism Reaches New Low With Concerns Over The European Economy, According to UBS Index

    The overall Index of Investor Optimism - EU 5 decreased by 10 points to a level of -38 points in December, down from -28 in November, the lowest measure since the Index - EU 5 baseline survey was conducted in October 2001 (Table 1). The decline can be largely attributed to investors' dim outlook for European economic growth and employment (Table 2). Fifty-eight percent of investors are pessimistic about economic growth over the next twelve months, up from 54 percent in November. At the same time, the share of investors who are very pessimistic or somewhat pessimistic about the prospects for the employment market climbed to 65 percent from 59 percent last month.

    This month investors were asked how likely they believe it is that the European economy will enter a prolonged period of stagnation, similar to the Japanese experience. Notably, nearly half of investors, 45 percent say this scenario is very likely or somewhat likely, compared with 49 percent who believe it is somewhat or very unlikely.

    In contrast to the gloomy assessment of the European economy, investors' outlook for financial markets continued to stabilise. Those surveyed expect that the stock market will provide an average rate of return of 6.9 percent over the next 12 months, slightly up from 6.5 percent in November. Moreover, 49 percent of investors are optimistic that the year 2003 will be better for global markets than 2002, compared with 27 percent who say they are neither optimistic nor pessimistic, and 23 percent who are pessimistic (Table 3). Overall,18 percent of investors report that 2002 was the worst year ever for their personal portfolio; 38 percent characterise 2002 as a bad year; 36 percent say it was an average year; 6 percent report it was a good year; and just 1 percent say 2002 was the best year for their portfolio.

November 2002

  1. Der UBS-Index verzeichnet angesichts der Verbesserung der Aussichten für die Finanzmärkte eine leichte Erholung des Anlegeroptimismus in Europa

    Der Index of Investor Optimism - EU 5 stieg im November um 5 Punkte auf ein Niveau von -28 Punkten an. Im Oktober hatte er noch bei -33 Punkten gelegen (Tabelle 1). Anleger äußerten zunehmenden Optimismus hinsichtlich der kurz- und langfristigen Aussichten für die Finanzmärkte (Tabelle 2). Der Anteil der Anleger, die in Bezug auf die Aussichten für den Aktienmarkt in den nächsten zwölf Monaten einigermaßen oder sehr optimistisch sind, stieg von 22 Prozent im Oktober auf nun 27 Prozent an. Im Vergleich dazu zeigten sich im Oktober 59 Prozent pessimistisch, im November jedoch nur noch 51 Prozent. Darüber hinaus rechnen die Befragten innerhalb der nächsten zwölf Monate mit einer durchschnittlichen Rendite von 7,5 Prozent auf ihr Portfolio. Im Oktober hatten sie noch eine Rendite von 6,3% erwartet.

    Die Anleger sehen einen potenziellen Krieg mit dem Irak auch weiterhin als die ernsthafteste Bedrohung für die globalen Finanzmärkte an, obwohl der Anteil der Anleger, die diese Meinung teilen, von 47 Prozent im Oktober auf 37 Prozent zurückging (Tabelle 3). Im Vergleich dazu sind 27 Prozent der Ansicht, dass ein größerer Terroranschlag die größte Bedrohung darstellt (zuvor waren es 19 Prozent), während 20 Prozent eine längere Wirtschaftsflaute als größtes potenzielles Problem ansehen (zuvor waren es 18 Prozent).

    Trotz der verbesserten Bewertung der Finanzmärkte zeigen sich die Anleger in Bezug auf die Aussichten für das Wirtschaftswachstum und die Arbeitslosenrate in Europa zunehmend besorgt. Der Anteil der Anleger, die hinsichtlich der Arbeitslosenrate pessimistisch sind, stieg von 54 Prozent im Oktober diesen Monat auf 59 Prozent an, während der Anteil derjenigen, die sich in dieser Beziehung optimistisch zeigten, von 24 Prozent auf 20 Prozent zurückging. Von besonderer Bedeutung ist, dass weniger Anleger (61 Prozent gegenüber 68 Prozent im Vormonat) glauben, dass eine Erholung der europäischen Wirtschaft wahrscheinlich ist, während 32 Prozent (gegenüber 25 Prozent im Oktober) der Ansicht sind, dass die Wirtschaftsschwäche eher weiter andauern wird (Tabelle 4).

  2. European Investor Optimism Recovers Slightly on the Heels of an Improving Outlook for Financial Markets, According to UBS Index

    The overall Index of Investor Optimism - EU 5 increased by 5 points to a level of -28 points in November, up from -33 in October (Table 1). Investors report increased optimism for both the short-term and long-term outlook of the financial markets (Table 2). The share of investors who are very or somewhat optimistic about the prospects for the stock market over the next twelve months increased from 22 percent in October to 27 percent this month, compared with 51 percent who expressed pessimism in November, down from 59 percent last month. Moreover, those surveyed expect an average rate of return of 7.5 percent on their portfolio over the next twelve months, up from 6.3 percent in October.

    Investors continue to view a potential war with Iraq as the most serious threat to the global financial markets, although the percentage of investors who share this opinion declined to 37 percent from 47 percent in October (Table 3). This is compared with 27 percent who view a major terrorist attack as the biggest threat (up from 19 percent) and 20 percent who cite a prolonged economic downturn as the largest potential problem (up from 18 percent).

    In contrast to the improved financial market assessment, investors report they are increasingly worried about the prospects for economic growth and unemployment in Europe. The share of investors who are pessimistic about the outlook for unemployment rose from 54 percent in October to 59 percent this month, while those who expressed optimism declined from 24 percent to 20 percent. Importantly, fewer investors (61 percent compared with 68 percent last month) believe that a recovery of the European economy is the most likely scenario, while 32 percent believe that continued economic weakness is most likely, up from 25 percent in October. (Table 4).

  3. Geschäftsergebnis 3. Quartal 2002 wird am 12. November 2002 publiziert

    Am Dienstag, 12. November 2002, um 09.00 Uhr (MEZ) wird Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung, in einer Web- und Telefonkonferenz das UBS-Geschäftsergebnis für das 3. Quartal 2002 live präsentieren.

    Die Unterlagen zum Geschäftsergebnis für das 3. Quartal (Medienmitteilung, Aktionärsbrief, Videoclip mit Statements von Peter Wuffli, Quartalsbericht, Folienpräsentation) werden an dieser Stelle am 12. November 2002 ab 07.00 Uhr (MEZ) publiziert.

    Gleichentags kann ab 14.00 Uhr eine Aufzeichnung der Video-Präsentation an dieser Stelle abgerufen werden.

    Hinweis: Die Internet-Aufzeichnung ist nur in englischer Sprache verfügbar.

Oktober 2002

  1. Anlegervertrauen in Europa laut UBS-Index weiterhin rückläufig

    Insgesamt ist der Index of Investor Optimism - EU 5 im Oktober um 9 Punkte auf einen Stand von -33 Punkten gesunken und liegt nun nach dem September-Ergebnis von -24 Punkten auf dem niedrigsten Stand seit Einführung der Index - EU 5-Studie im Oktober 2001.

    Das schwindende Vertrauen der Anleger in ein Erreichen ihrer Investitionsziele innerhalb der kommenden zwölf Monate hat am meisten zu dem rückläufigen Ergebnis beigetragen. Über die Hälfte der Anleger (52%), die eine Meinung vertraten, gehen davon aus, dass die Aktienmärkte ihre Talsohle noch nicht erreicht haben, das sind etwas mehr als die 47% vom September.

  2. European investor optimism continues to decline in October, according to UBS Index

    The overall Index of Investor Optimism - EU 5 fell by 9 points to a level of -33 points in October, down from -24 in September, the lowest measure since the Index - EU 5 baseline survey was conducted in October 2001.

    Investors' diminishing confidence for achieving their investment targets over the coming twelve months contributed most to the Index's decline. Over half of investors (52 percent) with an opinion believe that stock markets have yet to hit rock bottom, a slight increase from 47 percent in September.

September 2002

  1. Angst vor einem Krieg gegen den Irak belastet Anlegervertrauen in Europa laut UBS-Index schwer

    Gemäß dem UBS Index of Investor Optimism®- EU 5, einer gemeinschaftlichen Umfrage von UBS und der Gallup Organization, ist das Anlegervertrauen im September in ganz Europa dramatisch gesunken. Die Anleger äußerten eine tiefe Besorgnis hinsichtlich eines drohenden Kriegs gegen den Irak und der anhaltenden konjunkturellen Unsicherheit.

    Der Gesamtindex, der im August noch bei -1 gelegen hatte, ist im September um 23 Punkte auf einen Stand von -24 Punkten zurückgegangen; für den Index ist dies der höchste Verlust im Vergleich zum Vormonat, der jemals gemessen wurde (Tabelle 1). Der negative Wert für den Index stellt das niedrigste Ergebnis seit Einführung der Index - EU 5 -Studie im Oktober 2001 dar und bedeutet, dass die Anzahl der pessimistischen Antworten zum zweiten Mal in Folge die Anzahl der optimistischen Antworten übertraf.

    Die steigenden Sorgen der Anleger hinsichtlich des Wirtschaftswachstums in den kommenden zwölf Monaten lieferten den größten Beitrag zum Rückgang des Gesamtindex (Tabelle 2). Fast die Hälfte aller Anleger, nämlich 47%, äußerten sich pessimistisch im Hinblick auf die konjunkturellen Aussichten, im August hatte diese Zahl noch bei 39% gelegen. Trotz der höheren Unsicherheit ist die Mehrheit der Anleger (60%) immer noch der Ansicht, dass eine leichte Erholung das wahrscheinlichste Szenario für die europäische Wirtschaft darstellt; 29% rechnen im Vergleich dazu mit einer anhaltenden konjunkturellen Schwäche, 5% erwarten eine Verschlechterung der Konjunkturlage (Tabelle 3).

  2. Fears of War with Iraq Weigh Heavily on European Investor Optimism, According to UBS Index

    Investor optimism across Europe fell dramatically in September as investors expressed deep concern over the threat of a war against Iraq and continued economic uncertainty, according to the Index of Investor Optimism® - EU 5, a joint effort of UBS and the Gallup Organization.

    The overall Index fell by 23 points to a level of -24 points in September, down from -1 in August, the Index's highest month-on-month loss to date (Table 1). The negative Index value, the lowest measured since the Index - EU 5 baseline survey was conducted in October 2001, reveals for the second month in a row that the number of pessimistic responses exceeded the number of optimistic responses.

    Increased concern by investors over economic growth in the next twelve months contributed the most to the decline in the overall Index (Table 2). Nearly half of investors, 47 percent, were pessimistic about economic prospects, up from 39 percent in August. However, despite increased uncertainty, a majority of individual investors (60 percent) still believe a moderate recovery is the most likely scenario for the European economy compared with 29% who expect continued economic weakness, and 5% who anticipate a worsened economic situation (Table 3).

August 2002

  1. Anlegervertrauen bleibt gemäss UBS Index in stürmischen Zeiten gering - Viele Anleger rechnen mit konjunkturellem Aufschwung im Laufe des kommenden Jahres

    Gemäß dem UBS Index of Investor Optimism®- EU 5, einer gemeinschaftlichen Umfrage von UBS und der Gallup Organization, hat sich das Vertrauen der Privatanleger in Europa angesichts der beträchtlichen Verluste an den weltweiten Aktienmärkten im August leicht verschlechtert.

    Der Gesamtindex ist im August leicht auf -1 Punkt zurückgegangen, im Juli (Tabelle 1) hatte er noch bei 2 Punkten gelegen. Der negative Wert für den Index stellt das niedrigste Ergebnis seit Einführung der Index - EU 5 -Studie im Oktober 2001 dar und bedeutet, dass die Anzahl der pessimistischen Antworten zum ersten Mal die Anzahl der optimistischen Antworten übertraf. Interessanterweise zeigten sich Anleger mit einem Anlagevermögen in Höhe von 100.000 € oder darüber deutlich optimistischer (ihr Ergebnis ergab 22 Punkte) als Anleger mit einem Anlagevermögen in Höhe von 50.000 € bis 100.000 € (deren Ergebnis bei -16,1 Punkten lag).

    Während der Gesamtindex nahezu unverändert blieb, ist der leichte Rückgang des Anlegervertrauens auf ein Minus von 2 Punkten bei den persönlichen Einkommensaussichten und von 1 Punkt bei den Fragen zur Performance der Aktienmärkte (Tabelle 2) zurückzuführen.

    Mehr als zwei Drittel der Anleger, die eine Meinung vertraten, sind der Ansicht, das die europäische Wirtschaft sich im Laufe des kommenden Jahres erholen wird; 62% der Befragten halten eine leichte konjunkturelle Erholung für das wahrscheinlichste Szenario (im Juni waren dies noch 67%). Im Gegensatz dazu rechnen inzwischen 6% der Anleger mit einer deutlichen Erholung (2% im Juni); 28% der Anleger, also genauso viel wie in den vergangenen Monaten, rechnen damit, dass die konjunkturelle Schwäche anhalten wird; und lediglich 4% sind der Ansicht, dass sich die wirtschaftlichen Bedingungen verschlechtern werden.

  2. European Investor Optimism Remains Dim in Stormy Times, According to UBS Index -- Most investors expect economic recovery over the next year

    In the face of considerable losses in the global stock markets, investor optimism amongst individual investors across Europe declined modestly in August, according to the Index of Investor Optimism® - EU 5, a joint effort of UBS and the Gallup Organization.

    The overall Index declined marginally to a level of -1 point in August, down from 2 points in July (Table 1). This negative Index value, the lowest measured since the Index - EU 5 baseline survey was conducted in October 2001, reveals that the number of pessimistic responses exceeded optimistic responses for the first time. Interestingly, investors with assets worth €100, 000 or more are significantly more optimistic, with an Index level of 22 points, than investors with assets of €50,000 but less than €100,000 with an index value of -16.1.

    Whilst the overall Index remained broadly unchanged, the slight decline in investor attitudes was due to a 2 point decline in the personal income outlook and a 1 point decline in stock market performance questions (Table 2).

    More than two thirds of those investors with an opinion believe that the European economy will recover over the next year, and a moderate economic recovery is seen as the most likely scenario by 62 percent of investors surveyed (compared with 67 percent in June). In contrast, only 6 percent of investors now expect a strong recovery (compared to 2 percent in June); 28 percent of investors believe economic weakness will continue, unchanged from previous months; and only 4 percent believe economic conditions will worsen.

  3. UBS erzielt Reingewinn von 1331 Millionen Franken im zweiten Quartal

    UBS erzielte im zweiten Quartal 2002 einen Reingewinn nach Steuern von CHF 1331 Millionen. Dies entspricht einer Abnahme von 4% gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres respektive von 2% im Vergleich zum ersten Quartal 2002.

    Vor Goodwill-Abschreibungen betrug der Reingewinn CHF 1633 Millionen, 5% weniger als im zweiten Quartal 2001. Gegenüber dem Ergebnis des ersten Quartals (bereinigt um den Verkauf der Hyposwiss) legte er jedoch um 4% zu. Damit verzeichnete UBS über die letzten drei Quartale eine stetige Zunahme des Reingewinns vor Goodwill.

    Die Finanzindustrie sah sich in der Berichtsperiode mit höchst unsicheren weltwirtschaftlichen Wachstumsaussichten konfrontiert. Insbesondere das Vertrauen der Investoren litt unter einer Reihe negativer Unternehmensnachrichten, was erhebliche Kurskorrekturen an den Aktienmärkten zur Folge hatte.
    Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen haben unsere Kerngeschäfte eine solide Rentabilität bewiesen. Wir konnten Verluste im Kreditgeschäft weitgehend vermeiden und haben den Druck auf die Erträge mit konsequentem Kostenmanagement ausgeglichen.»

    Der Geschäftsertrag des Konzerns belief sich im zweiten Quartal auf CHF 9008 Millionen, wobei besonders stabile Erträgen im Privatkundengeschäft erzielt wurden. Im Vergleich zum ersten Quartal fiel der Geschäftsertrag um 6% und gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres um 9%. Der Rückgang reflektiert die generell geringeren Aktivitäten im Corporate-Finance-Geschäft, das gesunkene Vertrauen der Investoren und die zusätzlichen Wertberichtigungen auf die Private-Equity-Beteiligungen von UBS Capital. Die Private-Equity-Einheit UBS Capital verzeichnete weiterhin Verluste aufgrund von Bewertungskorrekturen und fehlenden Möglichkeiten zur Veräusserung von Beteiligungen.

    Mit Hilfe eines disziplinierten Kostenmanagements in sämtlichen Geschäftseinheiten gelang es UBS, den Geschäftsaufwand zu senken (-9% im Vergleich zum zweiten Quartal 2001). Der Personalaufwand ging ebenfalls zurück, und zwar um 10% sowohl im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres als auch im Vergleich zum ersten Quartal 2002.

    Ein umsichtiges Management von Kreditrisiken schützte den Konzern weitgehend vor Verlusten im Zusammenhang mit den gravierendsten Kreditausfällen der letzten Monate. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken verminderten sich trotz des zunehmend schlechteren Kreditumfeldes und betrugen im zweiten Quartal 2002 CHF 37 Millionen (CHF 76 Millionen im Vorjahresquartal). Die notleidenden Kredite gingen im Vergleich zum ersten Quartal 2002 um 9% zurück und beliefen sich auf CHF 12,6 Milliarden.

    Die vorherrschenden Bedingungen unterstreichen die Bedeutung einer soliden und stabilen Bilanzstruktur. UBS generiert in ihren Kerngeschäften anhaltend starke Cashflows und verfügt nach wie vor über eine starke Kapitalbasis. Die Kernkapitalquote Tier1 des Konzerns betrug Ende des zweiten Quartals 11,8% und zählt damit zu den höchsten in der Finanzindustrie. Aufgrund dieser finanziellen Stärke konnte UBS ihre Aktienrückkaufsprogramme konsequent weiterführen (im zweiten Quartal erwarb sie eigene Aktien im Wert von CHF 2,3 Milliarden), die zu einer Verbesserung des Gewinnes pro Aktie beitrugen.

    Der Neugeldzufluss im Privatkundengeschäft betrug für das zweite Quartal insgesamt CHF 4,9 Milliarden. Das Private Banking verzeichnete im Berichtsquartal einen Nettozufluss von CHF 3,5 Milliarden trotz der Abflüsse von netto CHF 3,8 Milliarden im Zusammenhang mit der italienischen Steueramnestie. Wie bereits im ersten Quartal gelang es UBS, nahezu die Hälfte der repatriierten Vermögen italienischer Kunden durch ihre lokale Private-Banking-Präsenz zurück zu behalten. Im äusserst schwierigen US-Privatkundengeschäft gelang es UBS PaineWebber Netto-Neugelder in Höhe von CHF 1,4 Milliarden zu gewinnen.

    Die beiden wichtigsten strategischen Initiativen der UBS erzielten weitere Fortschritte: Im europäischen Vermögensverwaltungsgeschäft verzeichnete UBS die höchsten Erträge seit Lancierung der Strategie und stärkte ihre Präsenz wie auch ihre Kundenbasis. UBS Warburg erhöhte seit dem letzten Jahr ihren Marktanteil im Investment Banking in den USA von 3,4% auf 3,7%.

  4. Geschäftsergebnis 2. Quartal 2002 wird am 13. August 2002 publiziert

    Am Dienstag, 13. August 2002, um 09.00 Uhr (MEZ) wird Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung, in einer Web- und Telefonkonferenz das UBS-Geschäftsergebnis für das 2. Quartal 2002 live präsentieren.

    Die Unterlagen zum Geschäftsergebnis für das 2. Quartal (Medienmitteilung, Aktionärsbrief, Videoclip mit Statements von Peter Wuffli, Quartalsbericht, Folienpräsentation) werden an dieser Stelle am 13. August 2002 ab 07.00 Uhr (MEZ) publiziert.

    Gleichentags kann ab 14.00 Uhr eine Aufzeichnung der Video-Präsentation an dieser Stelle abgerufen werden.

    Hinweis: Die Internet-Aufzeichnung ist nur in englischer Sprache verfügbar.

  5. Second Quarter Results 2002 to be published on August 13, 2002

    On Tuesday, August 13, at 9am (CET), Peter Wuffli, President of the Group Executive Board, will present UBS's Second Quarter 2002 Results by webcast.

    All Second Quarter Results material (media release, shareholders' letter, video clip with key messages from Peter Wuffli, quarterly report, slide presentation) will be published here on the 13th August starting at 7am (CET).

    The webcast will also be available on demand from 2pm on the 13 August.

Juli 2002

  1. Anlegervertrauen in Europa fällt laut UBS-Index im Juli auf neuen Tiefststand

    Wirtschaftliche Unsicherheit und das Problem der fragwürdigen Bilanzierungspraktiken haben laut UBS Index of Investor Optimism®- EU 5, einem gemeinschaftlichen Unternehmen von UBS und der Gallup Organization, den Optimismus der Privatanleger in ganz Europa im Juli gedämpft.

    Der Gesamtindex ist im Juli bis auf 2 Punkte zurückgegangen, im Juni lag er noch bei 8 Punkten (Tabelle 1); der Anlegeroptimismus ist zum ersten Mal seit seiner Einführung im Oktober 2001 unter die Ausgangsbasis für den Index - EU 5 gesunken. Vor allem die Erwartungen der Anleger dahingehend, ob sie ihre persönlichen Investitionsziele in den kommenden 12 Monaten erreichen werden, führten zu dem allgemeinen Rückgang des Index. Die makroökonomischen Erwartungen der Anleger, auch im Hinblick auf Wachstum, Arbeitslosigkeit und Inflation, blieben demgegenüber weitgehend unverändert (Tabelle 2).

    Nahezu zwei Drittel, d.h. 65% der Anleger, die eine Meinung vertraten, rechnen mit einer leichten Erholung der europäischen Wirtschaft im Laufe des kommenden Jahres; das Ergebnis ist im Vergleich zu den 67% vom Juni nahezu unverändert. 28% der Anleger, die eine Meinung vertraten, rechnen demgegenüber mit einer anhaltenden konjunkturellen Schwäche; auch hier ergab sich keine Veränderung im Vergleich zum Juni. Nur 4% der Anleger rechnen mit einer deutlichen konjunkturellen Erholung in den nächsten 12 Monaten, während 2% der Ansicht sind, die wirtschaftliche Lage werde sich noch weiter verschlechtern.

  2. European Investor Optimism Dips to New Low in July, According to UBS Index

    Economic uncertainty and the issue of questionable accounting practices dampened optimism among individual investors across Europe in July, according to the Index of Investor Optimism® - EU 5, a joint effort of UBS and the Gallup Organization.

    The overall Index continued to decline to a level of 2 points in July, down from 8 points in June (Table 1) with investor optimism for the first time even lower than the level of optimism in the first survey (4 points) conducted in October 2001. Investor pessimism on the achievability of their investment targets in the coming 12 months contributed the most to the Index decline (-4 points). However, the assessment of the macroeconomic outlook, including growth, unemployment and inflation, remained broadly stable with an overall total change of -6 points compared to -20 points between May and June (Table 2).

    Almost two thirds (65 percent) of investors with an opinion believe a moderate economic recovery would best describe prospects for the European economy over the next year (almost unchanged from 67 percent in June). 28 percent of investors with an opinion expected continued economic weakness which remains unchanged from June but only 4 percent of investors surveyed expected a strong economic recovery and 2 percent expected the the economic situation to worsen.

  3. UBS.com mit neuer Navigation und neuen Inhalten

    Anpassungen in der Navigation ergeben sich auch aufgrund der neuen Geschäftsstruktur ab 1. Juli 2002: Die bisherigen Einträge "UBS Privatkunden", "UBS Firmenkunden" und "UBS Private Banking" sind neu unter "UBS Wealth Management & Business Banking" zu finden.

    Die linke Navigation enthält zusätzliche fünf Links, die direkt in den neu entwickelten Service Finder führen. Angebote für Privatpersonen, aber auch für Unternehmen, für den öffentlichen Sektor, für den Finanzsektor und für Finanzintermediäre lassen sich mit dem Service Finder direkt ansteuern, ohne die herkömmliche hierarchische Navigation benutzen zu müssen. Kreditkarten für Jugendliche lassen sich genau so mühelos finden wie Finanzierungslösungen für Grossunternehmen.

    Der Informations-Teil über die UBS ist erweitert worden. Unter "Wir über uns" findet sich neu der Eintrag "Corporate Responsibility". Dieser enthält detaillierte Angaben zu den umfassenden Bestrebungen der UBS, ihre soziale Verantwortung gegenüber all ihren Ansprechgruppen wahrzunehmen. Neu gegliedert ist auch das Kapitel "Unsere Organisation", wobei das neue Unterkapitel "Corporate Governance" über die Prinzipien und Organisation der Unternehmensführung informiert.

  4. UBS.com - new navigation and new content

    The navigation panel will also be changed once the new business structure is in place on 1 July 2002. The former "UBS Private Clients", "UBS Corporate Clients" and "UBS Private Banking" entries will now be under "UBS Wealth Management & Business Banking".

    The left navigation bar contains five additional links that take you directly to the newly developed Service Finder. You can use the Service Finder to navigate directly through offers for private individuals and for companies, for the public sector, the financial sector and for financial intermediaries, without having to navigate through the traditional hierarchy of links. Information about credit cards for young people are just as easy to find as financial solutions for large corporations.

Juni 2002

  1. Politische Unsicherheit und anhaltende wirtschaftliche Probleme dämpfen laut UBS-Index den Optimismus der Anleger im Juni

    Der Optimismus unter den Anlegern in ganz Europa ist im Juni zurückgegangen, da der ‚Krieg gegen den Terrorismus' und der Konflikt im Nahen Osten Sorgen um die Aussichten der europäischen Aktien zu Tage treten ließen, so der UBS Index of Investor Optimism®- EU 5, ein gemeinschaftliches Unternehmen von UBS und der Gallup Organization.

    Der Gesamtindex ist im Juni um 8 Punkte auf 20 Punkte zurückgegangen, im vergangenen Monat hatte er noch bei 28 Zählern gelegen. Das Vertrauen der Anleger ist auf den niedrigsten Stand seit der erstmaligen Durchführung der Studie im Oktober 2001 gesunken. Der Rückgang des Gesamtindex ist auf die sich verschlechternden Aussichten der Finanzmärkte und die Bedenken im Hinblick auf die konjunkturellen Aussichten zurückzuführen. Tatsächlich äußerten sich 45% der Befragten pessimistisch im Hinblick auf der Performance der Aktienmärkte in den kommenden 12 Monaten, im Vergleich zu 35% im Mai. Auch äußerten sich weniger Anleger, nämlich 48% im Vergleich zu 54% im Mai, optimistisch auf die Frage, ob es ihnen im kommenden Jahr gelingen werde, ihr Einkommen beizubehalten bzw. zu erhöhen.

    Die angespannte geopolitische Lage belastet das Anlegervertrauen weiterhin. Die Einzelanleger halten den ‚Krieg gegen den Terrorismus' für die größte Bedrohung der europäischen Aktien, 73% halten ihn für eine sehr ernsthafte bzw. relativ ernsthafte Bedrohung. Hinzu kommt, dass ein wachsender Anteil der Anleger, nämlich 67% im Juni im Vergleich zu 63% im vergangenen Monat, in dem israelisch/palästinensischen Konflikt eine ernsthafte Bedrohung sehen.

  2. Political Uncertainty and Continued Economic Woes Dampen Investor Optimism in June, According to UBS Index

    Optimism among individual investors across Europe dropped in June as the 'war on terrorism' and conflict in the Middle East raised concerns about the outlook for European stocks, according to the Index of Investor Optimism® - EU 5, a joint effort of UBS and the Gallup Organization.

    The overall Index fell to 8 points in June, down 20 points from 28 last month. Investor optimism has dropped to its lowest level since the baseline survey was conducted in October 2001. The drop in the overall Index can be attributed to a deteriorating financial market outlook and concerns about prospects for the economy. Indeed, 45 percent of those surveyed now feel pessimistic about the stock market performance in the coming twelve months, compared with 35 percent in May. Moreover, fewer investors, 48 percent this month compared with 54 percent in May, now express optimism about the ability to maintain or increase their income over the coming year.

    The tense geopolitical situation continues to impact investor confidence. Individual investors see the 'war on terrorism' as the most serious threat to European stocks, with 73 percent citing it as a very or moderately serious threat. Additionally, an increasing share of investors, 67 percent in June compared with 63 percent last month, believe the Israeli/Palestine conflict is a serious threat.

Mai 2002

  1. Anlegervertrauen gemäss UBS Index im Mai nahezu unverändert

    Gemäss dem UBS Index of Investor Optimism®- EU 5, einem gemeinschaftlichen Unternehmen von UBS und der Gallup Organization, hat sich das Vertrauen der Anleger in Europa im Mai leicht verbessert, eine wachsende Zahl von Anlegern hat ihr Vertrauen in die europäische Wirtschaft zum Ausdruck gebracht.

    Der Gesamtindex stieg im Mai auf 28 Punkte, liegt also zwei Punkte über dem Ergebnis von 26 im vergangenen Monat. Der Optimismus der Anleger im Hinblick auf die konjunkturellen Aussichten hat sich leicht verbessert, 46% der Befragten sind derzeit optimistisch im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum, im vergangenen Monat lag dieser Wert noch bei 43%. Gleichermassen gaben sich weniger Anleger, nämlich 45%, pessimistisch im Hinblick auf die Aussichten für die Arbeitslosigkeit, im April hatten sich noch 50% pessimistisch geäussert.

    Wichtig ist an dieser Stelle zu bemerken, dass 47% der Befragten der Ansicht sind, dass die europäische Wirtschaft ihre Talsohle erreicht hat, das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den 40% im April, während 60% glauben, dass sich die europäische Wirtschaft innerhalb der nächsten sechs Monate erholen wird.

  2. Investor optimism remains relatively unchanged in May

    Investor optimism across Europe improved marginally in May as more investors express confidence in the European economy, according to the Index of Investor Optimism® - EU 5, a joint effort of UBS and the Gallup Organization.

    The overall Index reached a level of 28 points in May, up 2 points from 26 last month. Investor optimism about economic outlook is improving slightly, as 46 percent of those surveyed now feel optimistic about economic growth in the next twelve months, compared with 43 percent in April. Likewise, fewer investors, 45 percent, now express pessimism about the outlook for unemployment, compared with 50 percent in April.

    Importantly, nearly half of all investors, 47 percent, say the European economy has hit bottom, a sharp increase from 40 percent in April, while 60 percent believe Europe will be in a recovery six months from now.

  3. UBS erzielt Reingewinn von 1363 Millionen Franken im ersten Quartal

    UBS erzielte im ersten Quartal 2002 einen Reingewinn nach Steuern von CHF 1363 Millionen. Das Ergebnis war damit 14% niedriger als im ersten Quartal des Vorjahres, nahm aber gegenüber dem vierten Quartal um 23% zu. Vor Goodwill und bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf der Hyposwiss, lag der Reingewinn mit CHF 1574 Millionen 17% unter dem Resultat des ersten Quartals 2001 und 10% über jenem des vierten Quartals. Wie bereits im Vorquartal gelang es UBS, die Rentabilität insgesamt zu steigern. Mit Ausnahme von UBS Capital verzeichneten sämtliche Geschäftseinheiten eine Gewinnsteigerung gegenüber dem vierten Quartal 2001 und das äusserst erfolgreiche Schweizer Bankgeschäft erreichte im Berichtsquartal wieder ein Rekordergebnis.

    Dazu Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Das Marktumfeld bleibt zwar schwierig, doch die Fortschritte, die in sämtlichen Geschäftseinheiten erzielt wurden, sind äusserst ermutigend. Wir profitieren von unserem disziplinierten Kosten- und Risikomanagement, unserem klaren strategischen Fokus sowie den breit abgestützten Ertragsströmen aus unseren Kerngeschäften.»

    Das Wealth-Management-Geschäft bewies trotz bestehender Unsicherheit an den Anlegermärkten Stabilität, und die Einheit Corporate & Institutional Clients von UBS Warburg erzielte dank Rekordergebnissen im Zinsengeschäft eine sehr gute Performance. Ein grosser Teil des Rückgangs im Konzernergebnis gegenüber dem ersten Quartal 2001 ist auf UBS Capital zurückzuführen: Die Einheit verzeichnete erneut enttäuschende Resultate, da sich die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin negativ auf die Bewertung von Private-Equity-Beteiligungen auswirken.

    Der Geschäftsertrag im ersten Quartal 2002 betrug CHF 9589 Millionen, 5% weniger als im ersten Quartal 2001 und 13% mehr als im vierten Quartal. Das Wealth-Management-Geschäft wies ein stabiles Ertragswachstum aus, basierend auf den steigenden vermögensabhängigen Einkünften im Private Banking und bei UBS PaineWebber. In der US-Einheit erreichten die vermögensabhängigen Einkünfte eine Rekordhöhe. Auch die Einnahmen aus Investment Fonds erreichten ihr bisher höchstes Niveau.

    Der Sachaufwand wurde durch Kostensenkungen in den Bereichen Marketing, Technologie und Reisespesen auf CHF 1700 Millionen reduziert. Mit dieser Senkung um 9% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres erreichte der Sachaufwand den tiefsten Stand seit dem Zusammenschluss mit PaineWebber. Der Personalaufwand stieg um 1% auf CHF 5317 Millionen, aufgrund einer Zunahme der erfolgsabhängigen Kompensationsaufwendungen. Das Management des Personalaufwandes erfolgt auf Jahresbasis und die definitiven erfolgsabhängigen Kompensationszahlungen werden jeweils im vierten Quartal fixiert. Ein weiterhin diszipliniertes Personalmanagement verhindert die Entstehung von Überkapazitäten und lässt dem Konzern den Freiraum für strategische Investitionen.

    Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken beliefen sich im Berichtsquartal auf CHF 85 Millionen (für das Quartal 3 Basispunkte aller ausstehenden Kredite), verglichen mit CHF 115 Millionen im vierten Quartal und CHF 136 Millionen im ersten Quartal 2001. Dies widerspiegelt die verbesserte Qualität des Schweizer Kreditportfolios. Gleichzeitig verfolgt UBS Warburg weiterhin eine Strategie, die durch das umsichtige Management von Risiken und den effektiven Einsatz von Kreditabsicherungs-instrumenten gekennzeichnet ist.

    Der Netto-Neugeldzufluss für den Konzern betrug für das erste Quartal 2002 CHF 11,8 Milliarden - ein befriedigendes Ergebnis in Anbetracht des gegenwärtigen Marktumfeldes und der unmittelbaren Auswirkungen der italienischen Steueramnestie, welche den Neugeldzufluss des Private Bankings im Berichtsquartal um CHF 4,5 Milliarden beeinträchtigte. Zwar führten UBS-Kunden insgesamt CHF 8,4 Milliarden nach Italien zurück, doch der strategische Aufbau im italienischen Markt erwies sich als Vorteil: UBS konnte nahezu die Hälfte der repatriierten Vermögenswerte italienischer Kunden in ihrem lokalen Private Banking zurück behalten. Die im US-Privatkundengeschäft tätige Einheit UBS PaineWebber erzielte weiterhin Marktanteilsgewinne auf Kosten ihrer US-Konkurrenten und verzeichnete im ersten Quartal einen starken Neugeldzufluss von CHF 7,4 Milliarden. Im Anlagefondsgeschäft erzielte UBS ebenfalls weiterhin Zuflüsse.

April 2002

  1. Anlegervertrauen nimmt gemäss UBS Index of Investor Optimism im April ab

    Der Aprilstand des Index beträgt derzeit 26 Punkte und liegt somit 6 Punkte unter dem Stand des Vormonats (32 Punkte). Insbesondere die Aussichten für das Wirtschaftswachstum in den kommenden zwölf Monaten wurden gedämpft, wobei sich 36% der Privatanleger im April pessimistisch äußerten. Dieser Anteil hatte im März noch bei 32% gelegen. Gleichermaßen gaben 34% der Befragten mangelndes Vertrauen in die Aussichten für die Aktienmarktentwicklung im kommenden Jahr an, während es im Vormonat nur 31% gewesen waren.

    Von Bedeutung ist, dass die Anleger schon bald eine Anhebung der Zinssätze erwarten. Gemäss dem April-Index gehen 22% der europäischen Privatanleger davon aus, dass sich die Zinssätze in den nächsten Monaten erhöhen werden. Im März hingegen waren nur 17% dieser Ansicht.

  2. Investor optimism dips in April according to UBS Index of Investor Optimism

    The April Index is currently at 26, down six points from 32 last month. In particular, the outlook for economic growth over the coming 12 months dampened, with 36% of private investors expressing pessimism in April, compared with 32% in March. Similarly, 34% of those surveyed voiced a lack of confidence in the outlook for stock market performance in the coming year, compared with 31% last month. However, on broader economic issues such as unemployment, investors were more optimistic, with 28% saying they were somewhat optimistic, compared with 23% in March.

März 2002

  1. Anlegervertrauen erholt sich im März gemäß UBS-Index of Investor Optimism

    Trotz der günstigeren Aussichten für die europäischen Aktien werden die so genannten Neuen Märkte, also die Titel in den Bereichen Telekommunikation, Internet und Biotechnologie, weiterhin zurückhaltend beurteilt. Nur 8% der befragten europäischen Anleger haben die Absicht, im Laufe der nächsten drei Monate Neue-Märkte-Aktien zu kaufen. 89% gaben an, keine Anlagen in diesem Sektor zu planen. Die pessimistische Beurteilung ist auf Bedenken hinsichtlich der Aktienbewertungen in diesem Sektor zurückzuführen: 40% der Befragten waren der Ansicht, die Titel seien nach wie vor zu hoch bewertet, während 29% dieselben Aktien für unterbewertet hielten. Den europäischen Gesamtaktienmarkt hielten dagegen nur 18% der Befragten für überbewertet, während 51% fanden, er sei zu tief bewertet.

    Vertrauen in den Euro bleibt stabil, aber Bilanzierungspraktiken geben europäischen Anlegern Anlass zur Sorge

    Fragwürdige Bilanzierungspraktiken, wie sie im Zusammenhang mit den Konkursen von Neue Märkte-Unternehmen in Europa oder Enron in den USA sichtbar wurden, sind für die Privatanleger ein Grund zur Besorgnis. 68% der Befragten rechnen damit, dass diese Vorkommnisse das Anlageklima in Europa beeinträchtigen werden, wogegen 21% keine negativen Auswirkungen erwarten. Allerdings fanden 44% der Anleger, das Problem «kreativer» Buchführungsmethoden sei in den USA größer als in Europa, während 35% den umgekehrten Standpunkt vertraten. 21% waren sich in dieser Frage unsicher.

    Im Allgemeinen sind die europäischen Anleger weiterhin der Ansicht, dass die US-Finanzmärkte und der US-Dollar in den nächsten zwölf Monaten am attraktivsten sein werden. Unter den internationalen Finanzmärkten beurteilten 42% die USA am optimistischsten. Europa folgte mit 33%, Japan mit 15% und die Schwellenmärkte mit 4%. Des Weiteren ging die Zahl der Anleger leicht zurück, die den prozentualen Anteil ausländischer Vermögenswerte in ihren Portfolios zu erhöhen gedenken. Im letzten Monat trugen sich noch 20% mit solchen Absichten, während es diesen Monat nur noch 16% waren. Auf Währungsebene setzten 51% der europäischen Anleger den US-Dollar auf Platz eins, während 23% den Euro, 18% das britische Pfund und 6% den japanischen Yen am attraktivsten fanden.

  2. Investor optimism rebounds in March over improved market performance

    Despite the more bullish outlook for European stocks, the attitude towards the so-called New Markets, i.e. stocks of telecommunications, internet or biotechnology companies, remains depressed. Only 8% of European investors intend to buy New Market stocks over the coming three months, with 89% indicating they have no plans to invest in this sector. This pessimistic outlook is fueled by valuation concerns over the stocks in this sector, with 40% of those expressing an opinion saying New Market stocks are still overvalued, compared with 29% who think these stocks are undervalued. For the overall European stock market, only 18% of those expressing an opinion think it is overvalued, compared with 51% who believe it is undervalued.

    Confidence about the Euro remains steady but the issue of accounting practices raises concerns among European investors


    Questionable accounting practices, such as those related to the bankruptcies of New Market companies in Europe and Enron in the US, is raising concerns among individual investors, as 68% of those surveyed expect the issue to hurt the investment climate in Europe, compared with 21%, who don't believe it will have a negative impact. However, 44% of investors say the issue of questionable accounting practices is a larger problem in the US than in Europe, compared with 35% who believe the opposite. Another 21% are unsure.

    In general, European investors continue to expect US financial markets and the US dollar to be most attractive over the next 12 months. When asked about international financial markets, 42% are most optimistic about the US, 33% about Europe, 15% about Japan and 4% about emerging markets. There was also a slight decline in the number of investors who expect to increase the percentage of foreign assets in their portfolios, from 20% last month to 16% this month. On the question of currency, 51% of European investors rate the US dollar as most attractive, 23% the euro, 18% the British pound and 6% the Japanese yen.

Februar 2002

  1. Rückgang des Anlegervertrauens im Februar

    Dem UBS Index of Investor Optimism®- EU 5 zufolge sank das Vertrauen der Privatinvestoren in ganz Europa im Februar, weil die anhaltende Konjunkturschwäche die Aussichten für die europäischen Finanzmärkte in Frage stellt.

    Gegenüber dem Vormonat fiel der Index im Februar von 40 auf 20 Punkte. Mit Blick auf das Wirtschaftswachstum in den kommenden zwölf Monaten äußerten sich 41% der Privatanleger pessimistischer, verglichen mit 33% im Januar. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Beurteilung der Finanzmarktentwicklung im kommenden Jahr. 38% der Befragten gaben sich pessimistisch, gegenüber 31% im Vormonat.

    In der Reihenfolge der attraktivsten Finanzmärkte ist Europa dem Index zufolge hinter die USA zurückgefallen. Derzeit setzen 42% der Befragten den US-Markt auf Platz eins (Januar: 33%). Im Gegensatz dazu sind 31% (Januar: 42%) der EU 5-Anleger sehr optimistisch für die europäischen Finanzmärkte.

  2. Investor Optimism falls back in February

    Individual investors across Europe were less optimistic in February as continued economic weakness raised concerns about the outlook for European financial markets, according to the UBS Index of Investor Optimism® - EU 5.

    The February Index shows investor optimism at a current level of 20 points, down from 40 points last month. In particular, the outlook for economic growth over the coming twelve months dampened, with 41% of private investors pessimistic in February compared with 33% in January. Likewise, 38% were pessimistic on the outlook for stock market performance in the coming year, compared to 31% last month.

    According to the Index, Europe has fallen behind the US in the ranking of the most attractive financial markets. Currently, 42% now rank US markets as most attractive, compared with 33% in January. This contrasts with 31% of EU 5 investors saying they are most optimistic about the prospects for European markets this month, compared with 42% in January.

  3. UBS erzielt Reingewinn von 4973 Millionen Franken für 2001und von 1106 Millionen Franken für das vierte Quartal

    Im Geschäftsjahr 2001 erzielte UBS einen Reingewinn nach Steuern von CHF 4973 Millionen, 36% tiefer als im Vorjahr. Vor Goodwill-Abschreibungen liegt der Reingewinn bei CHF 6296 Millionen, 28% tiefer als das bei wesentlich günstigeren Bedingungen erreichte und um finanzielle Sonderfaktoren1 bereinigte Ergebnis des Jahres 2000. Während sich die Profitabilität der Kerngeschäfte solide entwickelte, trugen die Verluste im Private-Equity-Geschäft und die Refinanzierung der PaineWebber-Übernahme wesentlich zum Gewinnrückgang bei. Insgesamt erzielte UBS im Jahr 2001 bedeutende Fortschritte, wie die erfolgreiche Integration von UBS PaineWebber, der Aufbau des europäischen Vermögensverwaltungsgeschäfts und die Expansion im US-Investment-Banking.

    Dazu Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Trotz des ungünstigen Marktumfeldes sind die erzielten Leistungen in unseren Kerngeschäften solide. Wir sehen klar die Vorteile unseres disziplinierten Kostenmanagements sowie unserer konsequenten strategischen Fokussierung und erwarten, im laufenden Jahr weitere Marktanteile gewinnen zu können.»

    Der Geschäftsertrag betrug für 2001 CHF 37 114 Millionen (+2% gegenüber dem Vorjahr). Der Einbezug der Erträge von UBS PaineWebber vermochte die schwierigen Marktbedingungen auszugleichen.
    Der Geschäftsaufwand unterlag einem strikten Kostenmanagement, was unter anderem zu einer bedeutenden Abnahme der erfolgsabhängigen Entschädigungen führte. Im Durchschnitt war die variable Kompensation pro Mitarbeiter im Jahr 2001 23% tiefer als im Vorjahr.

    Im Jahr 2001 betrugen die Wertberichtigungen für Kreditrisiken CHF 498 Millionen, während im Vorjahr Auflösungen in Höhe von CHF 130 Millionen vorgenommen werden konnten. Im abgeschlossenen Berichtsjahr konnte in der Schweiz das ausserordentliche Niveau an Auflösungen des Vorjahres nicht erreicht werden. Ausserhalb der Schweiz profitierte UBS Warburg in einem international verschlechterten Kreditumfeld von ihrer umsichtigen Risikopolitik.

    Der Nettozufluss an Neugeldern betrug 2001 CHF 102 Milliarden. Private Banking erzielte mit CHF 22,5 Milliarden das Achtfache des letztjährigen Zuflusses. Im Privat- und Firmenkundengeschäft von UBS Schweiz belief sich der Neugeldzufluss auf CHF 8,5 Milliarden. Die Einheit Private Clients (UBS PaineWebber) setzte ihre Erfolgsgeschichte fort und erreichte einen Nettozufluss von CHF 36,0 Milliarden. In der Unternehmensgruppe UBS Asset Management belief sich der Zufluss auf CHF 34,9 Milliarden. Die verwalteten Vermögen betrugen zum Jahresende CHF 2457 Milliarden - praktisch unverändert seit dem 31. Dezember 2000.

    Ergebnisse des vierten Quartals
    Im vierten Quartal erreichte UBS einen Reingewinn nach Steuern von CHF 1106 Millionen, 22% höher als im Vorquartal und 24% tiefer als im vierten Quartal 2000. Vor Goodwill betrug der Reingewinn CHF 1436 Millionen (17% höher als im Vorquartal), mit einem Rekordergebnis im Schweizer Privat- und Firmenkundengeschäft. Die Gewinnsteigerung gegenüber dem dritten Quartal ist in erster Linie auf tiefere Wertberichtigungen für Kredite, striktes Management der Personalkosten und niedrigere Steuersätze zurückzuführen. Vor Goodwill und verglichen mit dem um finanzielle Sonderfaktoren bereinigten Ergebnis des vierten Quartals 2000 nahm der Reingewinn um 24% ab, aufgrund der schwächeren Märkte und der erneut schwierigen Bedingungen im Private-Equity-Geschäft.

    Der Geschäftsertrag ging gegenüber dem vierten Quartal 2000 um 9% zurück (-3% verglichen mit dem dritten Quartal 2001). Die Einheiten Private Clients (UBS PaineWebber) und Private Banking lieferten wieder eine stabile Ertragsbasis. Die Einnahmen aus dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft stiegen gegenüber dem dritten Quartal um 4% und steuerten einen Anteil von 58% zum gesamten Geschäftsertrag bei. Die erfolgsabhängigen Entschädigungen für das Jahr 2001 wurden in Anbetracht der Marktbedingungen und der Jahresergebnisse markant reduziert: Dies führte im vierten Quartal zu einem Rückgang des Personalaufwandes von 9%. Insgesamt erreichte der Geschäftsaufwand im Berichtsquartal das niedrigste Niveau seit dem Zusammenschluss mit PaineWebber.

    Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken betrugen im vierten Quartal CHF 115 Millionen, verglichen mit CHF 171 Millionen im Vorquartal und CHF 95 Millionen im vierten Quartal 2000. UBS Warburg hatte in keinem der infolge seiner Zahlungsunfähigkeit in die Schlagzeilen gekommenen internationalen Unternehmen materielle, ungesicherte Kreditengagements.

Januar 2002

  1. Wealth Management im Zentrum des UBS-Strategieseminars vom 16. Januar

    Die globale Wealth Management-Strategie der UBS steht im Mittelpunkt des am 16. Januar stattfindenden jährlichen Strategieseminars.

    An dieser Veranstaltung erhalten Investoren und Medien einen vertieften Einblick in den Wealth Management-Ansatz der UBS sowie Informationen aus erster Hand zur Strategie und Ausrichtung dieses globalen Kerngeschäfts.

    Das Seminar beinhaltet Präsentationen von Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung, Joe Grano, Chairman und CEO von UBS PaineWebber, sowie Georges Gagnebin, CEO von UBS Private Banking, über Strategie, Fokus und Zielsetzungen im globalen Vermögensverwaltungsgeschäft der UBS. Ausserdem steht ein Panel-Gespräch mit dem neu geschaffenen Wealth Management Board auf dem Programm.

    Die Veranstaltung (Zutritt nur mit Einladung) kann ab 9.00 Uhr MEZ im Internet live in englischer Sprache mitverfolgt werden.

  2. Wealth management is the focus of UBS Strategy Seminar on January 16

    The upcoming annual UBS Strategy Seminar, to be held on January 16, will focus on the group's global wealth management plans.

    The event will give investors and media an in-depth explanation of UBS' global approach to wealth management, giving them first-hand information on the strategy and focus of one of the group's core businesses.

    The seminar will feature presentations by Group Executive Board President Peter Wuffli, UBS PaineWebber Chairman and CEO Joe Grano and UBS Private Banking CEO Georges Gagnebin on the strategy, focus, and objectives of UBS Global Wealth Management. A panel discussion with the recently created Wealth Management Board will be another one of the event's highlights.

    Attendance at the event is by invitation only, but the presentations can be viewed live on the internet from 9.00am CET.

Dezember 2001

  1. Trade-Button - Börsenaufträge direkt aus UBS Quotes

    Informieren sich Kunden in UBS Quotes über einen Titel und wollen sie diesen kaufen oder verkaufen, können sie in Zukunft in der Titelliste oder auf der Titeleinzelansicht auf den Link «Kaufen» bzw. «Verkaufen» klicken. Testen Sie es doch gleich selbst.

  2. Trade Button - Stock market orders direct from UBS Quotes

    If clients look up a particular stock in UBS Quotes and then want to buy or sell some of this stock, they are now able to click on the "Buy" or "Sell" link in the stock list or on the stock view. Try it out for yourself.

  3. UBS lanciert europäischen 'Index of Investor Optimism', die erste regelmässige Erhebung der Gefühlslage von Anlegern in der EU.

    Ergebnisse einer Pilot-Befragung im Oktober 2001 zeigen, dass europäische Anleger ihre persönlichen finanziellen Aussichten weniger pessimistisch einschätzten als die Wirtschaftslage in Europa insgesamt.

    Europäische Investoren sind sich zudem ganz und gar nicht einig, ob momentan der Zeitpunkt für Investitionen an den Finanzmärkten günstig sei. Während 46 Prozent eine positive Einschätzung abgeben, sind mit 49 Prozent der Befragten die Pessimisten in Europa in der Überzahl. Ganz anders in den USA: Von den ebenfalls im Oktober 2001 befragten US-Investoren haben 73 Prozent eine positive Einstellung zu Investitionen an den Finanzmärkten zum jetzigen Zeitpunkt.

    Im Hinblick auf die Einführung des Euro im Januar 2002 und dessen Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft geben sich 54 Prozent der europäischen Anleger optimistisch. 25 Prozent sind pessimistisch, 20 Prozent erwarten vom neuen Euro-Bargeld weder Positives noch Negatives.

    Der 'Index of Investor Optimism' ist ein Joint Venture von UBS und Gallup. Er basiert auf der einzigen kontinuierlichen Erhebung der Gefühlslage individueller Investoren, und wird in den USA seit 1996 von UBS PaineWebber veröffentlicht. Der Index umfasst sowohl individuelle als auch gesamtwirtschaftliche Aspekte und wird monatlich publiziert.

  4. UBS to launch European version of U.S. Index of Investor Optimism

    Although the index will officially launch on January 28, 2002, results from a pilot survey conducted last October show that individual investors in France, Germany, Italy, Spain and the UK are more optimistic about their personal finances than about the European economic climate.

    On the whole, European investors are divided about whether now is a good time to invest in the financial markets. Respondents who were positive about investing totalled 46 percent, compared to 49 percent who were negative. In the U.S., investors were more optimistic, as 73 percent of them believed that October was a good time to invest in the markets.

    European investors were also optimistic about the introduction of the Euro this coming January, with 54 percent positive about its potential effects on the European economy, compared with 25 percent who expressed pessimism and 20 percent who were neutral.

    The U.S. 'Index of Investor Optimism', which tracks the investor outlook on a monthly basis across personal and economic dimensions, is now in its sixth year.

November 2001

  1. Eidgenössische Bankenkommission attestiert der UBS korrektes Verhalten im Fall Montesinos

    Im November 2000 waren im Rahmen einer Strafuntersuchung der Bezirksanwaltschaft des Kantons Zürich gegen Vladimiro Lenin Montesinos Torres wegen Verdachts auf Geldwäscherei bei fünf Banken mit Sitz in der Schweiz insgesamt rund USD 114 Millionen gesperrt worden.

    Im Anschluss daran führte die EBK ein aufsichtsrechtliches Verfahren gegen die betroffenen Banken durch. Bei diesen handelte es sich um die Bank Leumi le-Israel (Schweiz) AG, die Fibi Bank Schweiz AG, die Banque CAI (Suisse) SA, die UBS AG sowie die Bank Leu AG. Gegenstand der Untersuchung bildete die Frage, ob diese Institute ihren Sorgfalts- und Meldepflichten aufgrund des Geldwäschereigesetzes und der EBK-Geldwäscherei-Richtlinie nachgekommen waren.

    In einer aus dieser Untersuchung resultierenden und mittlerweile rechtskräftigen Verfügung hat die EBK angeordnet, dass der Generaldirektor der Bank Leumi le-Israel (Schweiz) AG seine Tätigkeit aufgibt.

    Laut einer EBK-Pressemitteilung hatten UBS und die Bank Leu ihre Geschäftsbeziehung zu Montesinos bereits vor der Einleitung des Strafverfahrens abgebrochen.

    UBS sowie die Bank Leu erkannten den PEP-Status (politisch exponierte Persönlichkeit) von Montesinos aufgrund von öffentlich zugänglichen Informationen rechtzeitig und lösten die Kundenbeziehung zu ihm auf, bevor die Korruptionsvorwürfe gegen Montesinos in der zweiten Hälfte des Jahres 2000 publik wurden.

    Sowohl die UBS als auch die Bank Leu hatten keinen begründeten Verdacht auf eine deliktische Herkunft der deponierten Vermögenswerte gehabt und erstatteten deshalb auch keine Meldung bei der Meldestelle für Geldwäscherei.

    Die beiden Banken entschlossen sich aber zum Abbruch der Geschäftsbeziehung zu Montesinos. Die Vermögenswerte gingen in der Folge an die Bank Leumi le-Israel (Schweiz) und die Fibi Bank Schweiz.

    In der EBK-Pressemitteilung heisst es weiter, mit Ausnahme der UBS habe keine der betroffenen Banken persönlich Kontakt zu Montesinos aufgenommen. Stattdessen hätten sie sich ausschliesslich auf die Angaben Dritter verlassen, was bei bedeutenden Kundenbeziehungen im Private Banking ungenügend sei.

    Die EBK betont, dass die Mechanismen zur Bekämpfung der Geldwäscherei Wirkung gezeigt haben. Die im Geldwäschereigesetz verankerte Meldepflicht habe einen entscheidenden Beitrag zur Aufdeckung der Montesinos-Affäre geleistet. Die betroffenen Banken blockierten die Vermögenswerte, die Montesinos zuzurechnen waren, und informierten die Meldestelle für Geldwäscherei.

    Das proaktive Verhalten der Schweizer Justiz- und Polizeibehörden habe es den peruanischen Behörden ermöglicht, Kenntnis von den sichergestellten Vermögenswerten Montesinos' zu erlangen und ein internationales Rechtshilfeersuchen zu stellen, wie die EBK abschliessend festhält.

  2. Swiss Federal Banking Commission says UBS acted correctly in Montesinos affair

    The SFBC has just ended its investigation of Vladimiro Lenin Montesinos Torres. In November 2000, roughly USD 114 million of assets at five Swiss banks were frozen on suspicion of money laundering by the public attorney of the Canton of Zurich, then undertaking a criminal investigation.

    At the time, the SFBC started a regulatory investigation of Bank Leumi le-Israel (Schweiz) AG, Fibi Bank Schweiz AG, Banque CAI (Suisse) SA, UBS and Bank Leu AG. The object of the probe was to find out if the five banks met their duty-of-care and reporting requirements as stipulated in federal money laundering law and SFBC money laundering guidelines.

    As a result of the investigation, the SFBC has made a legally valid request for the General Manager of Bank Leumi le-Israel to resign.

    UBS and Bank Leu broke off business connections to Montesinos before the start of the investigation, an SFBC press release says.

    According to the SFBC, UBS and Bank Leu recognised that Montesinos was a Politically Exposed Person (PEP) from publicly available sources of information and ended their business relationship with him -- before the corruption allegations against him became public in the second half of 2000.

    Neither UBS nor Bank Leu had reasonable grounds for suspicion that the fund deposited by Montesinos had any criminal characteristics and therefore they did not make any reporting of the assets at the federal money laundering desk.

    Both banks did, however, decide to break off all business connections with Montesinos, and as a result the assets went to Bank Leumi and Fibi Bank.

    Also, the press release said that none of the banks -- except UBS -- made attempts to personally contact Montesinos. The other four relied solely on information provided by third parties. The SFBC said that such behaviour with regard to important client relationships in private banking is "unsatisfactory".

    Overall, the SFBC said that the mechanisms introduced to fight money laundering appear to be taking effect. The reporting requirement, stipulated in the money laundering law, made a "decisive contribution" in uncovering the Montesinos affair. The banks affected blocked and reported the assets held by Montesinos to the money laundering desk.

    The proactive conduct of Swiss justice and police authorities allowed Peruvian officials to acknowledge the existence of Montesinos' assets and make an application for international legal assistance.

  3. UBS: Reingewinn von 903 Millionen Franken im dritten Quartal

    Zürich / Basel, 13. November 2001 - Im dritten Quartal 2001 erzielte UBS einen Reingewinn nach Steuern von CHF 903 Millionen (35% niedriger als im zweiten Quartal und 56% tiefer als im dritten Quartal des Vorjahres). Vor Goodwill entspricht dies einem Reingewinn von CHF 1227 Millionen - ein Rückgang von 29% gegenüber der Vorperiode und von 44% gegenüber dem dritten Quartal 2000. Die weltweite Schwäche der Konjunktur und der Wertpapierbörsen sorgte während der Berichtsperiode für ein schwieriges Geschäftsumfeld. Insbesondere die Bedingungen für den Aktienhandel, der im letzten Jahr ausserordentliche Erfolge verzeichnete, waren im dritten Quartal ungünstig. Zudem konnten im dritten Quartal 2000 bedeutende Wertberichtigungen für Kreditrisiken wieder aufgelöst werden, was im laufenden Geschäftsjahr unwahrscheinlich sein dürfte.

    Dazu Luqman Arnold, Präsident der Konzernleitung: «In Anbetracht des schwierigen Umfeldes ist unser Vermögensverwaltungsgeschäft weiterhin solide und hat ein starkes Wachstum seiner Marktanteile erzielt. Wir sind also richtig positioniert, um von einer wirtschaftlichen Erholung profitieren zu können.»

    Der Nettozufluss an Neugeldern betrug im dritten Quartal konzernweit CHF 34,9 Milliarden, mit positiven Zuflüssen in sämtlichen Geschäftseinheiten. Damit beläuft sich der Nettozufluss seit Jahresbeginn auf CHF 80,3 Milliarden. Die Einheiten Private Banking (UBS Schweiz) und Private Clients (UBS Warburg) verzeichneten in der Berichtsperiode einen Neugeldzufluss von insgesamt CHF 18,0 Milliarden. Der weltweite Einbruch der Märkte und ein 10%iger Wertverlust des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken hatten in der Berichtsperiode einen Rückgang der verwalteten Vermögen um 11% auf CHF 2280 Milliarden zur Folge.

    Der Geschäftsaufwand nahm gegenüber dem zweiten Quartal um 8% ab und erreichte den tiefsten Stand dieses Jahres, aufgrund eines konsequenten Kostenmanagements und tieferer erfolgsabhängiger Zahlungen. Durch eine Senkung der IT-Kosten verringerte sich auch der Sachaufwand im Vergleich zum zweiten Quartal um 6%.

    Der diversifizierte Business-Mix und stabile vermögensabhängige Einkünfte gewährleisteten die Erwirtschaftung solider Erträge in den Kerngeschäften. Trotz des Einbezugs der Erträge von UBS PaineWebber nahm der Geschäftsertrag im Vergleich zum dritten Quartal 2000 nur um 2% auf CHF 8704 Millionen zu. Dies widerspiegelt den Einbruch der transaktionsabhängigen Einkünfte sowie die schlechten Bedingungen im Aktienhandel.

    Einfluss der Terroranschläge in den USA
    Die Ereignisse des 11. Septembers in den USA und das damit verbundene menschliche Leid haben die Mitarbeiter und das Management der UBS zutiefst getroffen.
    Luqman Arnold: «Wir gedenken unserer Mitarbeiter, die ihr Leben verloren haben - geschäftliche Überlegungen sind an dieser Stelle zweitrangig», und er fügte hinzu: «Da wir in unserer Infrastruktur keinen direkten Schaden erlitten haben, konnten wir anderen Unternehmen Unterstützung anbieten und ihnen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.»
    Durch die viertägige Schliessung der Aktienmärkte in den USA erlitt insbesondere UBS PaineWebber Einbussen bei den Transaktionserträgen. Die kurzfristigen Risiken wurden allerdings sorgfältig überwacht. Als eines der bestkapitalisierten und liquidesten Finanzinstitute weltweit konnte UBS zudem ausgewählte Kunden und andere Finanzdienstleistungsunternehmen mit liquiden Mitteln versorgen.

Oktober 2001

  1. Mobiles Quotes. Immer auf Börsenkurs.

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  2. Mobile UBS Quotes. Always on market track.

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September 2001

  1. Innovation at Orbit/Comdex UBS e-banking services learn to walk and talk

    As the name suggests, "UBS Voice" is a voice-activated information service that does away with the need to key in numbers. By voicing the functions they need, clients can issue broking instructions, as well as access order status, deposit, price and rate information. Account statement, recent account movements, and stock prices can also be called up verbally. Account transfers can also be authorised. UBS Voice can be accessed worldwide on +41 848 848 006. (Currently only available in German.)

  2. Neues Portal für die Rekrutierung von Hochschulabsolventen

    Das UBS Graduate Portal wurde neu lanciert. Hochschulabsolventen haben nun Zugriff auf eine zentrale Informationsstelle, die die verschiedenen Rekrutierungsseiten der Unternehmensgruppen vereinigt. Das Online-Bewerbungsformular wurde aktualisiert - letztes Jahr hatten sich über 30 000 Hochschulabsolventen angemeldet. Ausserdem können potentielle Kandidatinnen und Kandidaten eine Kompetenzeinschätzung online durchführen und sich über Veranstaltungen der UBS an Hochschulen informieren. Die Profile vieler erfolgreicher Kandidaten inklusive Videoclips sind auch abrufbar.

  3. Graduate Portal gets a comprehensive face lift

    Graduates looking for a job with UBS now have a central point, the re-launched UBS graduate recruitment portal, to access information from. It links up all of the group's diverse recruitment sites, features an updated online application utility (last year, over 30,000 graduates registered), online competency evaluation, a campus recruitment events calendar with a search function, and a larger number of profiles of successful graduate candidates that includes videos clips.

August 2001

  1. UBS-Ergebnis im zweiten Quartal 2001: Reingewinn nach Steuern von 1385 Millionen Franken

    Im zweiten Quartal 2001 erzielte UBS einen Reingewinn nach Steuern von CHF 1385 Millionen. Vor Goodwill-Abschreibungen entspricht dies einem Rückgang von 9% im Vergleich zum Vorquartal, respektive von 12% nach Goodwill-Abschreibungen. Dank der starken Kundenfranchise und dem diversifizierten Business-Mix blieben die Erträge stabil und nahmen im Berichtsquartal um nur 2% auf CHF 9881 Millionen ab.

    Verglichen mit dem starken Ergebnis des zweiten Quartals 2000 nahm der Reingewinn bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren1 und vor Goodwill-Abschreibungen um 26% ab (33% nach Goodwill und ohne Berücksichtigung der Sonderfaktoren). Rund die Hälfte des auf bereinigter Basis verzeichneten Rückgangs ist auf die Ergebnisse von UBS Capital zurückzuführen: Die Private-Equity-Einheit wies für das Berichtsquartal einen Verlust von CHF 351 Millionen aus.

    Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich grundlegend vom günstigen Marktumfeld des zweiten Quartals 2000: Die Ergebnisse der abgeschlossenen Periode widerspiegeln die schwache Konjunktur in den wichtigsten Volkswirtschaften und die Unsicherheit an den Aktienmärkten.

    Dank der Ertragskraft im Emissionsgeschäft, im Portfolio-Management und bei den Anlagefonds konnte im Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft ein Rekordertrag von CHF 5375 Millionen erzielt werden, der einem Anteil von 54% der gesamten Konzernerträge entspricht. Der Aufwand nahm, verglichen mit dem ersten Quartal 2001, um nur 2% zu. Das disziplinierte Kosten-management gewährleistet weiterhin Spielraum für gezielte Investitionen in strategische Initiativen.

    Dazu Luqman Arnold, Präsident der Konzernleitung: «Das Umfeld ist anspruchsvoll, doch unsere Kerngeschäfte bleiben nach wie vor stark: Im zweiten Quartal haben wir unseren Marktanteil in den wichtigsten Bereichen ausgebaut und gleichzeitig im Wealth Management einen bedeutenden Zuwachs an Kundenvermögen erzielt.»

  2. Standard & Poor's bestätigt UBS Kreditrating

    Standard & Poor's rating on UBS reflect "solid profitability and strong capitalization, the combination of which still sets a standard for international banks generally", according to the credit rating agency's press release. Today, Standard & Poor's affirmed its double-A-plus long-term and its A-1-plus short-term credit ratings. The outlook remains stable. "The ratings on UBS continue to be based on the group's strong market positions and franchises across a wide range of private banking and international securities activities, which provide a high degree of business and geographic diversification", Standard & Poor's says.

  3. Standard & Poor's affirms UBS credit ratings.

    Standard & Poor's rating on UBS reflect "solid profitability and strong capitalization, the combination of which still sets a standard for international banks generally", according to the credit rating agency's press release. Today, Standard & Poor's affirmed its double-A-plus long-term and its A-1-plus short-term credit ratings. The outlook remains stable. "The ratings on UBS continue to be based on the group's strong market positions and franchises across a wide range of private banking and international securities activities, which provide a high degree of business and geographic diversification", Standard & Poor's says.

Juli 2001

  1. Segelpartnerschaft

    Beim Volvo Ocean Race handelt es sich dabei um das anspruchsvollste Rennen der Welt, bei dem die Teilnehmer in neun Monaten rund 33 000 Seemeilen zurücklegen. Das Rennen beginnt in Southampton, England, und führt über neun Etappen mit acht Stopps. Die Jachten werden die Ziellinie im Juni 2002 in Kiel, Deutschland, überqueren. Skipper der Jachten sind Grant Dalton (Neuseeland), der erst kürzlich einen «Round the World»-Geschwindigkeitsrekord für Segelboote aufgestellt hat, und Lisa McDonald (USA), die eine nur aus Frauen bestehende Crew auf der zweiten Jacht führen wird.

    Der Segelsport ist das neuste internationale Sponsoringengagement von UBS. Mit dieser Plattform geht sie eine perfekte Erfolgspartnerschaft ein mit gemeinsamen Werken wie Führung, Know-how und globale Vielfalt. Hakan Erixon, Managing Director von Nordic Corporate Finance bei UBS Warburg, sagt: «Es freut uns sehr, an diesem prestigeträchtigen globalen Event dabei zu sein. Die von uns gesponserten Boote werden von zwei der qualifiziertesten Mannschaften geführt. Unsere Verbindung mit dem Segelsport, Nautor Challenge und dem Volvo Ocean Race widerspiegelt die Kraft der Partnerschaft und Zusammenarbeit, die für unser Geschäft so wichtig ist.»

    Das Volvo Ocean Race hiess ursprünglich «The Whitbread Round the World Race» und wurde im Jahre 1971 von abenteuerlustigen Seeleuten eingeführt, die eine Herausforderung zu Wasser suchten, die mit der Besteigung des Mount Everest vergleichbar war.

    Beide 60-Fuss-Jachten werden mit einem zwölfköpfigen Team bemannt sein. Da das Rennen körperlich anspruchsvoll ist, werden die Teilnehmer ihre Positionen jeweils tauschen und für die verschiedenen taktischen Anforderungen, die jede der neun Etappen stellt, einen Teamspezialisten benennen. Zu Land wird bei jedem Stopp eine Crew bereitstehen und sich um die Bedürfnisse des Teams kümmern, damit dieses in bester Verfassung weitersegeln kann. Für dieses Jahr wurde ein neuer Kurs festgelegt. Er führt die Flotte von Kapstadt in die südwestliche Ecke Australiens, von da nach Sydney, rund um das Kap Horn nach Rio, Miami, Baltimore, die Bay of Biscay und nach La Rochelle, schliesslich durch den Ärmelkanal und die Nordsee bis nach Gothenburg. Das Ziel befindet sich in Kiel, wo dann der Sieger erkoren wird. Das Rennen wird weltweit von ESPN, Eurosport, ITV und anderen Sendern übertragen.

  2. Ocean Partnership

    It is the world's most demanding sailing race lasting nine months and covering about 33,000 nautical miles. Beginning in Southampton, England the race is divided into nine legs and eight stop-overs. They will cross the final finish line in Kiel, (Ger) in June of 2002. Grant Dalton (NZL), who just broke the Round the World sailing speed record, will skipper one of the yachts and Lisa McDonald (USA) will skipper an all-girl crew on the other yacht.

    Sailing, one of the latest international sponsorship platforms for UBS, forms the perfect partnership for success, sharing in common such attributes as leadership, excellence and global diversity. Hakan Erixon, Managing Director, Nordic Corporate Finance at UBS Warburg, said: "We are delighted to be part of this prestigious global event. The boats we are sponsoring are crewed by two of the highest quality teams. Our association with sailing, Nautor Challenge and the Volvo Ocean Race is representative of the power of partnership and teamwork which is so important to our business."

    The Volvo Ocean Race, originally called the Whitbread Round the World Race, began in 1971 with some adventure seeking sailors who wanted to create a challenge in water which likened itself to a Mount Everest climb on land.

    Each of the 60-footers will be crewed by a team of 12. Due to the physically demanding nature of the race they will rotate in the positions and will have team specialists for the different tactical requirements for each of the nine legs. On shore will be a quasi "pit-crew" who will be prepped and ready at each of the stops to attend to the teams' needs so that they may continue in their best form. The course, which is new this year, will take the fleet from Cape Town, up to the south-west corner of Australia, then Sydney, around Cape Horn to Rio, Miami, Baltimore, Bay of Biscay then to La Rochelle, through the English Channel and the North Sea to Gothenburg, and ending up in Kiel where the winner will be decided. The race will be broadcast worldwide by ESPN, Eurosport, ITV a/o.

Mai 2001

  1. Die Ausgabe 2001 der Publikation "Die Schweiz in Zahlen" ist erschienen.

    In der neuen Auflage der praktischen statistischen Faltbroschüre finden Sie rund 1600 aktuelle volkswirtschaftliche Daten und wissenswerte Informationen über die Schweiz, ihre Kantone und die wichtigsten Handelspartner.
    Sie beinhaltet Angaben zu Wohnbevölkerung und Beschäftigung, Finanz- und Verschuldungssituation, Steuerbelastung sowie ein breites Spektrum an weiteren Indikatoren zu Wirtschaft und Lebensstandard.

  2. Up-to-date economic figures and information about Switzerland and its most important trading partners.

    The latest edition of the handy statistical folder gives more than 1,600 facts and figures on the Swiss economy plus an international overview of key data. It provides figures on the population, employment, the financial situation, indebtedness, tax level, and a broad spectrum of figures on the economy and living standards.

  3. UBS-Ergebnis im ersten Quartal 2001: Konzerngewinn nach Steuern von 1579 Millionen Franken.

    Im ersten Quartal 2001 erzielte UBS einen Konzerngewinn nach Steuern von 1579 Millionen CHF. Verglichen mit dem Vorjahresquartal entspricht dies einem Rückgang von 29%, respektive von 19% unter Abzug des Goodwills im Zusammenhang mit der PaineWebber-Übernahme.
    Bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren* nahm der Reingewinn gegenüber dem vierten Quartal 2000 um 3% ab.

    Dazu Luqman Arnold, Präsident der Konzernleitung der UBS: "Die Leistung unserer Geschäftseinheiten in diesem Quartal ist vielversprechend. Sie weisen solide Ergebnisse aus, trotz der schwächeren Aktienmärkte und der branchenweiten Abkühlung im Investment Banking. Und die Kosten sind unter Kontrolle."
    Der Geschäftsertrag nahm gegenüber dem ersten Quartal 2000 um 8% zu. Dies widerspiegelt die starke Performance im Handelsgeschäft und den Beitrag aus dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft, der über die Hälfte der Konzernerträge darstellt.

    Das straffe Kostenmanagement leistete einen bedeutenden Beitrag zum Quartalsergebnis. Der Aufwand sowohl im Private Banking als auch im Privat- und Firmenkundengeschäft war niedriger als in sämtlichen Quartalen des Vorjahres. Bei der Geschäftseinheit Corporate & Institutional Clients von UBS Warburg war das Verhältnis des Personalaufwandes sowie des gesamten Aufwandes zum Ertrag auf dem gleichen Niveau wie im ersten Quartal 2000. Auf Konzernstufe und verglichen mit dem vierten Quartal nahmen Sachaufwand und Abschreibungen ab, trotz der entsprechenden Aufwandspositionen von UBS PaineWebber für die gesamte Berichtsperiode.

    In den Einheiten Private Banking (UBS Schweiz) und Private Clients (UBS Warburg) wurde ein Neugeldzufluss von 11 Milliarden CHF erzielt, gegenüber 5 Milliarden CHF im vierten Quartal. Auf Konzernstufe betrug der Nettozufluss an Kundengeldern über 21 Milliarden CHF. Damit übertraf UBS den Neugeldzufluss sämtlicher Quartale seit der Fusion zwischen SBG und SBV. Sämtliche Geschäftseinheiten verzeichneten solide Zuflüsse, trotz der schwächeren Aktienmärkte und der abnehmenden Zuversicht der US-Investoren.

    Die verwalteten Vermögen nahmen im ersten Quartal um weniger als 1% auf 2,438 Milliarden CHF ab.

    Im Private-Equity-Geschäft erforderte eine Verschlechterung in der Qualität der Anlagen substantielle Abschreibungen auf das Beteiligungsportfolio. Zusammen mit ungünstigen Bedingungen für Desinvestitionen führte dies bei UBS Capital zu einem Verlust von 282 Millionen CHF. Die Geschäftseinheit erwartet, für das weitere Geschäftsjahr einen Gewinn zu erzielen.

  4. Swiss Challenge.

    Das von UBS gesponserte Swiss-Challenge-Syndikat für den 31. America's Cup hat heute auf einer Pressekonferenz in Genf Teamnamen und -logo vorgestellt. Das neu getaufte Team Alinghi gab die Zusammensetzung der Crew bekannt, die Topnamen des professionellen Segelsports aus über 13 Nationen umfasst. Die Pressekonferenz wurde live im Internet auf der Webseite www.alinghi.com übertragen. Dort finden Sie zusätzliche Informationen über die weiteren Pläne und die Vorbereitungen des Teams.

    Skipper Russell Coutts stellte die neu getaufte Trainingsjacht in der Société Nautique de Genève vor und meinte dazu: «Wir freuen uns sehr, UBS als ersten Hauptsponsor mit ins Boot nehmen zu können. Der Schlüssel des Erfolgs von UBS liegt in der Zusammenarbeit mit den Besten. Genau das ist es, was wir mit dieser Crew auch erreichen wollen. Es wäre eine fantastische Leistung des Teams und seiner Partner, wenn es uns gelänge, den Cup zurück nach Europa zu holen.»

    UBS hat sich nach eingehender Analyse der meistbeachteten Sportarten entschieden, das Alinghi-Team als erster Hauptsponsor zu unterstützen. Dieser Entscheid fiel aufgrund der perfekten Übereinstimmung der für UBS massgebenden Markenwerte mit jenen, die die Welt des Segelns und insbesondere Swiss Challenge verkörpern. Der America's Cup ist die älteste Sporttrophäe der Neuzeit und mit seiner 150-jährigen Geschichte der weltweit bedeutendste Segelwettbewerb.

    Swiss Challenge für den America's Cup wurde von Ernesto Bertarelli gegründet, um die nächste Austragung dieses angesehenen Sportereignisses unter der Flagge der «Société Nautique de Genève» zu bestreiten. «Es freut mich ausserordentlich, auf Partner zählen zu können, die diese Herausforderung so engagiert angehen wollen wie ich», sagte Ernesto Bertarelli heute morgen. Er wird alles daran setzen, den America's Cup im Februar 2003 zu gewinnen und die Trophäe zum ersten Mal in ihrer Geschichte nach Europa zu holen. Um dieses grosse Ziel zu erreichen, wurde um Skipper Russell Coutts ein internationales Spezialistenteam gebildet. Coutts gelang es, die beiden letzten Wettbewerbe des America's Cup für sich zu entscheiden.

    Zürich / Basel, 11.05.2001

  5. Swiss Challenge.

    Today at 10:30 (CET) the UBS sponsored Swiss Challenge on the 31st America' Cup held a press conference in Geneva to launch its team name and logo. The newly named team Alinghi announced the crew line up with the very best in the world of professional sailing from over 13 nations. In conjunction with this event the team's web site went live at www.alinghi.com where you can find out more about the team's plans and schedule.

    Their newly branded training yacht was unveiled at the Société Nautique de Genève by skipper Russell Coutts who said: " We are delighted to have UBS as our first main sponsor. UBS's financial strengths lie in the combination of partnerships of the very best and that is what we are hoping to achieve with this crew. It will be fantastic for the team and its partners if we succeed in bringing the cup back to Europe"

    After extensive evaluation UBS decided to become team Alinghi's first main partner as a result of the perfect synergy between its brand values and attributes and those of sailing and the Swiss Challenge in particular. The America's Cup is the oldest sailing trophy and the most prestigious sailing competition, with a history going back 150 years.

    The Swiss Challenge for the America Cup was created by Ernesto Bertarelli with the aim of contesting the next edition of this prestigious event under the flag of the "Société Nautique de Genève". " I am delighted to have partners who are as committed to this project as I am" said Mr Bertarelli this morning. His objective is to go all out to take the America's Cup in February 2003, bringing it back to Europe for the first time in its history. In the hope of achieving this goal, an international team has been made up of top specialists. Russell Coutts, the skipper, won the last two editions of the America's Cup.

    Zurich / Basel, 11 May 2001

Februar 2001

  1. UBS-Ergebnis 2000: Reingewinn nach Steuern 7'792 Millionen Franken.

    UBS-Ergebnis 2000: Reingewinn nach Steuern 7'792 Millionen Franken.

Mai 2000

  1. UBS mit Rekordergebnis im ersten Quartal 2000: Reingewinn nach Steuern CHF 2,2 Milliarden Franken

    UBS erzielte im ersten Quartal 2000 mit einem Reingewinn nach Steuern und Minderheitsanteilen von CHF 2'216 Millionen ein Rekordergebnis. Dies ist eine Zunahme von 41% gegenüber dem ersten Quartal 1999 oder von 50% nach Berücksichtigung der in jener Periode erfolgten Desinvestition. Die annualisierte Eigenmittelrendite übertraf das Konzernziel von 15 - 20% deutlich. Vor Goodwill und bereinigt um die im ersten Quartal 1999 erfolgte Veräusserung nahm sie von 22,2% auf 33,2% zu. Auf gleicher Basis und unter Berücksichtigung des kürzlich erfolgten Aktiensplits erhöhte sich der Gewinn pro Aktie gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres von CHF 3.75 auf CHF 6.04 und erreichte so das Ziel eines zweistelligen Wachstums. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis vor Goodwill verbesserte sich gegenüber dem vierten Quartal 1999 deutlich von 79,9% auf 66,5% und liegt leicht unter dem Niveau des ersten Quartals 1999 (67,4%).

    Die im Konzern verwalteten Vermögen erhöhten sich um CHF 23 Milliarden, wobei einer Zunahme im Private Banking ein Rückgang bei der institutionellen Vermögensverwaltung gegenüberstand. Der Neugeldzufluss in den Private-Banking-Einheiten der Unternehmensgruppen UBS Schweiz und UBS Warburg nahm insgesamt auf CHF 6 Milliarden zu, verglichen mit CHF 3 Milliarden im vierten Quartal 1999.

    Dies ist ein ausgezeichnetes Resultat, welches das hohe Leistungsvermögen des UBS-Konzerns reflektiert. UBS Warburg erzielte mit einem Gewinn vor Steuern von CHF 1'319 Millionen ein Rekordergebnis. Auch das Private Banking erreichte mit einem Vorsteuergewinn von CHF 1'095 Millionen ein ausgezeichnetes Resultat.

    (Einführung der Quartalsbetrachtung in der Finanzberichterstattung: Das Quartalsergebnis der UBS enthält erstmals Kerngrössen im Vergleich zum Vorquartal sowie zum letztjährigen Quartal. Die vorhergehenden Quartalsergebnisse enthielten ausschliesslich kumulierte Grössen. Des Weiteren wurden die Ergebnisse des Vorjahres 1999 rückwirkend auf der Grundlage der im Februar 2000 angekündigten organisatorischen Regruppierung dargestellt.)

November 1998

  1. UBS: Konzernresultat per 30. September 1998

    Der Reingewinn nach Steuern und Minderheiten wurde massgeblich vom Verkauf der BSI-Banca della Svizzera Italiana, der Bildung einer Rückstellung im Zusammenhang mit dem erzielten, aussergerichtlichen Vergleich in den USA, den Verlusten aus dem Engagement der UBS an der Long Term Capital Management (LTCM) sowie Verlusten auf den vor der Fusion eingegangenen Aktienderivat-Positionen beeinflusst.