UBS nichttraditionelle Anlagen

Optimieren Sie Ihr Portfolio

Die meisten privaten Anleger investieren ausschließlich in traditionelle Anlagen wie Anleihen und Aktien. Dies im Gegensatz zu Großanlegern, die zunehmend traditionelle mit nichttraditionellen Anlagen kombinieren. Der Grund: Nichttraditionelle Anlagen bieten attraktive Renditechancen. Zusätzlich verbessern sie die Risikoverteilung des Portefeuilles und stabilisieren dessen Erträge.

Was sind nichttraditionelle, alternative Anlagen?

Die wichtigsten nichttraditionellen Anlageklassen sind Hedge Funds, Rohstoffe, Immobilien und Private Equity. Alle diese Anlagen haben spezifische Rendite- und Risikocharakteristiken.

Wie können Sie in nichttraditionelle Anlagen investieren?

Direktinvestitionen in diese Instrumente sind in der Regel Großinvestoren und professionellen Anlegern vorbehalten. Als eines der führenden Finanzinstitute in diesem Bereich, ermöglicht UBS auch Privatanlegern den Zugang zu nichttraditionellen Anlagen, meist in Form von Anlagefonds und strukturierten Produkten. Am besten besprechen Sie mit Ihrem Kundenberater, wie Sie nichttraditionelle Anlagen in Ihr Portefeuille integrieren können.

Für private Anleger ist das UBS A&Q Alternative Solution Index-Zertifikat eine einfache Lösung, um gleichzeitig in die vier wichtigsten nichttraditionellen Anlageklassen zu investieren.

Nichttraditionelle Anlagen können Ihr Portefeuille positiv beeinflussen.

Mit Hedge Funds, Rohstoffen, Immobilien und Private Equity lassen sich attraktive Renditen erzielen. Zudem bewegen sich deren Renditen oft gegenläufig zu herkömmlichen Anlagen und stabilisieren damit die Erträge eines traditionell investierten Portefeuilles.

Die richtige Mischung

Die richtige Mischung

Die Beimischung von nichttraditionellen Anlagen, kann das Rendite-Risiko-Verhältnis eines in Aktien und Anleihen investierten Portefeuilles verbessern. Das heißt: höhere Erträge bei gleichem Risiko oder gleich hohe Erträge bei niedrigerem Risiko.

Vier nichttraditionelle Anlagen

  • Hedge Funds genießen grosse Freiheiten bezüglich Anlagetechniken und -instrumenten. Anlageziel sind absolute positive Renditen, unabhängig von den Entwicklungen an den Finanzmärkten. Die Performance eines Hedge Funds hängt wesentlich von den Fähigkeiten des Portfolio-Managers ab. Wichtig sind deshalb eine sorgfältige Auswahl und Diversifikation.

  • Rohstoffe umfassen Energie, Edelmetalle, Industriemetalle und Agrargüter. Die einzelnen Rohstoffe und Rohstoffklassen entwickeln sich oft sehr unterschiedlich, profitieren aber in der Regel vom Wachstum der Weltwirtschaft. Ihre Performance verläuft oft dann positiv, wenn die Aktienmärkte stagnieren oder rückläufig sind.

  • Immobilien umfassen fünf Anlagebereiche mit unterschiedlichen Ertrags-Risiko-Profilen: Wohnobjekte, Ladenflächen, Industriebauten, Bürogebäude und Hotels. Immobilien stabilisieren ein Portefeuille durch regelmäßige Erträge und bieten Schutz vor Inflation.

  • Private Equity sind Anlagen in nicht börsennotierte Unternehmen. Investiert wird meistens in der Gründungs- oder ersten Wachstumsphase mit dem Ziel, das Unternehmen mittelfristig mit einem Kapitalgewinn zu veräußern. Private-Equity-Anlagen sind sehr illiquid, gehören aus Renditesicht aber zu den attraktivsten Anlageklassen.