Immobilien
Ein solider Baustein in Ihrem Portfolio

Immobilien

Merkmale:
Investitionen in Immobilien (Real Estate) zeichnen sich dadurch aus, dass sie von professionellen Anlegern mit dem Ziel verwaltet werden, risikobereinigt attraktive Renditen und stabile Erträge zu erwirtschaften.

Immobilienanlagen werden in fünf Kategorien aufgeteilt: Wohnimmobilien, Einzelhandelsimmobilien, Industriebauten, Bürogebäude und Spezialimmobilien wie etwa Hotels. Entscheidend für den Anlageerfolg sind vor allem der Standort sowie die Ausstattung und die flexible Nutzungsmöglichkeit der Immobilie.

Chancen:
Immobilien bringen dank der Mieteinnahmen regelmässige Erträge. Gleichzeitig bieten sie die Möglichkeit attraktiver Wertsteigerungen. Sie bringen Stabilität in Ihr Portfolio und verbessern sein Risiko-Rendite-Verhältnis. Darüber hinaus können sie bis zu einem gewissen Grad vor Inflation schützen, weil Immobilien meist in dem Mass an Wert zunehmen, wie die Inflation steigt.

Risiken:
Immobilien bringen relativ geringe Risiken mit sich, da sie regelmässig wiederkehrende Erträge abwerfen. Allerdings kann es auf dem Markt aus verschiedenen Gründen (fiskalische Anreize, attraktive Kreditbedingungen, etc.) zu Preisübertreibungen kommen. Immobilien reagieren ähnlich wie Anleihen auf Zinsänderungen.

Wie in Immobilien investieren?
Privatanleger können direkt oder indirekt in Immobilien investieren. Direkt investiert, wer Immobilien kauft. Mit kleineren Beträgen können Anleger in indirekte Immobilienanlagen investieren, zum Beispiel in Immobilienfonds. Diese bringen Vorteile mit sich: Sie streuen und reduzieren die Risiken, indem sie geografisch und nach Immobilienkategorie diversifizieren.