Private Equity
Die Zukunftskomponente in Ihrem Portfolio

Merkmale:
Private Equity bedeutet, dass in Beteiligungen an Unternehmen investiert wird, die nicht an der Börse kotiert sind. Eine Ausnahme bilden Unternehmen, die entschlossen sind, sich von der Börse zurückziehen (Public-to-Private).

Private Equity erfordert einen Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren. In den ersten Jahren dürfen Anleger keine Ausschüttungen erwarten. Erst wenn die erworbenen Firmen wieder verkauft werden, fliesst Geld an die Investoren zurück.

Mehr als bei anderen Anlagen entscheidet bei Private Equity die Expertise und Erfahrung des Managers über Erfolg und Misserfolg. Die Renditeunterschiede zwischen dem besten Viertel der Manager und dem Durchschnitt sind frappant. Die Fähigkeit, die besten Manager auszuwählen, und der Zugang zu deren Anlagevehikeln sind erfolgsentscheidend.

Chancen:
Mit Private Equity lassen sich überdurchschnittliche Renditen erzielen. Da sie meist nicht an den Börsen kotiert sind, unterliegen Private-Equity-Anlagen nicht den kurzfristigen Schwankungen der Börsen. Sie eignen sich darum, um zu diversifizieren. Einem Portfolio beigemischt verbessern sie die Risiko-Rendite-Eigenschaften.

Risiken:
Private-Equity-Anlagen sind illiquide und können zu Kapitalverlusten führen. Durch geschickte, professionelle Diversifikation sowie durch die Wahl der besten Fondsmanager können diese Risiken jedoch reduziert werden.

Wie in Private Equity investieren?
Für die Mehrheit der Anleger sind indirekte Formen der Anlage in Private Equity, bei welchen sie die Auswahl der einzelnen Unternehmen an Experten delegieren, sinnvoll. Bei UBS stehen Anlegern solche Möglichkeiten in der Regel ab einem investierbaren Vermögen von rund 5 Millionen Franken offen.