Wohneigentum besitzen und Vorsorge optimieren.

Wohneigentum und Vorsorge sind eng miteinander verknüpft: Vorsorgegelder helfen, Eigenheimträume zu verwirklichen. Amortisationen leisten einen Beitrag zur sicheren Vorsorge. Im Alter kann eine Immobilie die Wohnkosten reduzieren oder zusätzliches Einkommen generieren.

  1. Mit der Vorsorge fürs Eigenheim sparen – wie gehen Sie vor?
  2. Vorsorgegelder für den Hauskauf beanspruchen – welche Möglichkeiten haben Sie?
  3. Rechtzeitig amortisieren – wie wird die Belastung im Alter tragbar?
  4. Immobilien im Pensionsalter nutzen – wie können Sie von Ihrer Immobilie profitieren?

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1. Mit der Vorsorge fürs Eigenheim sparen

Wer in seinen eigenen vier Wänden wohnen will, muss frühzeitig Eigenkapital aufbauen. Ein erster Schritt Richtung Wohneigentum ist das gezielte Vorsorgesparen mit der Säule 3a.

Mit uns finden Sie heraus, wie nah Sie Ihrem Traum vom Eigenheim sind.


2. Vorsorgegelder für den Hauskauf beanspruchen

Wohneigentum kann zur Altersvorsorge beitragen. Deshalb dürfen Sie beim Kauf auch Vorsorgegelder nutzen. Entweder als Vorbezug oder in Form einer Verpfändung.

  • Vorbezug: Wenn Sie Ihre Immobilie mit einem Vorbezug finanzieren, reduzieren Sie Ihre Vorsorgegelder. Beachten Sie, dass Sie mindestens 10% des Immobilienwertes mit Eigenkapital finanzieren müssen, das nicht aus Ihrer beruflichen Vorsorge stammt.
  • Verpfändung: Alternativ haben Sie die Möglichkeit, die Kapitalien zu verpfänden. Ihr Vorsorgevermögen dient dabei lediglich als Sicherheit. Zudem werden die Leistungen aus der 2. und 3. Säule nicht reduziert.

Konkrete Überlegungen und erste Entscheidungshilfen für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses finden Sie unter Stehen Sie vor dem Kauf?

 
3. Rechtzeitig amortisieren

Reduzieren Sie durch die rechtzeitige Rückzahlung der Hypothek Ihre Zinsbelastung. So bleibt Ihr Haus auch mit einem reduzierten Einkommen im Pensionsalter tragbar.

  • Bei der direkten Amortisation reduzieren Sie die Zinsbelastung. Dazu können Sie Gelder der 2. Säule und der Säule 3a vorbeziehen. 
  • Bei der indirekten Amortisation verbleiben die Spargelder auf den Vorsorgekonten. Die Hypothek bleibt im vollen Umfang bestehen und reduziert dadurch die Steuerbelastung. Die verpfändeten Gelder werden erst bei der Auszahlung im Pensionsalter zur Tilgung eines Teils der Hypothekarschuld verwendet.

Planen Sie rechtzeitig die Rückzahlung Ihrer Hypothek. Mit Finanzieren 50+ erfahren Sie, welche Themen dabei wichtig sind.


4. Immobilien im Pensionsalter nutzen

Der Besitz eines Hauses oder einer Wohnung bildet in der Regel einen wichtigen Teil Ihres Vermögens. Je nachdem, wie sich Ihre Wohnbedürfnisse entwickeln, haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten, Ihre Immobilie für die Vorsorge zu nutzen:

  • Sie wohnen weiterhin in Ihrem Eigenheim
  • Sie können Ihre Immobilie vermieten und verfügen über ein zusätzliches Einkommen
  • Sie können Ihre Immobilie verkaufen und verfügen so über zusätzliche Liquidität

Auf jeden Fall sollten Sie sich über die Bedeutung Ihrer Immobilie im Ruhestand ausführlich Gedanken machen. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei Ihren Entscheidungen mit unserem Fachwissen und unserer langjährigen Erfahrung.

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