Das 3-Säulen-Prinzip der Altersvorsorge.

Die Schweizer Altersvorsorge basiert auf dem 3-Säulen-Prinzip. Sie dient der finanziellen Absicherung im Alter. Die erste Säule des 3-Säulen-Modells bilden die AHV und die Invalidenversicherung. Sie sind obligatorisch und sichern Ihnen ein Existenzminimum. Die zweite Säule soll die Weiterführung Ihres gewohnten Lebensstandards auch nach der Pensionierung garantieren. Auch sie ist obligatorisch innerhalb des 3-Säulen-Konzepts. Die private Vorsorge der 3. Säule ist freiwillig und hat zum Ziel Ihnen auch im Pensionsalter die Erfüllung von zusätzlichen Wünschen zu ermöglichen.

Das 3-Säulen-Prinzip in der Schweiz

3-Säulen-Prinzip zur finanziellen Absicherung im Alter

Die 1. Säule sichert die Existenz
Die staatliche Vorsorge – bestehend aus AHV, IV und Ergänzungsleistungen – bildet im 3-Säulen-Prinzip Ihre finanzielle Existenzgrundlage. Die IV sichert Sie im Invaliditätsfall ab, die AHV versichert Ihre Hinterbliebenen im Todesfall. Die 1. Säule ist für alle in der Schweiz wohnhaften oder erwerbstätigen Personen obligatorisch.

Die 2. Säule sichert einen angemessenen Lebensstandard
Die berufliche Vorsorge bildet die zweite Säule im drei-Säulen-Prinzip. Sie ist gemäss BVG Aufgabe der Pensionskassen und für alle Arbeitnehmer ab einem Jahreseinkommen von 21 060 Franken obligatorisch (Stand 2014).
Sie soll gemeinsam mit der 1. Säule ungefähr 60 bis 70 Prozent des zuletzt bezogenen Salärs decken und die Fortsetzung Ihres bisherigen Lebensstandards sicherstellen. Selbständig Erwerbende können sich freiwillig in der 2. Säule versichern.

Die 3. Säule schliesst eine Einkommenslücke
Die 3. Säule schliesst die Vorsorgelücke, die trotz optimaler Ausschöpfung der Renten aus der 1. und 2. Säule entsteht. Kümmern Sie sich frühzeitig um den Aufbau der 3. Säule (Säule 3a und 3b), damit Sie Ihren Ruhestand ohne finanzielle Sorgen geniessen können.

Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Entscheidung und bieten Ihnen auf Ihre Situation abgestimmte Vorsorgelösungen. 

* Gratisnummer. Ausnahmen: Preisaufschlag bei Telekomanbietern möglich, wenn die Anrufe von einem Mobiltelefon, von einer Telefonkabine oder vom Ausland erfolgen.