So blüht Ihr Erspartes auf!

Viele Menschen haben etwas Geld auf der hohen Kante und würden gerne mehr daraus machen. Bloss wie?

Bitte auf das Bild klicken, um die Galerie zu öffnen

23.10.2012, Stephan Lehmann-Maldonado (Text) und Raffinerie (Bild)

Eine frische Perspektive. Wollen Sie mehr aus Ihrem Ersparten machen, brauchen Sie zuerst den Überblick über Ihr Vermögen. Dieses stellt keine statische Grösse dar, sondern verändert sich stets. Es wächst, wenn Ihr Einkommen die Lebensunterhaltskosten überschreitet. Und hier lautet die Frage: Wie viele liquide Mittel (Bargeld, Konten) benötigen Sie wirklich? Damit kein Aspekt vergessen geht, empfiehlt es sich, dies mit einer Fachperson von UBS zu analysieren. Haben Sie mehr Gelder als sinnvoll parkiert, ist an Punkt zwei zu denken.

Nicht nur Bares ist Wahres. Sparkonten gelten als praktisch und sicher. Im Gegenzug fallen die Renditen bescheiden aus. Ausserdem kann Geld real an Wert verlieren, wenn die Inflationsraten die Zinsen übersteigen. Falls Sie mittel- bis langfristig auf eine gewisse Summe verzichten können, ist der Schritt an die Finanzmärkte also eine Überlegung wert. So hat etwa ein UBS Strategiefonds des Typs «Fixed Income» von 1995 bis Mitte 2012 - trotz Krisen - im Schnitt eine jährliche Rendite von knapp 2,4 Prozent abgeworfen. Schweizer Aktien erzielten in den letzten 85 Jahren sogar eine durchschnittliche Jahresrendite von über 7 Prozent. Demgegenüber wären Sie mit einem Sparkonto auf 1 Prozent gekommen, was die Teuerung weggefressen hätte. Nur: Welche Anlagen passen zu Ihnen?

Auf mehrere Pferde setzen. Etliche Anleger meinen, mit «Geheimtipps» schnell viel Geld verdienen zu können. Sie irren. Ähnlich, wie die meisten Lottospieler die Wahrscheinlichkeit überschätzen, den Jackpot zu knacken, verschätzen sich diese Anleger in ihrem Gespür, die richtigen Wertpapiere zu erwischen. Halten Sie sich lieber an die goldene Regel: diversifizieren - das Risiko über verschiedene Anlagen streuen. Die Wertpapiere brauchen Sie dabei nicht mühsam selbst zusammenzustellen. Hierfür gibt es Anlagefonds, bei denen Profis Ihr Geld breit diversifiziert in vielversprechende Anlagen investieren. Dabei eignen sich je nach Ihrer Risikofreudigkeit andere Fonds. Doch welcher Zeitpunkt ist günstig, um zu investieren? Heute oder morgen?

Etappenweise vorgehen. Egal, wie lange Sie zuwarten: Ein perfektes Timing gelingt kaum jemandem. Sie sind darum gut beraten, gestaffelt vorzugehen, indem Sie regelmässig einen definierten Betrag anlegen, beispielsweise 500 Franken pro Monat, über zwei Jahre hinweg. Weshalb? Schwingen die Börsen obenauf, reicht die Summe für weniger Wertpapiere. Fallen die Kurse, erwerben Sie automatisch eine grössere Menge der gleichen Titel. Dies erschliesst Ihnen die Chance eines durchschnittlich günstigeren Einstandspreises («Cost Averaging »). Die gute Nachricht: UBS bietet derzeit eine Lösung, welche die besagten Ideen vereint und weitere Vorteile aufweist...

Vom UBS Anlageplan profitieren. Haben Sie sich entschlossen, Ihre «überschüssigen» Mittel zu interessanten Konditionen anzulegen, scheint der Zeitpunkt jetzt günstig. Vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2012 kommen Sie in den Genuss eines Spezialangebots. Sie zahlen den verfügbaren Anlagebetrag, mindestens 10 000 Franken respektive Euro, in den UBS Anlageplan ein. Danach investieren Sie automatisch über 24 Monate eine gleichbleibende Summe in den von Ihnen ausgewählten UBS Anlagefonds. Auf Ihre noch nicht investierte Einlage erhalten Sie zwei Prozent Zins. Eine ideale Voraussetzung, um mehr aus Ihrem Geld zu machen.


Informieren Sie sich jetzt über den UBS Anlageplan bei Ihrer Kundenberaterin oder Ihrem Kundenberater, telefonisch unter 0848 848 052 oder auf: