In meiner Bank beginnt die Zukunft heute!

Neue Technologien erschliessen neue Wege, um mit der Bank zu kommunizieren. Dabei vereinfachen drei Trends das Banking.

21.01.2014, Andreas Kubli (Text) und Raffinerie (Illustration) | Porträtillustration: Elizabeth Traynor

Mobilität

Mails schreiben, Recherchen durchführen, Landkarten studieren: Dafür braucht es keinen PC mehr. Ein Smartphone oder Tablet genügt. Über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung besucht auch unterwegs das Internet, Tendenz steigend. So erstaunt es nicht, dass immer mehr Menschen ihre Bankgeschäfte unabhängig vom Ort abwickeln wollen: Kontostand prüfen, Informationen über Kreditkartenbelastungen in Echtzeit abrufen, Zahlungen tätigen oder Wertschriften handeln. Einfach dann, wenn der Zeitpunkt günstig ist. Diese Dienstleistungen sind mit der neuen UBS Mobile Banking App schon Realität.

In den USA und Skandinavien, doch auch in asiatischen und afrikanischen Ländern ist mobiles Banking bereits weit verbreitet. Das Bedürfnis nach ortsunabhängigem Banking spricht dafür, dass es sich hierzulande ebenfalls bald durchsetzen wird.

Smartphones bergen aber noch mehr Potenzial: Detailhändler wie Migros, Coop und Valora investieren derzeit in Kreditkartenterminals, bei denen man kontaktlos bezahlen kann. Solche kontaktlosen Zahlungen laufen heute über Kreditkarten mit integriertem Near-Field- Communication-Chip (NFC) - etwa der UBS Mastercard PayPass oder der UBS Visa Card payWave. Smartphones mit derselben Technologie könnten zum Portemonnaie der Zukunft werden. Die Technik ist vorhanden. Es fehlt nur noch ein Geschäftsmodell, das alle Marktteilnehmer überzeugt.

Individualität

Dank zunehmend leistungsfähigerer Rechner kommt das UBS e-banking den unterschiedlichen Bedürfnissen von Kunden immer besser entgegen. So erscheinen personalisierte Einstiegsseiten und passende Produktvorschläge. Besonders praktisch ist der «Persönliche Finanzassistent ». Er hilft dabei, auf Budgetkurs zu bleiben. Mit der neuen Funktion lassen sich Sparziele festlegen und Ausgaben kontrollieren. Sie schlüsselt auf, wofür man Geld ausgibt.

Letztlich ermöglicht es der Fortschritt jedoch, nicht nur Onlineplattformen individueller zu gestalten, sondern die ganze Bankbeziehung. Werden alle Kanäle weiterentwickelt und verknüpft, können Kunden wählen, wie sie mit der Bank in Kontakt treten wollen. Wünscht man eine persönliche Beratung? Oder wickelt man das Geschäft gleich per Handy ab? Die meisten Kunden bevorzugen eine Mischung. Für alltägliche Bankangelegenheiten nutzen sie den Computer oder das Smartphone. Bei komplexen Themen wie Vorsorge, Anlagen oder Hypotheken entscheiden sie sich für eine persönliche Beratung.

Qualität

Die neuen Kanäle und Technologien fördern den Austausch zwischen Kunden und Banken. Dazu einige Beispiele: Während Beratungsgesprächen können die potenziellen Auswirkungen finanzieller Entscheidungen sofort simuliert und darauf basierend Lösungen nach Mass entwickelt werden. Kundenbewertungen und Feedback via App Store helfen, das Mobile Banking stets zu optimieren. Social-Media-Plattformen geben Kunden eine starke Stimme, wenn sie sich von ihrer Bank besonders gut oder schlecht behandelt fühlen. Die so erhöhte öffentliche Diskussion dürfte zu Qualitätssteigerungen in der Finanzbranche führen - und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

Der Multikanalexperte  

Andreas Kubli ist Leiter UBS Multichannel Management & Digitization und verantwortlich für die Entwicklung digitaler Kanäle.


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Die UBS Mobile Banking App gibt es als kostenlosen Download für iOS und Android oder als Browserversion für Windows und BlackBerry. Infofilme dazu auf