Individualisierung überobligatorische Vorsorge

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Anlagelösungen im überobligatorischen Teil der zweiten Säule werden derzeit breit diskutiert. Wir rechnen mit Entwicklungen, welche die Individualisierung der Anlagestrategie im überobligatorischen Teil der beruflichen Vorsorge in Zukunft attraktiver machen. Wie können Unternehmen und Destinatäre von dieser Entwicklung profitieren? Was für Ausgestaltungsmöglichkeiten bieten sich in der Praxis an? Und was ist bei der Umsetzung solcher nach Art. 1e BVV2 genannten «1e-Pläne» zu beachten?

Im Folgenden beantworten wir diese Fragen und beleuchten weitere Aspekte der Thematik rund um das Überobligatorium.

Anlagelösungen

Im Rahmen des BVV2 können Unternehmen für Ihre Destinatäre neun passende Strategien definieren.

Unternehmen können ihren Destinatären verschiedene Anlagestrategien mit unterschiedlichen Risiko- und Ertragseigenschaften anbieten.