Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen

Entschädigung der obersten Führungskräfte 2005

Kernelemente der Beschlussfassung des Kompensationsausschusses

Der Prozess und die Entscheidungen

– Im Februar 2005 definierte der Kompensationsausschuss die individuellen Bonusziele der obersten Führungskräfte für 2005, gestützt auf finanzielle und qualitative Kriterien. Die Ergebnisse für 2004 (den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis respektive Ergebnis der Unternehmensgruppen vor Steuern und Goodwill-Abschreibungen) wurden mit den Planzahlen (Budget) 2005 verglichen. Die prozentuale Differenz zwischen Ergebnis 2004 und Budget 2005 diente der Ermittlung des individuellen leistungsabhängigen Vergütungsziels für 2005, auf Basis des für das Vorjahr definierten Zielbonus. Nach Ermessen des Ausschusses wurden die berechneten Zielwerte erhöht oder reduziert, unter Berücksichtigung des zukünftigen Leistungspotenzials, veränderter Funktionen und der herrschenden Wettbewerbsverhältnissen.

– Anfang Februar 2006 wurden die 2005 erzielten Ergebnisse mit den Planzahlen verglichen und an den Finanzzielen von UBS und der Unternehmensgruppen sowie an Vergleichsgrössen der Konkurrenz gemessen. Daraus ergab sich ein theoretisches Niveau leistungsabhängiger Vergütung für jede Führungskraft.

– Dieser theoretische Betrag wurde anschliessend anhand mehrerer zusätzlicher Faktoren geprüft: individuell definierte Kriterien, zusätzliches Leistungspotenzial, Führungsqualitäten und Beitrag zum Gesamterfolg von UBS. Aufgrund dieser qualitativen Beurteilung wurde das theoretische Bonusziel um bis zu 25% erhöht oder reduziert.

– Als langfristiger Leistungsanreiz wurden den obersten Führungskräften im Februar 2005 Aktienoptionen zugeteilt, aufgrund ihrer individuellen Leistungen in der Vergangenheit, ihres Beitrags zum Gesamterfolg von UBS sowie ihres künftiges Potenzials.

Beurteilungselemente für die Kompensation des Verwaltungsratspräsidenten

Die Festlegung der leistungsabhängigen Vergütung des Präsidenten des Verwaltungsrates erfolgte nach dem gleichen Prozess, der für die übrigen Mitglieder der obersten Führungsebene angewandt wurde. Der Kompensationsausschuss berücksichtigte Marcel Ospels massgeblichen Beitrag zur Entwicklung und Umsetzung einer äusserst erfolgreichen Strategie, die das effiziente Nutzen von Wachstumschancen erlaubt, ohne dabei Kompromisse im disziplinierten Risikoansatz einzugehen. Im Weiteren trug der Ausschuss seinem Beitrag zur Bildung eines starken und hoch motivierten Führungsteams Rechnung.

Entschädigungen 2005 der vollamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates und der Konzernleitung

Auf Konzernebene übertraf das Ergebnis 2005 sowohl die internen Zielvorgaben als auch das Resultat vieler Konkurrenten. UBS erzielte aus den fortgeführten Geschäftstätigkeiten – also ohne den ausserordentlichen Gewinn aus dem Verkauf der Private Banks & GAM und deren Geschäftsergebnis – eine Eigenkapitalrendite von 27,6% und übertraf damit die bis Ende 2005 geltenden Zielvorgaben von 15 bis 20% sowie das Ergebnis ihrer Konkurrenten. Das unverwässerte Ergebnis pro Aktie wuchs gegenüber dem Vorjahr vor Goodwill-Abschreibungen um 22%. Damit erfüllte UBS ihr Ziel einer durchschnittlich zweistelligen Wachstumsrate pro Jahr. Die Gesamtrendite für die UBS-Aktionäre belief sich für das Jahr 2005 auf 35,3% und kumuliert über die letzten drei und fünf Jahre auf 103,3% respektive 61,0%. Die Performance der UBS-Aktie während der letzten drei Jahre übertraf jene des DJ Stoxx Banks Europe Index. Der Wertzuwachs der UBS-Aktie und die erzielten Aktionärsrenditen über die letzten zwölf Monate und die vergangenen drei respektive fünf Jahre lagen beide deutlich über der durchschnittlichen Performance der neun Konkurrenten, deren Kompensationszahlen UBS zu Vergleichszwecken heranzieht. Auf Ebene der Unternehmensgruppen verbesserte sich das Ergebnis in allen Kerngeschäften, bei einem bedeutenden Wachstum der Marktanteile sowie einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Der Kompensationsausschuss trug bei der Festsetzung der Gesamtkompensation für die obersten Führungskräfte den hervorragenden Ergebnissen von UBS Rechnung. Besonders positiv wertete er, dass der Zuwachs des Gewinns je Aktie deutlich auf die Gewinnsteigerung – statt auf Aktienrückkäufe – zurückzuführen war und dass der Anstieg des Gewinns auf Ertragswachstum und nicht primär auf Kostensenkungen beruhte. Gegenüber 2004 stieg die Gesamtkompensation der obersten Führungskräfte im Durchschnitt um 15,1%. Im Vergleich dazu stieg der Konzerngewinn um 19% und das Ergebnis im Finanzdienstleistungsgeschäft um 18%.

Indes beeinflussten Veränderungen in der Zusammensetzung der beiden Organe sowie die Neudefinition bestimmter Funktionen die Summe der Gesamtkompensation. Diese Faktoren müssen bei einem Vorjahresvergleich berücksichtigt werden. Im März 2005 wurde Walter Stürzinger in seiner Funktion als Group Chief Risk Officer in die Konzernleitung berufen. Im Juli 2005 wurden die beiden Unternehmensgruppen Wealth Management US und Wealth Management & Business Banking zusammengelegt. Zum Chairman und CEO der neu geschaffenen Einheit Global Wealth Management & Business Banking wurde Marcel Rohner ernannt. Raoul Weil wurde in seiner Funktion als Leiter von Wealth Management International in die Konzernleitung aufgenommen, um Marcel Rohner in seiner erweiterten Rolle zu unterstützen. Mark Sutton, früherer Chairman und CEO von Wealth Management US, wurde Chairman und CEO für die Region Nord- und Lateinamerika. Ebenfalls im Juli 2005 wurde Huw Jenkins, vormals Global Head of Equities, als CEO der Investment Bank in die Konzernleitung berufen – als Nachfolger von John Costas, der innerhalb von Global Asset Management eine neue berufliche Herausforderung annahm. John Costas blieb bis Ende 2005 Chairman der Investment Bank und Mitglied der Konzernleitung. Alberto Togni erreichte 2005 die statuarische Altersgrenze und stand deswegen an der Generalversammlung im April nicht mehr als vollamtliches Mitglied des Verwaltungsrates zur Wiederwahl. Hingegen wurde Marco Suter, früherer Group Chief Credit Officer, im April 2005 als vollamtliches Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt.

Insgesamt belief sich die Kompensation der obersten Führungskräfte im Geschäftsjahr 2005 auf 222 556 467 Franken. Diese Summe beinhaltet die Entschädigung der drei vollamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates und der zehn Konzernleitungsmitglieder per 31. Dezember 2005, sowie die Kompensation von Alberto Togni, der im April 2005 aus dem Verwaltungsrat ausschied. Der Betrag umfasst Basissaläre, leistungsabhängige Vergütungen, zugeteilte Aktienoptionen, Arbeitgeberbeiträge an Vorsorgeeinrichtungen sowie Sach- und Zusatzleistungen. Detaillierte Informationen dazu sind in der Tabelle auf der folgenden Seite zu finden. Von sämtlichen an die UBS-Mitarbeiter im Jahr 2005 ausgerichteten leistungsabhängigen Vergütungen entfielen 2,1% auf die obersten Führungskräfte.

Entschädigungen 2005 der nebenamtlichen Mitglieder des Verwaltungrates

Die acht nebenamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates erhielten für die Zeitspanne zwischen der Generalversammlung 2005 und 2006 insgesamt 6 065 277 Franken (Barauszahlungen und gesperrte Aktien). Die Auszahlung erfolgt zu 50% in bar und zu 50% in gesperrten UBS-Aktien. Die Vergütung der nebenamtlichen Verwaltungsratsmitglieder kann auf deren Wunsch auch zu 100% in gesperrten UBS-Aktien erfolgen. Diese UBS-Aktien werden mit einem Kursabschlag von 15% ausgegeben und sind während vier Jahren gesperrt. Detaillierte Informationen dazu sind in der Tabelle auf Seite 130 zu finden.

Entschädigung an vollamtlichte Mitglieder des Verwaltungsrates und Mitglieder der Konzernleitung

Entschädigungen an vollamtliche Mitglieder des Verwaltungsrates und Mitglieder der Konzernleitung 1

Für das Geschäftsjahr endend am

in CHF (Ausnahmen sind angegeben)

31.12.05

31.12.04

31.12.03

Basissalär und andere Barzahlungen

15 592 026

14 767 068

13 602 045

Leistungsanreizprämien – Bargeld

89 672 195

69 745 013

65 602 513

Arbeitgeberbeiträge an Vorsorgeeinrichtungen

1 064 640

1 050 322

1 225 543

Sachleistungen, Zusatzleistungen (zum Marktwert)

2 582 112

1 607 166

993 719

Total (Anforderungen der SWX)

108 910 973

87 169 569

81 423 820

Leistungsanreizprämien – Gesperrte UBS-Aktien (Fair Value)

92 877 243

79 723 391

64 176 428

Gesperrte Optionen auf UBS-Aktien (Fair Value) 2

20 768 251

23 736 337

12 752 019

Total (inklusive Aktien und Optionen)

222 556 467

190 629 297

158 352 267

Total Anzahl der ausgegebenen Aktien 2

655 746

792 256

675 741

Total Anzahl der ausgegebenen Optionen

1 438 763

1 094 052

1 037 000

von welchen CHF-Optionen

968 763

473 666

457 000

von welchen USD-Optionen

470 000

620 386

580 000

Besonderer Inhalt

1 Mitgliedern des Verwaltungsrates oder der Konzernleitung nahe stehenden Personen wurden keine Aktien oder Optionen zugeteilt.   2 Beinhaltet auch Optionen, die für die freiwillige Erhöhung der Aktienquote am Bonus zugeteilt wurden.

Erläuterungen:

– Anzahl Mitglieder des Verwaltungsrates (VR) und der Konzernleitung (KL):

2003: zwei vollamtliche VR-Mitglieder und zehn KL-Mitglieder amtierend per 31. Dezember, ein im Laufe des Jahres zurückgetretenes VR-Mitglied;

2004: drei vollamtliche VR-Mitglieder und sieben KL-Mitglieder amtierend per 31. Dezember, zwei im Laufe des Jahres zurückgetretene KL-Mitglieder;

2005: drei vollamtliche VR-Mitglieder und zehn KL-Mitglieder amtierend per 31. Dezember, ein im Laufe des Jahres ausgeschiedenes VR-Mitglied.

– Sachleistungen: Autoleasing, Firmenwagen, Mitarbeiterrabatte auf Bankprodukten und -dienstleistungen, Beiträge an die Krankenversicherung, allgemeine Spesenpauschale.

– Aktien: zum Marktwert von 141.50 Franken pro Aktie (durchschnittlicher Kurs von UBS-Aktien an der virt-x an den letzten zehn Handelstagen des Monats Februar 2006) respektive 107.86 US-Dollar pro Aktie (durchschnittlicher Kurs von UBS-Aktien an der NYSE an den letzten zehn Handelstagen des Monats Februar 2006).

Wert pro Aktie 2004: 101.80 Franken / 86.74 US-Dollar; 2003: 95.30 Franken / 76.40 US-Dollar.

– Optionen auf UBS-Aktien: Der Ausübungspreis von 111.50 Franken bzw. 95.50 US-Dollar liegt 10% über dem durchschnittlichen Kurs der UBS-Aktie an der virt-x bzw. der NYSE am letzten Handelstag des Monats Februar 2005. Die Optionen sind drei Jahre gesperrt und verfallen nach zehn Jahren ab dem Datum der Zuteilung.

Marktwert pro Option zum Datum der Zuteilung: 12.46 Franken / 13.46 US-Dollar (Februar 2005) bzw. 20.80 Franken (Februar 2006, für Optionen, welche für die freiwillige Erhöhung des Aktienanteils am Bonus 2005 zugeteilt wurden). Ab 2006 werden keine neuen US-Dollar-Optionen mehr ausgegeben.

Marktwert pro Option zum Datum der Zuteilung 2004: 23.90 Franken / 20.51 US-Dollar; 2003: 12.33 Franken / 9.90 US-Dollar.

– Vorsorgeeinrichtungen: In der Schweiz sind auch die obersten Führungskräfte von UBS in die allgemeinen Vorsorgepläne einbezogen, die einen Rentenplan, einen Kapitalplan sowie einen Sparplan zur Überbrückung der Einkommenslücke vom Zeitpunkt der Pensionierung bis zum Erreichen des offiziellen AHV-Alters umfassen. Die Obergrenze der versicherbaren Kompensation betrug 2005 für alle Mitarbeiter 774 000 Franken. Daraus ergibt sich eine maximale jährliche Altersrente von 313 708 Franken plus eine einmalige Auszahlung des angesparten Kapitals aus dem Sparplan im Höchstbetrag von 297 617 Franken. Es bestehen keine speziellen Vorsorgepläne, die den obersten Führungskräften vorbehalten sind.

Für die obersten Führungskräfte im Ausland gelten die entsprechenden lokalen Vorsorgepläne. In den USA gibt es zwei verschiedene Pläne. Beim Cash-Balance-Plan ist das versicherte Gehalt auf 250 000 US-Dollar beschränkt. Diesem Plan können sich nur Mitarbeiter der Investment Bank anschliessen. Bei der anderen Vorsorgelösung, dem Beitragsprimatplan, ist das versicherte Gehalt auf 210 000 US-Dollar beschränkt. In den USA können Führungskräfte zudem am Beitragsprimatplan 401K von UBS teilnehmen, der allen Mitarbeitern offen steht. In Grossbritannien besteht für die obersten Führungskräfte ein Beitragsprimatplan, wobei das versicherte Gehalt entsprechend den britischen Vorschriften auf 102 000 Pfund beschränkt ist.

Detaillierte Informationen zu den Entschädigungen und weitere Informationen

Höchste Gesamtentschädigung eines Verwaltungsratsmitglieds

Die Entschädigung an das Verwaltungsratsmitglied mit der höchsten Gesamtkompensation, Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel, betrug für das Geschäftsjahr 2005 23 975 954 Franken.

Besonderer Inhalt

Für das Geschäftsjahr endend am

Mio. CHF (Ausnahmen sind angegeben)

31.12.05

31.12.04

31.12.03

Basissalär

2 000 000

2 000 000

2 000 000

Leistungsabhängige Vergütung – Baranteil

9 625 000

9 500 000

7 500 080

Arbeitgeberbeiträge an Vorsorgeeinrichtungen

98 949

82 588

82 588

Sachleistungen, Zusatzleistungen (zum Fair Value)

197 192

190 371

150 000

Leistungsabhängige Vergütung – Gesperrte UBS-Aktien (Fair Value)

9 625 113

9 500 078

7 499 920

Gesperrte Optionen auf UBS-Aktien (Fair Value)

2 429 700

0 1

1 565 910

Total

23 975 954

21 273 037

18 798 498

Anzahl UBS-Aktien ausgegeben

68 022

93 321

78 698

Anzahl UBS-Optionen ausgegeben

195 000

0 1

127 000

Besonderer Inhalt

1Marcel Ospel hat sich entschieden, die ihm aus dem «Senior Executive Stock Option Plan» zustehende Zuteilung nicht anzunehmen.

Diesem Plan können sich nur Mitarbeiter der Investment Bank anschliessen. Bei der anderen Vorsorgelösung, dem Beitragsprimatplan, ist das versicherte Gehalt auf 210000 US-Dollar beschränkt. In den USA können Führungskräfte zudem am Beitragsprimatplan 401K von UBS teilnehmen, der allen Mitarbeitern offen steht. In Grossbritannien besteht für die obersten Führungskräfte ein Beitragsprimatplan, wobei das versicherte Gehalt entsprechend den britischen Vorschriften auf 102 000 Pfund beschränkt ist.

In Anmerkung 30 im Anhang zur Konzernrechnung werden die verschiedenen in der Schweiz und in den wichtigen Auslandsmärkten bestehenden Vorsorgepläne beschrieben.

Zusätzliche Honorare und Entschädigungen

Den Mitgliedern des Verwaltungsrates oder der Konzernleitung wurden keine zusätzlichen Honorare oder Entschädigungen ausgerichtet.

Besonderer Inhalt

Entschädigung der nebenamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates

Für den Zeitraum

CHF (Ausnahmen sind angegeben)

GV 2005 / 2006

GV 2004 / 2005

GV 2003 / 2004

Barmittel

2 292 321

2 210 130

1 889 097

UBS-Aktien zum Fair Value

3 772 956

3 516 681

3 513 044

Total

6 065 277

5 726 811

5 402 141

Anzahl UBS-Aktien (15% Abschlag)

26 664

34 545

36 863

Zusätzliche Abgangsentschädigungen

UBS zahlt an ausscheidende Mitglieder des Verwaltungsrates und der Konzernleitung keine zusätzlichen Abgangsentschädigungen über die laufenden Salär- und Bonusansprüche hinaus. Sämtliche Zahlungen werden unter «Vergütungen an Mitglieder des Verwaltungsrates und der Konzernleitung» ausgewiesen.

Vergütungen an ehemalige Organmitglieder

Sechs ehemaligen Organmitgliedern der Schweizerischen Bankgesellschaft und des Schweizerischen Bankvereins wurde die Nutzung von Büroräumlichkeiten ermöglicht sowie administrative Unterstützung zur Verfügung gestellt, grösstenteils im Zusammenhang mit Mandaten, die sie weiterhin für oder im Interesse von UBS wahrnehmen. Der Gesamtwert dieser Leistungen belief sich 2005 auf 1 421 565 Franken.

Erläuterungen:

– Anzahl nebenamtliche Mitglieder des Verwaltungsrates:

2003: sieben Mitglieder amtierend per 31. Dezember, ein Mitglied für lediglich neun Monate;

2004: sieben Mitglieder amtierend per 31. Dezember

2005: acht Mitglieder amtierend per 31. Dezember.

– Aktien zum Marktwert von 141.50 Franken (durchschnittlicher Kurs der UBS-Aktie an der virt-x an den letzten zehn Handelstagen des Monats Februar 2006), Vorzugspreis von 120.30 Franken. Diese Aktien sind während vier Jahren gesperrt. Nahe stehenden Personen von nebenamtlichen Mitgliedern des Verwaltungsrates wurden keine Aktien zugeteilt.

Wert pro Aktie 2004: 101.80 Franken, 2003: 95.30 Franken.

– Spesenpauschale (15 000 Franken) zusätzlich.

 

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