Anmerkung 30 Vorsorgeeinrichtungen und andere Leistungen an pensionierte Arbeitnehmer

a) Leistungsprimatpläne

UBS hat verschiedene Personalvorsorgeeinrichtungen in der Schweiz und im Ausland errichtet. Die wichtigsten Vorsorgeeinrichtungen befinden sich in der Schweiz, in Grossbritannien, den USA und Deutschland. Für diese Vorsorgeeinrichtungen werden versicherungstechnische Bewertungen durch unabhängige Experten durchgeführt. Der Bewertungsstichtag ist jeweils der 31. Dezember.

Die Pensionskassen der Atel AG und einiger ihrer Tochtergesellschaften in der Schweiz und in Deutschland sind in den Tabellen per 31. Dezember 2005 und 31. Dezember 2004 enthalten. Die Vorsorgeeinrichtungen der drei Privatbanken Banco di Lugano, Ehinger & Armand von Ernst und Ferrier Lullin sind in den Zahlen per 31. Dezember 2005 nicht mehr berücksichtigt.

Die übergeordnete Anlagepolitik und -strategie für die Vorsorgeeinrichtungen von UBS basiert auf dem Ziel, eine entsprechende Rendite auf den Planvermögen zu erzielen, welche zusammen mit den Beiträgen ausreicht, um die diversen Finanzierungsrisiken der Vorsorgeeinrichtungen angemessen unter Kontrolle zu halten. Die von den Vorsorgeeinrichtungen ernannten Anlageberater sind für die Bestimmung der verschiedenen Vermögenskategorien und der angestrebten Allokation verantwortlich. Diese werden durch die Vorsorgeeinrichtung laufend überprüft. Die effektive Allokation des Planvermögens ist von der jeweiligen aktuellen Wirtschafts- und Marktlage unter Berücksichtigung spezifischer Risiken der einzelnen Anlageklassen abhängig.

Die erwarteten langfristigen Renditen auf den Planvermögen basieren auf den langfristig erwarteten Inflationsraten, Zinssätzen, Risikoprämien und der angestrebten Allokation der Planvermögen. Diese Schätzungen berücksichtigen ebenfalls die historischen Renditen der einzelnen Anlageklassen und werden zusammen mit den Anlageberatern und den Vorsorgeexperten erstellt.

Vorsorgeeinrichtungen in der Schweiz

Praktisch alle UBS-Mitarbeiter in der Schweiz sind der Pensionskasse der UBS angeschlossen, die das erforderliche Minimum gemäss schweizerischem Recht übertrifft. Beiträge werden von der Bank und den Arbeitnehmern geleistet. Die Beiträge der Arbeitnehmer werden als Prozentsatz des versicherten Jahressalärs festgelegt und monatlich in Abzug gebracht. Die vom Gehalt abgezogenen Beträge für die volle Leistungsabdeckung (inklusive Risikogutschriften) sind altersabhängig und variieren zwischen 7% und 10%. Die Beiträge des Konzerns sind variabel und belaufen sich auf 150% bis 220% der Arbeitnehmerbeiträge. Die Berechnung der Vorsorgeleistungen beruht auf dem letzten versicherten Gehalt. Die versicherten Leistungen umfassen Altersrenten, Leistungen bei Invalidität, im Todesfall sowie für Hinterbliebene und Leistungen bei Kündigungen.

Zusätzliche Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge werden an andere Vorsorgeeinrichtungen der UBS ausgerichtet. Die Vorsorgeeinrichtungen bieten Leistungen, welche auf jährlichen Beiträgen basieren, die als Prozentsatz des Salärs verrechnet werden und mit einem jährlichen Minimalzins verzinst werden.

Die für das Jahr 2006 erwarteten Arbeitgeberbeiträge an die Vorsorgeeinrichtung in der Schweiz belaufen sich auf 416 Millionen Franken. Die Pensionsverpflichtung, bewertet ohne Einbezug von künftigen Gehaltserhöhungen (ABO), betrug für die Vorsorgeeinrichtung 18 863 Millionen Franken per 31. Dezember 2005 (2004: 18 566 Millionen Franken, 2003: 16 817 Millionen Franken).

Vorsorgeeinrichtungen im Ausland

Die UBS-Geschäftsstellen im Ausland verfügen über verschiedene Vorsorgepläne, die den lokalen Vorschriften und Gegebenheiten entsprechen. Darunter befinden sich sowohl Beitragsprimat- als auch Leistungsprimatpläne. Grössere Leistungsprimatpläne finden sich in Grossbritannien, den USA und Deutschland. In Grossbritannien und den USA werden neu eintretende Mitarbeiter nur noch durch Beitragsprimatpläne versichert. Die für Vorsorgeeinrichtungen im Ausland ausgewiesenen Beträge umfassen die Nettovermögen aller wichtigen ausländischen Vorsorgepläne.

Die Vorsorgeeinrichtungen erbringen Leistungen bei der Pensionierung, im Todesfall, bei Invalidität oder bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Die Leistungen hängen vom Alter, von den geleisteten Beiträgen und der Höhe des Gehalts ab. Die wichtigsten Vorsorgeeinrichtungen werden in vollem Umfang von der Bank finanziert. Die im Jahr 2006 erwarteten Arbeitgeberbeiträge an diese Vorsorgeeinrichtungen betragen 75 Millionen Franken. Die Finanzierung dieser Vorsorgeeinrichtungen entspricht den staatlichen und steuerlichen Bestimmungen der entsprechenden Standorte.

Die versicherungsmathematischen Annahmen der Vorsorgeeinrichtungen im Ausland beruhen auf den dortigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Die Pensionsverpflichtungen (ABO) für diese Vorsorgeeinrichtungen betrugen 4992 Millionen Franken per 31. Dezember 2005 (2004: 4118 Millionen Franken, 2003: 3609 Millionen Franken). Für Vorsorgepläne, bei denen die Pensionsverpflichtung (ABO) das Planvermögen bewertet zum Fair Value übersteigt, betrugen die Pensionsverpflichtungen (PBO) und die kumulierten Pensionsverpflichtungen (ABO) 4521 Millionen Franken bzw. 4497 Millionen Franken per 31. Dezember 2005 (2004: 3755 Millionen Franken bzw. 3735 Millionen Franken, 2003: 944 Millionen Franken bzw. 930 Millionen Franken). Die entsprechenden Planvermögen bewertet zum Fair Value beliefen sich auf 3789 Millionen Franken per 31. Dezember 2005 (2004: 3166 Millionen Franken, 2003: 677 Millionen Franken).

Besonderer Inhalt

a) Leistungsprimatpläne

Schweiz
Ausland

Mio. CHF

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.05

31.12.04

31.12.03

Barwert der Pensionsverpflichtungen am Anfang des Geschäftsjahres

(20 225)

(18 216)

(19 204)

(4 142)

(3 663)

(3 436)

Dienstzeitaufwand

(353)

(345)

(362)

(82)

(83)

(91)

Zinsaufwand

(660)

(672)

(703)

(236)

(212)

(197)

Arbeitnehmerbeiträge

(219)

(203)

(202)

Versicherungsmathematischer Gewinn / (Verlust)

(713)

(1 392)

1 395

(416)

(296)

(201)

Währungsumrechnungsdifferenzen

(280)

146

138

Ausgezahlte Leistungen

866

910

930

144

125

124

Spezielle Austrittsleistungen an Mitarbeiter

(37)

(35)

(70)

(2)

Akquisitionen

(272)

(6)

(159)

Planabgeltungen

369

Barwert der Pensionsverpflichtungen am Ende des Geschäftsjahres

(20 972)

(20 225)

(18 216)

(5 020)

(4 142)

(3 663)

Planvermögen bewertet zum Fair Value am Anfang des Geschäftsjahres

18 575

17 619

16 566

3 580

3 402

2 382

Erwartete Erträge des Planvermögens

925

878

818

263

248

178

Versicherungsmathematischer Gewinn / (Verlust)

1 284

102

593

247

122

251

Währungsumrechnungsdifferenzen

253

(132)

(116)

Arbeitgeberbeiträge

468

411

370

89

65

831

Arbeitnehmerbeiträge

219

203

202

Ausgezahlte Leistungen

(866)

(910)

(930)

(144)

(125)

(124)

Akquisitionen

272

Planabgeltungen

(376)

Planvermögen bewertet zum Fair Value am Ende des Geschäftsjahres

20 229

18 575

17 619

4 288

3 580

3 402

Deckungsüberschuss

(743)

(1 650)

(597)

(732)

(562)

(261)

Nicht erfasste versicherungsmathematische (Gewinne) / Verluste

2 334

3 006

1 716

1 222

1 046

970

Nicht erfasster, nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand

1

1

1

Nicht erfasste Vermögenswerte

(1 591)

(1 356)

(1 119)

Aktive / (Passive) Abgrenzung des Vorsorgeaufwands

0

0

0

491

485

710

Veränderung der Netto-(verpflichtung) oder -forderung

Aktive / (Passive) Abgrenzung des Vorsorgeaufwands am Anfang des Geschäftsjahres

33

485

710

73

Nettovorsorgeaufwand des Geschäftsjahres

(468)

(411)

(403)

(125)

(105)

(168)

Arbeitgeberbeiträge

468

411

370

89

65

831

Akquisitionen

(6)

(159)

Währungsumrechnungsdifferenzen

48

(26)

(26)

Aktive / (Passive) Abgrenzung des Vorsorgeaufwands

0

0

0

491

485

710

In der Bilanz verbuchte Beträge

Vorausbezahlter Vorsorgeaufwand

832

805

862

Abgegrenzte Pensionsverpflichtungen

(341)

(320)

(152)

Aktive / (Passive) Abgrenzung des Vorsorgeaufwands

0

0

0

491

485

710

Besonderer Inhalt

Besonderer Inhalt

a) Leistungsprimatpläne

Mio. CHF

Schweiz
Ausland

Komponenten des Nettovorsorgeaufwands

Dienstzeitaufwand

353

345

362

82

83

91

Zinsaufwand

660

672

703

236

212

197

Erwartete Erträge des Planvermögens

(925)

(878)

(818)

(263)

(248)

(178)

Abschreibungen auf nachzuverrechnenden Dienstzeitaufwand

(3)

Abschreibungen auf versicherungsmathematischen (Gewinn) / Verlust

101

188

68

58

58

Spezielle Austrittsleistungen an Mitarbeiter

37

35

70

2

Planabgeltungen

10

Zunahme / (Abnahme) der nicht erfassten Vermögenswerte

235

237

(102)

Nettovorsorgeaufwand für das Geschäftsjahr

468

411

403

125

105

168

Kapitalgedeckte und -ungedeckte Pläne

Schweiz

Mio. CHF

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.02

31.12.01

Barwert der Pensionsverpflichtungen aus kapitalgedeckten Plänen

(20 972)

(20 225)

(18 216)

(19 204)

(17 879)

Planvermögen

20 229

18 575

17 619

16 566

18 289

Überschuss / (Fehlbetrag)

(743)

(1 650)

(597)

(2 638)

410

Erfahrungsbedingte Anpassungen der Planverpflichtungen

(77)

Erfahrungsbedingte Anpassungen des Planvermögens

1 284

Ausland

Mio. CHF

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.02

31.12.01

Barwert der Pensionsverpflichtungen aus kapitalgedeckten Plänen

(4 635)

(3 815)

(3 509)

(3 295)

(3 402)

Barwert der Pensionsverpflichtungen aus ungedeckten Plänen

(385)

(327)

(154)

(141)

(151)

Planvermögen

4 288

3 580

3 402

2 382

2 887

Überschuss / (Fehlbetrag)

(732)

(562)

(261)

(1 054)

(666)

Erfahrungsbedingte Anpassungen der Planverpflichtungen

7

Erfahrungsbedingte Anpassungen des Planvermögens

247

Schweiz

Ausland

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.05

31.12.04

31.12.03

Wichtigste gewichtete durchschnittliche versicherungs-

mathematische Annahmen (%)

Annahmen zur Ermittlung des Barwerts der Pensionsverpflichtungen

am Ende des Geschäftsjahres

Diskontierungssatz

3,0

3,3

3,8

5,0

5,5

5,7

Erwartete Lohnerhöhungen

2,5

2,5

2,5

4,4

4,4

4,6

Erwartete Rentenerhöhungen

0,8

1,0

1,0

1,9

1,9

1,9

Annahmen zur Ermittlung des Nettovorsorgeaufwands

für das Geschäftsjahr endend am

Diskontierungssatz

3,3

3,8

3,8

5,5

5,7

5,8

Erwartete Rendite auf dem Planvermögen

5,0

5,0

5,0

7,0

7,2

7,1

Erwartete Lohnerhöhungen

2,5

2,5

2,5

4,4

4,6

4,4

Erwartete Rentenerhöhungen

1,0

1,0

1,5

1,9

1,9

1,5

Besonderer Inhalt

a) Leistungsprimatpläne

Schweiz
Ausland

Mio. CHF (Ausnahmen sind angegeben)

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.05

31.12.04

31.12.03

Erwartete auszuzahlende Leistungen

2006

922

150

2007

931

147

2008

949

158

2009

965

168

2010

968

180

2011–2015

5 063

1 272

Planvermögen (gewichteter Durchschnitt)

Effektive Allokation des Planvermögens (%)

Beteiligungstitel

43

43

39

52

54

52

Schuldtitel

43

41

43

39

41

30

Immobilien

12

12

12

4

2

1

Übriges

2

4

6

5

3

17

Total

100

100

100

100

100

100

Langfristig angestrebte Allokation des Planvermögens (%)

Beteiligungstitel

34–36

34–49

52–55

49–55

Schuldtitel

30–53

30–53

44–45

44–47

Immobilien

11–19

12–19

0–3

1–2

Übriges

0

0

1–2

0–6

Effektive Rendite auf dem Planvermögen (%)

12,0

5,5

8,6

13,6

10,8

17,8

Zusatzangaben zum Planvermögen bewertet zum Fair Value

UBS-Finanzanlagen und UBS-Bankkonten

613

1 239

1 005

UBS-AG-Aktien 1

225

238

246

Im Planvermögen eingeschlossene, an UBS ausgeliehene Wertschriften

2 222

3 778

2 930

Im Planvermögen eingeschlossenes, durch UBS genutztes übriges Vermögen

69

73

84

Besonderer Inhalt

1 Die Anzahl UBS-AG-Aktien betrug 1 794 576 per 31. Dezember 2005, 2 493 173 per 31. Dezember 2004 und 2 908 699 per 31. Dezember 2003.

b) Lebensversicherungen und Leistungen für die Gesundheitsvorsorge von pensionierten Arbeitnehmern

In den USA und in Grossbritannien erbringt der Konzern Leistungen zur Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter und Angehörigen für die Zeit nach deren Pensionierung. Zusätzlich werden in den USA Lebensversicherungen für pensionierte Mitarbeiter angeboten.

Die Pensionsverpflichtungen bei diesen Plänen übersteigen die zum Fair Value bewerteten Planvermögen der Vorsorgeeinrichtung um 216 Millionen Franken per 31. Dezember 2005 (2004: 166 Millionen Franken, 2003: 179 Millionen Franken), und die gesamten, abgegrenzten Aufwendungen für die Gesundheitsvorsorge nach der Pensionierung belaufen sich auf 168 Millionen Franken per 31. Dezember 2005 (2004: 136 Millionen Franken, 2003: 137 Millionen Franken). Die Nettoaufwendungen für die Gesundheitsvorsorge nach der Pensionierung betrugen 21 Millionen Franken für 2005 (2004: 16 Millionen Franken, 2003: 22 Millionen Franken).

Für das Jahr 2006 werden Arbeitgeberbeiträge an Gesundheitsvorsorgepläne und Lebensversicherungen für pensionierte Arbeitnehmer in Höhe von 8 Millionen Franken erwartet. Die erwarteten künftigen Leistungsauszahlungen belaufen sich für das Jahr 2006 auf 8 Millionen Franken, für die Jahre 2007 und 2008 auf je 9 Millionen Franken, für das Jahr 2009 auf 10 Millionen Franken, für das Jahr 2010 auf 11 Millionen Franken und für die Jahre 2011 bis 2015 auf insgesamt 63 Millionen Franken.

Besonderer Inhalt

b) Leistungen für die Gesundheitsvorsorge von pensionierten Arbeitnehmern

Mio. CHF

31.12.05

31.12.04

31.12.03

Barwert der Pensionsverpflichtungen am Anfang des Geschäftsjahres

(166)

(179)

(166)

Dienstzeitaufwand

(8)

(6)

(11)

Zinsaufwand

(11)

(9)

(10)

Versicherungsmathematischer Gewinn / (Verlust)

(17)

8

(14)

Währungsumrechnungsdifferenzen

(22)

12

16

Ausgezahlte Leistungen

8

8

6

Barwert der Pensionsverpflichtungen am Ende des Geschäftsjahres

(216)

(166)

(179)

Planvermögen, bewertet zum Fair Value am Anfang des Geschäftsjahres

0

0

2

Arbeitgeberbeiträge

8

8

4

Ausgezahlte Leistungen

(8)

(8)

(6)

Planvermögen, bewertet zum Fair Value am Ende des Geschäftsjahres

0

0

0

Besonderer Inhalt

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.02

31.12.01

Barwert der Pensionsverpflichtungen

(216)

(166)

(179)

(166)

(145)

Planvermögen

0

0

0

2

3

Überschuss / (Fehlbetrag)

(216)

(166)

(179)

(164)

(142)

Erfahrungsbedingte Anpassungen des Planvermögens

(3)

Für die Bestimmung des Aufwands für die Gesundheitsvorsorge nach der Pensionierung wurde angenommen, dass die durchschnittliche Wachstumsrate der Gesundheitskosten im Jahr 2005 11% beträgt und sich bis ins Jahr 2012 auf 5% reduziert. Die angenommenen Trends der Gesundheitskosten haben einen wesentlichen Einfluss auf die ausgewiesenen Beträge der Gesundheitsvorsorge. Eine einprozentige Änderung des angenommenen Trends der Gesundheitskosten würde die Pensionsverpflichtungen in den USA und die Dienstzeitaufwand- und Zinskostenkomponenten des Aufwands für die Gesundheitsvorsorge nach der Pensionierung wie folgt beeinflussen:

Besonderer Inhalt

1%

1%

Mio. CHF

Steigerung

Minderung

Einfluss auf den gesamten Dienstzeit- und Zinsaufwand

4

(3)

Einfluss auf die Pensionsverpflichtungen

28

(23)

c) Beitragsprimatpläne

Der Konzern unterhält vor allem in Grossbritannien und den USA eine Anzahl Beitragsprimatpläne. Einige Vorsorgeeinrichtungen geben den Arbeitnehmern die Möglichkeit, eigene Beiträge zu leisten, wobei der Konzern dann Beiträge in gleicher oder anderer Höhe beisteuert. Die als Aufwand verbuchten Beiträge an diese Vorsorgepläne bezifferten sich im Jahr 2005 auf 184 Millionen Franken (2004: 187 Millionen Franken, 2003: 141 Millionen Franken).

d) Angaben über Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen

UBS ist der wichtigste Bankpartner der Pensionskasse der UBS in der Schweiz und wickelt in dieser Funktion den überwiegenden Teil der Bankaktivitäten der Pensionskasse ab. Dazu zählen unter anderem Handels- sowie Securities-Lending- und Securities-Borrowing-Geschäfte. Sämtliche Transaktionen wurden zu marktüblichen Preisen durchgeführt.

Im Zusammenhang mit diesen Bankaktivitäten hat die UBS folgende Gebühren eingenommen respektive Zinsen ausbezahlt:

Besonderer Inhalt