UBS Bankfachwörterbuch

C:

Ca

Cb

Cd

Ce

Cf

Ch

Ci

Cl

Cm

Co

Cp

Cr

c
Abk. für comptant.

Ca

Cable / cable / cable / Cable
Wechselkurs zwischen USD und GBP.

Call / option d'achat / call / call
Auch: Call-Option. Option, mit deren Kauf der Käufer das Recht zum Kauf des Basiswerts erwirbt. Gegenteil: Put.

Callgeld / argent au jour le jour / call money / call money
Auch: Tagesgeld. Zwischen Banken in grossen runden Beträgen gegen Zins ausgeliehenes Geld, das von der Geld gebenden Bank täglich abgerufen und von der Geld nehmenden Bank jederzeit ohne Kündigung zurückbezahlt werden kann.

Call-Loan / prêt au jour le jour / call loan / call loan
Jederzeit durch den Gläubiger oder Schuldner zur Rückzahlung abrufbarer Kredit, der meistens an einen Broker, Dealer oder Investmentbanker erteilt wird.

Call-Price / prix de rachat / call Price / call Price
Auch: Call-Preis, Call-Kurs. Kurs, zu dem ein Wertpapier bei Kündigung zurückgekauft werden kann.

Cap / cap / cap / cap
Gegenteil: Floor.
(1) Höchstzinssatz einer Anleihe mit variablem Zinssatz.
(2) Individuell gestaltete Zinsoption, die den Käufer längerfristig gegen eine obere Zinsgrenze absichert.

Capped Note / capped note / capped note / capped note
Auch: Capped FRN. Geldmarktpapier mit flexiblem, aber nach oben begrenztem Zinssatz. Siehe auch Cap.

Carriage and Insurance Paid / carriage and insurance paid / carriage and insurance paid / carriage and insurance paid
Abk.: CIP. Auch: frachtfrei versichert. Klausel im Transportwesen, unter welcher der Risikoübergang bei Übergabe der Ware an den ersten firmenfremden Frachtführer erfolgt – der Kostenübergang allerdings am frachtfrei benannten Ort – und bei welcher der Exporteur zusätzlich noch eine Transportversicherung zugunsten des Importeurs beibringen muss. Siehe auch CIF, FAS, FOB.

Carry-Trade / carry trade / carry trade / carry trade
Kapitalgeschäft, bei dem ein Bondhändler kurzfristige Gelder aufnimmt und diese dann in langfristigen Obligationen investiert.

CASH / CASH / CASH / CASH
Funktion einer mit einem Chip bestückten Karte (z.B. Maestro-Karte, Postcard), dank der sich diese am Bancomat bis zu einem gewissen Betrag aufladen lässt. Dient als Bargeldersatz für kleinere Zahlungen in Geschäften, die mit dem Signet «CASH» gekennzeichnet sind. Dabei wird ohne Zeit raubende Identifikationsprüfung (ohne PIN-Eingabe) der Kaufpreis direkt von der Karte abgebucht.

Cash Equity / cash equity / cash equity / cash equity
Physische Aktien, in Abgrenzung zu derivativen Produkten.

Cashflow / flux de trésorerie / cash flow / cash flow
Finanzanalyse: Während einer bestimmten Periode (z.B. während eines Jahres) erarbeitete Mittel eines Unternehmens. Der Cashflow ist die Summe von Reingewinn, Abschreibungen und Rückstellungen während der betreffenden Periode. Ausserordentliche oder periodenfremde Aufwendungen und Erträge sollen aus der Berechnung des Cashflows ausgeklammert werden, damit der ermittelte Gesamtertrag die tatsächliche Ertragskraftentwicklung des betreffenden Unternehmens möglichst klar widerspiegelt. Ebenso soll das Bild nicht durch extreme Veränderungen bei der Bildung oder Auflösung stiller Reserven verfälscht werden. Der Cashflow ist ein wichtiger Bewertungsmassstab bei Kapitalanlagen wie auch bei der Kreditgewährung.

Cash-Management / gestion de trésorerie / cash management / cash management
Die Planung, Durchführung und Überwachung der Massnahmen zur Sicherung der Liquidität eines Unternehmens und die gezielte zinsbringende Anlage allfälliger Überschussliquidität. Das Cash-Management gehört zusammen mit dem Kreditmanagement zur finanziellen Unternehmensführung.

Cash-oder-Titel-Option / cash or title option / opzione cash or title / cash or title option
Auch: Cash-or-Title-Option. Abk.: COTO. Option, bei welcher der Aktionär eines Unternehmens das Recht hat, den Bezug neuer Aktien auszuüben, den COTO an der Börse zu verkaufen oder sich den Wert vom Emittenten bar auszahlen zu lassen.

Cash-or-Title-Option
Synonym von Cash-oder-Titel-Option.

Cash-und-Carry-Arbitrage / arbitrage comptant-terme / arbitraggio cash and carry / cash and carry arbitrage
Kauf eines Instruments auf dem Kassamarkt und gleichzeitiger Verkauf desselben Instruments auf dem Terminmarkt. Siehe auch Arbitrage.

Cb

Cd

CD
Abk. für Certificate-of-Deposit.

Ce

CEDEL / CEDEL / CEDEL / CEDEL
Abk. für: Centrale de Livraison de Valeurs Mobilières S.A. 1970 von führenden Banken und Finanzinstituten in Luxemburg gegründetes internationales Clearing-System für die Verrechnung von Wertpapiertransaktionen. CEDEL fusionierte im Jahr 2000 mit Deutsche Börse Clearing zu Clearstream.

CEF
Abk. für Closed-End-Fund.

Certificate of Accrual on Treasury Security / Certificate of Accrual on Treasury Security / Certificate of Accrual on Treasury Security / Certificate of Accrual on Treasury Security
Abk.: CATS. Variante eines Strip (2).

Certificate-of-Deposit
Synonym von Depositenzertifikat.

Certificate-of-Origin
Synonym von Ursprungszeugnis.

CESR
Ausschuss der Europäischen Wertpapierregulierungsbehörden (Committee of European Securities Regulators).

Cf

Ch

Change
Synonym von Notenhandel.

Changeomat / Changeomat / Changeomat / Changeomat
Notenwechselautomat, an dem unabhängig von den Schalteröffnungszeiten der Banken die gängigsten Fremdwährungsnoten gegen Schweizer Franken oder umgekehrt gewechselt werden können.

Chart / chart / chart / chart
Grafik, welche die Kursentwicklung einer Aktie oder verschiedener Wertpapiere aufzeigt. Charts werden von Börsenanalysten unter Berücksichtigung der Umsätze usw. für die Erstellung kurz- und mittelfristiger Kursprognosen verwendet. Siehe auch technische Analyse (Chartanalyse).

Check / chèque / assegno / cheque (GB); check (USA)
Auch: Scheck. Eine bei Sicht fällige, an bestimmte Formvorschriften gebundene Anweisung an die Bezogenen (in der Regel eine Bank), an den Checkinhaber oder eine namentlich genannte Person oder deren Order, eine bestimmte Geldsumme auszuzahlen. Im Unterschied zum Wechsel ist der Check kein Kreditmittel, sondern ein Zahlungsmittel, das dem bargeldlosen Zahlungsverkehr dient. In der Schweiz zahlbare Checks können nur auf eine Bank oder die Post gezogen werden; der Aussteller muss bei der betreffenden Stelle ein für den Checkverkehr verfügbares Guthaben besitzen. Auf den Inhaber lautende Checks können durch einfache Weitergabe auf andere Personen übertragen werden. Bei gekreuzten Checks ist die Verwendbarkeit eingeschränkt. Siehe auch Reisecheck, Korrespondenzcheck, gekreuzter Check, Blankocheck, Bankcheck.

Checkkarte / carte-chèque / carta assegni / check card
Auch: Scheckkarte. Ausweis für Kontoinhaber mit Zugang zu einem Checksystem. Die Bank verpflichtet sich, Checks bis zu einem bestimmten Maximalbetrag einzulösen, sofern Unterschrift und Kontonummer auf Check und Garantiekarte übereinstimmen und die Nummer der Checkkarte auf der Rückseite des Checks vermerkt ist.

Chicago Board of Trade
Abk.: CBOT. 1848 gegründete Waren- und Warenterminbörse mit Sitz in Chicago. Heute ist die Chicago Board of Trade führend im Handel mit Futures und Optionen auf Futures. Website: www.cbot.com.

Chicago Board Options Exchange
Abk.: CBOE. 1973 durch die CBOT gegründete Börse mit Sitz in Chicago, die auf den Handel mit derivativen Instrumenten, Indexfonds und strukturierten Produkten spezialisiert ist. Website: www.cboe.com.

Chinese Wall / Chinese Wall / Chinese Wall / Chinese Wall
Informationsbarriere oder andere organisatorische Massnahme in einer Universalbank, namentlich zwischen den Bereichen Kredit- und Wertschriftengeschäft, zur Verhinderung von Interessenkonflikten zulasten der Kunden aufgrund vertraulicher Informationen. Im Trennbankensystem sind Chinese Walls in Form der gesetzlichen Trennung in eigenständige Gesellschaften institutionalisiert.

Ci

Cl

Clean Bill of Lading
Synonym von reines Konnossement.

Clearing / compensation; clearing / clearing / clearing
Buchmässige Verrechnung (to clear = ausgleichen) gegenseitiger Forderungen, sodass nur der verbleibende Saldo vergütet werden muss, z.B. Wertschriftenclearing und Bankenclearing.

Clearstream / Clearstream / Clearstream / Clearstream
Im Jahr 2000 aus der Fusion von CEDEL und Deutsche Bank Clearing entstandene internationale Clearinggesellschaft. Website: www.clearstream.com.

CLN
Abk. für Credit-linked-Note.

Closed-End-Fund / closed-end fund / closed-end fund / closed-end fund
Abk.: CEF. Auch: geschlossener Anlagefonds. Anlagefonds in Gesellschaftsform (in der Regel Aktiengesellschaft) mit fixem Kapital. Ein Closed-End-Fund ist nicht verpflichtet, ausgegebene Anteilscheine auf Verlangen des Anteilscheininhabers zurückzunehmen. Nach schweizerischem Recht ist diese Anlagefondsform nicht zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Gegenteil: Open-End-Fund.

Co

Co-Lead-Manager / co-chef de file / co-lead manager / co-lead manager
Bezeichnung für eine Bank, die in einem Emissionssyndikat eine besondere Stellung hat und z.B. eine grössere Quote übernimmt.

Collar / collar / collar / collar
Auch: Bandbreiteoption. Gleichzeitiger Kauf eines Cap und Verkauf eines Floor.

Collateral-Bond / collateral bond / collateral bond / collateral bond
Amerikanische Bezeichnung für eine Obligation, die durch eine Hinterlage gesichert ist. Siehe auch Collateral-Mortgage-Bond.

Collateralized-Debt-Obligation / collateralized debt obligation / collateralized debt
obligation / collateralized debt obligation

Abk.: CDO. Anleihe, die durch ein diversifiziertes Schuldenportefeuille besichert wird. In der Regel wird eine Collateralized-Debt-Obligation in verschiedene Tranchen unterschiedlicher Bonität aufgeteilt.

Collateral-Mortgage-Bond / collateral mortgage bond / collateral mortgage bond / collateral mortgage bond
Collateral-Bond, der durch die Verpfändung einer Hypothek gesichert ist. Siehe auch Collateral-Bond.

Commercial Mortgage-Backed Security / commercial mortgage backed security / Commercial Mortgage-Backed Security / commercial mortgage-backed security
Abk.: CMBS. Wertpapier, das durch die Cashflows einer Hypothek oder eines Hypothekenpools auf gewerblichen Immobilien besichert ist. Siehe auch Mortgage-Backed Security.

Commercial Paper / papier commercial / commercial paper / commercial paper
Abk.: CP. In den USA verbreitetes Geldmarktpapier in Form eines Eigenwechsels eines Grossunternehmens. Letzteres stellt das Blankoindossament des Collateral-Bond sicher. Die Zinszahlung erfolgt mit dem Diskontabzug, der dem jeweiligen Marktsatz für Commercial Papers entspricht. Neuerdings emittieren auch ausländische Unternehmen Commercial Papers in den USA. Siehe auch Euro-Commercial-Paper.

Commodity Futures Trading Commission
Abk.: CFTC. US-amerikanische Aufsichtsbehörde für den Warenterminhandel.

Commodity-Fonds
Synonym von Warenfonds.

Compliance / compliance / compliance / compliance
Gesamtheit der freiwilligen, bankaufsichtlichen und gesetzlich vorgeschriebenen Massnahmen zur Sicherstellung, dass die Geschäftstätigkeit von Finanzinstituten sowie die Eigengeschäfte der Mitarbeiter den geltenden Gesetzen, Regelungen und Usanzen entsprechen. Die Compliance dient der Erhaltung des guten Rufs der Finanzinstitute.

Composite-Index / indice composite / indice composito / composite index
Index von Aktien, Indizes oder anderen Werten, die in standardisierter Weise zusammengefasst sind. Ein Composite-Index stellt eine nützliche statistische Masszahl für die Gesamtmarkt- oder Sektorperformance über einen bestimmten Zeitraum dar.

comptant / comptant / per contanti / spot
Abk.: c. Bei Börsenkursen Kennzeichen für ein Kassageschäft.

Comptantgeschäft
Synonym von Kassageschäft.

Compte-joint / compte joint / conto congiunto / joint account
Synonym von Gemeinschaftskonto.

Conditional Prepayment Rate / conditional prepayment rate / conditional prepayment rate / conditional prepayment rate
Methode zur Berechnung der vorzeitigen Tilgungsrate für einen Hypothekenpool, bei dem ein konstanter Teil des verbleibenden Kapitalbetrags monatlich oder jährlich vorzeitig zurückbezahlt wird.

Conf / Conf / Conf / Conf
Kürzel für schweizerische Bundesanleihen (abgeleitet von Confoederatio Helvetica).

Conf-Future / future CONF / conf future / Conf future
Standardisierter Terminkontrakt auf eine fiktive Anleihe der schweizerischen Eidgenossenschaft mit einer Laufzeit von 8 bis 13 Jahren und einem Coupon von 6 %. Siehe auch Financial Future.

Consols / consols / consols / consols
Kurzbezeichnung für ewige Renten in Grossbritannien.

Consumer-Banking
Synonym von Retail-Banking.

Contango / report / contango / contango
Normale Preissituation im Warenterminhandel, bei welcher der Kassapreis tiefer ist als der Terminpreis. Gegenteil: Backwardation.

Conversion / conversion / conversione / conversion
Ein synthetischer Terminkauf des Basiswerts mittels Optionen. Durch den Kauf eines Puts und den Verkauf eines Calls mit gleichem Ausübungspreis wird ein sinkender Marktpreis erwartet. Das Gewinnpotenzial ist begrenzt auf den Ausübungspreis, korrigiert um die Prämiendifferenz. Das Verlustpotenzial ist unbeschränkt.

Convertible Bond
Synonym von Wandelobligation.

Corner / corner / corner / corner
Auch: Squeeze. Angloamerikanische Bezeichnung für jene Börsensituation, in der die Leerverkäufe von Aktien durch Baissiers erheblich über den Bestand der am Markt verfügbaren, nicht in festen Händen befindlichen Titeln hinausgehen, sodass die Baissiers die zur Erfüllung ihrer Engagements benötigten Titel zu überhöhten Kursen kaufen müssen. Siehe auch Baissier, Leerverkauf.


Corporate Action / corporate action
Ereignis, das erhebliche Veränderungen für ein Unternehmen zur Folge hat und auch Auswirkungen auf die Anteilseigner, sowohl von Stamm- als auch Vorzugsaktien, sowie die Anleiheninhaber hat. Diese Ereignisse, z.B. Aktiensplits, die Dividendenpolitik, Fusionen, Übernahmen und Abspaltungen sind grundsätzlich vom Verwaltungsrat des Unternehmens zu genehmigen. Bei einigen Ereignissen haben auch die Aktionäre ein Stimmrecht.

Corporate Finance
Synonym von Unternehmensfinanzierung.

Corporate Raider
Synonym von Raider.

Cost, Insurance and Freight / Cost, Insurance and Freight / cost, insurance and freight / cost, insurance and freight
Abk.: CIF. Auch: Kosten, Versicherung und Fracht. Im Aussenhandel übliche Vertragsklausel, die besagt, dass alle Kosten der Verschiffung, Versicherung und Fracht bis zum Bestimmungshafen im Warenpreis inbegriffen sind. CIF ist nur für den reinen See- oder Binnenschifffahrtstransport geeignet. In allen anderen Fällen ist anstelle der CIF- die CIP-Klausel vorzusehen. Siehe auch FAS, FOB.

Cost-Averaging
Synonym von Averaging.

COTO
Abk. von Cash-oder-Titel-Option.

Coupon / coupon / cedola / coupon
Der einem Wertpapier beigegebene Zins- oder Dividendenschein, der zum Bezug der fälligen Erträge oder gegebenenfalls zur Geltendmachung von Anrechten berechtigt. Aufgrund der Entmaterialisierung des Wertschriftengeschäfts wird Coupon häufig nur noch im übertragenen Sinn verwendet. Siehe auch Couponbogen.

Couponbogen / feuille de coupons / foglio cedole / coupon sheet
Der mit einem Wertpapier verbundene Bogen mit den Coupons, die zu den jeweiligen Fälligkeitsterminen eingelöst werden können. Bei den Aktien erfolgt die Bezahlung von Dividenden heutzutage meist aufgrund des Aktienregisters direkt an die eingetragenen Aktionäre oder an deren Bankverbindung.

Couponrendite / rendement du coupon / rendimento cedolare / coupon yield
Ausgeschütteter Jahreszins einer Obligation in % des aktuellen Börsenkurses. Siehe auch Coupon.

Coupon-Stripping / démembrement d'obligation / coupon stripping / coupon stripping
Trennen eines festverzinslichen Wertpapiers in einen Couponteil und einen Mantel, der zu 100% zurückbezahlt wird. Siehe auch Couponbogen.

Courtage / courtage / commissione di borsa / brokerage
Kommissionsweise Vergütung an den Börsenagenten für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Üblicherweise mit degressivem Ansatz, d.h., Aufträge mit hohem Transaktionsvolumen kosten prozentual weniger als Kleinaufträge.

Cr

Crash
Synonym von Börsenkrach.

Credit-Default-Swap / Credit Default Swap / Credit Default Swap / Credit Default Swap
Abk.: CDS. Kreditderivat, bei dem die eine Gegenpartei verspricht, gegen Erhalt einer Prämie der anderen Gegenpartei zukünftige Kreditverluste zu ersetzen.

Credit-linked-Note / obligation à option sur crédit / credit linked note / Credit Linked Note
Abk.: CLN. Wertpapier mit eingebettetem Credit-Default-Swap. Damit kann der Emittent ein bestimmtes Kreditrisiko auf die Anleger übertragen.

Criée-Handel / négociation à la criée / negozio alle grida / open outcry trading
Auch: Parketthandel, Präsenzhandel, Ringhandel, Zurufhandel. Handelsmethode an einer Börse, bei der sich die Händler Angebote und Nachfragen zurufen oder durch Handzeichen zu verstehen geben. Gegenteil: elektronische Börse.

Cross-Rate / taux croisé / cross rate / cross rate
Der durch Verkettung von zwei Wechselkursrelationen errechnete dritte Wechselkurs. So ergibt z.B. der Wechselkurs 1.1500 CHF/USD in Verbindung mit dem Wechselkurs 0.7600 EUR/USD für den Wechselkurs CHF/EUR eine Cross-Rate von 1.5132.

Cross-Selling / cross-selling / cross selling / cross-selling
Verkauf von Dienstleistungen verschiedener Produktkategorien über gemeinsame Kanäle. Das Cross-Selling wird v.a. von Universalbanken im Sinne einer umfassenden Finanzberatung praktiziert.

 

Wichtige Produkte und Anwendungen

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