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Wealth Management Research Update
Wealth Management Research Update

9. Mai 2008, 16:00 - Datenquelle: UBS Wealth Management Research

UBS global outlook 2007:

UBS research focus – Asiens Aufstieg

In diesem UBS Research Focus mit dem Titel «Asiens Aufstieg» beurteilen wir die langfristigen Wachstumsaussichten verschiedener asiatischer Länder mit ihren Folgen für die Anlagemöglichkeiten in dieser Region. Wir berichten auch über den zu erwartenden Einfluss von Asien auf die globalen Finanzmärkte.

Daily Market News:

Economic News

Australia: RBA sees lower growth, higher inflation (9. Mai 2008, 10:42)
[wird zur Zeit übersetzt]
In its Statement on Monetary Policy, the RBA forecasts economic growth to remain below 3% through 2010, but it does not expect inflation to fall below 3% until the second half of 2010. This suggests that the RBA could be on hold for a long time, especially if economic growth exceeds its forecast.

Philippines: Export growth slows unexpectedly (9. Mai 2008, 10:41)
[wird zur Zeit übersetzt]
The Philippines' export growth fell markedly by 6.8% y/y in March 2008 from 10.5% in February. This is largely attributable to slowing global demand and a stronger peso which eroded the competitiveness of locally manufactured electronic goods. We expect export growth to remain weak in coming months.

India: Inflation rises to 3.5-year-high (9. Mai 2008, 10:40)
[wird zur Zeit übersetzt]
Wholesale price inflation rose to 7.61% y/y in the week ended 26 April from 7.57% in the previous week, mainly due to rising prices of primary articles. This may lead the government to ban futures trading on more food articles. We expect another cash reserve ratio increase from India's Reserve Bank.

USA: Arbeitslosenerstanträge bestätigen allmählichen Aufwärtstrend (8. Mai 2008, 16:44)
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung stieg in der Woche bis zum 3. Mai um 365 000, ggü. nach oben korrigierten 383 000 in der Vorwoche. Der gleitende 4-Wochen-Durchschnitt nahm leicht von 365 000 auf 367 000 zu, liegt jedoch nach wie vor unter dem für eine Rezession typischen Schwellenwert von 400 000. Die Zahl der Anträge dürfte sich in den nächsten Monaten stabilisieren.

USA: Lagerbestände im Grosshandel im März rückläufig (8. Mai 2008, 16:44)
Die Lagerbestände im Grosshandel sanken im März überraschend um 0,1% M/M, nachdem der Anstieg für Februar um 0,9% nach unten korrigiert worden war. Die schwachen Daten signalisieren eine Abwärtskorrektur des realen BIP-Wachstums im 1. Quartal 2008, doch fallen auch andere Zahlen ins Gewicht (vor allem die Handelsbilanz und die korrigierten Einzelhandelsumsätze im März).

GB: Bank of England lässt Leitzins unverändert (8. Mai 2008, 16:20)
Die Bank of England (BoE) liess den Leitzins im Mai unverändert bei 5%. Diese Entscheidung war im Grossen und Ganzen erwartet worden, da die Inflation in den nächsten Monaten hoch bleiben dürfte. Allerdings lässt die Wirtschaft deutliche Anzeichen einer Abkühlung erkennen, weshalb wir im Juni mit der nächsten Zinssenkung rechnen.

EWU: EZB lässt Leitzins unverändert (8. Mai 2008, 16:19)
Die EZB beliess ihren Leitzins heute unverändert bei 4%, was allgemein erwartet worden war. Der Pressemitteilung war zu entnehmen, dass EZB-Präsident Trichet anscheinend nicht beabsichtigt, in den nächsten Monaten an der Zinsschraube zu drehen. Mit einer ersten Zinssenkung rechnen wir nicht vor Anfang 2009.

Korea: Bank of Korea belässt Leitzins bei 5% (8. Mai 2008, 10:37)
Die Bank of Korea (BoK) beliess den Leitzins bei 5%. Damit wurden unsere Erwartungen erfüllt. Viele Analysten rechneten dagegen mit einer Zinssenkung. Zinssenkungen sind trotz der Wachstumsverlangsamung ein schwieriges Unterfangen, da die Inflation über dem Zielband der BoK liegt.

Indonesien: Zinserhöhung um 25 Basispunkte (Bp.) (8. Mai 2008, 10:09)
Nachdem die Inflation im April 2008 auf ein 19-Monats-Hoch geklettert war, erhöhte die indonesische Notenbank den 1-Monats-SBI-Satz zum ersten Mal im laufenden Jahr um 25 Bp. auf 8,25%. Die Aufhebung der staatlichen Benzinsubventionen dürfte in den kommenden Monaten für weiteren Inflationsdruck sorgen. Wir erwarten eine Fortsetzung des Zinserhöhungszyklus.

Equity Markets EU

Tageskommentar Aktienmärkte Europa (8. Mai 2008, 17:03)
Die europäischen Aktienmärkte gaben am Donnerstag nach. Grund hierfür waren Wachstumsbedenken, da die Inflation EZB-Präsident Trichet zufolge hoch ist und die Wachstumsrisiken anhalten. Banken sowie Reisen und Freizeit waren die Sektoren mit der schlechtesten Performance: Credit Suisse, BNP Paribas, Royal Bank of Scotland, Société Générale, UniCredit und Barclays zählten zu den grössten Verlierern. Die Aktie von UniCredit, der grössten Bank Italiens, verlor an Boden, nachdem die Ergebnisse des 1. Quartals die Schätzungen der Analysten verfehlt hatten. Dies war auf Abschreibungen durch Kreditausfälle und einen Handelsverlust von 683 Mio. EUR zurückzuführen. Die Sektoren Grundstoffe sowie Lebensmittel und Getränke erzielten die beste Wertentwicklung. Am stärksten stiegen u. a. BHP Billiton, Rio Tinto und <Unilever</B>. Unilever, zweitgrösster Nahrungs- und Reinigungsmittelhersteller der Welt, zogen an, da die von dem Unternehmen ausgewiesenen Gewinne die Analystenerwartungen übertrafen. Der Titel von Sage Group. Unilever, zweitgrösster Nahrungs- und Reinigungsmittelhersteller der Welt, zogen an, da die von dem Unternehmen ausgewiesenen Gewinne die Analystenerwartungen übertrafen. Der Titel von Sage Group, dem grössten britischen Softwareanbieter, legte zu, nachdem der Konzern für das 1. Halbjahr einen höheren Gewinn gemeldet hatte.

Equity Markets USA

Kommentar Aktienmärkte USA (8. Mai 2008, 23:44)
Der S&P 500 legte am Donnerstag um 0,4% zu und machte damit einen Teil seiner Verluste vom Mittwoch wett. Die höchsten Kursgewinne innerhalb des Index erzielen nach wie vor die rohstoffabhängigen Sektoren Grundstoffe und Energie, da die Rohstoffpreise weiter kräftig klettern. Der Einzelhandelsriese Wal-Mart verlieh dem Markt ebenfalls Auftrieb. Das Unternehmen aus dem Lebensmittel- und Basiskonsumgütersektor hatte im April dank robuster Verkaufszahlen in den Segmenten Nahrungsmittel, Gesundheit und Unterhaltung einen über Erwarten hohen flächenbereinigten Umsatz erzielt. Zwar dürften weiterhin viele US-Einzelhändler gezwungen sein, ihre Gewinnvorgaben zu senken, weil das Absatzvolumen unter dem zunehmenden Preisbewusstsein der US-Verbraucher leidet. Unternehmen wie Wal-Mart, die ihr Leistungsversprechen gegenüber den Kunden halten können, dürften jedoch stabile Gewinne ausweisen.

Equity Markets Asia

Daily Asian-Pacific Market Comment (9. Mai 2008, 12:39)
[wird zur Zeit übersetzt]
Asian stocks declined the most in three weeks, led by automakers and technology companies. Toyota, the world's second largest automaker, retreated after saying that higher oil prices and a slow down in the U.S. would hurt profitability. Hyundai and Kia Motors dropped in South Korea for similar reasons. Olympus, the world's sixth largest camera maker, slipped on a lower profit forecast. Bridgestone, one of the world's largest tyre makers, retreated on declaring lower profits due to rising input costs. Chinese stocks fell on speculation that the government would sacrifice economic growth in order to contain inflation. Energy stocks, however, moved higher, led by BHP Billiton in Australia, on surging oil prices. Oil refiners, such as China Petroleum in Hong Kong, declined on concern that oil prices would erode profits.

Forex Markets

CAD: Employment report supports CAD (9. Mai 2008, 15:06)
[wird zur Zeit übersetzt]
Another strong Canadian job report supported the CAD and pushed USDCAD close to parity. So far the US slowdown had only a slightly negative impact on the Canadian economy. Nevertheless, the Canadian economy is not immune from the US slowdown and we continue to target USDCAD at 1.05 in 3m.

CHF, JPY: Risk aversion is back (9. Mai 2008, 15:03)
[wird zur Zeit übersetzt]
The return of risk aversion as gauged by negative equity performance once again supported the two low yielding currencies CHF and JPY. We continue to expect further financial market fragility. Therefore, EURCHF is likely to drop again below 1.60 and USDJPY below 100.

EURSEK: Riksbank's Rosenberg not ruling out a cut (9. Mai 2008, 12:21)
[wird zur Zeit übersetzt]
Riksbank's deputy governor Rosenberg said that an interest rate cut cannot be ruled out at a later point. At the same time she also said that inflation expectations are a little too high. EURSEK continues to float around 9.30. We continue to see limits for SEK strengthening in the very short term.

EURNOK: higher core inflation helps NOK (9. Mai 2008, 12:17)
[wird zur Zeit übersetzt]
Norwegian core inflation rose more than market had expected, and helped the NOK to further strengthen against the EUR. The market expectation of a further rate hike by the Norges Bank increased. We continue to expect EURNOK to trade in the 7.8-8.0 range.

ISK: Sedlabanki worried (9. Mai 2008, 09:32)
[wird zur Zeit übersetzt]
Sedlabanki's chief economist Sighvatsson said that Iceland is in a very dangerous economic territory and faces major problems in stabilising the ISK. The main target remains to stabilise the ISK. Sighvatsson also mentioned that the adoption of the EUR would bring more stability.

AUD: Mixed signals from RBA (9. Mai 2008, 09:23)
[wird zur Zeit übersetzt]
The RBA signalled in its quarterly statement that inflation might move higher and stay there for longer. At the same time it indicated that growth might decline. Nevertheless, we continue to expect the RBA to keep interest rates unchanged for the time being. This should support the AUD.

EURUSD: Restriktive Äusserung von Trichet stützt EUR (8. Mai 2008, 16:44)
Während einige Marktteilnehmer mit eher zurückhaltenden Tönen bei der Pressekonferenz gerechnet hatten, überraschte EZB-Präsident mit nach wie vor restriktiven Kommentaren. EURUSD stieg von 1,53 auf über 1,54. Wir erwarten weiterhin, dass EURUSD auf hohem Niveau bleibt.

EURUSD: FT-Artikel belastet EUR (8. Mai 2008, 10:06)
EURUSD fiel vorübergehend von über 1,54 auf ein 2-Monats-Tief bei 1,5284. Verursacht wurden die EURUSD-Verkäufe durch einen Artikel in der Financial Times, dem zufolge US- und europäische Behördenvertreter sich einen stärkeren USD wünschten. Die nächsten wichtigen Unterstützungsmarken sind 1,5230 und 1,5146. Die heutige EZB-Sitzung dürfte weitere Aufschlüsse liefern.

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