Anlässlich der Generalversammlung vom 18. April 2007
beauftragten die Aktionäre den Verwaltungsrat mit der
Durchführung eines neuen Aktienrückkaufsprogramms
(2007 / 2010) in Höhe von maximal 210 527 328 Aktien, entsprechend
10% der ausstehenden Aktien. Zwischen dem
14. März 2007 und dem 25. September 2007 wurden insgesamt
36,4 Millionen Aktien im Gesamtwert von 2,6 Milliarden
Franken zwecks Vernichtung zurückgekauft. Aufgrund
der angekündigten Kapitalmassnahmen am 10 Dezember
2007 machte der Verwaltungsrat von seinem
Recht Gebrauch, 36,4 Millionen eigene Aktien, die für die
Vernichtung bestimmt gewesen waren, für den weiteren
Gebrauch umzuwidmen. Per Ende Jahr wurden keine Aktien
gehalten, die gemäss Rückkaufsprogramm für die Vernichtung
bestimmt waren.