Am 4. Februar stimmen die SBV-Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung in Basel der Fusion mit der UBS zu.
Am 15. April wird die 126. (und letzte) ordentliche Generalversammlung des SBV in Basel abgehalten.
Über das Wochenende des 27./28. Juni wird die Fusion mit der UBS rechtlich vollzogen.
Am 3. Februar stimmen die SBG-Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung in Zürich der Fusion mit dem SBV zu.
Am 23. April wird die 86. (und letzte) ordentliche Generalversammlung der alten SBG in Zürich abgehalten.
Am Wochenende des 27./28. Juni wird die Fusion der SBG mit dem SBV zur UBS AG rechtlich vollzogen.
Ab dem 29 Juni werden die Aktien der neuen Firma, UBS AG, an den Börsen gehandelt.
UBS AG ist strukturiert entlang der fünf Divisionen "Privat- und Firmenkunden", "Asset Management", "Private Banking", "Investment Banking" und "Private Equity". Die zentralen Konzernfunktionen werden vom Corporate Center wahrgenommen.
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Mathis Cabiallavetta | |
Zum ersten Präsidenten des Verwaltungsrats wird Mathis Cabiallavetta gewählt, bisher Präsident der Konzernleitung der SBG alten SBG/UBS.
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| | Marcel Ospel |
Marcel Ospel, bisher Konzernchef des SBV, wird vom Verwaltungsrat zum Präsidenten der Konzenleitung und Group CEO ernannt.
Mathis Cabiallavetta tritt am 1. Oktober als Verwaltungsratspräsident zurück. Ursache sind die schweren Verluste im 3. Quartal, hauptsächlich entstanden aus den Geschäften mit dem hochspekulativen Hedgefund LTCM Long Term Capital Management.
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Alex Krauer | |
Alex Krauer, bisher einer der zwei Vizepräsidenten des Verwaltungsrats, wird Nachfolger von Mathis Cabiallavetta.
UBS verkauft ihre Tochtergesellschaft Banca della Svizzera Italiana (BSI), Lugano. Der Verkauf war eine der Bedingungen der Wettbewerbsbehörde zur Zustimmung zur Fusion.