Die auf das Investmentbanking spezialisierte Tochtergesellschaft Swiss Bank Corporation International Ltd. (SBCI), London, nimmt ihre Tätigkeit auf.
Automation: Im Rahmen des Real-Time-Banking-Projekts erweitert der SBV sein Terminalnetzwerk auf rund 2000 Arbeitsstationen, über welche die Schweizer Geschäftsstellen die Schaltertransaktionen sowie den Zahlungsverkehr abwickeln.
Der Bankverein weist für 1980 folgende Zahlen aus:
Bilanzsumme: 74,1 Milliarden CHF
Eigenkapital: 4,3 Milliarden CHF
Reingewinn: 0,3 Milliarden CHF
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Robert Holzach | |
Robert Holzach löst Philippe de Weck als Verwaltungsratspräsidenten der SBG ab.
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| | Nikolaus Senn |
Nikolaus Senn wird zum Präsidenten der Generaldirektion ernannt.
Die SBG eröffnet eine Niederlassung in Hongkong und eine Vertretung in Houston, Texas.
Von diesem Jahr an ist die SBG die unbestrittene Nummer 1 unter den Banken der Schweiz. Sie verfügt über die meisten Aktiven (77,5 Milliarden CHF), das grösste Eigenkapital (4,8 Milliarden CHF), und erwirtschaftet den höchsten Reingewinn (0,3 Milliarden CHF).
Dies ändert sich erst im Jahre 1995, als die Credit Suisse Group nach der Akquisition der Schweizerischen Volksbank und der Winterthur Versicherungen mit einer Bilanzsumme von 412 Milliarden CHF (SBG: 387 Milliarden) zur schweizerischen Nummer 1 aufsteigt.
Die SBG wird nun auch von der IBCA, London, bewertet und erhält die bestmöglichen Ratings.