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| Basissaläre | Jährliche leistungsabhängige Vergütung | |
Die Höhe des Basissalärs einer obersten Führungskraft wird nach
Massgabe ihrer Aufgaben und ihrer funktionalen Verantwortlichkeiten
festgelegt. Das Basissalär wird nur dann angepasst, wenn
sich die Verantwortung der obersten Führungskraft in wesentlichem
Umfang ändert. |
Die jährliche leistungsabhängige Vergütung wird danach bemessen,
ob die betreffende Führungskraft ihre persönlichen Ziele und Key
Performance Indicators erreicht hat. Alle obersten Führungskräfte
werden, sofern die Leistungsziele erreicht worden sind, für eine
leistungsabhängige Vergütung in Betracht gezogen. Von wenigen
Ausnahmen abgesehen (z.B. Branchenpraxis oder Geschäftsstrategie),
werden diese Vergütungen aber voll und ganz nach freiem
Ermessen festgelegt und können sowohl von Führungskraft zu
Führungskraft als auch von einem Jahr zum nächsten in hohem
Masse variieren. |
| Zuteilung von Aktienoptionen | Sach- und Zusatzleistungen | |
Die Zuteilung von Aktienoptionen trägt dazu bei, die Interessen der
obersten Führungskraft mit jenen der Aktionäre in Einklang zu
bringen, zumal sich die Ausübung der Option nur dann auszahlt,
wenn seit dem Zuteilungsdatum der Kurs der UBS-Aktie um
mindestens 10% gestiegen ist. |
Um in jedem lokalen Markt die besten Mitarbeiter rekrutieren und an
das Unternehmen binden zu können, richtet UBS Sach- und
Zusatzleistungen aus. Die Verfahren für die Änderung, Einstellung
oder Einführung neuer Sach- und Zusatzleistungen sind im
Organisationsreglement der UBS AG festgehalten. Die Sachund
Zusatzleistungen
sind ein Bestandteil der Gesamtkompensation
und fallen je nach Standort sehr unterschiedlich aus.
Vorsorgeeinrichtungen: In der Schweiz nehmen die obersten
Führungskräfte an einem allgemeinen Vorsorgeplan teil, der die
folgenden drei Elemente umfasst: (1) einen Rentenplan (Prinzip
des Beitragsprimats); (2) einen Sparplan zur Überbrückung der
Einkommenslücke vom Zeitpunkt der Pensionierung bis zum
Erreichen des offiziellen AHV-Alters und (3) einen Kapitalplan. |
Kompensationspläne für die obersten Führungskräfte
Senior Executive Equity Ownership Plan (SEEOP)
Im Rahmen des SEEOP erhalten die obersten Führungskräfte in der Regel mindestens 50% ihrer jährlichen leistungsabhängigen Vergütung in Form von UBS-Aktien (die Festlegung des Prozentanteils liegt im Ermessen des Compensation Committee). Sofern zulässig, erhalten die obersten Führungskräfte UBS-Aktien, die mit den gleichen Rechten wie Stammaktien ausgestattet sind. Die Aktien lauten, je nach Währung der leistungsabhängigen Vergütung, auf Schweizer Franken oder US-Dollar.
Die Aktien werden in der Regel über eine Frist von fünf Jahren gestaffelt frei. Für Bezüger mit Schweizer Domizil besteht aus steuerlichen Gründen zudem eine fünfjährige Sperrfrist, in der die Aktien nicht veräussert werden dürfen.
Aktien, die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses noch nicht frei verfügbar sind, verfallen unter bestimmten Bedingungen, namentlich wenn die Führungskraft das Arbeitsverhältnis freiwillig beendet und zu einem Konkurrenzunternehmen wechselt, im Falle einer fristlosen Kündigung oder als Folge von Aktivitäten, die den Interessen von UBS schaden.
Senior Executive Stock Option Plan (SESOP)
Die Zuteilung von Aktienoptionen stellt einen langfristigen Anreiz dar, mit dem die individuellen Beiträge zum Ergebnis des Konzerns und der Unternehmensgruppen, aussergewöhnliche Beiträge zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit und Integration, überdurchschnittliche Ergebnisse, persönliche Leistung oder Verbundenheit mit UBS, ausserordentliches Berufs- und Fachwissen sowie konzernweite strategische Führungsqualitäten und das Potenzial anerkannt werden.
Alle obersten Führungskräfte können in Anwendung des SESOP Aktienoptionen zugeteilt bekommen und erhalten für jede Aktie, die sie freiwillig mit einem Teil ihrer Barvergütung erwerben, zwei Aktienoptionen.
Der Ausübungspreis für Aktienoptionen der obersten Führungskräfte liegt 10% über dem Kurs der UBS-Aktie am Zuteilungsdatum. Mit diesem hohen Kursziel schafft UBS für die obersten Führungskräfte einen starken Anreiz, für die Aktionäre einen nachhaltigen Mehrwert zu erzielen.
Optionen sind in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis in der Regel nach drei Jahren frei verfügbar und danach während sieben Jahren ausübbar. Gesperrte Optionen verfallen üblicherweise, wenn die Führungskraft UBS freiwillig verlässt, zu einem Konkurrenzunternehmen wechselt, im Falle einer fristlosen Kündigung oder als Folge von Aktivitäten, die den Interessen von UBS schaden.
Der Prozess und die Entscheidungen
Bei der Festsetzung der individuellen Kompensation für die obersten Führungskräfte berücksichtigt der Ausschuss:
– das Ergebnis des Konzerns und der Unternehmensgruppe;
– die individuellen Leistungen und den persönlichen Beitrag der einzelnen Führungskraft;
– die Höhe der Kompensationen vergangener Jahre;
– die Beurteilung durch den Präsidenten des Verwaltungsrates; und
– Marktdaten von Konkurrenzunternehmen.
Marktdaten sind jedoch nur einer mehrerer Faktoren im Kompensationsentscheidungsprozess. Marktdaten dienen als Orientierungshilfe, beeinflussen die individuelle Kompensationsentscheidung aber nicht direkt. Bei der Festlegung der Kompensation von Mitgliedern der Konzernleitung zieht das Compensation Committee zudem die Vorschläge des Group Chief Executive Officer in Betracht.
Massgebliche Konkurrenten
Die Höhe der Kompensation sowie der Sach- und Zusatzleistungen richtet sich in erster Linie nach dem erzielten Konzernergebnis, wird aber auch anhand der Entschädigungen bewertet, die massgebliche Konkurrenten ausrichten. Zu Vergleichszwecken herangezogen werden Konkurrenzunternehmen, deren Kerngeschäft mit demjenigen von UBS vergleichbar ist und die eine ähnliche Unternehmensgrösse, geografische Verteilung, Geschäftsstrategie und Performance haben. Typischerweise sind dies die Unternehmen, von denen UBS mit grosser Wahrscheinlichkeit führende Mitarbeiter abwirbt oder an die UBS führende Mitarbeiter verliert. Konkurrenzfähige Kompensationen auf Führungsstufe sind daher von grösster Wichtigkeit, um zu vermeiden, dass UBS-Führungstalente und damit Erfahrung an ihre Konkurrenten verliert.Der relevante Arbeitsmarkt für oberste Führungskräfte konzentriert sich im Wesentlichen auf die folgenden neun Konkurrenzunternehmen: Credit Suisse, Deutsche Bank, Bear Stearns, Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Lehman Brothers, Merrill Lynch und Morgan Stanley. Das Compensation Committee ist der Ansicht, dass die Kompensationssysteme von UBS im Vergleich mit diesen neun Unternehmen gut abschneiden. Für bestimmte Positionen und für andere Untersuchungen (darunter die «Best Practice»-Beurteilung) können auch andere Konkurrenzunternehmen in den Vergleich aufgenommen werden (beispielsweise andere bedeutende internationale Banken, grosse Schweizer Privatbanken, Private-Equity-Firmen und Hedge Funds, die für UBS-Mitarbeiter in zunehmendem Masse attraktive Alternativen werden).
Festlegung der Bonusziele 2007
Im Februar 2007 definierte das Compensation Committee die individuellen Bonusziele der obersten Führungskräfte. Hierzu ermittelte der Ausschuss zunächst die persönliche leistungsabhängige Vergütung für 2006 und anschliessend die folgenden Beträge:
– Ein fester Prozentanteil (Erhöhung oder Kürzung) entsprechend der Differenz zwischen den finanziellen Planzahlen für 2007 und den tatsächlichen Ergebnissen für das Jahr 2006. Als Ergebnisse für 2006 wurden das den UBS-Aktionären zurechenbare Ergebnis auf Konzernstufe und, wo anwendbar, das Ergebnis vor Steuern, bereinigt um Goodwill-Funding und Wertminderungskosten, auf Stufe Unternehmensgruppe herangezogen.
– Eine feste Kürzung von durchschnittlich 5% des gemäss unter Abschnitt 1) ermittelten Betrags, als Produktivitätsgewinn an die Aktionäre. Daraus folgt, dass eine in beiden Jahren gleich hohe Kompensation nur dann erreicht wurde, wenn 2007 eine im Vergleich mit 2006 insgesamt 5% höhere Unternehmensperformance erzielt wurde. Haben sich die Geschäftsergebnisse 2006 gegenüber dem Vorjahr nicht verbessert, fiel die leistungsabhängige Vergütung der obersten Führungskräfte - vor der definitiven individuellen Anpassung - im Schnitt 5% geringer aus.
– Eine individuelle, im Ermessen des Ausschusses liegende Erhöhung oder Kürzung, bei der das Leistungspotenzial, veränderte Funktionen und die herrschenden Wettbewerbsverhältnisse berücksichtigt wurden.
Festlegung der tatsächlichen Vergütungen für 2007
Anfang Februar 2008 wurden die 2007 erzielten Ergebnisse mit den Planzahlen für 2007 (Finanzziele von UBS und der Unternehmensgruppen) verglichen und an Vergleichsgrössen der Konkurrenz gemessen. Die leistungsabhängige Vergütung der obersten Führungskräfte bei Global Wealth Management & Business Banking, bei Global Asset Management und in der Investment Bank basierte zu gleichen Teilen (50:50) auf der Finanzperformance von UBS insgesamt und den Ergebnissen der betreffenden Unternehmensgruppe. Die leistungsabhängige Vergütung für Führungskräfte auf Stufe Konzern und im Corporate Center beruhte ausschliesslich auf der Finanzperformance von UBS. Daraus ergab sich ein fester theoretischer Betrag der leistungsabhängigen Vergütung für jede Führungskraft.
Dieser Betrag wurde anschliessend anhand mehrerer zusätzlicher Faktoren geprüft: persönliche Leistung gemessen an Zielen, zusätzliches Leistungspotenzial, Führungsqualitäten und der Beitrag zum Gesamterfolg von UBS. Aufgrund dieser qualitativen Beurteilung wurde die theoretische leistungsabhängige Vergütung nach freiem Ermessen um bis zu 25% erhöht oder reduziert.
Nähere Informationen finden Sie in diesem Bericht im Abschnitt «Höchste Gesamtentschädigung eines Konzernleitungsmitglieds» auf Seite 33 bis 34.
Marcel Rohner war bis Anfang Juli 2007 Chairman und CEO von Global Wealth Management & Business Banking. Aufgrund des ausgezeichneten Gesamtjahresergebnisses dieser Unternehmensgruppe hatte er Anrecht auf eine leistungsabhängige Vergütung für die Zeit, in der er diese Position bekleidete. Er entschied sich jedoch, auf diese Vergütung für das Jahr 2007 zu verzichten.
Im letzten Quartal des Geschäftsjahres ernannte Konzernleitungsmitglieder werden im Allgemeinen aufgrund ihrer Group-Managing-Board-Ziele und Performanceziele beurteilt. Allerdings wird auch das Konzernergebnis berücksichtigt.
Im Februar 2008 wurden den obersten Führungskräften keine als langfristiger Anreiz dienende Aktienoptionen zugeteilt.
Leistungsabhängige Faktoren für die Festlegung der Kompensation 2007 der obersten Führungskräfte
Bei der Festlegung der leistungsabhängigen Vergütung der obersten Führungskräfte berücksichtigte das Compensation Committee folgende Faktoren:
Faktoren, die zu einem Übertreffen der Ziele 2007 führten:
– Alle Geschäftseinheiten von Global Wealth Management & Business Banking erzielten Rekordergebnisse. Der Neugeldzufluss in dieser Unternehmensgruppe lag 37% über dem Vorjahr.
– Der Bereich Investment Banking (Corporate Finance) erzielte 2007 ein Spitzenergebnis: Er steigerte den Nettoertrag um 39% gegenüber 2006. Zurückzuführen ist dies auf ein zweistelliges Wachstum in den Regionen Asien / Pazifik und Europa, Nahost und Afrika.
– Die Geschäftseinheiten der Region Asien / Pazifik leisteten 2007 einen Rekordbeitrag an die globalen Erträge von UBS.
Faktoren, die bewirkten, dass die Ziele nicht erreicht wurden:
– Für das Gesamtjahr 2007 wies UBS ein den UBS-Aktionären zurechenbares negatives Konzernergebnis von 4 384 Millionen Franken aus. Zurückzuführen war dies ausschliesslich auf die sehr schwachen Handelserträge und Abschreibungen der Einheit Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC).
– Der Nettoneugeldzufluss für das Gesamtjahr 2007 nahm wegen Abflüssen aus Global Asset Management insgesamt um 7,3% auf 140,6 Milliarden Franken ab.
– Trotz der ausgezeichneten Ergebnisse im Wealth und Asset Management resultierte für das Gesamtjahr 2007 eine negative Eigenkapitalrendite von 10,2%, verglichen mit 26,4% 2006.
– Das Ergebnis pro Aktie 2007 war mit 2.49 Franken negativ, nachdem es 2006 mit 5.57 Franken positiv ausgefallen war.
– Die Eigenkapitalrendite von UBS und die Gesamtrendite für die Aktionäre liegen unter dem Durchschnitt der Hauptkonkurrenten. Seit dem dritten Quartal 2007 weist die UBS-Aktie eine schlechtere Performance auf als die Aktien der Konkurrenz. Die UBS-Aktie schnitt auch deutlich schlechter ab als der SMI und der DJ.
Andere berücksichtigte Faktoren:
– Der Gewinn vor Steuern von Global Asset Management sank im Vorjahresvergleich um 5,5%. Ohne die Kosten für die Schliessung von Dillon Read Capital Management in Höhe von 384 Millionen Franken hätte die Unternehmensgruppe das Vorjahresergebnis jedoch um 22% übertroffen und ein Rekordresultat erzielt.
Wegen der 2007 erlittenen Verluste sind die Vergütungen für die obersten Führungskräfte um 67% niedriger ausgefallen als 2006. Von sämtlichen an die UBS-Mitarbeiter im Jahr 2007 ausgerichteten leistungsabhängigen Vergütungen entfielen 0,56% auf die obersten Führungskräfte. Dies liegt deutlich unter den 1,85% im Jahr 2006.
Effektive Entschädigungen 2007 der Mitglieder des Verwaltungsrates
Kompensation des Verwaltungsratspräsidenten
Als Entscheidungsgrundlage für die Kompensation des Verwaltungsratspräsidenten dienen dem Compensation Committee die jährliche
Beurteilung durch den gesamten Verwaltungsrat sowie die eigene Beurteilung der Leistungen und Beiträge, wobei die Entschädigungsniveaus
ähnlicher Funktionen ausserhalb von UBS Berücksichtigung finden.
Da die leistungsabhängige Vergütung des Präsidenten ausschliesslich auf der Finanzperformance des Konzerns basiert, entschied das Compensation Committee, im Jahr 2007 keine solche Entschädigung auszurichten.
Die Kompensation des Verwaltungsratsmitglieds mit der höchsten Gesamtkompensation, Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel, betrug für das Geschäftsjahr 2007 2 568 379 Franken. Dies entspricht einem Rückgang von 90% gegenüber 2006.
Entschädigungen der vollamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates
Da die leistungsabhängige Vergütung der vollamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates ausschliesslich auf der Finanzperformance des Konzerns basiert, erhielten diese für das Jahr 2007 keine solchen Vergütungen.
Entschädigungen der vollamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates und Mitglieder der Konzernleitung 1 | ||||||||
CHF (Ausnahmen sind angegeben)a | ||||||||
Name, Funktion 2 | Für das Geschäftsjahr | Basissalär | Jährliche leistungsabhängige Vergütung (Baranteil) | Jährliche leistungsabhängige Vergütung (UBS-Aktien; zum Marktwert) b | Leistungsabhängige Vergütung (Optionen; zum Marktwert) c | Sachleistungen d | Arbeitgeberbeiträge an Vorsorgeeinrichtungen e | Total |
Marcel Ospel, Verwaltungsratspräsident | 2007 | 2 000 000 | 0 | 0 | 0 | 307 310 | 261 069 | 2 568 379 |
Stephan Haeringer, vollamtlicher Vizepräsident | 2007 | 1 500 000 | 0 | 0 | 0 | 111 808 | 261 069 | 1 872 877 |
Marco Suter, vollamtlicher Vizepräsident | 2007 | 1 125 000 | 0 | 0 | 0 | 70 820 | 155 252 | 1 351 072 |
Entschädigungen der nebenamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates
Die Tabelle auf Seite 32 enthält die Entschädigungen der nebenamtlichen Verwaltungsratsmitglieder für die Periode 2007 / 2008. Der Vergütungszeitraum erstreckt sich jeweils vom Datum der letzten Generalversammlung bis zum Datum der nächsten Generalversammlung.
Erläuterungen:
– Nebenamtliche Verwaltungsratsmitglieder erhalten ein Grundhonorar von 325 000 Franken. Darin eingeschlossen ist eine fixe Spesenentschädigung, die zuvor separat ausbezahlt worden ist. Die Auszahlung erfolgt zu 50% in bar und zu 50% in gesperrten UBS-Aktien.
– Die Vergütung der nebenamtlichen Verwaltungsratsmitglieder kann auf deren Wunsch auch zu 100% in gesperrten UBS-Aktien erfolgen. Die Aktien werden mit einem Kursabschlag von 15% zugeteilt und sind vier Jahre für den Verkauf gesperrt.
– Aktien 2007: zum Marktwert von 36.15 Franken (durchschnittlicher Kurs der UBS-Aktie an der virt-x an den letzten zehn Handelstagen des Monats Februar 2008), Vorzugspreis von 30.75 Franken.
– Die jeweiligen Präsidenten und Mitglieder des Audit Committee, des Compensation Committee, des Nominating Committee und des Corporate Responsibility Committee erhalten - entsprechend dem Arbeitsaufwand - zusätzlich 100 000 bis 600 000 Franken pro Mandat.
– Die Beträge verstehen sich inklusive geschäftlicher Zusatzauslagen, die mit der Amtsausübung verbunden sind.
Nebenamtliche Verwaltungsratsmitglieder werden unabhängig vom Konzernergebnis entlöhnt. Ihre Vergütung wird jährlich vom vollamtlichen Verwaltungsrat festgelegt und beruht auf den marktüblichen Entschädigungen in vergleichbaren globalen Finanzdienstleistungs- und anderen massgebenden Unternehmen.
Details zur Entschädigung der nebenamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates und zusätzliche Informationen 1 | ||||||||||||
CHF (Ausnahmen sind angegeben)a | ||||||||||||
Name, Funktion 2 | Audit Committee | Compensation Committee | Nominating Committee | Corporate Responsibility Committee | Für den Zeitraum GV 2007 / 2008 | Grundhonorar | Vergütung | Sachleistungen | Zusatzleistungen | Total | Aktienanteil | Anzahl Aktien 3 |
Ernesto Bertarelli, Mitglied | M | 2007/2008 | 325 000 | 150 000 | 0 | 0 | 475 000 | 100 | 14 677 | |||
Gabrielle Kaufmann-Kohler, Mitglied | M | M | 2007/2008 | 325 000 | 250 000 | 0 | 0 | 575 000 | 50 | 9 349 | ||
Sergio Marchionne, Mitglied | M | 2007/2008 | 325 000 | 200 000 | 0 | 0 | 525 000 | 100 | 16 226 | |||
Rolf A. Meyer, Mitglied | M | C | 2007/2008 | 325 000 | 650 000 | 0 | 0 | 975 000 | 50 | 15 853 | ||
Helmut Panke, Mitglied | C | 2007/2008 | 325 000 | 250 000 | 0 | 0 | 575 000 | 50 | 9 349 | |||
Peter Spuhler, Mitglied | M | 2007/2008 | 325 000 | 200 000 | 0 | 0 | 525 000 | 100 | 16 226 | |||
Peter Voser, Mitglied | M | 2007/2008 | 325 000 | 300 000 | 0 | 0 | 625 000 | 50 | 10 162 | |||
Lawrence A. Weinbach, Mitglied | C | 2007/2008 | 325 000 | 600 000 | 0 | 0 | 925 000 | 50 | 15 040 | |||
Jörg Wolle, Mitglied | M | 2007/2008 | 325 000 | 150 000 | 0 | 0 | 475 000 | 100 | 14 677 | |||
Legende: C = Chairman des entsprechenden Committee; M= Mitglied des entsprechenden Committee | ||||||||||||
Gesamtentschädigung aller Mitglieder des Verwaltungsrates 1 | ||
CHF (Ausnahmen sind angegeben)a | Für das Geschäftsjahr 2 | Total |
Gesamtvergütung aller (voll- und nebenamtlichen) Verwaltungsratsmitglieder | 2007 | 11 467 328 |
Effektive Entschädigungen 2007 der Mitglieder der Konzernleitung
Änderungen in der Zusammensetzung der Konzernleitung und die Neudefinition bestehender Führungsfunktionen beeinflussen massgeblich die Summe der Gesamtkompensation für 2007. Diese Faktoren müssen bei einem Vorjahresvergleich berücksichtigt werden. Marcel Rohner wurde am 6. Juli 2007 zum Group CEO und Raoul Weil zum Chairman und CEO von Global Wealth Management & Business Banking ernannt. Per 1. Oktober 2007 übernahm Walter Stürzinger die Funktion des Chief Operating Officer Corporate Center, und Joseph Scoby wurde als Group Chief Risk Officer in die Konzernleitung berufen. Marco Suter schied aus dem Verwaltungsrat aus, um die Funktion des Chief Financial Officer zu übernehmen.
Peter Wuffli trat am 6. Juli 2007 als Group CEO zurück. Clive Standish und Huw Jenkins schieden beide per 30. September 2007 aus der Konzernleitung aus. Alle drei Konzernleitungsmitglieder erhalten im Einklang mit ihren Arbeitsverträgen bis zum Ablauf ihrer zwölfmonatigen Kündigungsfrist ein Basissalär, einen Pro-rata-Anteil an leistungsabhängigen Vergütungen und bestimmte Mitarbeiterleistungen. Huw Jenkins ist bis zum 30. September 2008 als Berater für UBS tätig. Der aus den drei Verträgen ausstehende Gesamtbetrag - 15,3 Millionen Franken zahlbar 2008 und 45,3 Millionen Franken zahlbar 2009 - wurde in der Erfolgsrechnung 2007 vollständig abgegrenzt.
Nähere Informationen finden Sie in diesem Bericht im Abschnitt «Anstellungsverträge und vertragliche Vergütungen».
Höchste Gesamtentschädigung eines Konzernleitungsmitglieds
Das Konzernleitungsmitglied mit der höchsten Gesamtkompensation, Rory Tapner, erhielt 10 306 920 Franken. Rory Tapner wurde am 1. Januar 2006 als Chairman und CEO Asia Pacific in die Konzernleitung gewählt. Als Entscheidungsgrundlage für seine Kompensation dienten dem Präsidenten des Verwaltungsrates und dem Compensation Committee einerseits die an den Finanz- und Rentabilitätszielen für die Region Asien / Pazifik gemessenen Leistungen und andererseits die den persönlichen Zielen sowie ausgewählten Kennzahlen zur Leistungsmessung (KPIs) 2007 gegenübergestellten Resultate.
Unter der Führung von Rory Tapner stieg UBS im Finanzsektor der Region Asien / Pazifik zu einem dominanten Marktteilnehmer auf. Die Geschäftseinheiten der Region Asien / Pazifik leisteten 2007 einen Rekordbeitrag an die globalen Erträge von UBS. UBS ist in der Region der führende Vermögensverwalter und hat 2007 zahlreiche bedeutende Auszeichnungen gewonnen. Die Höhe der Kompensation, die im Vergleich zu den wichtigsten Konkurrenten angemessen ist, berücksichtigt seine aussergewöhnlichen Fähigkeiten als Botschafter von UBS sowie seine Führungs- und Kooperationsfähigkeiten über Unternehmensgruppen hinweg. Ferner spiegelt sie auch die einzigartigen Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Präsenz von UBS in der Region Asien / Pazifik unter Einhaltung hoher Corporate-Governance-Standards weiter auszubauen und ein komplexes Risikoprofil zu bewirtschaften.
Gesamtentschädigung aller Mitglieder der Konzernleitung 1 | ||||||||
CHF (Ausnahmen sind angegeben)a | ||||||||
Name, Funktion | Für das Geschäftsjahr | Basissalär | Jährliche leistungsabhängige Vergütung (Baranteil) | Jährliche leistungsabhängige Vergütung (UBS- Aktien; zum Marktwert) b | Leistungsabhängige Vergütung (Optionen; zum Marktwert) c | Sachleistungen d | Arbeitgeberbeiträge an Vorsorgeeinrichtungen e | Total |
Rory Tapner, Chairman und CEO Asia Pacific (höchste Gesamtentschädigung) | 2007 | 1 291 960 | 4 501 900 | 4 501 904 | 0 | 10 256 | 900 | 10 306 920 |
Gesamtentschädigung aller Konzernleitungsmitglieder, die per 31. Dezember 2007 im Amt waren 2 | 2007 | 6 995 885 | 15 305 667 | 15 305 708 | 0 | 532 706 | 912 974 | 39 052 939 |
Gesamtentschädigung aller 2007 ausgeschiedenen Konzernleitungsmitglieder 3 | 2007 | 2 511 947 | 23 042 376 | 6 750 036 | 0 | 406 567 | 275 635 | 32 986 561 |
Effektive Entschädigungen 2007 der ehemaligen Mitglieder des Verwaltungsrates und Mitglieder der Konzernleitung
Ehemalige oberste Führungskräfte von UBS und ihren Vorgängerbanken können Büroräumlichkeiten benutzen und erhalten administrative Unterstützung. Dies steht meist im Zusammenhang mit Mandaten, die sie für UBS oder im Interesse der Firma wahrnehmen.
Die oben stehende Tabelle enthält alle relevanten Vergütungen einschliesslich der erwähnten Naturalleistungen an aktuelle und ehemalige Mitglieder des Verwaltungsrates und der Konzernleitung und ihnen nahe stehende Personen. UBS richtet grundsätzlich keine Abgangsentschädigungen aus.
Den Mitgliedern des Verwaltungsrates oder der Konzernleitung wurden keine zusätzlichen Honorare oder Entschädigungen ausgerichtet. Alle Einnahmen aus Geschäftsmandaten sind an UBS abzuführen oder UBS zu erstatten. Die obersten Führungskräfte haben keinen Anspruch auf Vergütungen, die sie infolge von mandatsbezogenen, im Namen von UBS, deren Tochtergesellschaften oder Kunden ausgeführten Aufgaben erhalten.
Entschädigungen der ehemaligen Mitglieder des Verwaltungsrates und der Konzernleitung1 | |||
CHF (Ausnahmen sind angegeben)a | |||
Name, Funktion | Kompensation | Sachleistungen | Total |
Alberto Togni, ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates | 318 401 | 502 478 | 820 879 |
Philippe de Weck, ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates (Schweizerische Bankgesellschaft) | 0 | 129 701 | 129 701 |
Robert Studer, ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates (Schweizerische Bankgesellschaft) | 0 | 260 162 | 260 162 |
Georges Blum, ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates (Schweizerischer Bankverein) | 0 | 90 803 | 90 803 |
Gesamtentschädigung aller ehemaligen Konzernleitungsmitglieder 2 | 0 | 257 791 | 257 791 |
Gesamtentschädigung aller ehemaligen Mitglieder des Verwaltungsrates und der Konzernleitung | 318 401 | 1 240 935 | 1 559 336 |
| Erläuterungen zu den Details der Entschädigungen an vollamtliche Mitglieder des Verwaltungsrates und Mitglieder der Konzernleitung: |
a.) Lokale Währungen werden in Schweizer Franken umgerechnet zum Wechselkurs gemäss Anmerkung 37 der Konzernrechnung und Jahresrechnung Stammhaus 2007. b.) Wert pro Aktie bei Zuteilung: 36.15 Franken / 33.55 US-Dollar für 2008 zugeteilte Aktien gemäss Leistungsausweis im Jahr 2007. Bei den Kursen handelt es sich um den durchschnittlichen Kurs der UBS-Aktien im Zuteilungsjahr an der virt-x und an der New York Stock Exchange (NYSE) an den letzten zehn Handelstagen des Monats Februar. Aktienzuteilungen werden in diesem Bericht im Jahr der Leistungserbringung zum Marktwert ausgewiesen. Diese Praxis unterscheidet sich von der Erfassung des aktienbasierten Kompensationsaufwands in der UBS-Jahresrechnung, die nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt wird. Bis 2007 mussten Unternehmen nach IFRS den Marktwert aktienbasierter Vergütungen über die erforderliche Dienstperiode der begünstigten Mitarbeiter – die in der Regel der Sperrfrist entspricht – als Kompensationsaufwand erfassen. c.) Für das Referenzjahr 2007 wurden 2008 keine Optionen zugeteilt. Im Einklang mit dem Grundsatz der periodengerechten Abgrenzung der SWX Swiss Exchange vom September 2007 hat UBS die Berichterstattung über Aktienoptionen in diesem Jahr angepasst. Für die Ermittlung des Marktwerts einer Option ist nun das Jahr der Leistungserbringung und nicht das Jahr der Zuteilung massgebend. Die Gesamtentschädigung der vollamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates und der Mitglieder der Konzernleitung wäre gemäss alter Offenlegung von UBS um 60% und die Entschädigung des Präsidenten des Verwaltungsrates um 81% niedriger ausgefallen als 2006. Diese Darstellung unterscheidet sich von derjenigen der Vorjahre, als Aktienoptionen im Zuteilungsjahr berücksichtigt wurden. Sie unterscheidet sich ebenfalls von der Erfassung des aktienbasierten Kompensationsaufwands in der UBS-Jahresrechnung (siehe Anmerkung 30 im Bericht Konzernrechnung und Jahresrechnung Stammhaus 2007). d.) Sachleistungen: Autoleasing, Firmenwagen, Mitarbeiterrabatte auf Bankprodukte und -dienstleistungen, Beiträge an die Krankenversicherung, allgemeine Spesenpauschale (zum Marktwert). e.) Seit 2007 gilt für Schweizer Vorsorgeeinrichtungen das Prinzip des Beitragsprimats. Oberste Führungskräfte in der Schweiz nehmen an demselben Vorsorgeplan teil wie alle übrigen Mitarbeiter. Der Plan sieht vor, dass die Mitarbeiter bis zu einer Kompensation in Höhe von 795 600 Franken vom Unternehmen einen Beitrag an den Vorsorgeplan erhalten. Die Leistungen bestehen aus einer Altersrente, einer Überbrückungsrente und einer einmaligen Auszahlung des angesparten Kapitals aus dem Sparplan. Die Mitarbeiter leisten ebenfalls Beiträge an den Plan. In diesem Betrag nicht berücksichtigt sind die obligatorischen Arbeitgeberbeiträge an die Sozialversicherung (AHV, ALV). Die Arbeitgeberbeiträge an die gesetzlich vorgeschriebene berufliche Vorsorge gemäss BVG sind indes eingeschlossen. Die Arbeitnehmerbeiträge sind darin ebenfalls enthalten. In den USA und in Grossbritannien nehmen die obersten Führungskräfte an denselben Vorsorgeplänen teil wie alle übrigen Mitarbeiter. In den USA gibt es zwei verschiedene Pläne. Beim Cash-Balance-Plan ist das versicherte Gehalt auf 250 000 US-Dollar beschränkt. US-Führungskräfte können zudem am Beitragsprimatplan 401K von UBS teilnehmen, der allen Mitarbeitern offen steht. Die Beitragshöhe ist für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleich. In Grossbritannien haben die obersten Führungskräfte die Wahl zwischen der Teilnahme am ordentlichen Vorsorgeplan, bei dem das versicherte Gehalt auf 100 000 britische Pfund beschränkt ist, und der Teilnahme an einem Leistungsprimatplan, dessen Altersrenten sich nach dem durchschnittlichen Basissalär richten und der keine Obergrenze für das versicherte Gehalt vorsieht. |
Richtlinie zum Aktienbesitz der obersten Führungskräfte
Um die Interessen des Managements auf jene der Aktionäre auszurichten, fördert UBS eine starke Aktienbeteiligung der obersten Führungskräfte. Wie bereits in diesem Bericht erwähnt, wird ein wesentlicher Teil der jährlichen leistungsabhängigen Vergütung an die obersten Führungskräfte in Form von Aktien ausgerichtet, die gesperrt oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Die obersten Führungskräfte, die freiwillig einen höheren Anteil der leistungsabhängigen Vergütung in Form von gesperrten oder eingeschränkt verfügbaren Aktien beziehen, erhalten zudem für jede zusätzliche Aktie zwei Optionen auf UBS-Aktien. Die Optionen sind drei Jahre gesperrt und verfallen unter bestimmten Bedingungen bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Die obersten Führungskräfte sind verpflichtet, im Zeitraum von fünf Jahren nach ihrer Ernennung UBS-Aktien im fünffachen Wert des durchschnittlichen Baranteils ihrer Gesamtkompensation (Basissalär plus Baranteil der jährlichen leistungsabhängigen Vergütung) der drei vorhergehenden Jahre zu erwerben und zu halten. Die aufzubauenden Aktienbeteiligungen betragen zwischen 12 und 71 Millionen Franken je Führungskraft und stellen somit einen wesentlichen Anteil des privaten Vermögens der Führungskräfte dar. Den Führungskräften, von denen erwartet wird, dass sie die Zielvorgaben kontinuierlich anstreben, wird jährlich der aktuelle Stand ihres Aktienbesitzes mitgeteilt. Werden die Zielvorgaben nicht erfüllt, kann das Compensation Committee die Zuteilung von weiteren Aktienoptionen streichen.
Die obersten Führungskräfte dürfen das Risiko von Kursschwankungen von gesperrten UBS-Aktien weder absichern noch in irgendeiner Form übertragen. Es ist ihnen allerdings erlaubt, speziell genehmigte Absicherungsstrategien einzugehen, die sie vor einem allgemeinen Einbruch in der Finanzbranche schützen. Der Anteil der UBS-Aktien am Kontraktwert des zugrunde liegenden Instruments darf in diesem Fall 10% nicht übersteigen. Wird diese Richtlinie nicht eingehalten, muss die Absicherungstransaktion möglicherweise rückgängig gemacht werden.
Obwohl UBS keine Rückerstattung der bereits ausgerichteten Kompensation verlangt, hat ihr Aktienbeteiligungsprogramm (mit der höchsten aktienbasierten Vergütung unter der Konkurrenz) im Wesentlichen dieselbe Wirkung. Die obersten Führungskräfte sind verpflichtet, UBS-Aktien im fünffachen Wert des durchschnittlichen Baranteils ihrer Kompensation der drei vorhergehenden Jahre zu halten. Dies entspricht in der Regel über 250% der jährlichen leistungsabhängigen Vergütung. Ein Rückgang des UBS-Aktienkurses um 50%, beispielsweise, führt zu einer Wertverminderung der gesamten jährlichen leistungsabhängigen Vergütung um mindestens 125%. Der Optionspreis wird bei der Zuteilung auf 110% des Aktienkurses festgelegt; derzeit haben viele Aktienoptionen keinen inneren Wert. Alle obersten Führungskräfte mussten in den letzten Monaten infolge des Kursrückgangs der UBS-Aktie Einbussen bei ihrem persönlichen Vermögen hinnehmen. UBS ist überzeugt, dass dadurch im Management die nötigen Anreize geschaffen sind, um zukünftig wieder erfolgreich Mehrwert für die Aktionäre zu schaffen.
Aktien- und Optionsbesitz von Mitgliedern des Verwaltungsrates per 31. Dezember 2007 | |||||||
Name, Funktion 1 | Für das Geschäftsjahr | ||||||