Das Engagement von UBS
Engagierte Förderung von Corporate Responsibility:
– Beteiligung am UN Global Compact seit dessen Lancierung;
– Gründungsmitglied des Carbon Disclosure Project sowie
– Finanz- und Gründungspartner des Energy Efficiency Building Retrofit Program (ein Projekt der Klima- initiative der Clinton-Stiftung).
Prävention von Wirtschaftskriminalität: Als Gründungsmitglied der Wolfsberg-Gruppe verfolgt UBS einen risikobasierten Ansatz bei der Geldwäscherei- bekämpfung.
Bewährtes Umweltmanagementsystem: Das Umweltmanagementsystem von UBS ist seit 1999 nach ISO 14001 zertifiziert. Die Bank hat sich 2006 zum Ziel gesetzt, den
CO2-Ausstoss bis 2012 konzernweit 40% unter den Stand von 2004 zu senken.
Einhaltung der Menschenrechte: UBS hat 2006 eine eigene Erklärung zu den Menschenrechten verabschiedet – ein klares Zeichen, dass die Bank der Förderung
und Einhaltung der Menschenrechte in ihrem Einflussbereich Bedeutung beimisst.
Förderung lokaler Gemeinschaften: Fokus auf «Empowerment durch Ausbildung» und «Förderung des gesellschaftlichen Umfelds».
Meilensteine 2007
Socially Responsible Investments (SRI): Die in SRI investierten Vermögen erhöhten sich 2007 um 116% auf 38,9 Milliarden Franken. UBS lancierte neue SRI-Produkte
in Japan und Taiwan sowie Strategiezertifikate zu den Themen Klimawandel, Wasser und demografische Entwicklung.
Klimawandel: UBS hat ihre eigenen CO2-Emissionen gegenüber 2004 um 22% reduziert, Finanz- und Beratungsdienstleistungen für im Bereich
der erneuerbaren Energien tätige Firmen erbracht, wichtige Researchberichte zu den Folgen des Klimawandels für Unternehmen
und Branchen veröffentlicht sowie den UBS Global Warming Index und den UBS Greenhouse Index lanciert.
«Anti-Korruptions-Statement» der Wolfsberg-Gruppe: UBS war aktiv an der Ausarbeitung und Publikation dieses Statements beteiligt, welche die Verbindung zwischen den Finanzinstituten
und den internationalen Bestrebungen zur Korruptionsbekämpfung erläutert sowie Wege aufzeigt, wie Finanzinstitute sowohl der
Korruption als auch missbräuchlichen betrieblichen Aktivitäten vorbeugen können.
Weltweit über 46 Millionen Franken für gemeinnützige Zwecke: Nahezu 8000 Mitarbeiter leisteten über 80 000 Stunden Freiwilligenarbeit.