UBS AG
Screenreader-optimierte Version für sehbehinderte und blinde Besucher Home | Accessibility | Zoom Version | Lokale Sitemap | Service Finder | Kontakt | eng deu fra ita | Suche
   
Analysten & AktionäreGeschäftsberichte 2005
Geschäftsberichte 2005  
Jahresbericht Finanzbericht Handbuch
     
Einleitung
Präsentation der Finanzinformationen
Kennzahlen zur Leistungs- messung des Konzerns
Finanzdienstleistungs-geschäft
Industriebeteiligungen
Bilanz und Mittelflussrechnung
Standards und Grundsätze der Rechnungslegung
Konzernrechnung
Anmerkungen zur Konzernrechnung
UBS AG Stammhaus
Zusätzliche Offenlegung nach Richtlinien der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC
 

Anmerkung 31 Aktien- und andere Beteiligungspläne
Anmerkung 31 Aktien- und andere Beteiligungspläne

a) Angebot an Plänen

UBS AG bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedene Aktienbeteiligungspläne, um die langfristigen Interessen von Konzernleitung, Management, Personal und Aktionären in Einklang zu bringen. Die Beteiligungspläne stehen berechtigten Mitarbeitern in rund 50 Ländern offen und sind so beschaffen, dass sie den komplexen rechtlichen, steuerlichen und regulatorischen Anforderungen des jeweiligen Landes gerecht werden. In den unten stehenden Abschnitten folgt eine allgemeine Erklärung der wichtigsten Pläne. Spezifische Regeln zu den einzelnen Beteiligungsplänen und das Anlageangebot können von Land zu Land unterschiedlich ausfallen.

Equity Plus (EP): Dieser freiwillige Plan gibt berechtigten Mitarbeitern die Gelegenheit, UBS-Aktien am Stichtag zum Marktpreis zu kaufen und bis zu einer bestimmten Grenze und ohne zusätzliche Kosten zwei UBS-Optionen für jede erstandene Aktie zu beziehen. Der Ausübungspreis der Aktienoptionen entspricht dem Fair Value der Aktie zum Zeitpunkt der Optionszuteilung. Die Aktienkäufe können jährlich über den Bonus oder vierteljährlich mittels regelmässiger Lohnabzüge getätigt werden. Die im Rahmen von EP erworbenen Aktien unterliegen ab dem Datum des Kaufs einer Sperrfrist von zwei Jahren, während welcher sie nicht verkauft werden dürfen. Die im Rahmen dieses Programms gewährten Optionen sind an eine weitere Anstellung von zwei Jahren gekoppelt und verfallen in der Regel nach zehn bis zehneinhalb Jahren ab dem Zuteilungsdatum.

Plan für die Aktienbeteiligung des Personals (PAP): Bis und mit 2005 waren ausgewählte in der Schweiz beschäftigte Mitarbeiter berechtigt, jährlich eine gewisse Anzahl Namenaktien von UBS zu einem im Voraus bestimmten Vorzugspreis zu beziehen. Wie viele Aktien bezogen werden konnten, hing vom Rang ab. Alle so erworbenen Aktien unterliegen einer bestimmten Sperrfrist. Der Abschlag wird im Personalaufwand erfasst. Es werden keine neuen Zuteilungen im Rahmen dieses Plans erfolgen.

Equity Ownership Plan (EOP): Im Rahmen dieses Programms erhalten ausgewählte Mitarbeiter zwischen 10% und 45% ihrer leistungsabhängigen Vergütung zwingend in Form von UBS-Aktien oder UBS-Aktien zum Nennwert anstatt in bar. Bis und mit 2004 waren Teilnehmer in bestimmten Ländern dazu berechtigt, einen Teil ihrer Vergütung in Form von UBS-Aktien, aufgestockt durch UBS-Optionen, oder in Form von alternativen Anlageinstrumenten (Alternative Investment Vehicles / AIVs) zu beziehen. Bei diesen handelte es sich in der Regel um Geldmarktfonds, UBS- und Nicht-UBS-Fonds sowie andere von UBS vertriebene Fonds von Drittanbietern. In den Jahren 2002 und 2003 erhielten ausgewählte UBS-Mitarbeiter einen Teil ihrer EOP-Vergütung in Form von UBS-Optionen anstatt UBS-Aktien. 2005 wurden keine Optionen im Rahmen des EOP-Programms gewährt; die Zuteilungen erfolgten im Allgemeinen in Form von UBS-Aktien. EOP-Vergütungen stehen während der Sperrfrist, die drei Jahre beträgt, gewöhnlich in Tranchen von je einem Drittel zur freien Verfügung der Bezugsberechtigten. Unter gewissen Bedingungen kann der Mitarbeiter diese Vergütung vollständig verlieren.

Key Employee Option Plans: Bei diesen Plänen werden Mitarbeitern in Schlüsselpositionen und Mitarbeitern mit grossem Potenzial UBS-Optionen gewährt, deren Ausübungspreis nicht unter dem Marktpreis der Aktien zum Zeitpunkt der Optionszuteilung liegen darf. In der Regel können Optionen während einer Frist von drei Jahren in Tranchen von je einem Drittel ausgeübt werden und verfallen nach zehn bis zehneinhalb Jahren ab dem Zuteilungsdatum. Eine Option berechtigt zum Kauf einer UBS-Namenaktie zum Ausübungspreis der Option.

Andere Pläne: Ausgewählten Mitarbeitern bietet UBS auch einen anderen Aktienbeteiligungsplan, an dem sie teilhaben können, falls sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Im Allgemeinen werden die Beiträge auf freiwilliger Basis geleistet und die Steuerzahlungen auf derartigen Vergütungen erst zu einem späteren Zeitpunkt fällig. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, in AIVs zu investieren. Zusätzliche Aufstockungen werden nicht gewährt, und der Mitarbeiter kann die im Rahmen dieses Plans gewährte Vergütung im Allgemeinen nicht verlieren. Ferner gewährt UBS neuen Mitarbeitern und Personen in Schlüsselpositionen andere Beteiligungen – in der Regel in Form von UBS-Aktien oder -Optionen.

Ihren Verpflichtungen zur Aktienlieferung, die ihr aus ihren optionsbasierten Beteiligungsplänen erwachsen, kommt UBS nach, indem sie entweder am Zuteilungsdatum oder unmittelbar danach UBS-Aktien am Markt erwirbt oder neue Aktien emittiert. Bei Optionsausübung erhält der Mitarbeiter gegen Zahlung des Ausübungspreises eigene oder neu emittierte Aktien von UBS. Am 31. Dezember 2005 hielt UBS rund 56 Millionen eigene Aktien, die für die für 2006 erwarteten Ausübungen von Mitarbeiteroptionen ausreichen dürften.

b) Zugeteilte UBS-Aktien

Zuteilung UBS-Aktien

Aktien-Bonuspläne

Anzahl
Aktien
31.12.05

Gewichteter
durchschnitt-
licher Fair
Value zum
Zeitpunkt der
Zuteilung
(CHF)

Anzahl
Aktien
31.12.04

Gewichteter
durchschnitt-
licher Fair
Value zum
Zeitpunkt der
Zuteilung
(CHF)

Anzahl
Aktien
31.12.03

Gewichteter
durchschnitt-
licher Fair
Value zum
Zeitpunkt der
Zuteilung
(CHF)

Der Sperrfrist unterliegend am Anfang des Geschäftsjahres

24 636 819

79

31 383 890

75

48 136 561

78

Während des Jahres zugeteilte Aktien

13 626 050

101

11 713 406

95

11 023 553

61

Aktien, deren Sperrfrist während des Jahres abgelaufen ist

(10 995 880)

78

(17 996 498)

79

(26 915 860)

75

Während des Jahres verwirkte Aktien

(404 396)

89

(463 979)

77

(860 364)

79

Der Sperrfrist unterliegend am Ende des Geschäftsjahres

26 862 593

92

24 636 819

79

31 383 890

75

Bei Aktien, die während des Jahres zugeteilt wurden, ermittelt UBS den Fair Value am Zuteilungsdatum auf der Basis des durchschnittlichen Kurses der UBS-Aktie an der virtX am Tag der Zuteilung. Der Marktwert von Aktien mit abgelaufener Sperrfrist belief sich in den Geschäftsjahren 2005, 2004 bzw. 2003 auf 1083 Millionen Franken, 1922 Millionen Franken bzw. 1677 Millionen Franken.

c) Zugeteilte UBS-Optionen

Die Bewegungen der unter den verschiedenen Aktienbeteiligungsplänen zugeteilten Optionen (siehe Anmerkung 31a) sind wie folgt:

Zugeteilte UBS-Optionen

Anzahl
Optionen
31.12.05

Gewichteter
durchschnitt-
licher Aus-
übungspreis
(CHF) 1

Anzahl
Optionen
31.12.04

Gewichteter
durchschnitt-
licher Aus-
übungspreis
(CHF) 1

Anzahl
Optionen
31.12.03

Gewichteter
durchschnitt-
licher Aus-
übungspreis
(CHF) 1

Ausstehend am Anfang des Geschäftsjahres

100 907 354

69

109 040 026

63

88 164 227

67

Während des Jahres zugeteilt

22 601 427

109

24 113 252

91

38 969 319

59

Während des Jahres ausgeübt

(30 651 709)

68

(29 396 959)

58

(14 782 471)

54

Während des Jahres verwirkt

(1 905 053)

90

(2 692 824)

66

(2 721 970)

64

Während des Jahres unausgeübt verfallen

(69 474)

68

(156 141)

76

(589 079)

76

Ausstehend am Ende des Geschäftsjahres

90 882 545

84

100 907 354

69

109 040 026

63

Ausübbar am Ende des Geschäftsjahres

37 394 419

70

37 941 280

65

34 726 720

59

1 Die Ausübungspreise einiger Optionen lauten auf US-Dollar und wurden für diese Darstellung zum Stichtagskurs am Jahresende in Schweizer Franken umgerechnet.

31.12.05

31.12.04

31.12.03

Innerer Wert von während des Geschäftsjahres ausgeübten Optionen (Mio. CHF)

1 224

960

326

Durchschnittlicher gewichteter Fair Value von Optionen zum Zeitpunkt der Zuteilung (CHF)

16

25

15

Aus der Ausübung von Aktienoptionen flossen UBS im Geschäftsjahr 2005 ausserdem Barmittel in Höhe von 2018 Millionen Franken und Steuererträge von 217 Millionen Franken zu. Der innere Wert der in den Geschäftsjahren 2005, 2004 bzw. 2003 bezahlten aktienbasierten Verbindlichkeiten (Aktien und Optionen) belief sich auf 87 Millionen Franken, 669 Millionen Franken bzw.1092 Millionen Franken.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die am 31. Dezember 2005 ausstehenden und ausübbaren Optionen:

per 31.12.05

Ausstehende Optionen

Ausübbare Optionen

Bandbreite des Ausübungspreises / Aktie

Anzahl
ausstehender
Optionen

Gewichteter
durchschnitt-
licher Aus-
übungspreis
(CHF / USD)

Aggregierter
innerer Wert
(Mio. CHF)

Gewichtete
durch-
schnittliche
Restlaufzeit
(Jahre)

Anzahl
ausübbarer
Optionen

Gewichteter
durchscnitt-
licher Aus-
übungspreis
(CHF / USD)

Aggregierter
innerer
Wert
(Mio. CHF)

Gewichtete
durch-
schnittliche
Restlaufzeit
(Jahre)

CHF

53.37 – 70.00

11 419 873

60.44

738

6,8

5 374 311

59.77

351

6,4

70.01 – 85.00

9 663 720

77.90

456

6,3

9 110 432

77.82

431

6,3

85.01 – 100.00

12 146 701

95.31

362

7,2

4 179 263

96.83

118

5,6

100.01 – 126.45

14 458 375

104.08

304

9,1

9 459

102.93

0

9,3

53.37 – 126.45

47 688 669

86.09

1 860

7,5

18 673 465

76.89

900

6,2

USD

9.48 – 35.00

1 610 614

25.23

113

1,0

1 610 614

25.23

113

1,0

35.01 – 45.00

7 739 569

43.15

402

7,1

3 967 147

42.92

207

7,1

45.01 – 55.00

12 192 501

47.81

577

5,0

10 336 354

47.75

490

4,6

55.01 – 80.00

10 127 640

71.02

244

7,8

2 745 506

66.61

78

6,3

80.01 – 96.52

11 523 552

87.38

91

9,1

61 333

83.58

1

9,0

9.48 – 96.52

43 193 876

62.13

1 427

7,0

18 720 954

47.67

889

5,1

d) Bewertung

Wie bereits angekündigt, überprüfte UBS nach der Einführung von IRFS 2 und SFAS 123-R (beide mit dem Titel «Aktienbasierte Vergütung») am 1. Januar 2005 ihre in die Optionsbewertung einfliessenden Annahmen, um deren Konformität mit den beiden Standards sicherzustellen. Als Ergebnis dieser Überprüfung orientiert sich UBS heute nicht mehr nur an der historischen Volatilität, sondern auch an der impliziten Volatilität. Zudem fliesst nicht mehr die erwartete Laufzeit, sondern das auf statistischen Daten basierende Ausübungsverhalten der Mitarbeiter in die Berechnung des Fair Value von Optionen mit ein. Gleichzeitig wurde ein komplexeres Optionsbewertungsmodell eingeführt, um das spezifische Ausübungsverhalten der UBS-Mitarbeiter besser abzubilden. Die gegenüber 2004 verzeichnete Veränderung des Fair Value der Optionen ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass der Berechnung statt der historischen die implizite Volatilität zugrunde gelegt wurde. Dies hatte eine Verringerung des Fair Value der Optionen um je rund 7 Franken oder 29% zur Folge. Die restliche Fair-Value-Reduktion im Umfang von rund 2 Franken ist auf Marktbeobachtungen beruhende neue Annahmen und die Einführung des neuen Bewertungsmodells zurückzuführen, bei dem weniger die erwartete Laufzeit als vielmehr das spezifische Ausübungsverhalten der UBS-Mitarbeiter berücksichtigt wird.

Der Bestimmung des Fair Value der im Jahr 2005 gewährten Optionen lagen folgende Annahmen zugrunde:

31.12.05

CHF-Zuteilung

Untere Bandbreite

Obere Bandbreite

USD-Zuteilung

Untere Bandbreite

Obere Bandbreite

Erwartete Volatilität (%)

23,20

12,39

27,03

23,36

15,21

27,21

Risikoloser Zinssatz (%)

2,00

0,62

2,34

4,11

1,91

4,63

Erwartete Dividende (CHF / USD)

4.59

3.00

7.78

3.77

2.43

8.24

Ausübungspreis (CHF / USD)

104.16

96.45

126.45

88.21

78.49

96.52

Aktienkurs (CHF / USD)

102.65

96.45

126.45

86.79

78.49

96.52

Die Bewertungsmethode trägt den spezifischen Vertragsbedingungen (Sperrfrist, erzwungene Ausübung während der Laufzeit sowie gewinn- und zeitabhängiges Ausübungsverhalten) Rechnung, unter denen die Aktienoptionen gewährt werden. Für jede Option wird der erwartete Verfall mittels Monte-Carlo-Simulation als wahrscheinlichkeitsgewichteter Durchschnitt des Ausübungszeitpunkts berechnet.

Die Fristenstruktur der Volatilität leitet sich aus den impliziten Volatilitäten gehandelter UBS-Optionen und der beobachteten langfristigen historischen Aktienkursvolatilität ab. Es wird vorausgesetzt, dass die Dividenden während der Laufzeit der Option jährlich um 10% steigen.

Der Fair Value der 2003 und 2004 gewährten Optionen wurde anhand eines eigenen Optionspreismodells, vergleichbar mit einem Binomialmodell für amerikanische Optionen, berechnet. Folgende Annahmen wurden bei der Berechnung getroffen:

31.12.03

CHF-Zuteilung

USD-Zuteilung

CHF-Zuteilung

USD-Zuteilung

Erwartete Volatilität (%)

33,66

33,45

35,20

34,74

Risikoloser Zinssatz (%)

2,03

3,70

1,70

3,17

Erwartete Dividende (%)

3,86

3,88

4,58

4,35

Ausübungspreis (CHF / USD)

95.59

75.12

60.84

46.44

Aktienkurs (CHF / USD)

94.17

74.06

59.32

46.25

Erwartete Laufzeit (Jahre)

5,6

5,6

4,5

4,5

Die erwartete Laufzeit wurde unter Berücksichtigung des Ausübungsverhaltens der Mitarbeiter geschätzt und die Volatilität auf der Basis der auf die erwartete Laufzeit der Option abgestimmten historischen langfristigen Aktienkursvolatilität ermittelt. Zudem wurde vorausgesetzt, dass die Dividenden während der Laufzeit der Option jährlich um 10% steigen.

e) Kompensationsaufwand

Grundsätzlich verbucht UBS unter IFRS den Kompensationsaufwand für alle Mitarbeiteraktien- und -optionszuteilungen, denen UBS-Aktien zugrunde liegen, über den Dienstzeitraum, der im Allgemeinen der Sperrfrist entspricht. Die zugeteilten Aktien und Optionen können in der Regel während einer Frist von drei Jahren in Tranchen von je einem Drittel verkauft bzw. ausgeübt werden. Für die Geschäftsjahre 2005, 2004 bzw. 2003 wurden insgesamt 1662 Millionen Franken, 1406 Millionen Franken bzw. 1474 Millionen Franken als aktienbasierter Kompensationsaufwand verbucht. In der Erfolgsrechnung wurde für aktienbasierte Kompensationsvereinbarungen für die am 31. Dezember 2005, 31. Dezember 2004 bzw. 31. Dezember 2003 endenden Geschäftsjahre ein Steuerertrag von 431 Millionen Franken, 64 Millionen Franken bzw. 197 Millionen Franken verbucht.

In den Geschäftsjahren 2005 und 2004 entfiel praktisch der gesamte für aktienbasierte Vergütungen erfasste Aufwand auf Pläne, bei denen der Ausgleich über Eigenkapitalinstrumente erfolgt. Für das am 31. Dezember 2003 endende Geschäftsjahr wurde für solche Pläne ein Aufwand von 1247 Millionen Franken verbucht. Die für aktienbasierte Pläne mit Barausgleich erfassten Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit gesperrten oder nicht gesperrten Optionen waren am 31. Dezember 2005 und 31. Dezember 2004 unwesentlich.

Am 31. Dezember 2005 belief sich der Kompensationsaufwand für gesperrte und noch nicht in der Erfolgsrechnung verbuchte Zuteilungen auf 1252 Millionen Franken. Dieser Betrag dürfte über eine gewichtete durchschnittliche Dauer von 1,87 Jahren im Personalaufwand erfasst werden.