|
|
|
UBS Homepage >
Aktionäre & Analysten >
Geschäftsberichte 2005 >
Finanzbericht >
Anmerkung 22 Derivative Finanzinstrumente
Anmerkung 22 Derivative Finanzinstrumente  Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dessen Wert von einem anderen Finanzinstrument, einem Index oder einer anderen Variablen (dem sogenannten Basiswert) abhängt. Beim Basiswert handelt es sich in der Regel um einen Aktien- oder Anleihenkurs, Waren-/Rohstoffpreis, Indexwert, Wechselkurs oder Zinssatz. Bei den meisten Derivaten werden Nominalbetrag, Laufzeit und Preis jeweils individuell zwischen UBS und ihren Gegenparteien – andere professionelle Anleger oder Kunden – ausgehandelt (OTC-Derivate). Die restlichen derivativen Instrumente weisen standardisierte Nominalbeträge und Erfüllungstermine auf und werden an organisierten Märkten gekauft und verkauft (börsengehandelte Derivate). Der Nominalbetrag ist im Allgemeinen das dem Derivat zugrunde liegende Kontraktvolumen. Er dient als Basis für die Messung der Wertveränderung des Derivats und als Indikator für das von der Bank gehandelte Geschäftsvolumen, wobei er jedoch nichts über die damit verbundenen Risiken aussagt. Derivate werden in der Bilanz zum Fair Value als Positive Wiederbeschaffungswerte (Aktiven) oder Negative Wiederbeschaffungswerte (Passiven) ausgewiesen. Die positiven Wiederbeschaffungswerte entsprechen den Kosten, die der Bank für den Ersatz aller Transaktionen mit einem Fair Value zugunsten der Bank entstehen würden, falls alle relevanten Gegenparteien gleichzeitig zahlungsunfähig würden und die Transaktionen unmittelbar ersetzt werden könnten. Die negativen Wiederbeschaffungswerte entsprechen den Kosten, die den Gegenparteien der Bank für den Ersatz aller Transaktionen mit einem Fair Value zugunsten der Gegenpartei entstehen würden, falls die Bank ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen könnte. Positive und negative Wiederbeschaffungswerte für unterschiedliche Transaktionen werden nur miteinander verrechnet, wenn die Transaktionen mit derselben Gegenpartei erfolgen und die Zahlungen netto abgewickelt werden. Veränderungen der Wiederbeschaffungswerte von Derivaten werden im «Erfolg Handelsgeschäft» verbucht, ausser das Derivat erfüllt die rechnungslegungstechnischen Voraussetzungen einer Absicherung (siehe Anmerkung 1 – Zusammenfassung der wichtigsten Rechnungslegungsgrundsätze, Abschnitt o – Derivative Finanzinstrumente und Sicherungszusammenhänge).
Arten von Derivaten
UBS verwendet die folgenden Derivate sowohl für Handels- als auch für Absicherungszwecke: Terminkontrakte und Futures eines Finanzinstruments oder von Waren / Rohstoffen an einem zukünftigen Datum zu einem festgelegten Preis. Terminkontrakte sind massgeschneiderte Vereinbarungen, welche zwischen Parteien ausserbörslich (OTC) abgewickelt werden. Futures dagegen sind standardisierte Kontrakte, die an regulierten Börsen abgeschlossen werden. Swaps sind Transaktionen, bei denen zwei Parteien Cashflows auf einem bestimmten Nominalbetrag für eine im Voraus festgelegte Dauer untereinander austauschen. Swaps werden üblicherweise ausserbörslich gehandelt. Die wichtigsten Arten von Swap-Transaktionen, welche die Bank abwickelt, sind nachfolgend aufgeführt: – Zinsswaps beinhalten im Allgemeinen den vertraglichen Austausch von festen und variablen Zinszahlungen in derselben Währung, welche auf einem Nominalbetrag und einem Referenzzinssatz, z. B. dem LIBOR, basieren. – Währungsswaps beinhalten den Austausch von Zinszahlungen basierend auf Basisbeträgen in zwei unterschiedlichen Währungen und Referenzzinssätzen sowie im Allgemeinen auch den Austausch der Kapitalbeträge zu Beginn und / oder am Ende der vertraglich festgelegten Laufzeit. – Credit Default Swaps (CDS) stellen die gängigsten Kreditderivate dar. Bei CDS leistet die Sicherung kaufende Partei eine oder mehrere Zahlungen an die Sicherung verkaufende Partei. Im Gegenzug entschädigt der Verkäufer den Käufer, falls ein vertraglich definiertes Kreditereignis im Zusammenhang mit einer Drittpartei eintritt. Die Erfüllung im Anschluss an ein Kreditereignis kann in bar oder als Barbetrag im Austausch gegen physische Lieferung einer oder mehrerer Verpflichtungen der Krediteinheit des Referenzschuldners erfolgen. Diese Verpflichtung wird vertraglich definiert und unabhängig davon erbracht, ob der Käufer tatsächlich einen Verlust erlitten hat oder nicht. Der Vertrag ist nach einem Kreditereignis und der Erfüllung beendet. – Der Käufer eines Total Rate of Return Swap partizipiert an allen Cashflows, wirtschaftlichen Gewinnen und Risiken eines zugrunde liegenden Vermögenswerts, ohne diesen wirklich zu besitzen. Im Gegenzug leistet er dem Verkäufer mehrere Zahlungen, die oft auf einem Referenzzinssatz (z. B. LIBOR) basieren. Der Verkäufer des Total Rate of Return Swap befindet sich in der entsprechend umgekehrten Situation. Optionen sind vertragliche Vereinbarungen, bei denen der Verkäufer (Schreiber) dem Käufer in der Regel das Recht einräumt (ohne Verpflichtung), bis zu beziehungsweise an einem bestimmten Datum eine bestimmte Menge eines Finanzinstruments oder einer Ware / eines Rohstoffs zu einem im Voraus festgelegten Preis entweder zu kaufen (Call-Option) oder zu verkaufen (Put-Option). Der Käufer bezahlt dem Verkäufer für dieses Recht eine Prämie. Es gibt jedoch auch Optionen mit einer komplexeren Zahlungsstruktur. Optionen können ausserbörslich oder an regulierten Börsen gehandelt werden. Solche vertraglichen Vereinbarungen können auch als Warrants ausgestaltet sein.
Zu Handelszwecken eingesetzte Derivate
Der grösste Teil der Derivattransaktionen der Bank steht im Zusammenhang mit Verkaufs- und Handelsaktivitäten. Im Rahmen der Verkaufsaktivitäten werden derivative Produkte strukturiert und vermarktet, mit denen die Kunden bestehende oder erwartete Risiken eingehen, transferieren, modifizieren oder reduzieren können. Der Handel umfasst Market-Making- und Arbitrage-Aktivitäten sowie das Eingehen von Positionen. Beim Market-Making werden Geld- und Briefkurse an andere Marktteilnehmer gestellt mit dem Ziel, aufgrund von Margen und Volumen Erträge zu erwirtschaften. Das Eingehen von Positionen ist bei der Bewirtschaftung von Marktrisikopositionen von Bedeutung – es sollen dabei vorteilhafte Entwicklungen von Preisen, Zinsen oder Indizes genutzt werden. Bei Arbitrage-Aktivitäten wird versucht, für ein bestimmtes Produkt Preisunterschiede zwischen verschiedenen Handelsplätzen zu identifizieren, um daraus Gewinne zu erzielen.
Zu Absicherungszwecken eingesetzte Derivate
UBS setzt Derivattransaktionen ein, um Vermögenswerte, Verpflichtungen, vorgesehene Transaktionen, Cashflows und Kreditrisiken abzusichern. Die Absicherungstransaktionen werden je nach Art des abgesicherten Instruments unterschiedlich verbucht. Entscheidend ist dabei auch, ob die Transaktion die rechnungslegungstechnischen Anforderungen an ein Absicherungsgeschäft erfüllt. Derivattransaktionen können gemäss den Rechnungslegungsgrundsätzen als sogenannte Fair Value Hedges oder Cashflow Hedges qualifizieren. Diese beiden derivativen Transaktionen werden in den folgenden Abschnitten näher vorgestellt. Die Rechnungslegungsgrundsätze der Bank für als Absicherungsinstrumente bezeichnete und verbuchte Derivate werden in Anmerkung 1o – Derivative Finanzinstrumente und Sicherungszusammenhänge erläutert. Dort werden auch Begriffe erklärt, die in den folgenden Abschnitten vorkommen. Die Bank setzt ausserdem zur wirtschaftlichen Absicherung gegen Kreditrisiken Derivate ein, welche die Voraussetzungen für eine Verbuchung als Absicherungsgeschäft indes nicht erfüllen. So werden die wirtschaftlichen Ausfallrisiken auf dem Kreditportfolio und den Handelsprodukten mit CDS abgesichert. Bei solchen Positionen kann UBS aber kein Hedge Accounting anwenden. Seit dem vierten Quartal 2005 geht UBS zur wirtschaftlichen Absicherung des Zinsrisikos aus dem Tagesgeschäft auch Zinsswaps ein. Dabei wird jedoch kein Hedge Accounting angewandt. Die Veränderung des Fair Value solcher Zinsswaps wird im Erfolg Handelsgeschäft ausgewiesen. Es werden ausschliesslich kurz- und mittelfristige Swaps eingesetzt, um die Ertragsvolatilität zu begrenzen. Für längerfristige Swaps wird nach wie vor die weiter unten erläuterte Cashflow-Hedge-Methode angewandt.
Fair Value Hedges
Die Fair Value Hedges der Bank bestehen hauptsächlich aus Zinsswaps, die festverzinsliche Instrumente gegen Fair-Value-Veränderungen aufgrund von Marktzinsänderungen sichern. Für das am 31. Dezember 2005 endende Geschäftsjahr wies UBS einen Nettoverlust von 22 Millionen Franken und für 2004 einen Nettogewinn von 22 Millionen Franken aus, der dem unwirksamen Anteil, wie in Anmerkung 1o definiert, der Fair Value Hedges entspricht. Per 31. Dezember 2005 belief sich der Fair Value der als Fair Value Hedges bezeichneten ausstehenden Derivate auf einen positiven Wiederbeschaffungswert von netto 380 Millionen Franken (per 31. Dezember 2004: 438 Millionen Franken).
Fair Value Hedge von Zinsrisiken auf Portfolioebene
Seit Ende September 2005 wendet UBS die neuerdings zulässige Methode, bilanzielle Sicherungszusammenhänge nach IFRS für Fair Value-Zinsrisiken auf Portfoliobasis zu bilden, auf ein bestimmtes Portfolio von Hypothekenforderungen an. In den Monaten November und Dezember 2005 waren diese Sicherungsbeziehungen ineffektiv. Die bilanziellen Sicherungsbeziehungen mussten deshalb gelöst werden. Das Konzernergebnis wurde im vierten Quartal 2005 durch einen Nettoverlust von 1 Million Franken aufgrund Ineffektivität beeinträchtigt. Die Fair Value-Veränderung der gesicherten Geschäfte, die bis zur Beendigung des Sicherungszusammenhangs entstanden ist, wird bilanziell getrennt von den gesicherten Geschäften ausgewiesen und wird über die Restlaufzeit der inzwischen gelösten Sicherungsbeziehung über Zinsaufwand beziehungsweise Zinsertrag amortisiert. Aus dieser Amortisation resultierte ein Ertrag von 0,4 Millionen Franken im vierten Quartal 2005. Am 31. Dezember 2005 standen keine Derivate in bilanziellen Sicherungszusammenhängen nach dieser Methode.
Cashflow Hedges von vorgesehenen Transaktionen
UBS ist Schwankungen der künftigen Zins-Cashflows auf Nichthandelsbeständen ausgesetzt, die variabel verzinst oder voraussichtlich refinanziert respektive wiederangelegt werden. Der Betrag und der Zeitpunkt der künftigen Cashflows aus Zins- und Kapitalzahlungen werden für alle Vermögenswerte und Verpflichtungen eines Portfolios prognostiziert und aggregiert, wobei die vertraglichen Bedingungen der Instrumente und andere relevante Faktoren wie die geschätzten Vorauszahlungen und Zahlungsausfälle berücksichtigt werden. Der Gesamtbetrag der geschätzten Zins- und Kapitalzahlungen aller Portfolios über die Zeit bildet die Grundlage für die Bestimmung des nicht mit dem Handelsgeschäft verbundenen Zinssatzrisikos der Bank, das mittels Zinsswaps mit einer Laufzeit von maximal 22 Jahren abgesichert wird. Nachfolgend sind die antizipierten Kapital-Cashflows per 31. Dezember 2005 aufgeführt, welche die Basis für die zu erwartenden Zins-Cashflows bilden. Gewinne und Verluste auf den wirksamen Teilen von Derivaten, die als Cashflow Hedges für vorgesehene Transaktionen gelten, werden zunächst im Eigenkapital als Netto nicht in der Erfolgsrechnung berücksichtigte Gewinne / Verluste erfasst und ins Ergebnis der laufenden Periode umklassiert, wenn sich der vorgesehene Mittelfluss auf die Erfolgsrechnung auswirkt. Gewinne und Verluste auf den unwirksamen Teilen dieser Derivate werden direkt in der Erfolgsrechnung verbucht. 2005 resultierte aus unwirksamen Absicherungen ein Gewinn von 35 Millionen Franken und 2004 ein Gewinn von 13 Millionen Franken. Per 31. Dezember 2005 entsprach der Fair Value der als Cashflow Hedges für vorgesehene Transaktionen bezeichneten ausstehenden Derivate einem negativen Wiederbeschaffungswert von netto 1124 Millionen Franken (2004: negativer Wiederbeschaffungswert von netto 818 Millionen Franken). 2005 wurden auf Schweizer Franken lautende Zinsswaps zu Absicherungszwecken mit einem positiven Wiederbeschaffungswert von 80 Millionen Franken aufgelöst. 2004 wurden keine für Cashflow Hedges verwendeten Zinsswaps aufgelöst. Am Jahresende 2005 war in der Position Netto nicht in der Erfolgsrechnung berücksichtigte Gewinne / Verluste ein Gewinn von 346 Millionen Franken enthalten, der sich auf solche Swaps bezog. Dieser Betrag wird aus dem Eigenkapital ausgebucht, wenn die abgesicherten Cashflows Auswirkungen auf die Erfolgsrechnung haben. Infolge der Aufhebung von Hedge Accounting wurde 2004 ein Nettogewinn von 243 Millionen Franken und 2004 ein Nettogewinn von 304 Millionen Franken aus Nicht in der Erfolgsrechnung berücksichtigte realisierte Gewinne / Verluste ins Ergebnis der laufenden Periode umklassiert. Diese Beträge wurden im Erfolg Zinsengeschäft erfasst.
Risiken derivativer Instrumente
Derivative Instrumente werden in vielen Handelsportfolios eingesetzt. Die Portfolios umfassen üblicherweise verschiedene Finanzinstrumente, nicht nur Derivate. Das Marktrisiko von Derivaten wird als integraler Teil des Marktrisikos dieser Portfolios bewirtschaftet und überwacht. Einzelheiten zum Risikomanagement von UBS für Marktrisiken sind in Anmerkung 28 – Risiken von Finanzinstrumenten, Abschnitt a) – Marktrisiko zu finden. Derivative Transaktionen werden mit zahlreichen verschiedenen Gegenparteien abgewickelt, mit denen UBS meist auch andere Geschäfte tätigt. Das Kreditrisiko von Derivaten wird im Rahmen des gesamten Kreditengagements des Konzerns gegenüber einer einzelnen Gegenpartei bewirtschaftet und überwacht. Einzelheiten zum Risikokontrollansatz von UBS für Kreditrisiken sind in Anmerkung 28 – Risiken von Finanzinstrumenten, Abschnitt b) – Kreditrisiko zu finden. Es ist zu beachten, dass die positiven Wiederbeschaffungswerte in der Bilanz einen bedeutenden Teil des gesamten Kreditrisikos von UBS darstellen. Die positiven Wiederbeschaffungswerte für eine einzelne Gegenpartei sind jedoch in den seltensten Fällen ein aussagekräftiger Indikator für das Kreditrisiko der Bank aus ihrem Derivatgeschäft mit dieser Gegenpartei. Zum einen können nämlich die Wiederbeschaffungswerte im Laufe der Zeit steigen (potenzielles künftiges Risiko), und zum anderen kann das Kreditrisiko durch Netting-Rahmenvereinbarungen mit der Gegenpartei und bilaterale Deckungsvereinbarungen verringert werden. Diese Faktoren werden sowohl bei der Risikomessung der Bank zur internen Kontrolle der Kreditrisiken als auch bei der Ermittlung der aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Eigenmittelunterlegung berücksichtigt. In Anmerkung 28 sind die Positionen Positive Wiederbeschaffungswerte von Derivaten unter Handelsprodukte (Tabelle in Abschnitt b) – Kreditrisiko) und Positive Wiederbeschaffungswerte unter Bilanzrisiken (Tabelle in Abschnitt d) – Eigenmittelunterlegung) niedriger als in der Bilanz und in der nachfolgenden Tabelle, denn sie spiegeln die im Insolvenzfall rechtlich durchsetzbaren Netting-Vereinbarungen wider. Andererseits enthält die Tabelle in Anmerkung 28, Abschnitt d) – Eigenmittelunterlegung aber unter Ausserbilanzrisiken auch Termin- und Swapkontrakte sowie gekaufte Optionen, die das zusätzliche potenzielle künftige Risiko aufzeigen. | Anmerkung 22 Derivative Finanzinstrumente (Fortsetzung) | Per 31. Dezember 2005 | Laufzeit | | | Total Kontrakt-
volumen in
Mrd. CHF | | Bis 3 Monate | Bis 3 Monate | 3–12 Monate | 3–12 Monate | 1–5 Jahre | | Über 5 Jahre | Über 5 Jahre | Total | Total | | Mio. CHF | PW | NW | PW | NW | PW | NW | PW | NW | PW | NW | | Zinsinstrumente | | | | | |
| | | | | | Ausserbörslich gehandelt (OTC): | | | | | | | | | | | | Terminkontrakte | 652 | 607 | 154 | 96 | 97 | 32 | 86 | 179 | 989 | 914 | 1 345,7 | Swaps | 5 953 | 4 701 | 12 630 | 13 156 | 77 445 | 75 523 | 105 029 | 101 256 | 201 057 | 194 636 | 15 680,4 | Optionen | 832 | 690 | 1 750 | 2 163 | 9 600 | 10 701 | 6 738 | 9 247 | 18 920 | 22 801 | 1 273,1 | Börsengehandelt: 3 | | | | | | | | | | | | Futures | | | | | | | | | | | 2 418,3 | Optionen | 59 | 55 | 118 | 123 | 6 | 6 | | | 183 | 184 | 26,6 | Total | 7 496 | 6 053 | 14 652 | 15 538 | 87 148 | 86 262 | 111 853 | 110 682 | 221 149 | 218 535 | 20 744,1 | Kreditinstrumente | | | | | |
| | | | | | Ausserbörslich gehandelt (OTC): | | | | | | | | | | | | Credit Default Swaps | 13 | 21 | 290 | 195 | 7 911 | 10 691 | 4 247 | 2 472 | 12 461 | 13 379 | 1 481,0 | Total Rate of Return Swaps | 50 | 74 | 30 | 143 | 757 | 778 | 713 | 820 | 1 550 | 1 815 | 44,4 | Total | 63 | 95 | 320 | 338 | 8 668 | 11 469 | 4 960 | 3 292 | 14 011 | 15 194 | 1 525,4 | Devisen | | | | | |
| | | | | | Ausserbörslich gehandelt (OTC): | | | | | | | | | | | | Terminkontrakte | 2 905 | 2 470 | 962 | 806 | 643 | 499 | 54 | 96 | 4 564 | 3 871 | 502,9 | Kombinierte Zins- / Währungsswaps | 20 162 | 22 092 | 10 239 | 9 256 | 12 102 | 12 252 | 5 875 | 6 242 | 48 378 | 49 842 | 3 592,6 | Optionen | 1 910 | 1 800 | 1 855 | 1 600 | 386 | 637 | 5 | 2 | 4 156 | 4 039 | 659,6 | Börsengehandelt: 3 | | | | | | | | | | | | Futures | | | | | | | | | | | 4,7 | Optionen | 6 | 6 | 1 | 1 | | | | | 7 | 7 | 0,1 | Total | 24 983 | 26 368 | 13 057 | 11 663 | 13 131 | 13 388 | 5 934 | 6 340 | 57 105 | 57 759 | 4 759,9 | Edelmetalle | | | | | |
| | | | | | Ausserbörslich gehandelt (OTC): | | | | | | | | | | | | Terminkontrakte | 444 | 365 | 407 | 366 | 558 | 284 | 85 | 91 | 1 494 | 1 106 | 17,4 | Optionen | 276 | 431 | 607 | 521 | 1 128 | 1 050 | 99 | 55 | 2 110 | 2 057 | 56,9 | Börsengehandelt: 3 | | | | | | | | | | | | Futures | | | | | | | | | | | 1,6 | Optionen | 1 179 | 1 143 | 1 498 | 1 512 | 1 288 | 1 312 | | | 3 965 | 3 967 | 4,4 | Total | 1 899 | 1 939 | 2 512 | 2 399 | 2 974 | 2 646 | 184 | 146 | 7 569 | 7 130 | 80,3 | Beteiligungstitel / Indizes | | | |
|