UBS AG
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Analysten & AktionäreGeschäftsberichte 2005
Geschäftsberichte 2005  
Jahresbericht Finanzbericht Handbuch
     
Einleitung
Präsentation der Finanzinformationen
Kennzahlen zur Leistungs- messung des Konzerns
Finanzdienstleistungs-geschäft
Industriebeteiligungen
Bilanz und Mittelflussrechnung
Standards und Grundsätze der Rechnungslegung
Konzernrechnung
Anmerkungen zur Konzernrechnung
UBS AG Stammhaus
Zusätzliche Offenlegung nach Richtlinien der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC
 

Wealth Management US
Wealth Management US

Managementrechnung

Für das Geschäftsjahr endend am

Veränderung in %

Mio. CHF

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.04

Erträge Privatkundengeschäft

5 347

4 906

4 959 1

9

Net Goodwill Funding 2

(189)

(165)

(211)

(15)

Geschäftsertrag

5 158

4 741

4 748

9

Abgegrenzte erwartete Kreditrisikokosten 3

(2)

(5)

(8)

60

Total Geschäftsertrag

5 156

4 736

4 740

9

Barkomponente

3 353

3 206

3 394

5

Aktienkomponente 4

107

114

161

(6)

Total Personalaufwand

3 460

3 320

3 555

4

Sachaufwand

1 047

767

689

37

Dienstleistungen von / an andere(n) Geschäftseinheiten

223

275

415

(19)

Abschreibungen auf Liegenschaften und übrigen Sachanlagen

65

67

66

(3)

Abschreibungen auf Goodwill

0

171

192

(100)

Abschreibungen auf anderen immateriellen Anlagen

49

107

116

(54)

Total Geschäftsaufwand

4 844

4 707

5 033

3

Ergebnis vor Steuern

312

29

(293)

976

Ergebnis ohne Akquisitionskosten

Für das Geschäftsjahr endend am

Veränderung in %

Mio. CHF

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.04

Total Geschäftsertrag

5 156

4 736

4 740

9

Zuzüglich: Netto Goodwill-Finanzierung 2

189

165

211

15

Geschäftsertrag ohne Akquisitionskosten

5 345

4 901

4 951

9

Total Geschäftsaufwand

4 844

4 707

5 033

3

Verbleibeprämien

0

(99)

(299)

100

Abschreibungen auf Goodwill

0

(171)

(192)

100

Abschreibungen auf anderen immateriellen Anlagen

(49)

(107)

(116)

54

Geschäftsaufwand ohne Akquisitionskosten

4 795

4 330

4 426

11

Ergebnis vor Steuern und Akquisitionskosten

550

571

525

(4)

1 Einschliesslich Gewinn aus dem Verkauf der Correspondent Services Corporation in Höhe von 161 Mio. CHF.  2 Finanzierungen im Zusammenhang mit Goodwill und anderen immateriellen Anlagen, die um den risikolosen Ertrag aus dem entsprechenden zugeteilten Kapital bereinigt worden sind.  3 In der Managementrechnung werden für die Unternehmensgruppen die abgegrenzten erwarteten Kreditrisikokosten und nicht die Wertberichtigungen für Kreditrisiken ausgewiesen (siehe Anmerkung 2 im Anhang zur Konzernrechnung).  4 Einschliesslich der entsprechenden Sozialversicherungsbeiträge und Aufwand aus Zuteilungen von Nicht-UBS-Aktien und anderen Anlagen.

Managementrechnung (Fortsetzung)

Für das Geschäftsjahr endend am

Veränderung in %

Mio. CHF (Ausnahmen sind angegeben)

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.04

KPIs

Verwaltete Vermögen (Mrd. CHF)

752

606

599

24

Neugelder (Mrd. CHF) 1

26,9

18,1

14,3

Zins- und Dividendenerträge (Mrd. CHF) 2

18,3

15,3

15,1

20

Bruttomarge auf verwaltete Vermögen (Bp.) 3

75

77

82

(3)

Bruttomarge auf verwaltete Vermögen ohne Akquisitionskosten (Bp.) 4

78

80

86

(3)

Geschäftsaufwand / Geschäftsertrag (%) 5

93,9

99,3

106,0

Geschäftsaufwand / Geschäftsertrag ohne Akquisitionskosten (%) 6

89,7

88,3

89,3

Vermögensabhängige Erträge 7

2 834

2 343

2 124

21

Ertrag je Finanzberater (Tausend CHF) 8

715

655

597

9

Kapitalrendite und BIZ-Zahlen

Rendite auf bereinigtes regulatorisches Kapital (%) 9

5,8

0,6

(6,5)

Rendite auf bereinigtes regulatorisches Kapital vor Akquisitionskosten (%) 10

31,1

35,5

36,3

Risikogewichtete Aktiven gemäss BIZ

18 928

17 664

16 248

7

Goodwill

3 841

2 472

2 875

55

Bereinigtes regulatorisches Kapital 11

5 734

4 238

4 500

35

Bereinigtes regulatorisches Kapital ohne Goodwill und andere immaterielle Anlagen 12

1 818

1 610

1 444

13

Zusätzliche Informationen

Per

Veränderung in %

31.12.05

31.12.04

31.12.03

31.12.04

Kundenvermögen (Mrd. CHF)

826

679

690

22

Personalbestand (auf Vollzeitbasis)

17 034

16 969

17 029

0

Finanzberater (auf Vollzeitbasis)

7 520

7 519

7 766

0

1 Ohne Zins- und Dividendenerträge.  2 Für den Vergleich mit US-Konkurrenten.  3 Geschäftsertrag / Durchschnittlich verwaltete Vermögen.  4 Geschäftsertrag zuzüglich Net Goodwill Funding / Durchschnittlich verwaltete Vermögen.  5 Total Geschäftsaufwand / Geschäftsertrag.  6 Geschäftsaufwand abzüglich Abschreibungen auf Goodwill (2004 und 2003) und anderen immateriellen Anlagen sowie Retention Payments / Geschäftsertrag zuzüglich Net Goodwill Funding.  7 Zinserträge, vermögensabhängige Erträge für Portfoliomanagement und Fondsvertrieb, beratungs- und kontobezogene Gebühren.  8 Erträge Privatkundengeschäft / durchschnittliche Anzahl Finanzberater.  9 Ergebnis vor Steuern / Durchschnittliches bereinigtes regulatorisches Kapital.  10 Ergebnis vor Steuern und Akquisitionskosten / Durchschnittliches bereinigtes regulatorisches Kapital ohne Goodwill und andere immaterielle Anlagen.  11 10% der risikogewichteten Aktiven gemäss BIZ zuzüglich Goodwill.  12 10% der risikogewichteten Aktiven gemäss BIZ ohne andere immaterielle Anlagen.

Geschäftsertragskomponenten

Der Geschäftsertrag von Wealth Management US setzt sich in erster Linie zusammen aus:

– Einkünften aus Vermögensverwaltungs- und Finanzplanungsdienstleistungen

– Einkünften aus Investment-Management-Dienstleistungen

– transaktionsbezogenen Einkünften

– Zinserträgen aus Kundenausleihungen.

Diese Einkünfte sind vom Marktwert der verwalteten Vermögen, vom Transaktionsvolumen und von der Höhe des Kreditportfolios abhängig. Der Geschäftsertrag wird demzufolge von Schwankungen der verwalteten Vermögen, Veränderungen der Marktbedingungen, der Anlageperformance, von Zu- und Abflüssen von Kundengeldern sowie vom Umfang der Kundenaktivitäten beeinflusst.

2005

Kennzahlen zur Leistungsmessung

Der Neugeldzufluss war 2005 mit 26,9 Milliarden Franken um 49% höher als im Vorjahr (18,1 Milliarden Franken). Einschliesslich Zinsen und Dividenden beliefen sich die Neugelder im Berichtsjahr auf 45,2 Milliarden Franken, gegenüber 33,4 Milliarden Franken 2004. Die Zunahme der Neugelder war in erster Linie der Einstellung von hoch effizienten Finanzberatern und Mittelzuflüssen von sehr vermögenden Kunden zu verdanken.

Die verwalteten Vermögen von Wealth Management US stiegen von 606 Milliarden Franken 2004 um 24% auf 752 Milliarden Franken am 31. Dezember 2005. Diese Zunahme war dem deutlich höheren Stichtagskurs des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken, den Neugeldzuflüssen und der erfreulichen Marktentwicklung zuzuschreiben. In US-Dollar gerechnet waren die verwalteten Vermögen am 31. Dezember 2005 um 8% höher als im Vorjahr.

Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen betrug 2005 75 Basispunkte, gegenüber 77 Basispunkten 2004. Vor Berücksichtigung der Akquisitionskosten (Nettokosten für die Refinanzierung von Goodwill) sank die Bruttomarge von 80 Basispunkten im Jahr 2004 auf 78 Basispunkte. Die durchschnittlich verwalteten Vermögen (+11%) stiegen stärker als die Erträge (+9%), da die transaktionsabhängigen Erträge im Jahresverlauf sanken.

Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis vor Akquisitionskosten betrug 2005 89,7%, verglichen mit 88,3% im Vorjahr. Grund für den Anstieg waren höhere Rückstellungen für Rechtsfälle und Personalkosten. Die Zunahme der vermögensabhängigen Erträge glich dies jedoch teilweise wieder aus.

Die vermögensabhängigen Erträge erhöhten sich 2005 um 21% von 2343 Millionen Franken im Vorjahr auf 2834 Millionen Franken. Ohne Währungseffekte betrug das Wachstum 20%. Verantwortlich dafür waren primär der gestiegene Zinserfolg aus dem Kreditgeschäft und die Erträge aus Konten mit Verwaltungsauftrag, die infolge der rekordhohen verwalteten Vermögen (in US-Dollar gemessen) zunahmen. 2005 flossen 16,7 Milliarden US-Dollar in Produkte mit Verwaltungsauftrag, was gegenüber den 12,7 Milliarden US-Dollar des Vorjahres eine klare Steigerung darstellt. Die vermögensabhängigen Erträge machten 2005 rund 55% der Erträge aus (2004: 49%).

Der Ertrag pro Finanzberater stieg von 655 000 Franken im Jahr 2004 auf 715 000 Franken im Jahr 2005, da eine gegenüber dem Vorjahr fast unveränderte Anzahl Finanzberater höhere vermögensabhängige Erträge generierte. Die Zahl der Finanzberater erhöhte sich 2005 um 1 auf 7520 per 31. Dezember 2005. Die Zunahme der hoch effizienten Finanzberater sowie der Mitarbeiter in Ausbildung wurde durch Abgänge bei den weniger produktiven Beratern ausgeglichen.

Ergebnis

Der Vorsteuergewinn belief sich im Berichtsjahr auf 312 Millionen Franken, gegenüber 29 Millionen Franken im Jahr 2004. Unter Ausklammerung der Akquisitionskosten fiel der Vorsteuergewinn 2005 mit 550 Millionen Franken niedriger aus als 2004 (571 Millionen Franken). Grund dafür waren hauptsächlich höhere Rückstellungen für Rechtsfälle. In US-Dollar gerechnet lag der Geschäftserfolg (vor Akquisitionskosten) 2005 um 4% unter dem Vorjahresniveau.

Geschäftsertrag

Der Geschäftsertrag belief sich 2005 auf 5156 Millionen Franken und lag damit 9% über den 4736 Millionen Franken des Vorjahres. Dieselbe Entwicklung verzeichnete der Geschäftsertrag vor Akquisitionskosten. Unter Ausklammerung der Akquisitionskosten und der Wechselkurseffekte resultierte ein Anstieg um 8%. Zuzuschreiben war die Zunahme primär der grösseren Vermögensbasis und den entsprechend gestiegenen vermögensabhängigen Erträgen sowie dem höheren Zinserfolg von UBS Bank USA. Die niedrigeren transaktionsbasierten Einnahmen dagegen schmälerten das Ertragswachstum leicht.

Geschäftsaufwand

Der Geschäftsaufwand erhöhte sich 2005 um 3% auf 4844 Millionen Franken (2004: 4707 Millionen Franken). Ohne Akquisitionskosten stieg der Aufwand um 11%, unter Ausklammerung der Akquisitionskosten und der Wechselkurseffekte um 10%. Diese Entwicklung widerspiegelte die höheren Rückstellungen für Rechtsfälle in der zweiten Jahreshälfte 2005. Sie waren nahezu für den gesamten Anstieg der nicht personalbezogenen Kosten verantwortlich.

Der Personalaufwand erhöhte sich um 140 Millionen Franken. Grund dafür waren die leistungsabhängigen Vergütungen, die wegen der guten Ertragsentwicklung stiegen. Dies wurde durch die Auswirkungen einer Änderung des geschätzten Dienstzeitraums für die Abschreibung von bestimmten langfristigen Mitarbeiterbeteiligungen teilweise ausgeglichen. Die aktienbasierten Vergütungen fielen niedriger aus, da weniger Aktien und Optionen zugeteilt wurden. Unter Ausklammerung der Wechselkurseffekte betrug der Anstieg des Personalaufwands 3%. Der Sachaufwand lag 2005 mit 1047 Millionen Franken um 37% über den 767 Millionen Franken des Vorjahres. In US-Dollar gemessen nahm der Sachaufwand um 35% zu. Höhere Rückstellungen für Rechtsfälle waren der Hauptgrund für den Anstieg, der durch niedrigere Beratungshonorare jedoch etwas abgeschwächt wurde. Die Dienstleistungen von anderen Geschäftseinheiten verminderten sich vor allem dank niedrigerer Belastungen durch ITI. Die Abschreibungen sanken ebenfalls, und zwar dank geringerer Belastungen (2 Millionen Franken weniger) für die Infrastruktur. Die Abschreibungen auf anderen immateriellen Anlagen sanken von 107 Millionen Franken 2004 um 54% auf 49 Millionen Franken im Berichtsjahr, da bestimmte immaterielle Anlagen nach neuen Rechnungslegungsstandards in Goodwill umklassiert werden und dieser nicht mehr abgeschrieben wird.

2004

Die verwalteten Vermögen von Wealth Management US stiegen von 599 Milliarden Franken 2003 um 1% auf 606 Milliarden Franken am 31. Dezember 2004. Diese Zunahme war auf Neugeldzuflüsse und höhere Marktbewertungen zurückzuführen, die allerdings durch die Werteinbusse des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken teilweise neutralisiert wurden. In US-Dollar gerechnet lagen die verwalteten Vermögen am 31. Dezember 2004 um 10% höher als im Vorjahr.

Die Neugeldzuflüsse nahmen 2004 um knapp 3,8 Milliarden Franken auf 18,1 Milliarden Franken (2003: 14,3 Milliarden Franken) zu. Unter Berücksichtigung der Zinsen und Dividenden betrugen die Neugeldzuflüsse 2004 33,4 Milliarden Franken und lagen damit über den 29,4 Milliarden Franken des Vorjahres.

Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen betrug 2004 77 Basispunkte, gegenüber 82 Basispunkten 2003. Vor Berücksichtigung der Akquisitionskosten (Nettokosten für die Refinanzierung von Goodwill) sank die Bruttomarge von 86 Basispunkten im Jahr 2003 auf 80 Basispunkte.

Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis vor Akquisitionskosten betrug 2004 88,3%, verglichen mit 89,3% im Vorjahr. Diese Verbesserung war unserer anhaltenden Kostenkontrolle zu verdanken.

Die vermögensabhängigen Erträge erhöhten sich um 10% von 2124 Millionen Franken 2003 auf 2343 Millionen Franken 2004. Ohne Währungseffekte nahmen sie 2004 gegenüber dem Vorjahr um 19% zu. Dieser Anstieg geht primär auf rekordhohe Erträge aus Konten mit Verwaltungsauftrag zurück, die dank der höheren verwalteten Vermögen erzielt wurden. 2004 flossen 12,7 Milliarden US-Dollar in Produkte mit Verwaltungsauftrag, was gegenüber den 10,2 Milliarden US-Dollar des Vorjahres eine klare Steigerung darstellt.

Der Ertrag pro Finanzberater erhöhte sich 2004 auf 655 000 Franken; im Vorjahr hatte er noch 597 000 Franken betragen. Weniger Finanzberater vermochten in etwa dieselben Erträge wie 2003 zu erwirtschaften. Die Zahl der Finanzberater ging 2004 auf 7519 zurück (2003: 7766), da es bei den weniger produktiven Finanzberatern zu Abgängen kam.

Ergebnis

Für das Gesamtjahr 2004 wiesen wir einen Vorsteuergewinn von 29 Millionen Franken aus, gegenüber einem Verlust von 293 Millionen Franken im Jahr 2003. Im Ergebnis für 2003 war ein Gewinn vor Steuern von 161 Millionen Franken aus dem Verkauf der CSC im zweiten Quartal 2003 enthalten. Unter Ausklammerung des CSC-Gewinns und der Akquisitionskosten wurde 2004 ein Geschäftsertrag von 571 Millionen Franken erzielt, gegenüber 364 Millionen Franken 2003. In US-Dollar gerechnet lag der Geschäftserfolg (ohne Gewinn aus dem Verkauf der CSC) 2004 um 69% höher als im Vorjahr. Dies war das beste Resultat seit der Integration von PaineWebber und widerspiegelte die rekordhohen vermögensabhängigen Einkünfte und die gestiegenen Zinserträge. Diese profitierten davon, dass zum ersten Mal die Geschäftstätigkeit von UBS Bank USA für das Gesamtjahr ausgewiesen wurde.

Geschäftsertrag

Der Geschäftsertrag von 4736 Millionen Franken entsprach 2004 mehr oder weniger dem Vorjahreswert von 4740 Millionen Franken. Unter Ausklammerung der Akquisitionskosten und des Verkaufs unseres CSC-Geschäfts stieg der Geschäftsertrag gegenüber 2003. Auf gleicher Basis und unter Ausklammerung der Wechselkurseffekte erhöhte sich der Geschäftsertrag gegenüber 2003 um 11%. Dieser Anstieg war in erster Linie den gestiegenen vermögensabhängigen Einkünften, dem dank UBS Bank USA verbesserten Zinserfolg und den höheren transaktionsbasierten Einnahmen zuzuschreiben.

Geschäftsaufwand

Der Geschäftsaufwand verringerte sich im Jahr 2004 um 6% auf 4707 Millionen Franken, gegenüber 5033 Millionen Franken im Vorjahr. Ohne die Akquisitionskosten war ein Minus von 2% zu verzeichnen, in dem sich vor allem der Wertverlust des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken widerspiegelte. Unter Ausklammerung der Währungseffekte und Akquisitionskosten stieg der Geschäftsaufwand um 6%. Dies war hauptsächlich auf die Zunahme des Sachaufwands zurückzuführen. Der Personalaufwand ging 2004 von 3555 Millionen Franken im Vorjahr um 7% auf 3320 Millionen Franken zurück. Ohne die Währungseffekte nahm der Personalaufwand im Vorjahresvergleich leicht zu, da aufgrund der verbesserten Performance höhere Bonus- und Brokervergütungen ausbezahlt wurden. Diese wurden indes durch niedrigere Retention Payments, die im Juni zum letzten Mal erfolgten, teilweise ausgeglichen. Der Sachaufwand ging von 1478 Millionen Franken 2003 um 6% auf 1387 Millionen Franken 2004 zurück. In US-Dollar gerechnet hingegen nahm er um 1% zu, da höhere Anwaltsgebühren, Kosten für Vergleiche und Beratungshonorare im Zusammenhang mit Schlüsselinitiativen anfielen. Ein Teil konnte durch die niedrigeren Goodwill-Abschreibungen (21 Millionen Franken weniger) infolge der Veräusserung der CSC ausgeglichen werden.

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