UBS AG
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Analysten & AktionäreGeschäftsberichte 2005
Geschäftsberichte 2005  
Jahresbericht Finanzbericht Handbuch
     
Einleitung
Präsentation der Finanzinformationen
Kennzahlen zur Leistungs- messung des Konzerns
Finanzdienstleistungs-geschäft
Industriebeteiligungen
Bilanz und Mittelflussrechnung
Standards und Grundsätze der Rechnungslegung
Konzernrechnung
Anmerkungen zur Konzernrechnung
UBS AG Stammhaus
Zusätzliche Offenlegung nach Richtlinien der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC
 

Performancemessung und -analyse
Performancemessung und -analyse

Das Geschäftsergebnis von UBS wird im Einklang mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) dargestellt. Zusätzlich haben wir Kommentare und Analysen zum zugrunde liegenden Geschäftserfolg bereitgestellt. Die fortzuführenden Geschäftsbereiche werden dabei isoliert betrachtet, unbeeinflusst von aufgegebenen Aktivitäten und einmaligen Gewinnen oder Verlusten, die für den internen Ansatz zur Unternehmensführung nicht relevant sind. Nicht berücksichtigt werden namentlich Positionen, die unserer Ansicht nach für den künftigen Geschäftsgang unerheblich und deshalb für geschäftsrelevante Entscheidungen nicht von Bedeutung sind, sowie ereignisbezogene oder UBS-spezifische Faktoren, die nicht für die gesamte Branche zutreffen. Dies erleichtert den Vergleich mit den Ergebnissen unserer Konkurrenten und die Einschätzung unseres künftigen Wachstumspotenzials.

In den letzten drei Jahren wirkten sich zwei solche Faktoren massgeblich auf die konsolidierte Konzernrechnung aus:

– Verkauf der Einheit Private Banks & GAM an Julius Bär im vierten Quartal 2005. Der Gewinn aus dem Verkauf der Einheit, welche die Privatbanken Banco di Lugano, Ehinger & Armand von Ernst und Ferrier Lullin sowie die auf das Asset Management spezialisierte GAM umfasste, belief sich auf 3,7 Milliarden Franken nach Steuern (4,1 Milliarden Franken vor Steuern). Nach Abschluss der Transaktion hält UBS nun eine Beteiligung von 20,7% an der neuen Julius Bär.

– Reingewinn von 2 Millionen Franken (161 Millionen Franken vor Steuern) im zweiten Quartal 2003 aus dem Verkauf der Clearing-Einheit Correspondent Services Corporation (CSC) der Einheit Wealth Management US. Die Nettoaktiven der CSC bestanden zu einem substanziellen Teil aus dem Goodwill der PaineWebber-Akquisition. Nach Abzug der Steuern in Höhe von 159 Millionen Franken (auf Kaufpreisbasis) und den Abschreibungen auf dem Goodwill der CSC resultierte aus der Transaktion ein Reingewinn von 2 Millionen Franken.

Bis und mit 2004 stellte UBS Kommentare und Analysen auf bereinigter Basis bereit, bei denen auch die Abschreibungen auf Goodwill und anderen erworbenen immateriellen Anlagen nicht berücksichtigt wurden.

Der Anfang 2005 eingeführte Standard IFRS 3, Unternehmenszusammenschlüsse, verlangt nun keine Abschreibungen auf Goodwill mehr, was unser Ergebnis weitaus am stärksten beeinflusste. In den Kommentaren und Analysen der Berichterstattung für 2005 wird das aktuelle Ergebnis auf der Basis vor Goodwill mit den Vorjahreswerten verglichen. Entsprechend werden die Zahlen für 2004 im vorliegenden Finanzbericht vor Goodwill ausgewiesen.

Saisonale Faktoren

Unsere Hauptaktivitäten unterliegen keinen bedeutenden saisonalen Faktoren. Eine Ausnahme bildet die Unternehmensgruppe Investment Bank, deren Ertrag der saisonalen Entwicklung der allgemeinen Finanzmarktaktivitäten und dem Transaktionsfluss im Investment Banking unterworfen ist.

Daher werden bei der Quartalsberichterstattung die jeweiligen Ergebnisse der Investment Bank mit den im selben Vorjahreszeitraum erzielten Resultaten verglichen. Auch bei Analysen über die Auswirkungen des Ergebnisses der Investment Bank auf die Konzernrechnung vergleichen wir das Quartalsergebnis mit dem Vorjahresquartal. Die Marktrisiko- und die Bilanzpositionen der Investment Bank dagegen werden mit dem vorangegangenen Quartal verglichen, da die Geschäfts- und Handelsgelegenheiten wegen der volatilen Marktbewegungen stark schwanken. Bei allen anderen Unternehmensgruppen und Einheiten werden die Ergebnisse ebenfalls den Resultaten des Vorquartals gegenübergestellt, da saisonale Faktoren (z. B. Mittelabflüsse im vierten Quartal und geringere Transaktionsvolumen der Kunden zum Jahresende) nur eine geringe Rolle spielen.

Leistungsmessgrössen

Kennzahlen zur Leistungsmessung

Die letzten sechs Jahre konzentrierte sich UBS auf vier einheitliche langfristige Kennzahlen zur Leistungsmessung, deren Zielwerte über Zeitabschnitte mit sich verändernden Marktverhältnissen festgelegt werden und darauf ausgerichtet sind, für die Aktionäre kontinuierlich attraktive Renditen zu erwirtschaften. Wir informieren vierteljährlich darüber, inwiefern diese Ziele erreicht wurden:

– Wir wollen den Wert des Unternehmens erhöhen, indem wir eine nachhaltige Eigenkapitalrendite nach Steuern von 15–20% erzielen.

– Wir streben die Schaffung von Mehrwert für unsere Aktionäre durch ein durchschnittlich zweistelliges jährliches Wachstum des unverwässerten Ergebnisses pro Aktie an.

– Wir wollen durch Kosteneinsparungen und Ertragssteigerungen das Aufwand-Ertrags-Verhältnis des Unternehmens auf einem Niveau halten, das jenes von führenden Konkurrenten nicht übersteigt.

– Wir streben einen eindeutigen Wachstumstrend bei den Nettozuflüssen an Neugeldern in unseren Wealth-Management-Einheiten an.

Da wir in den letzten Jahren unsere Leistungskennzahlen regelmässig übertrafen, werden drei davon für 2006 überarbeitet (ausführlichere Informationen dazu auf Seite 12).

Kennzahlen zur Leistungsmessung (KPls)

Geschäftseinheit

Kennzahlen zur Leistungsmessung

Definition

Unternehmensgruppen und -einheiten innerhalb des Finanzdienstleistungsgeschäfts

Geschäftsaufwand / Geschäftsertrag (%)

Total Geschäftsaufwand / Total Geschäftsertrag vor abgegrenzten erwarteten Kreditrisikokosten.

Geschäftsaufwand / Geschäftsertrag vor Goodwill (%)

Total Geschäftsaufwand ohne Abschreibungen auf Goodwill / Total Geschäftsertrag vor abgegrenzten erwarteten Kreditrisikokosten.

Wealth- und Asset-Management-Einheiten sowie Business Banking Switzerland

Verwaltete Vermögen (Mrd. CHF)

Von UBS ausschliesslich zu Anlagezwecken verwaltete oder gehaltene Kundenvermögen (weitere Informationen auf den Seiten 12–13).

Neugelder (Mrd. CHF)

Zufluss verwalteter Vermögen von Neukunden
– Abflüsse aufgrund von Kundenabgängen
+ / – Zuflüsse / Abflüsse von bestehenden Kunden
(weitere Informationen auf den Seiten 19–20).


Wealth- und Asset-Management-Einheiten

Bruttomarge auf verwaltete Vermögen (Bp.)

Total Geschäftsertrag vor abgegrenzten erwarteten Kreditrisikokosten / Durchschnittlich verwaltete Vermögen.

Wealth Management International & Switzerland

Kundenberater

Auf Vollzeitbasis.

Wealth Management US

Vermögensabhängige Erträge (Mio. CHF)

Zinserträge, vermögensabhängige Erträge für Portfoliomanagement und Fondsvertrieb, beratungs- und kontobezogene Gebühren (im Gegensatz zu transaktionsbezogenen Erträgen).

Ertrag je Finanzberater (Tausend CHF)

Erträge Privatkundengeschäft / Durchschnittliche Anzahl an Finanzberatern.

Business Banking Switzerland

Notleidende Kredite / Bruttoausleihungen (%)

Notleidende Kredite / Bruttoausleihungen.

Gefährdete Kredite / Bruttoausleihungen (%)

Gefährdete Kredite / Bruttoausleihungen.

Rendite auf bereinigtes regulatorisches Kapital (%)

Ergebnis vor Steuern / Durchschnittliches bereinigtes regulatorisches Kapital.

Rendite auf bereinigtes regulatorisches Kapital vor Goodwill (%)

Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen auf Goodwill / Durchschnittliches bereinigtes regulatorisches Kapital.

Investment Bank

Personalaufwand / Geschäftsertrag (%)

Personalaufwand / Total Geschäftsertrag vor abgegrenzten erwarteten Kreditrisikokosten.

Notleidende Kredite / Bruttoausleihungen (%)

Notleidende Kredite / Bruttoausleihungen.

Gefährdete Kredite / Bruttoausleihungen (%)

Gefährdete Kredite / Bruttoausleihungen.

Rendite auf bereinigtes regulatorisches Kapital (%)

Ergebnis vor Steuern / Durchschnittliches bereinigtes regulatorisches Kapital.

Rendite auf bereinigtes regulatorisches Kapital vor Goodwill (%)

Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen auf Goodwill / Durchschnittliches bereinigtes regulatorisches Kapital.

Durchschnittlicher VaR (10 Tage, 99%)

VaR beschreibt den potenziellen Verlust eines Handelsportfolios unter Annahme eines Zeithorizonts von zehn Tagen, bevor die Positionen angepasst werden können, und eines Konfidenzintervalls von 99%.

Corporate Center

IT-Infrastruktur (ITI) Aufwand pro Vollzeitangestellten innerhalb des Finanzdienstleistungsgeschäfts

ITI-Aufwand / Durchschnittlicher Personalbestand im Finanzdienstleistungsgeschäft.

Industriebeteiligungen

Portfolio-Buchwert (Private Equity, nur zur Veräusserung verfügbare Finanzanlagen)

Anschaffungskosten abzüglich Veräusserungen und Wertberichtigungen aufgrund von Wertminderung.

Portfolio Marktwert (Private Equity, nur zur Veräusserung verfügbare Finanzanlagen)

Der Marktwert (Fair Value) eines Portfolios ist der voraussichtlich zu erzielende Preis bei der Veräusserung eines Vermögensgegenstands unter Einhaltung des Grundsatzes des Fremdvergleichs, nach ordentlichem Verkaufsprozess,in dem beide Parteien wissentlich, umsichtig und ohne Zwang handeln.

Kennzahlen zur Leistungsmessung für die einzelnen Unternehmensgruppen

Auf Ebene der Unternehmensgruppen bzw. der Geschäftseinheiten wird die Performance anhand sorgfältig ausgewählter Kennzahlen zur Leistungsmessung ermittelt (Key Performance Indicators, KPIs). Sie stellen keine konkreten Leistungsziele dar, zeigen jedoch auf, wie erfolgreich die Unternehmensgruppe bzw. Geschäftseinheit Mehrwert für die Aktionäre geschaffen hat. Die KPIs widerspiegeln die Faktoren, die für das Kerngeschäft einer Einheit entscheidend sind. Dazu zählen sowohl finanzielle Messgrössen wie das Aufwand-Ertrags-Verhältnis und die verwalteten Vermögen als auch nicht finanzielle Messgrössen wie die Anzahl Kundenberater.

Die KPIs der Unternehmensgruppen dienen sowohl für die interne Leistungsmessung und Planung als auch für die externe Berichterstattung. Die Führungsverantwortlichen tragen somit Verantwortung für die Leistung ihrer Unternehmensgruppe bzw. Geschäftseinheit, und intern und extern werden die gleichen Messgrössen angewendet.

Berichterstattung über die Kundenvermögen / verwalteten Vermögen

Seit 2001 weisen wir zu den Kundenvermögen zwei verschiedene Kennzahlen aus:

– Unter Kundenvermögen werden alle von UBS verwalteten oder gehaltenen Kundenvermögen zusammengefasst, einschliesslich der als «Custody-only» klassifizierten Vermögen und der ausschliesslich zu Transaktionszwecken gehaltenen Vermögen.

– Der Begriff verwaltete Vermögen ist enger gefasst und beinhaltet alle von UBS zu Anlagezwecken verwalteten oder gehaltenen Kundenvermögen.

Die verwalteten Vermögen stellen die zentrale Messgrösse dar. Darin enthalten sind beispielsweise Wealth-Management-Portfolios mit Beratungs- und Verwaltungsmandat, verwaltete institutionelle Vermögen, verwaltete Fondsvermögen sowie Konten von Wealth-Management-Kunden. Nicht in diese Kategorie gehören alle ausschliesslich zu Transaktionszwecken gehaltenen oder als «Custody-only» klassifizierten Vermögen, da UBS diese Vermögen lediglich verwahrt, aber keine Beratung zu den Anlagemöglichkeiten dieser Gelder anbietet. Seit dem 1. Januar 2004 werden von Firmenkunden (ausser Pensionskassen) bei Business Banking Switzerland gehaltene Vermögenswerte aus den verwalteten Vermögen ausgeklammert, da wir solche Kunden nur in geringem Umfang beraten und die Mittelflüsse eher vom Liquiditätsbedarf als von Investitionsmotiven bestimmt werden. Dasselbe gilt für das Corporate-Cash-Management-Geschäft der Einheit Wealth Management US, das wir gegen Ende 2005 aus den verwalteten Vermögen ausgeschlossen haben. Nicht bankfähige Vermögenswerte (z. B. Kunstsammlungen) und Einlagen von Drittbanken zu Finanzierungs- oder Handels- zwecken fallen weder in die eine noch in die andere Vermögenskategorie.

Neugelder werden definiert als die Summe aus dem Zufluss verwalteter Vermögen von Neukunden, dem Verlust verwalteter Vermögen infolge von Kundenabgängen sowie dem Zu- und Abfluss verwalteter Vermögen von bestehenden Kunden. Die Höhe der Neugelder wird nach der direkten Methode ermittelt, die auf die Mittelflüsse auf Transaktionsebene abstützt. In den Neugeldern nicht enthalten sind Zins- und Dividendenerträge sowie die Auswirkungen von Markt- oder Währungsschwankungen, Gebühren, Kommissionen und Akquisitionen bzw. Desinvestitionen. Werden verwaltete Vermögen zur Begleichung des Zinsaufwands für Kredite an Kunden verwendet, hat dies einen Neugeldabfluss zur Folge. Ändert sich die erbrachte Dienstleistung und werden verwaltete Vermögen deshalb zu Kundenvermögen umklassiert oder umgekehrt, wird dies als Neugeldabfluss bzw. -zufluss erfasst.

Werden Produkte in einer Unternehmensgruppe entwickelt, aber in einer anderen verkauft, werden sie sowohl in der Vermögensverwaltungs- als auch in der Vertriebseinheit erfasst. Als Folge davon werden sie bei den verwalteten Vermögen der Bank doppelt gezählt, da beide Einheiten für ihren jeweiligen Kunden eine eigene Dienstleistung erbringen, Mehrwert schaffen und Ertrag erwirtschaften. Am häufigsten kommt es zu Doppelzählungen in Fällen, in denen Anlagefonds von Global Asset Management verwaltet und von Global Wealth Management & Business Banking verkauft werden. Beide beteiligten Geschäftseinheiten führen diese Fonds als verwaltete Vermögen. Dieser Ansatz steht im Einklang mit der Marktpraxis und der offenen Architektur und erlaubt UBS, die Performance der einzelnen Geschäftseinheiten richtig wiederzugeben. Insgesamt beliefen sich die doppelt gezählten verwalteten Vermögen im Jahr 2005 auf 332 Milliarden Franken (2004: 294 Milliarden Franken).

Neuerungen in der Rechnungslegung und der Darstellungsmethode für 2006

Fair-Value-Option für Finanzinstrumente (IAS 39)

2006 werden wir die Fair-Value-Option für Finanzinstrumente, die im überarbeiteten Standard IAS 39 vorgesehen ist, einführen und wie folgt anwenden: Bislang verbuchten wir hauptsächlich von UBS ausgegebene hybride Schuldtitel zum Fair Value. Ab dem zweiten Quartal 2006 werden wir auch bestimmte neue Kredite und Kreditzusagen der Investment Bank nach der Fair-Value-Methode erfassen. Diese Kredite und Kreditzusagen werden durch Kreditderivate abgesichert und zum Zeitpunkt der Erteilung als Finanzinstrument zum Fair Value bilanziert. Veränderungen ihres Fair Value werden in der Erfolgsrechnung erfasst. So lassen sich Wertveränderungen des mit dem Finanzinstrument verbundenen Kreditderivats, das ebenfalls zum Fair Value erfasst wird, ausgleichen. Mit der Einführung der Fair-Value-Option können die vorübergehenden Gewinne bzw. Verluste reduziert werden, die durch die unterschiedlichen Verbuchungsmethoden für den Kredit und die Absicherung entstehen.

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Überarbeitete Kennzahlen zur Leistungsmessung von UBS

Seit UBS vor sechs Jahren die Kennzahlen zur Leistungsmessung einführte, hat sich das Unternehmen weiterentwickelt, und das Geschäft und die Kundenbasis sind gewachsen. Die erzielten Leistungen übertrafen die Vorgaben stetig. Deshalb messen wir die Leistungen ab diesem Jahr anhand überarbeiteter Kennzahlen.

Ab 2006 wollen wir durchschnittlich und über Zeitabschnitte mit sich verändernden Marktverhältnissen:

– den Wert des Unternehmens erhöhen, indem wir eine nachhaltige Eigenkapitalrendite nach Steuern von mindestens 20% erzielen (ursprüngliches Ziel: 15–20%).

– bei den Nettozuflüssen an Neugeldern einen eindeutigen Wachstumstrend erreichen, und zwar in unserem gesamten Finanzdienstleistungsgeschäft einschliesslich Global Asset Management und Business Banking Switzerland (bislang galt dieses Ziel nur für die Wealth-Management-Einheiten).

Künftig dient das verwässerte und nicht mehr das unverwässerte Ergebnis pro Aktie (EPS) als Referenz für das angestrebte Gewinnwachstum pro Aktie. Ziel ist unverändert ein zweistelliges jährliches Gewinnwachstum pro Aktie. Das Ziel für das Aufwand-Ertrags-Verhältnis bleibt ebenfalls unverändert. Wir streben weiterhin ein Niveau an, das jenes von führenden Konkurrenten nicht übersteigt.

Wichtiger rechtlicher Hinweis - bitte lesen Sie diese Bedingungen, bevor Sie fortfahren.
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