Das Jahr 2002 erwies sich für die Finanzindustrie als eines der schwierigsten seit langem. Unsicherheiten in Bezug auf die Kon- junkturentwicklung beeinträchtigten die Transaktionsvolumen und den Corporate-Finance-Sektor. Die Aktienmärkte mussten weitere Kursrückgänge hinnehmen. Negative Unternehmens- nachrichten und gegen Ende des Jahres aufkommende Besorgnis über die politische Weltlage drückten auf die Anlegerstimmung.
Entgegen den Entwicklungen in unserer Branche sehen wir unser Geschäftsmodell bestätigt, was in einem starken Finanz- ergebnis zum Ausdruck kommt.
Unser integriertes Geschäftsmodell beruht auf der Zusammenarbeit verschiedener Unternehmensgruppen und Teams, deren Expertise und Fähigkeiten zugunsten des Kunden gebündelt werden. Unsere Kundinnen und Kunden sollen un- abhängig von Ort und Zeit mühelos auf das gesamte Dienst- leistungsangebot der UBS zugreifen können.
Der Erfolg des integrierten Geschäftsmodells basiert auf den in den vergangenen Jahren akquirierten Firmen. Jede davon hat ihre besonderen Stärken in den Konzern eingebracht, und durch den integrativen Ansatz fühlen sich heute alle unseren partner- schaftlichen Werten und Zielen verpflichtet. Der nächste Schritt auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft ist die Einführung der einheitlichen Marke UBS für all unsere Unternehmensgrup- pen ab Juni 2003.
Der
Wechsel zur Einheitsmarke bedeutet, dass keine Dienstleistungen mehr unter den Namen UBS Warburg und UBS PaineWebber angeboten werden. Aufgrund der geltenden Rechnungslegungsvorschriften musste die Marke PaineWebber, die in der Bilanz als immaterieller Wert ausgewiesen wurde, im vierten Quartal 2002 abgeschrieben werden.