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Pioniere des Aktienrückkaufs
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| Im Jahr 2002 kaufte UBS unter diversen Rückkaufsprogrammen mehr eigene Aktien zurück als je zuvor. Tatsächlich hat bisher noch kein Schweizer Unternehmen aus irgendeiner Branche Aktien im Gegenwert von 5,9 Milliarden Franken (insgesamt 79 789 414 Titel) innerhalb eines einzigen Jahres zurückgekauft. Die Summe entsprach 6,4% des gesamten Aktienkapitals der UBS. Selbstverständlich bestand das Ziel dieses Programms aber nicht darin, einen neuen Rekord auf- zustellen.
"Aktienrückkäufe sind eine wichtige Massnahme zur Schaffung von Shareholder Value», erklärt Jean-Pierre Mathey von UBS Group Treasury. «Es ist die beste und steuereffizienteste Möglichkeit, das für die Geschäftstätigkeit nicht benötigte Kapital an die Aktionäre zurückzuerstatten.» Tatsächlich wäre der Gewinn je Aktie für 2002 ohne die im Jahr 2000 gestarteten Aktienrückkäufe um geschätzte 9% tiefer gewesen.
Group Treasury schätzt im Auftrag der Konzernleitung ab, wie viel Kapital pro Kalenderjahr für den Rückkauf eigener Aktien zur Verfügung steht. Der Betrag hängt stark von den prognostizierten Gewinnen und den Kapitalbedürfnissen der Unternehmensgruppen ab. Die Rückkäufe werden an der Schweizer Börse über eine zweite Handelslinie durchgeführt. Die Transaktion ist so für Aktionäre und Marktteilnehmer gleichermassen transparent. Group Treasury überwacht das Programm kontinuierlich und passt es im Jahresverlauf den Marktverhältnissen und der erwarteten Performance der Bank an.
Repurchases are listed separately on the Swiss stock exchange and each transaction is executed through a dedicated "second line", fully transparent to investors and market participants alike. Group Treasury monitors and adjusts the program continuously through the year in line with market conditions and the bank's expected business performance.
«Wir betreiben eine konservative Kapitalpolitik», kommentiert Rolf Enderli, UBS Group Treasurer, «wenden jedoch innovative Methoden an, um sie umzusetzen.»
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