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UBS Wealth Management & Business Banking
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 | Der Gewinn vor Steuern im Private Banking betrug für das Jahr 2002 2774 Millionen Franken. Er lag damit 19% unter dem Ergebnis des Vorjahres - dies infolge der stark rückläufigen vermögensabhängigen Erträge, die nicht vollständig durch Kosteneinsparungen kompensiert werden konnten, und der anhaltenden Investitionen im europäischen Wealth-Management-Geschäft. Beim Personal- und Sachaufwand war aufgrund dieser strategischen Initiative ein Anstieg zu verzeichnen.
Der Geschäftsertrag nahm gegenüber 2001 um 5% von 7659 Millionen auf 7251 Millionen Franken ab. Sowohl die transaktionsbasierten als auch die vermögensabhängigen Erträge gingen im Vergleich zum Vorjahr zurück. Die Nettoneugeldzuflüsse erreichten im Berichtsjahr 16,6 Milliarden Franken, nachdem sie im Vorjahr noch 24,6 Milliarden Franken betragen hatten. Unter Ausklammerung der Nettoabflüsse in Höhe von über 8 Milliarden Franken im Zuge der italienischen Steueramnestie veränderte sich der Nettoneugeldzufluss nur unwesentlich. Die internationalen Kunden vertrauten uns 2002 Nettoneugelder in Höhe von 19,1 Milliarden Franken an - und damit trotz der Steueramnestie in Italien lediglich 4,1 Milliarden Franken weniger als im Jahr zuvor. Dieses angesichts der schwierigen Marktverhältnisse ausgezeichnete Ergebnis ist auf den anhaltenden Erfolg im europäischen Wealth Management sowie beträchtliche Zuflüsse von Kunden aus Asien sowie Nord- und Lateinamerika zurückzuführen.
Business Banking Switzerland erzielte 2002 mit einem Gewinn vor Steuern von 1967 Millionen Franken ein Rekordergebnis. Der Anstieg von 32% gegenüber dem Vorjahr wurde durch anhaltende Kostendisziplin und tiefere Wertberichtigungen für Kreditrisiken erreicht, obwohl die Erträge marktbedingt zurückgingen. Der Geschäftsaufwand nahm um 13% ab und erreichte den tiefsten Stand seit 1999. Diese Entwicklung ist dem anhaltend rückläufigen Personalaufwand infolge geringerer erfolgsabhängiger Entschädigungen und einem weiter gesunkenen Sachaufwand zuzuschreiben.
Der Geschäftsertrag verringerte sich mit 5208 Millionen Franken gegenüber 5225 Millionen Franken im Jahr 2001 nur geringfügig.
Das Kreditportfolio von Business Banking Switzerland sank von 146 Milliarden Franken am 31. Dezember 2001 auf 139 Milliarden Franken am 31. Dezember 2002. Dieser Rückgang ist auf niedrigere Volumen im Firmenkundengeschäft sowieine eine weitere Reduzierung des Recovery-Portfolios von 12 Milliarden auf 8,6 Milliarden Franken zurückzuführen. Letztere positive Entwicklung drückte sich auch in den wichtigsten Kennzahlen zur Kreditqualität aus: Der Anteil der notleidenden Kredite ging von 4,8% auf 3,6% zurück, während sich der Anteil der notleidenden Kredite an den Gesamtausleihungen von 7,7% auf 6,0% weiter verbesserte. Die verwalteten Vermögen fielen von 215 Milliarden Franken im Jahr 2001 auf 205 Milliarden Franken im Berichtsjahr, da die Nettoneugeldzuflüsse die negativen Marktentwicklungen und die Schwäche der wichtigsten Währungen gegenüber dem Schweizer Franken nicht auszugleichen vermochten.
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