UBS AG
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Geschäftsberichte 2002  
Jahresbericht Finanzbericht Handbuch
     
 

UBS PaineWebber wies im Jahr 2002 einen Vorsteuerverlust von 566 Millionen Franken aus gegenüber einem Verlust im Jahr 2001 von 713 Millionen Franken. Der Gewinn vor Steuern und Akquisitionskosten belief sich im Berichtsjahr auf 632 Millionen Franken, nachdem er 2001 noch 693 Millionen Franken betragen hatte. Unter Ausklammerung der Währungseffekte stieg der Gewinn vor Steuern und Akquisitionskosten gegenüber dem Vorjahr um 3%.

Der Geschäftsertrag belief sich 2002 auf 5548 Millionen Franken (6373 Millionen Franken im Jahr 2001). Ohne Währungsumrechnungseffekte ging er damit gegenüber 2001 um rund 5% zurück.

Der Geschäftsaufwand sank im Jahr 2002 um 14% auf 6114 Millionen Franken, nachdem er 2001 noch 7086 Millionen Franken betragen hatte. Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen, welche die Schwäche des US-Dollars im Vergleich zum Schweizer Franken hatte, nahm der Geschäftsaufwand gegenüber 2001 um 5% ab, was auf niedrigere erfolgsabhängige Entschädigungen und Retention Payments zurückzuführen ist.

UBS PaineWebber verwaltete Ende 2002 Kundenvermögen in Höhe von 584 Milliarden Franken (769 Milliarden Franken am 31. Dezember 2001). Diese Abnahme um 24% ist teilweise den Auswirkungen der US-Dollar-Schwäche gegenüber dem Schweizer Franken zuzuschreiben.

Die Nettoneugeldzuflüsse betrugen 2002 18,5 Milliarden Franken, womit sie 44% unter den 33,2 Milliarden Franken des Vorjahres lagen. Die Gründe dafür waren die verschlechterte Anlegerstimmung und der Rückzug aus dem inländischen Privatkundengeschäft in Japan.