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Bank of China mit historischem Debüt
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| Die Schlagzeilen waren UBS Warburg sicher, als sie von der Bank of China in Hongkong das Mandat erhielt, sie bei ihrem Börsengang als Joint Global Coordinator und Konsortialführer zu begleiten.
Mit einem Volumen von 2,9 Milliarden US-Dollar war das Initial Public Offering (IPO) im Juli 2002 nicht nur das drittgrösste des Jahres, sondern gleichzeitig auch das erste internationale IPO-Mandat eines chinesischen Staatsunternehmens.
Die Emission war mit Zeichnungen für mehr als 18 Milliarden US- Dollar sechsfach überzeichnet. UBS Warburg erreichte dabei auf dem internationalen Parkett den grössten Kreis an Interessenten und platzierte deutlich mehr Aktien als die anderen Co-Konsortialführer. «Das zeigt, dass sich unsere Kunden gerade bei schwierigen Marktverhältnissen auf unsere Stärke in der Distribution verlassen können», erklärt Colin West, Leiter des Teams Equity Capital Markets Asia.
Der Börsengang brachte eine neue Dimension in diese entstehende Geschäftsbeziehung. Bereits im Jahr zuvor hatte die Bank of China die entscheidenden Weichen dafür gestellt und wurde dabei vom Investment- Banking-Team von UBS Warburg beraten. Mit der Zusammenführung der ihr angeschlossenen, unabhängig geführten dreizehn Finanzinstitute in Hongkong unter einem Dach schuf die Bank of China ein Unternehmen mit einem Vermögen von rund 100 Milliarden US-Dollar und drei Millionen Kunden.
"Als wir an diesem Projekt arbeiteten war uns klar, dass wir Geschichte schreiben würden. Schliesslich unterstützten wir damit die Reformen im chinesischen Bankensektor», erinnert sich Peter Burnett, Joint Head of Corporate Finance für Asien. Nachdem sie 1912 als chinesische Zentralbank gegründet wurde, baut die Bank of China heute eine gewichtige internationale Präsenz auf - und zwar mit der Unterstützung von UBS Warburg.
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