Geschichte von "West Side Story"
In der New Yorker West Side bekämpfen sich zwei verfeindete Jugendbanden - die einheimischen Jets und die eingewanderten Sharks. An einer Tanzveranstaltung im Quartier trifft der Amerikaner Tony auf die aus Puerto Rico stammende Maria und verliebt sich in sie. Ein erstes Rendez-vous auf der Feuertreppe bei Marias Wohnung wird von ihren Eltern unterbrochen. Die Liebenden verabreden sich für den nächsten Tag an Marias Arbeitsplatz. Während sich die Sharks uneinig sind, ob sie sich nun nach Puerto Rico zurücksehnen oder ihr Glück weiterhin in Amerika suchen wollen, planen die Jets einen Kampf mit der gegnerischen Bande.
Am nächsten Tag treffen sich Tony und Maria im Brautmodeladen und spielen "Hochzeit". Tony verspricht Maria, den verabredeten Bandenkampf zu verhindern. Durch sein Eingreifen erreicht er aber bloss, dass sein bester Freund Riff von Marias Bruder Bernardo getötet wird. Ausser sich vor Entsetzen ersticht Tony den Täter und muss fliehen. In bester Laune wartet Maria auf ihren Geliebten, erhält aber zunächst die Nachricht, dass Tony ihren Bruder umgebracht hat. Dennoch hält sie zum ihm und als Tony für kurze Zeit bei ihr ist, träumen die beiden von einer friedlichen Welt, in der sie gemeinsam leben können.
Maria gesteht ihrer Schwägerin Anita ihre Liebe und bittet sie, Tony eine Nachricht zu überbringen. Anita trifft jedoch nur die Jets an, wird von der Bande erniedrigt und erklärt schliesslich wutentbrannt, Marias Verlobter Chino habe Maria umgebracht. Als Tony diese Nachricht erfährt, irrt er wie betäubt durch die Strassen. Er trifft auf die tot geglaubte Maria, wird aber im gleichen Moment von Chino erschossen. Über der Leiche ihres Geliebten bringt Maria die verfeindeten Banden dazu, sich zu versöhnen.