UBS räumt der Aktienbeteiligung durch Mitarbeiter einen hohen Stellenwert ein und fördert sie durch entsprechende Programme. Mit der Zuteilung von Aktien, die einer bestimmten Sperrfrist unterliegen, wird die Verantwortung für die langfristigen Folgen von Entscheidungen und Handlungen gestärkt. Für Mitarbeiter in Positionen, die mit grosser Verantwortung verbunden sind und einen grossen Einfluss auf das Unternehmen haben können, fällt die Aktienkomponente höher aus.
Damit die Interessen der Führungskräfte von UBS mit jenen der Aktionäre in Einklang stehen, wendet UBS für die Aktienbeteiligung des Senior Management strenge Richtlinien an.
Mitarbeiter haben auch die Möglichkeit, über ein Aktienbeteiligungsprogramm UBS-Aktien zum Marktkurs (am Kaufdatum) zu erwerben, wobei sie generell für jede erstandene Aktie kostenlos zwei UBS-Optionen beziehen können. Mitarbeiter, deren jährliche leistungsabhängige Vergütung einen bestimmten Wert überschreitet, erhalten einen Teil ihrer Kompensation in Form von UBS-Aktien oder einer Anwartschaft auf UBS-Aktien anstatt in bar. Bei diesem Plan werden ausgewählten Mitarbeitern mit ausserordentlicher Leistung Aktienoptionen gewährt, deren Ausübungspreis nicht unter dem Marktpreis der Aktien zum Zeitpunkt der Optionszuteilung liegen darf.
Auf der Grundlage der bekannten Aktienbestände in Form von Mitarbeiterbeteiligungsplänen, persönlichen Depots und individuellen Vorsorgeplänen besassen die aktiven Mitarbeiter von UBS am 31. Dezember 2007 schätzungsweise 6% der ausstehenden Aktien (einschliesslich rund 3% in Form gesperrter Aktien). Weitere 1% könnten auf zur Ausübung vorgelegte Aktienoptionen (auf Basis des inneren Werts der Optionen) entfallen, wodurch sich insgesamt 7% der ausstehenden Aktien im Besitz von UBS-Mitarbeitern befänden. Ende 2007 besassen über Mitarbeiterbeteiligungspläne geschätzte 52% aller Mitarbeiter UBS-Aktien und 40% aller Mitarbeiter Optionen auf UBS-Aktien.
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