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Walter Frehner | |
Walter Frehner löst Franz Galliker als Verwaltungsratspräsidenten des SBV ab.
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| | Georges Blum |
Georges Blum wird zum Präsidenten der Konzernleitung ernannt.
Der SBV schafft die Partizipationsscheine ab und tauscht sie in Inhaberaktien von nominal 100 CHF um. Gleichzeitig werden die Namenaktien im Verhältnis 1:2 gesplittet; ihr Nennwert beträgt nun 50 CHF.
Ducatel-Duval SA, Paris, wird in SBS Valeurs (France) SA.
Die "Hypo Winterthur" (Hypothekar- und Handelsbank, Winterthur) wird mit dem SBV fusioniert.
Die Banque de Placements et de Crédit, Monte Carlo, wird in Société de Banque Suisse (Monaco) umbenannt.
Als erste Schweizer Grossbank baut der SBV eine umfassende Compliance-Organisation auf. Bereits 1992 war die Funktion eines Group Compliance Officer geschaffen worden.
Die an der SBG-Generalversammlung beschlossene Schaffung eines genehmigten und eines bedingten Kapitals wird vor Gericht durch die BK Vision AG angefochten. Die Martin-Ebner-Gruppe ist in der Zwischenzeit zur Hauptaktionärin der SBG geworden. Dieser Rechtsstreit bildet den Auftakt einer Reihe von Rechtsverfahren gegen die SBG, die bis zur Bekanntgabe der Fusion mit dem SBV im Dezember 1997 anhalten.
Eröffnung von Vertretungen in Dubai und Bangkok.
Bank Aufina, Brugg, und Banque ORCA, Genf – beides auf Konsumkredite spezialisierte Tochtergesellschaften der SBG – fusionieren; die Banque ORCA geht unter.
In der SBG wird der 10 000ste PC (Personal Computer) installiert.