 |  |
London, Lothbury 43, 1902 - 1925 | |
Das London Office eröffnet die West End Branch.
Der Bankverein erwirbt die Banque d'Escompte et de Dépots, Lausanne, womit er zu Niederlassungen in Lausanne und Aigle kommt.
Der Bankverein weist für 1912 folgende Zahlen aus: Bilanzsumme: 588 Millionen CHF Eigenkapital: 109 Millionen CHF Gewinn: 8.7 Millionen CHF.
Die Bank in Winterthur und die Toggenburger Bank fusionieren zur Schweizerischen Bankgesellschaft (auf Französich Union de Banques Suisses
(UBS) und auf Italienisch Unione di Banche Svizzere (UBS). Der englische Name lautet zu Beginn Swiss Banking Association. Im Jahr 1921 wird dieser nicht ganz treffende Name in Union Bank of Switzerland (UBS) abgeändert.
Die fusionierte Bank weist für 1912 folgende Zahlen aus: Bilanzsumme: 202 Millionen CHF Eigenkapital: 46 Millionen CHF Gewinn: 2.4 Millionen CHF
 |  |
| | Dr. Rudolf Ernst |
Erster Präsident des Verwaltungsrates der neuen Bank ist von 1912 bis 1941 Rudolf Ernst, aus Winterthur
in den beiden Jahren 1916 und 1918 abgelöst durch
 |  |
C. Emil Grob-Halter | |
Emil Grob-Halter, Lichtensteig.