UBS beeinflusst die Umwelt auf vielfältige Weise: Für ihre Geschäftstätigkeit benötigt sie Elektrizität, ihre Mitarbeiter gehen auf Geschäftsreise, sie verbrauchen Papier und produzieren bei ihrer täglichen Arbeit Abfall. Zudem sind die Büros mit Heizungs- und Kühlungssystemen ausgestattet. Der sparsamere Umgang mit Ressourcen kann die Betriebskosten von UBS senken und ihre ökologische Leistung verbessern.
Umweltschutz und CO2-Fussabdruck sind für UBS schon lange ein Thema: bereits in den 1970er-Jahren gründete sie die erste Energiefachstelle. In 2006 entschied die Konzernleitung, die konzernweiten CO2-Emissionen bis 2012 auf ein Niveau zu senken, welches 40% unter dem Stand von 2004 liegt. Um dieses Ziel zu erreichen:
werden Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt, die den Energieverbrauch in von UBS benutzten Gebäuden senken;
wird der Anteil an erneuerbarer Energie erhöht, um Emissionen an der Quelle zu vermeiden;
werden Emissionen, die nicht anderweitig reduziert werden können, kompensiert und neutralisiert.
UBS hat auch neue unternehmensweite Ziele zur Reduktion von Papierverbrauch und Abfall verabschiedet. Unter anderem soll der Papierverbrauch pro Mitarbeiter bis 2009 auf ein Niveau gesenkt werden, das 5% unter jenem von 2006 liegt. Zudem will UBS den Anteil des rezyklierten Papiers auf 20% erhöhen. Gleichzeitig will sie ihren Umwelt-Fussabdruck verkleinern, indem der Abfall um 10% pro Mitarbeiter reduziert wird und 70% des Abfalls dem Recycling zugeführt werden.